Italien und Schweden wehren sich gegen den „Hündeflüsterer“ Cesar Millan

Diesen Artikel habe ich Ende Oktober 2009 verfasst. Mittlerweile sind es nicht mehr nur Italien und Schweden, die sich gegen die Sendung „Der Hundeflüsterer“ wehren. Mittlerweile hat sich einiges getan und Cesar Millan tourt durch Europa mit seiner Show.

Updates in der Zeit von 2009 bis jetzt habe ich dem Artikel daher vorangestellt! Die Updateliste ist jetzt schon recht lang, den ursprünglichen Artikel findet ihr weiter unten.

Update 15.09.14: Cesar Millan besitzt nicht die nötige Sachkunde, um Show in Hannover am 17.9. zu starten – Verwaltungsgericht Hannover

Update 20.06.2014: Aufgrund der aktuellen kontroversen Diskussion betreffend TV-Hundetrainingsformaten nahmen ExpertInnen renommierter östereichischer Institutionen Stellung und luden zur Diskussion über moderne Hundeerziehungsmethoden im Rahmen der 2. PetExpo im Juni in Wien. So wurden unter anderem wissenschaftliche Erkenntinsse über Reizthemen wie Rudeltheorie, Dominanz, Bestrafung etc. – speziell im Hinblick auf die Auswirkungen von TV-Shows – behandelt und zur Diskussion gestellt.

Update 09.05.2014: Schweizer Tierärzte stellen sich gegen Millan http://www.tierwelt.ch/?rub=4485&id=38702

Update 09.05.2014: Initiative für gewaltfreies Hundetraining http://www.cumcane-familiari.ch/initiative-fuer-gewaltfreies-hundetraining/

Update 04.05.2014: Auch die Schweiz wehrt sich gegen Millan http://www.aargauerzeitung.ch/panorama/vermischtes/hundefluesterer-oder-tierquaeler-keiner-polarisiert-wie-cesar-millan-127938516

Update 27.03.2014: Cesar Millan auf Deutschland-Tour: http://www.willisworldandfriends.com/2014/03/das-grauen-kommt-nach-deutschland-die.html

Update 18.03.2013: Tierschützer gehen gegen den bekannten TV-„Hundeflüsterer“ Cesar Millan vor  http://www.vorarlbergernachrichten.at/lokal/vorarlberg/2013/03/17/grausamste-trainingsmethoden.vn

Update 15.11.2012: Fragen und Antworten zum Hundeflüsterer Cesar Millan http://www.trainieren-statt-dominieren.de/artikel/der-hundefluesterer

Update 26.10.2012: Gedanken von Willi dem Killerrüden zum Interview Alan Titchmarsh und Cesar Millan http://www.willisworldandfriends.com/2012/10/cesar-millan-und-der-gartner.html

Deutsche Übersetzung des Videos: http://www.youtube.com/watch?v=CW3TpEJK1Rw

Update 19.09.2012: Meine Verpflichtung als Trainerin CLICK

Update 23.06.2012: Erfahrungsbericht von Liga Morris, welche Cesar Millan bezüglich der Situation ihrer Hunde zu Rate gezogen hatte und ihren Fila in das Psychologische Zentrum brachte. Dieses Begegnung blieb nicht ohne Folgen für die Hunde. Der Text wurde mit Genehmigung der Autorin von Angelika Bodein aus dem Englischen übersetzt: http://www.clicker-doggies.de/2012/erfahrungsbericht-uber-cesar-millan

Update 22.05.2012: Stellungnahme des Internationalen Berufsverbands der Hundetrainer/innen e. V. zur Sendung „Der Hundeflüsterer“ auf SIXX: http://www.ibh-hundeschulen.de/presse/aktuelles/single-view.html?tx_ttnews[tt_news]=32&tx_ttnews[backPid]=92&cHash=8c37df45a7

Update 04.05.2012: Stellungnahme des BHV (Berufsverband der Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen e.V.) : http://www.bhv-net.de/index.php?option=com_content&view=article&id=307:bhv-fordert-ende-von-hundefluesterer-auf-sixx

 

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Noch ein Nachtrag:

Da viele sich beschweren, dass in diesem Blog nur zusammengeschnitte Szenen bewertet werden. Dem ist nicht so. Hier kann man sich legal ganze Folgen vom „Dog Whisperer“ anschauen. http://video.nationalgeographic.com/video/player/national-geographic-channel/all-videos/?source=NavNGCHome 

Ihr müsst erst auf „Nat Geo Wild“ klicken und dann Full Episodes! 

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Wuff Wuff zusammen 🙂 !

Das ist mal eine interessante Neuigkeit: http://www.apbc.org.uk/blog/CM_Italy

Update 14.05.11: Auch Schweden wehrt sich gegen Cesar Millan!

http://www.sydsvenskan.se/malmo/article1468793/Protester-motte-Cesar-Millan.html

Zusatz einer Blog-Leserin: „Der schwedische Kennelklubb (SKK) als auch der Schwedische Gebrauchshundeverein (SBK) haben deutlich von den in Schweden gesetzeswidrigen Methoden von CM Abstand genommen. Grund dafür war die Einladung von CM als Vortragender zur Ausstellung MyDog in Göteburg im Januar 2011. Um die Presseerklärungen zu finden, müssen ihr auf der Seite runterscrollen bis 7. Januar 2011. “ http://www.hundsport.se/nyheter_mapp/nyheter_akt_notiser.html

Ich denke mal, dass bestimmt einige von euch schon über die Videos von Cesar Millan auf Youtube gestolpert sind.

Spannend ab Minute 6 ungefähr:

Es gibt noch mehr zu finden, aber ihr könnt selber weiter suchen, solltet ihr euch mehr antun wollen. Interessant wird es, wenn man ganze Folgen und nicht nur Ausschnitte auf Youtube anschaut!

Cesar Millan ist ein gewisses Charisma nicht abzustreiten und er ist rhetorsich sehr geschickt.  Die Worte sind weise gewählt und der Zuschauer kann schnell, lässt er das Gesehene unkritisch auf sich einwirken, in Millan’s Dunstkreis eingesogen werden. Engergie, Führung, Energieübertragung – Das ist es, was die Menschen von heute hören wollen! Dazu noch ein wenig Natürlichkeit, Bauchgefühl und deutliche Portion Rudelstruktur. Hierarchisches denken liegt vielen Menschen…

Cesar Millan schmückt sich gerne mit aggressiven Pitbulls, welche er beispielsweise heroisch via Alpharolle „besiegt“! Wie sollen Menschen-Frauen das machen? Gar nicht, war seine Antwort. Frauen wären nicht in der Lage, solch einem Hund körperlich so entgegenzutreten, drum sind große Hunde auch nichts für sie. Leider habe ich dieses Video nicht mehr gefunden. Sollte es mir über den Weg laufen, setzte ich es hier nochmal dazu.

In Italien wurden nun seine so hoch gelobten und vom National Geographic gesponsorten Folgen ausgestrahlt und die ersten Stimmen werden laut: STOP Millan!

Ich hoffe sehr, dass die Arbeit von Cesar Millan und artverwandter „Hundeflüsterer“ kritisch betrachtet werden. ER mag  mit seinen Techniken vermeintliche Erfolge erzielen – mich wunderts schon, dass er noch alle Körerteile besitzt – aber gefährlich wird es, wenn die Menschen vor dem Fernseher dieses nachzuahmen versuchen. Es wird in den Sendungen davor gewarnt, diese Trainingmethoden am eigenen Hund anzuwenden! Mögen auch Kinder diesen Hinweis ernst nehmen bzw. die Eltern ihrer Aufsichtspflicht nachkommen.

In Deutschland sind Schlegel, Kuttert, Hesterberg und Co im TV gerne gesehen. Menschen haben sich gegen diese Sendungen eingesetzt… was antwortet die Justiz? Sie sind Hundetrainer, die dürfen das. Diese Begründung ist leider nicht an den Haaren herbeigezogen!

Hunde sind keine Menschen, dass ist richtig – aber Menschen sind auch keine Hunde und ihr seid nicht in der Lage, unsere Sprache zu sprechen, dafür fehlen euch die körperlichen Voraussetzungen.  Genausowenig können wir an eurer Sprache teilhaben bzw. mitsprechen. Wir müssen gemeinsam einen Weg finden, eine neue Sprache ohne den Einsatz von Gewalt zu entwickeln. Menschen wie Cesar Millan, welche sich als Alpha-Hund aufspielen, sind Lebewesen gegenüber gewalttätig und nichts passiert. Wehren wir Hunde uns, was passiert dann? Zudem leben wir Hunde nicht in Rudeln und der Rangordnungsgedanke mit dem dazugehörigen Ideen zur Erziehung eines Hundes basiert auf falschen Annahmen. Aber das müsste Hundehalter mittlerweile wissen.

Bevor ich es vergesse….

Ich bin so glücklich, dass meine Menschen einen anderen Weg gehen!

Euer Tali!

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367 Kommentare zu “Italien und Schweden wehren sich gegen den „Hündeflüsterer“ Cesar Millan

  1. Wenn Cesar Millan wirklich so schlimm ist wie es hier steht frage ich mich warum er eine TV Sendung und viele Kunden hat. Also ganz ehrlich das ist irgendwie total dumm jemanden zu kritisieren der vielen Hundehaltern geholfen hat. Ich schaue mir öfters seine Sendung auf Sixx an und da sind/waren Hunde dabei wo andere Hundetrainer nur gesagt hätten ,,einschläfern „. Klar macht auch Cesar Milan Fehler wie alle anderen Menschen auch und Stachelhalsbände, Würgehalsbänder und Stromhalzbänder finde ich auch nicht gut. Trotzdem hilft er Haltern und Hunden erfolgreich. Leider gibt es viele dumme Menschen die seine Methoden unüberlegt am eigenen Hund ausprobieren obwohl am Anfang und mitten in der Sendung immer steht das man die Methoden nicht ohne Beratung eines Fachmanns anwenden soll.

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  2. Pingback: Achtung, du hast CM-Anhänger in deiner Freundesliste! | Tali's Welt

  3. Pingback: Cesar Millan fällt durch die Sachkundeprüfung | Tali's Welt

  4. Wenn ich diese negative Kommentare lese, frage ich mich, ob ich die gleiche Sendung sehe. Tiere untereinander sind viel brutaler, da wird nicht gefragt: „Würdest du mir bitte etwas von deinem Knochen abgeben“? Wenn ich ein Verhalten nicht toleriere, dann muss ich es meinem Hund befreiflich machen und da ist so ein kleiner Knuff mit der Hand in die Seite wohl lächerlich!! In wie vielen DEUTSCHEN Hundeschulen hab ich schon den „Ruck“ am Halsband gelernt? In etlichen…. und das ist besser, oder etwas anderes, weil es in Deutschland gemacht wird? Finde ich auch nicht richtig!! Ich finde seine Methoden gut, würde meinen Hunden aber nie Stachelhalsbänder oder Stromhalsbänder anlegen. Warum? Weil sie es nicht brauchen, weil sie Streuner waren und noch nicht vom Menschen „versaut“ wurden. Und das Italien sich gegen Cesar wehrt, ist LÄCHERLICH!!!!! Ich lebe in Italien und würde mir hier Cesars Methoden wünschen, wenn die Menschen dafür vernünftiger mit ihren Tieren umgehen würden… Tiere sind hier im Süden DRECK. Ich arbeite hier eng mit dem Tierschutz zusammen. Es wird nicht kastriert, es gibt tausende Welpen, die in den MÜLL geworfen werden, oder verbuddelt werden.LEBEND!!!!!!! Die Hunde werden mit Futter angelockt, dann erschoßen oder aufgehängt. Platz auf der Decke im Haus? Fehlanzeige!! Draussen das Leben auf dem Balkon frissten ist hier angesagt, ohne GASSI GEHEN.Tag für Tag. Anstatt sich über Cesar aufzuregen, sollte man lieber dafür sorgen, dass alle Hunde die gleichen Vorrausetzungen zum „Hund sein“ bekommen. Auch in Deutschland…denn auch dort sind die Tierheime voll und den Züchtern werden weiter ihre Tiere abgenommen, trotz Überproduktion!! Ich habe nach Cesar’s Methode meinen Hund aus dem Tierheim ausgesucht! Besser hätte es gar nicht laufen können. Er hat weniger Energie als ich, ist unterwürfig, ich habe halt auf die Signale geachtet… alles gut… Wo ist denn das Problem, wenn man sich als normaler Hundebesitzer einiges abschaut und es dann wie durch ein Wunder auch noch funktioniert? Das die Hundetrainer weniger Arbeit haben? Die meisten Besitzer verstehen doch rein gar nichts von ihrem Hund, da kommt es wohl auf ein „Scchhht“ auch nicht mehr an. Verantwortungsvoller Umgang mit der Methode ist hier wohl eher gefragt.

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    • Du hast in allen Punkten ja so recht. Bei Herrn Milan lehne ich allerdings Würge-, Stachel- und Elektrohalsbänder ab. Wir müssen auch einmal genau hinsehen ob hier ALLE Hundetrainer alles über Hunde und deren Verhalten wissen. Ich habe festgestellt, dass,wenn Herr Milan sagen würde, der Himmel ist blau, es zu einem Empörungssturm kommen würde. Konstruktive Kritik ja, aber derartiges Haudrauf- Verhalten scheint ja wohl Mode zu sein.
      Herrn Milan soll wohl keine Chancengegeben werden evtl auch neue
      Tierschutz (wie hier in Deutschland ) im Vorhinein kennenzulernen und auch vielleicht daraus zu lernen und vielleicht für sich daraus etwas zu übernehmen.
      Giana

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  5. Hallo,

    um es vorweg zu nehmen:
    Selbstverständlich spreche ich mich eindeutig gegen eine brutale Hundeerziehung aus und genau aus diesem Grund kann man sehr wohl für CM sein. Meine Gründe dafür möchte erläutern, um vielleicht einige Denkanstöße zu bieten.

    Ich bin schon über viele dieser sehr extremen pro und contra Meinungen von CM gestoßen. Meine Augenbrauen schnellen jedoch jedes mal in die Höhe, wenn ich die empörten Stimmen lese, die sich gegen CM aussprechen. Vor allem die Erläuterungen von diesen Gegnern zeigt einiges, nur keine Hundekenntnis.

    Unser Problem in der heutigen Zeit ist, dass wir alles versuchen zu vermenschlichen. Alles muss am besten mit absolutem Wattebausch-Training funktionieren und wer seinem Hund mal ein strenges „nein“ entgegenbringt wird heut zu Tage auf der Straße schon beinah als Tierquäler angesehen.

    Hundeerziehung sollte stets – egal von welchem Trainer – kritisch begutachtet werden. Jeder sollte schauen, ob er mit den Methoden, die der Trainer anbietet zurechtkommt und auch hinter ihnen stehen kann. Ich verteufel keineswegs die modernen „Hundepsychologen“, muss aber auch ganz klar sagen, dass man mit diesen Dingen immer nur bis zu einem bestimmten Punkt Erfolg hat. Man kann viele Wege in der Kinder- und Hundeerziehung wählen, denn es gibt nicht DEN EINEN Weg.

    CM arbeitet – wenn man sich mal wertungsfrei wirklich mehrere Sendungen ansieht, stets Artgerecht. Viele mögen an dieser oder schon an einer vorherigen Stelle laut aufschreien und seine für sie gröberen Methoden anprangern. Doch als Gegenfrage möchte ich diesen Menschen mal folgende Frage stellen: Seid ihr wirklich schon mal in den Genuss gekommen, mehreren Hunden beim Spielen zu zuschauen? In jeder Tierdoku, sowie im realen Leben kann man beobachten, dass unsere Hunde alles andere als sich gegenseitig mit Samthandschuhen anzufassen. Da wird geschubst, gerempelt, angekläfft, angeknurrt und auch mal nach dem anderen geschnappt. Unsere Hunde sind also 1. nicht aus Watte und 2. ist es ihre natürliche Umgangsform.

    Wer jetzt empört meint, dass sein Bello immer nur sehr vorsichtig und behutsam spielt, dem sage ich, dass er nur bisher diese eine Seite kennengelernt hat. Ist ein Hund so veranlagt ist das eine schöne und pflegeleichte Sache, bzw. eine gute Erziehung. Doch das trifft längst nicht auf jeden Hund zu.

    Hierzu könnte man natürlich wiederum kontern, dass man unerwünschtes Verhalten mit anderen Erziehungsmethoden „abtrainieren“ kann.
    Das kann man sehr wohl, allerdings geben diese Trainer selbst von sich, dass man „nicht jedes Verhalten ganz weg bekommt. Man kann lediglich schauen, dass man einen Weg findet, um eine akzeptable Lösung zu finden“. Viele Trainer lehnen sogar das Training mit manch aggressiven Hunden ab, weil sie meinen der ist nur noch ein Fall für die Einschläferungsspritze.

    Fakt ist, dass CM ein sehr großes Rudel hat und keiner der Hunde Angstverhalten ihm gegenüber zeigt. Wer sich mal ein paar Wolfs- oder Dingo- oder Hunde-Dokumentationen ansieht, wird jedoch immer auf ein Verhalten stoßen: ein unterwürfiges Verhalten, einem Ranghöhren gegenüber. Und genau diese Verhaltensweisen zeigen auch seine Hunde – das ist, um es mal ausdrücklich zu sagen KEIN ANGSTVERHALTEN.

    CM Methoden mögen manchmal grob ausschauen, aber wer selbst einen Hund hat, weiß genau, ab wann man einem Hund weh tut und wann nicht. Ich für meinen Fall habe in 15 Jahren Hundehaltung und vielen Besuchen von verschiedenen Hundeschulen, nicht einen Hundetrainer getroffen, dem es gelungen ist, einen aggressiven Hund wieder vollständig in Rudel einzugliedern. CM sehr wohl.

    Und um nochmal auf seine Methoden zurück zu kommen – wenn man dort diese Hunde sieht, die eine Gefahr für einen anderen Hund oder sogar einen Menschen darstellen und gerade voll in Action sind (also gerade eine akute Gefährdung darstellen) möchte ich gerne nur einen Hundentrainer sehen, der es mit der „sanft“-Methode besser schafft. Alle äußern sich immer lautstark und vehement dagegen, aber kennt einer von euch wirklich einen Trainer, der einen aggressiven Hund um 180° kehren kann? CM ist stets bemüht – was man auch in jeder Folge sieht – individuell auf einen Hund einzugehen, sprich: seine Methoden sind nur so intensiv, wie es wirklich nötig ist.

    Das Verhalten, dass die Hunde am Ende zeigen ist absolut keine Angst! Und hätte CM den Hund ernsthaft verletzt, würde ein solches Verhalten zu Tage treten. Ich kann nur noch einmal darauf hinweisen, sich vorher auch mal etliche Hunde-/Wolfs-Dokus anzusehen und mal genau das Verhalten, die Körpersprache zu beobachten.

    Den Besitzern ist – durch Vermenschlichung – etwas in der Erziehung entglitten, was ein Verhaltensproblem ausgelöst hat und CM muss diesen Teufelskreis zunächst durchbrechen, um dann den Haltern zu zeigen, wie es in der Natur der Hunde wirklich gemacht wird.

    Wer meinen Worten keinen glauben schenkt und empört ist, dem empfehle ich sich mal eine „Hundeerziehung“ von wirklich schlimmen Trainern anzuschauen, also die, die wirklich mit Brutalität dem Hund zu Leibe rücken. DAS ist ein schmerzlicher Anblick und KEINER dieser Hunde von einer solchen „Erziehung“ zeigt anschließen vertrautes und freundliches Verhalten, wie CM`s Hunde es tun.

    Fazit: Nicht nur einzelne Ausschnitte von zusammenhangslosen Videoberichten über CM schauen und empört dagegen hetzen!
    Über Hunde schlau machen, Dokus schauen über deren Verhalten mit und untereinander. Im richtigen Leben, Hunde im freien Spiel beobachten und mal wertungsfrei analysieren.
    Einen richtig guten Einblick, in das Leben mit Wölfen, bietet zum Beispiel „Werner Freund“. Und auch wenn der Hund natürlich domestiziert wurde, trägt er immer noch unwahrscheinlich viel von den Genen und Instinkten in sich, die vom Wolf abstammen.

    Wünsche viel Spaß beim Kundig machen 😉

    Gruß Jeanne

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    • Besser hätt ich das auch nicht schreiben können. CM therapiert auch ängstliche Hunde mit großem Erfolg. Ich sehe genau wie du keinerlei Angst bei den Hunden. Respekt ja, aber nie Angst. Massiv wird er nur wenn der Hund massiv wird. Aussage CM:“ ist der Hund auf Stufe 10 kann ich nicht mit 3 dagegenhalten.“ Klingt ja irgendwie logisch.

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      • Ja genau, diese Aussage von ihm finde ich auch absolut korrekt. Einem aggressiven Hund kann man nicht mit einem Leckerchen von der Nase herumwedeln. Selbst wenn der Hund darauf reagieren würde, hätte ich nur zwei Probleme mehr geschaffen: ich hätte ihn für sein aggressives Verhalten belohnt und ich hätte nur in diesem Moment das Symptom weggenommen, nicht aber die Ursache behandelt.
        Das einzig wirkliche Problem an der ganzen Sache ist, dass viele Leute sich das anschauen und – trotz der Warnungen zu beginn – es nachmachen. Das die dann alles verschlimmern, weil sie nicht die Schlüsselmomente erkennen und auch nicht angemessener Art und Weise reagieren ist vorprogrammiert. So werden die Probleme entweder noch größer oder das artet dann wirklich in Tierquälerei aus.
        Und das andere Problem ist ja, dass sich einfach jeder Mensch einfach so einen Hund anschaffen kann, ohne das geringste über ihn zu wissen.
        Bekommen wir Menschen ein Baby achten Ärzte und Erzieher so gut es möglich ist darauf, dass wir als Eltern unsere Kinder nicht misshandeln und sie gut umsorgen.
        Ein Hund ist kein Mensch, aber er ist zum einen fühlendes Lebewesen und zum anderen kann er durchaus zu einer hochgefährlichen „Waffe“ werden, wird er falsch behandelt/erzogen.
        Wir Menschen sollten anfangen nicht erst mit Hundeschule zu reagieren, sondern gleich im Vorhinein mit Fachkundigem Wissen zu agieren.
        Im praktischen Leben hieße das für mich, dass jeder, der sich einen Hund anschafft, innerhalb von ein paar Monaten einen Sachkundenachweis/Hundeführerschein absolvieren MUSS. Menschen, die sich einen großen Hund anschaffen wollen, bestenfalls schon im Vorhinein.
        Selbstverständlich wäre das nur schwer durchführbar, aber meiner Meinung nach würde das schon sehr viele Probleme im Keim ersticken.
        Eine wünschenswerte Situation!

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      • ich schon,bei deinem beitrag liebe jeanne liest man das du nicht weißt was in der welt sache ist. kinder die vom jugendamt (wie in hamburg geschehen) zu subtitionierten junkees zur pflege gegeben weden, mit dem ergebnis das dieses kind heut tot ist. kinder verhungern oder verwahrlosen. spätestens seid der sendung -die supernanny- mit katja salfrank hat sich doch gezeigt, das positive bestärkung und negative strafe auch bei kindern einsetzen lässt. kinder zu treten sowie zu würgen ist heute einglück unter strafe gestellt.allerdings gibt es für eltern keine „kinder(erziehungs)schule wo eltern lernen ihr kind zu erziehen, leider!!! so und nun zum sachkundenachweis mitderweile hat auch cm einen solchen probiert hier in deutschland zu machen , wie alle trainer die gewerblich hunde ausbilden bzw. die besitzer anleiten in der ausbildung ihrer hunde und ist promt durchgefallen , er hat es nicht auf die reihe bekommen und das mit seinem „fachwissen“? ich selber habe einen hund der hunde sowie menschen gebissen hat. mir hat eine cumcaneschule gezeigt wie man dran arbeitet, heute spielt er mit einigen hunden mit anderen will er nichts zu tun haben und geht seies weges, mit menschen hat er überaupt keine probleme mehr. also es geht doch agressive hunde mit leckerchen zu arbeiten, man muß nur wissen wie!

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    • Muss diesem Artikel voll zu stimmen. Aber sind wir doch alle mal ehrlich: Heutzutage geht der Mensch einen verkehrten Weg. Alle meckern, das unsere Jugendlichen zu frech sind, keinen Respekt mehr haben. Woran das wohl liegt. An der Erziehung. Und diese Menschen tragen ihre Hunde dann lieber in der Handtasche und schenken Ihnen eine Couch. Ich habe dank CM gut erzogene Hunde und Kinder. Und allen hat die richtige Erziehung nicht geschadet. Im Gegenteil.

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      • Musste ein wenig schmunzeln Ute, über deinen Kommentar mit der Kindererziehung. Auch ich habe mir schon gedacht, dass den Kindern von heute „Bewegung, Disziplin, Zuneigung/Liebe“ fehlt! 🙂 ….die Xbox wird’s schon richten 😀

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  6. Mein Gott! ¡Déjense de joder, qué bárbaros!!! Macho, blabla, qué se yo, ich leb in Amerika, César kommt ursprünglich aus Mexiko – Hunde sind in Südamerika Werkzeuge, Gegenstände, Mittel, um zu Geld zu kommen, „Sportgeräte“ für Hundekämpfe, usw. Es wird schon keiner von den europäischen Hundetrainern seinen Job verlieren, wenn M. weitermacht! Kritisch muss man immer sein, auf allen Seiten, aber in Süd-oder Nordamerika Hunde zu rehabilitieren, das ist olympiareif. Es gibt nämlich jede Menge, die Unterschicht „züchtet“ Kampfhunde, Maskottchen, um sie auf dem schmuddeligen Gemüsemarkt zu verkaufen ( Mexiko ist voll von Chihahuhas, weil die grad mal Mode waren – und die laufen dann auf der Strasse rum und vermehren sich unkontrolliert, ebenso Pittbulls, usw. und landen letztlich dann auf dem Schafott oder werden überfahren…). Sich da die Zeit und Ruhe zu nehmen, sogar Pittbulls zu rehabilitieren, das spricht für sich.
    Ich habe selbst eine „Herde“ von neun südamerikanischen Hunden und wir finden auf der Strasse Shar Peis, Pekinesen, jede Menge Pittbullmischlinge, Bernhardinermixe, Basset Hounds, derzeit sind Pugs „modern“, die Leute kaufen „um ein Geschäft draus zu machen“ und in der Zeitung steht dann „man möge den Filmhund dieser und jener Rasse für seine Kinder kaufen“… und dann werden sie ausgesetzt, laufen auf der Strasse rum, etc. ERzogen werden Hunde da gar nicht, sie werden als Statussymbol, Geschäft, als WÄchter, etc. benutzt und bei Bedarf entsorgt, auf der STrasse leben sie sowieso. Vor dem Hintergrund sollte man César mal zu sehen versuchen!
    Kritik hier und dort, kritisch sein, Machismo, alles schön und gut, aber was er tut, hat was mit einer positiven Geisteshaltung zu tun, mit Einfühlungsvermögen, mit Liebe zu den Tieren, mit Begabung, nicht nur mit Machismo und so weiter. Und man merkt, dass er sich kundig macht und ein gutes Auge und viel Instinkt und Händchen hat – das hab ich so noch nie gesehen, wenn es um Hunde geht.
    Für Südamerika, die USA, Mittelamerika ist César M. mehr als ein Glücksfall, er hat in Südamerika bereits ganze Städte auf den Kopf gestellt – die „Machos“ sterilisieren ihre Hunde, adoptieren alte Hunde, Mennoniten beginnen plötzlich, mit ihren Hunden zu sprechen und sie zu streicheln und sie nicht mehr als reinen Gegenstand zu sehen, „Machos“ führen kleine Mischlingshunde in der Stadt spazieren ( nicht Pittbulls und keine „Moderassen“ !), man adoptiert Hunde von der Strasse, wo man früher keinen Hund wollte oder einen Pittbull auf dem Markt gekauft hat. Es ist durch César eine Welle der Hunderettungen losgetreten worden, Tiere werden sterilisiert, grosse Hunde nicht per se verurteilt, sondern man fragt sich, was man zu tun hat, was man falsch macht, etc. Europa ist spiessbürgerlich und kleinbürgerlich geworden, wie es scheint – mit Hundesteuer, Vorurteilen und – schlimmer noch – möglicherweise fehlender Beobachtungsgabe und einer fehlenden Fähigkeit, den Überblick zu behalten und in Gesamtbildern zu denken.
    César hat Millionen Menschen menschlicher gemacht und Millionen Hunden ein lebenswertes Leben verschafft – er ist ein Genie, selbst wenn Genies Fehler haben, auch nur Menschen sind, dazulernen können und müssen, übertrumpft werden. Es zählt jedoch das Gesamtbild, nicht nur Einzelheiten, es sei denn man wäre selbst zu desinformiert oder zu griesgrämig, kleinkariert, missgünstig, um hier grosszügig und gerecht zu sein und auch die Gunst der Stunde erkennen zu können!

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    • diesen kommentar finde ich absolut klasse. in einer auf sixx kürzlich gezeigten folge hat er wieder einmal drauf hingewiesen wie wichtig es ist hunde zu adoptieren usw. er setzt sich für vieles ein was die „gegner“ überhaupt nicht sehen wollen. und er tut es eben nicht für die medienpräsenz wie manch einer hier zu lande, sondern weil er unter solchen bedingungen aufgewachsen ist und gesehen hat das es dringend notwendig ist etwas zu verändern. er wird mir immer mehr und mehr symphatisch. und ich denke jeder darf sich seine eigene meinung bilden. bei meinem rüden der jetzt auf 40 kg zu geht helfen viele seiner tipps. darüber bin ich wirklich froh.

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      • Sandra, das war bei mir genauso, ! Ich heiße nicht alles gut, aber ich konnte schon viele unschöne Verhaltensweisen abstellen indem ich das für mich ind meinem Hund passende angewandt habe.

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    • Noch eine Lanze für den „römischen Kaiser Cäsar“, ave Caesar, morituri te salutant!!!
      ¡Qué viva el emperador de los perros!

      Noch was: wer in Süd – , Mittel – oder Nordamerika mal durch Strassenhundemeere gewandelt ist oder sich durch „Feral-dog-Getümmel“ geschlagen hat, der hat vielleicht ein wenig mehr Fingerspitzengefühl, wenn es darum geht, den „César machista“ einzuschätzen!

      Es gibt Länder in der Nachbarschaft von Césars Heimat Mexiko, wo die medizinischen Fakultäten der Uni ( Studenten, Dekan, Dozenten eingeschlossen ) auf der Strasse Hunde jagen ( die allesamt – wenn auch verantwortungslose und nachlässige – Eigentümer haben ), um sie – ohne Wasser und Futter – auf dem Gelände der Universität in eine Rumpelkammer zu sperren und danach bei lebendigem Leibe in den Medizin – oder Tiermedizinvorlesungen zu sezieren. Hunde sind dort nicht Mangelware – was man ja auch bei César in den mexikanischen „Hundefanganlagen“ bisweilen zu sehen bekommt ( Chihahuas, diverse Kleinhunde ) – und es werden derart viele Hunde produziert, ermordet, in Universitäten standardmässig zerstückelt ( Dozenten sagen dazu vor der Presse z.B.“ sie arbeiteten im Jahr mit nicht mehr als einem halben Dutzend“ oder „die Aufnahmen seien vom Vorjahr gewesen“ oder gar „warum denn nicht, es geht ja darum, Menschenleben zu retten“!), alles pflanzt sich auf der Strasse in Müllhalden und Müllbergen fort, Kreuzungen aus Bernhardiner, Pittbull, Labrador, Bullterrier, etc.,etc.

      Da macht auch die Stadtverwaltung kurzen Prozess und klopft hin und wieder an die Türen der Privathaushalte, wenn mal wieder jemand gebissen worden ist – mit der freundlichen Bitte, im gesamten Stadtviertel Hunde und Katzen in einen Käfig zu schmeissen oder in einen Sack und sie „aus Sicherheitsgründen und weil es zu viele gibt“ zu entsorgen. sie kriegen Projektgelder für angebliche Tollwutbekämpfung, da bietet es sich dann an, Hunde allgemein schlechtzureden und Angst zu verbreiten ( in einem bereits absolut unerentwickelten und ignoranten Volk ) und mal schnell eine Werbekampagne zu schmeissen, indem man im Fernsehen sagt, man fange mal wieder „systematisch“ „Strassenhunde“, um die Tollwut zu bekämpfen.

      Vor diesem Hintergund ist César zu verstehen.
      Hunde, die permanent getreten, misshandelt werden, absolut missverstanden, die mit Kampfhunden eingekreuzt sind ( und ich meine Kampfhunden, nämlich Hunden, die in Stadtvierteln zu Kämpfen benutzt werden und dann auf der Strasse „heiraten“) unter Menschen, die verstört und mit Panikgesten an ihnen vorbeihasten, sie gar mit Steinen bewerfen oder sonstwas ( oder direkt die städtischen Hundefänger rufen, die die Alma Mater bedienen oder unter der Hand die „hübschen“ verkaufen an Hundeproduzenten oder sonstwen ) … das ist Césars Hintergrund.

      Nicht die Handvoll Hunde in Deutschland, die nie etwas über echte Rudel und Rangordnung gehört haben und über wirkliche Gefahren – dasselbe gilt für die Menschen, die an diesen Hunderudeln vorbeikommen.
      Wer da duckt oder eingeschüchtert die Flucht ergreift, wie ein Idiot dumme Grimassen schneidet, der hat leicht einen Pittbull am Hosenboden hängen, der auf Dummheit oder Ahnungslosigkeit so reagiert, wie Waldi es zuhause nie täte – seine Umgebung ist ja nicht aggressiv oder feindselig.

      Ich hab selbst – wie gesagt- ein Rudel von neun Hunden und in der Not rehabilitiere ich auch mal einen dazu, wenn absolut Not am Manne ist. Letztlich war es z.B. ein Pittbullmix, der am Nachmitttag eingeschläfert werden sollte, da hab ich ihn kurzum im Vorgarten untergebracht und jetzt hat ihn eine Familie mit Katzen, Hunden und Kindern adoptiert und alle sind zufrieden. Aber am ersten Tag hat er gleicht versucht, einen meiner Finger zu verschlucken – wenn man sich da beeindrucken lässt, merkt man, wovon César ausgeht und was Sache ist. Er hat das Fingespitzengefühl, das die Lage erfordert, von der er ausgeht – das ist keine Show oder reines Geschäft. Man merkt es, wenn man selbst die Situation ein wenig kennt und wenn man ihn beobachtet, z.B. wenn er in shelters geht oder bei animal control oder sonstwo reinschauen muss.

      Seine Arbeit ist nicht leicht – es ist unfair und dumm, ihm derartige Vorwürfe zu machen. In den USA, in Mexiko, in Südamerika ist jeder Hund, den er trifft, potentiell zum Tode verurteilt. Das sollte man dazu wissen. Wer damit zu tun hat, Tag für Tag, kennt den Alptraum, mit dem sich César tagein, tagaus auseinandersetzen muss. Da geht es nicht mehr um Einkommen und Job, sondern um persönliche Schicksale, die man jeden Abend mit ins Bett nimmt und die einem das Gewissen zur Hölle auf Erden machen. Es ist psychologische Sysiphusarbeit – man merkt es César an, trotz Macho, trotz Mexikaner, trotz des Erfolges – man sieht es, wenn man Antennen hat für seine Reaktion auf die dummen Weibchen, die z.B. in Spanien nur ins Programm kommen, um sich sehen zu lassen, nicht um wirklich ein ehrliches Ziel zu verfolgen und etwas an der Gesellschaft zugunsten der Tiere ( und somit auch der Menschen ) zu verbessern.

      Es wäre gut, wenn sich Europa auf seine Kultur und Geschichte besinnen würde, auf grosse und souveräne Tierliebhaber wie es so viele gegeben hat ( Wagner, Friedrich der Grosse, etc.) statt Grösse zu verkennen – es täte den Tieren gut und der Kultur, für die ja César auch kämpft.

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      • Auch hier von mir einen Dank für diesen Kommentar. Frage, lebst du oder wurdest du in Amerika geboren und bist jetzt in Deutschland?

        Mein Mann sagt immer zu mir…. „Du kannst die Welt nicht retten!“ Ich sag dann immer… “ ich kann es wenigstens versuchen!“ Und CM denkt sich wahrscheinlich so etwas auch in der Art. Die ganze Welt Retten vielleicht nicht, aber auf alle Fälle für einige bessermachen! Und kommt es nicht darauf an, sein Bestes zu geben und nur einen kleinen Teil besser zu machen? Wenn das jeder auf der Welt tun würde…….. Ach wäre das Leben friedlich. Und er hat wenigstens damit angefangen.

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      • Ich danke Ihnen für diese ausführlichen Einblicke in eine Hundehölle außerhalb unserer schönen deutschen Welt! Als großer Fan von CM habe ich nun noch sehr viel mehr Respekt vor ihm und seiner Arbeit. Wie viel einfacher wäre es gewesen mit dem Strom zu schwimmen und Hunde, wie so viele andere seiner Landsleute, ihrem grausigen Schicksal zu überlassen. Ich bete das sich noch mehr Menschen ein Beispiel an ihm nehmen und ihm nacheifern! Vielleicht sollten Cesar’s Gegner einmal über den Tellerrand hinausschauen und mit sich mit der Lage der Tiere in Süd – , Mittel – und Nordamerika intensiver beschäftigen, bevor sie eine Berührung mit Hand o. Fuß und einen Ruck am Halsband als Tierquälerei bezeichnen. Nochmal, Cesar bringt Schoßhündchen nicht Sitz und Platz bei, ER RETTET LEBEN!! Wer von den Gegnern hier das Gleiche von sich behaupten kann darf gerne weiter meckern, ansonsten wäre Zurückhaltung angemessen!

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    • Ich muss brechen … aber keine Lanze für Millan. Wenn man sich mal so sachlich wie möglich vor Augen führt, was in diesen Kommentaren abläuft, dann ist das für jeden halbwegs talentierten Psychologiestudenten im dritten Semester schon sehr interessant! Es geht um die Erziehung, den Umgang mit Hunden. Da gibts viele Ansätze, weils viele verschiedene Hunde und viele verschiedene Halter gibt. Seit zwanzig Jahres tummeln sich auf diesem Gebiet Unmengen selbsternannter Fachleute, Flüsterer und Genies, in Wort und Schrift und Video.

      Die Aufgabe des verantwortungsvollen Halters besteht nun darin, sich ein Beurteilungsfundament zu bauen, das ihm gestattet die Spreu vom Weizen zu trennen. Und natürlich die richtige Umgangsform zwischen sich und seinem Hund zu finden. Das ist nicht einfach! Schließlich trägt man die volle Verantwortung für das Wohlergehen eines Abhängigen, denn der Hund ist ja auf Gedeih und Verderb von seinem Menschen abhängig. Alle Leute, die sich auf diesen Weg der Suche begeben, ernsthaft begeben, sind mir sympathisch. Unsympathisch sind mir Leute, für die diese Suche zum Selbstzweck, zur Ideologie, zum Lebensinhalt, zum Dogma verkommen ist. Noch unsympathischer sind mir Leute, die meinen die Weisheit mit riesigen Löffeln gefressen zu haben, die sich elitär fühlen, den anderen überlegen. Eine unverständliche Haltung, sollte es doch ausschließlich um das Wohl von Hunden gehen. Wie unsicher muss man sich sein, um auf Kritik an der eigenen Methode und am auserkorenen Genie derart intolerant, fanatisch zu reagieren? Wieso muss denn der Hundetrainer meiner Wahl der beste von allen sein? Der einzig Wahre? Ein Genie? Einer, den ich verteidige gegen jede Vernunft wenn es sein muss? Einer, den ich auf einen haushohen Sockel gestellt habe? Einer der unfehlbar sein muss? Ich weiß, ich weiß, hin und wieder wird in Kommentaren erwähnt, Millan würde ja schließlich Fehler eingestehen, würde sich selbst nicht für unfehlbar halten. Selbstredend werden ihm diese angeführten (aber nie im Detail weiter ausgeführten) Selbstzeifel als weiteres Zeichen seiner Größe zu Gute gehalten. Vielleicht geht dieser Mann tatsächlich mit sich selbst kritischer um als seine Anhänger – das wäre dann schon bezeichnend.

      Nach über 30 Jahren Zusammenleben mit Hunden bewerte ich nach nur zwei Kriterien: Was auch immer ich mit einem Hund „mache“, es muss in realistisch überschaubarer Zeit Früchte tragen (es darf ruhig einige Wochen, manchmal Monate brauchen, aber ich muss erkennen können, ob der Hund begriffen hat, was ich von ihm will. Sonst muss ich die Herangehensweise ändern) und das zweite Kriterium ist das noch wesentlicher: Der Hund muss sich unterm Strich „gut“ fühlen. Damit ist nicht die Wattebauschmethode gemeint, aber ganz sicher nicht die Methode mit Aversionen zu arbeiten. Jetzt bitte nicht wieder mit dem Fall mit den Schlangen und der lebensrettenden Elektroschockmethode kommen, bitte nicht.

      Und wenn eine Menge Leute den aversiven Umgang Millans zum Zwecke der schnellen und medial wirksamen Erfolge nicht gut heißen, dann dürfen die das!!! Und wenn eine Menge der Millan-Anhänger ernsthaft denken, es würde anders überhaupt nicht funktionieren, weil sie vielleicht mit den eigenen Hunden so ihre Schwierigkeiten hatten oder haben, dann dürfen die das auch. Mich persönlich würde so eine Festlegung, so eine Fixierung auf eine Sache und einen Mann eher skeptisch machen.

      Was manchmal vergessen zu werden scheint ist die Tatsache, dass nicht nur jeder Hund ein Einzelfall ist, sondern eben auch jeder Halter. Es gibt halt sehr viele Menschen, denen die Kompetenzen, die sozialen, die emotionalen, die Führungsfähigkeiten usw., die der Hund lebensnotwendig braucht, nicht so leicht von der Handgehen. Die glauben dann Sachen wie: Du musst als Erster durch jeder Tür gehen, der Hund darf niemals erhöht liegen, er darf niemals vor den Menschen „fressen“, darf niemals ins Bett, darf mich niemalsw anbellen und was es da noch an unsinnigen alten Zöpfen gibt. Der Hund darf niemals beim Zerrspiel gewinnen ist auch so etwas. Was für eine blöde Angelegenheit, wird sich der Hund wohl sagen, wo von vornherein feststeht, dass ich verlieren muss! Und Halter mit Defiziten in der Kompetenz, oft auch schlichtweg in ihrer Persönlichkeit, die werden vom Hund nicht respektiert – wie auch, warum auch?! Schaut man sich in den Millan-Videos mal die Halter genauer an, dann ist die Anzahl von hilflosen Vollidioten (Entschuldigung) schon erschreckend hoch. Denen kommt die Aversionsmethode natürlich sehr entgegen …

      Man kann sich aus Millans Büchern einiges rausfiltern, man kann einiges in seinen eigenen Umgang mit dem Hund einbauen, natürlich. Ich habe aus einem Dutzend der mir als wirklich gut erscheinenden Trainern rausgesucht, was mir sinnvoll, effektiv und hundegerecht erscheint – und wenn das dann funktioniert, meinem Hund Freude macht und mir ein gutes Gefühl gibt, dann ist alles ok., für mich zumindest.

      Die Suche nach Genies, nach Kynologie-Göttern, denen ich geradezu fanatisch anhänge, macht doch wenig Sinn.

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      • Lieber Robert, dass hier jemand brechen muss, ist natürlich der Gesundheit abträglich.

        Was hier erschreckend ist, ist die Unfähigkeit mancher, das gesamte Bild zu betrachten.

        Ob jetzt andere Trainer besser oder schlechter sind, beurteile ich nicht, weil ich die anderen Trainer ja nicht kenne. Was ich kenne, sind viele Folgen CM. CM macht nicht alles richtig, wie er selbst sagt. Es ist aber äusserst unfair, CM als Tierquäler hinzustellen. Um mehr geht es mir hier nicht.

        Die Rettung eines Hundes wird die Welt nicht verändern, aber es wird die Welt dieses einen Hundes ändern…

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      • Hi Kaffeemann, Dank für den Kommentar. Deinem zweiten Satz stimme ich vorbehaltlos zu! Auch wenn ich weniger erschreckend als vielmehr sehr bedrückend empfinde, was hier so gepostet wird. Ich habe auch Respekt vor Deinem Outing, dass Du keine anderen Trainer kennst, sie nicht beurteilen kannst und dass Dir das von mir angesprochene Beurteilungsfundament fehlt, die guten von den schlechten Trainern unterscheiden zu können. Den meisten anderen Kommentierenden fehlt dieses Fundament auch, keine Frage, aber sie geben es nicht so unumwunden zu wie Du. Also nochmal: Respekt! Nein, man kann und sollte Millan nicht als Tierquäler hinstellen – ich stimme Dir vollkommen zu! Tierquäler sind per Definition abnormal veranlagte Menschen, und dazu zählt Millan ganz sicher nicht!
        Dass es Dir hier in Deinen zahlreichen Postings lediglich darum geht, den Vorwurf des Tierquälers von Millan zu nehmen, verblüfft mich ein wenig. Bei den meisten der anderen Pro-Millaner geht die Sache wohl erheblich tiefer. Du bist da also eine mir sypathische Ausnahme. Wenn mich auch Deine etwas apodiktische Art (keinen Widerspruch duldend – ich hab gelesen, dass der Gebrauch von Fremdwörtern bei vielen hier nicht gut ankommt, darum die Interpretation) und die Ausflüge in Ironie oder überwiegend in Fachferne und Unsachlichkeit irritieren. Wie nimmt man in einer so komplexen Sache wie der Kynologie Stellung ein, bei völliger Ahnungslosigkeit? Wenn ich von anderen Trainern und ihren Methoden nichts weiß, nur die eine des Millan ein wenig zu kennen glaube (wenn das durch die Betrachtung selbst vieler „Folgen“ wie Du sagst überhaupt möglich ist), woher nimmst Du die Gewissheit, dass es für Dich und Deinen Hund (oder Hunde) keine noch bessere Herangehensweise gibt? Mir würde die Eindimensionalität Deiner Einschätzungsmöglichkeit nicht genügen: Man kennt eigentlich nur einen (und den noch fragwürdig oberflächlich aus Videos) und hält ihn ganz unzweifelhaft für den besten. Naja, wenn Du so hinkommst und es Deinem Hund gut geht, ok. Die Art Deiner Postings bleibt mir allerdings bei dem Hintergrund etwas unverständlich. Also noch mal: Millan ist kein Tierquäler und die Unfähigkeit mancher hier, das gesamte Bild zu betrachten, ist erschreckend. Ich stimme Dir zu!

        Wem ich nicht zustimmen kann ist der Kommentierende weiter oben, der uns darzulegen versucht, dass ein in Mexico unter wilden Hunden aufgewachsener Junge (ist das eigentlich biografisch belegbar?) aus diesem Grund allein schon ein Genie im Umgang mit Hunden sein muss. Wie hier in vielen Kommentaren zu lesen ist, werden „moderne“ Trainer/Kynologen, die ja nur Tierpsychologie, Verhaltensbiologie und so weiter studiert haben, Institutionen zur kontrollierten Schulung und Ausbildung von Hundetrainern gegründet haben (ich denke nicht, dass Menschen wie Eric Zimen, Grewe, Matthews, auch Rütter und einige mehr der Kompetenz und dem moralischen Anliegen des Millan hinterherhinken!), auf abwegige Weise abqualifiziert, weil die ja nicht im Fuchsbau sozialisiert worden sind. Was wäre mit Millans Arbeit, wenn er ein normaler Amerikaner mit Collegeabschluß wäre? Wäre er dann nicht mehr „genial“? Ich weiß, dass Millans Arbeit weit über das hinaus geht, was allgemein angenommen wird. Auch die Mehrheit der hier vertretenden Anhänger wissen nicht viel über Millan! Sie sehen zwanzig Folgen im TV, 50 Videos auf YouTube, ignorieren die Einblendung auf dem Bildschirm, die gezeigten Praktiken nicht ohne Fachmann selbst auszuprobieren, schüchtern ihre Hunde erfolgreich ein und halten sich für begabte Halter. Aversives Eingreifen, Meideverhalten erzeugen, Hund funktioniert. Was auch immer Millan ohne laufende Kamera „Gutes“ tut, seine Öffentlichkeitsarbeit (die Quelle seiner Geldeinnahmen, der Mann muss leben, sicher) ist verantwortungslos.

        American Veterinary Society of Animal Behavior
        http://www.AVSABonline.org
        June 11, 2009
        The executive board of the American Veterinary Society of Animal Behavior
        (AVSAB) is deeply troubled to learn that Merial, a leader in the veterinary
        healthcare industry, is using Cesar Millan in a promotional campaign for
        Heartgard and Frontline. We are even more disturbed to find that Merial is
        cross-promoting Mr. Millan’s behavior video as part of this campaign. Merial’s
        executives may not be aware of the fact that the American College of Veterinary
        Behaviorists (ACVB; http://www.dacvb.org), the American Veterinary Society of Animal
        Behavior (AVSAB; http://www.avsabonline.org) and the Society of Veterinary Behavior
        Technicians (SVBT; http://www.svbt.org) have uniformly spoken out against the
        coercive, “dominance”-based techniques employed by Mr. Millan on his television
        show „The Dog Whisperer.“
        At best, the show is entertaining but misleading to pet owners. At worst, Mr.
        Millan’s techniques and misinformation have contributed to increased aggression
        and anxiety or resulted in physical injury to the pet and/or pet owner. As
        practicing veterinarians, we all unfortunately have seen many cases of the latter.
        Merial claims to „enhance the health, well-being, and performance of animals.”
        Asking veterinarians to recommend that their clients seek behavior information
        from Mr. Millan speaks otherwise. In these difficult economic times, it may be
        understandable that Merial would want to use a celebrity to advertise its products
        in a direct-to-consumer fashion. However, had Merial taken the time to
        investigate, it would have found that Mr. Millan’s philosophy runs counter to the
        standard-of-care promoted by veterinary behaviorists and taught at veterinary
        schools.
        For reference, we have attached AVSAB’s position statements on the “Use of
        Punishment in Behavior Modification in Animals” and “Dominance Theory in
        Behavior Modification in Animals”. You will find that these statements are based
        in scientific research and do not support the techniques Mr. Millan promotes on
        his show. We would also be happy to provide you with additional peer-reviewed
        references indicating that the training methods televised on “The Dog Whisperer”
        often lead to increased aggression and human injury.
        American Veterinary Society of Animal Behavior
        http://www.AVSABonline.org
        We are deeply saddened that Merial’s executives are not more supportive of the
        veterinary behavior community and its efforts to promote effective, scientificallybased,
        humane training methods. We remain concerned that your company’s
        support of Mr. Millan’s controversial training methods through the distribution of
        his video and financial support of his show will contribute to the number of
        difficult dogs and injured owners that we have to eventually console, counsel,
        and reeducate.
        Perhaps Merial would like to support our efforts to counteract the negative impact
        of this unfortunate marketing choice that may ultimately serve to alienate
        educated veterinarians, dog trainers, and owners alike. We would welcome the
        opportunity to further discuss this issue with Merial.
        Sincerely,
        E. Kathryn Meyer, VMD (President)
        John Ciribassi, DVM, DACVB (Immediate Past President)
        Karen Sueda, DVM, DACVB (President Elect)
        Kari Krause, DVM
        Kelly Morgan, DVM
        Valli Parthasarathy, PhD, DVM
        Sophia Yin, DVM MS
        Laurie Bergman, VMD, DACVB

        Ein aufschlussreicher Brief, wie ich finde, man sollte ihn gelesen haben.

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      • Hallo Robert K. Schön, dass mal ein Mensch nicht gleich alles über einen Kamm scheert, was Flöhe hat. (Leider ist mein Englisch eingerostet, und ich konnte den Brief leider nicht verstehen.) Als dann, in erster Linie geht es ja darum, dass 2 Staaten gegen CM sind….. Italien hat selbst Probleme mit Strassenhunden (immernoch) und Schweden behält sich vor, Hunde, die aussehen, als ob da vielleicht irgendwann mal ein Kampfhund reingerutscht ist (in 50 Jahre Zucht), 6 Monate in Quarantäne zu stecken. Amerika wettert gleich mit, obwohl über 4 Mio. Hunde und Katzen jedes Jahr gleich eingeschläfert werden…….. Wer im Glashaus sitzt……
        Also…. und das ich nur einen Trainer kennen sollte, stimmt ja so auch nicht. (Fundament ist vorhanden, aber nicht studiert) Das ich meine Hunde tagtäglich dominiere und Angst verbreite… nein, dass käme nicht in Frage. Ich liebe meine Hunde über alles! Eine apodiktische Art kommt nur daher, dass die meisten Gegner von CM nur gegen ihn wettern, aber das Gesamtkonstrukt ausser Acht lassen. (Da sehe ich dich nur zum kleinen Teil und ich lese deine Komentare aufmerksam und mache mir meine Gedanken darüber) Elitär und allwissend!? Nein, auf keinen Fall, dafür bin ich viel zu unwissend, etc…… ABER ….. Zitat:“ Wie unsicher muss man sich sein, um auf Kritik an der eigenen Methode und am auserkorenen Genie derart intolerant, fanatisch zu reagieren?“ So ja nun nicht…… was glaubst du, was ich mit meinem unsensiblen Sturkopf Scooby alles durch hab? Ich glaub, der ist beratungsresistent!!! Bis CM auf der Bildfläche stand. Es ist der einzige mir bekannte Trainer, der zuerst den Menschen ins Auge nimmt, und das war, was mir ,Scooby, Krümel und Atze gefehlt hat. Ein ruhiger, zeithabender, angstloser, undepressiver (etc‘) und bestimmter Rudelführer. Das was mir bis dahin fehlte, habe ich durch die Sendung gelernt. Aber ich gebe nicht auf und schaue mich auch weiter um, ob es noch andere Methoden der Komunikation zwischen uns gibt. Ich bleibe ja nun nicht auf dieser Stelle und beharre auf meine Meinung, dass CM der Göttervater und Heilbringer wäre, aber ich habe mir das rausgeholt um es uns allen besser gehen zu lassen. Und… es hat geklappt, ob du es glaubst oder nicht!!! Ohne „Hilfsmittel“ am Hund sondern nur meine Einstellung und meine Sicht hat sich zum Leben und der Hunde grunglegend geändert. Aber welcher Mensch hat noch Zeit, sein Leben komplett zu überdenken, neu zu konstruieren und Glücklich zu werden? In allen Lebenslagen positiv zu denken und jeden Augenblick zu geniessen. Nichts mehr als Problem, sonders als gute Herrausforderung zu sehen etc. Das habe ich mir durch CM angeeignet. Darum finde ich ihn gut. Ein Allheilmittel ist er sicherlich nicht, da es Menschen gibt, die wirklich nicht nachdenken und ihm hinterherlaufen, keinen Vergleich anstellen oder andere um Rat fragen. Aber leider konnte mir bis dato keiner sagen…. weisst du Angel, ändere dich zum positiven selbst und alles andere wird sich mit dir positiv auch verändern. Hat geklappt!!!! und ich bin endlich, nach 38 Jahren frei und kann mit meinen Hunden und Katzen das Leben in vollen Zügen geniessen. Ist das auch der falsche Weg, CM zu folgen?

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      • Hallo Angel B., ich bin verblüfft!!! Du bist seit 38 Jahren endlich frei? Ich muss gestehen, dass ich Dich von Deinen Kommentaren her als Jugendliche eingeschätzt hab, als Millan-Girly. Entschuldigung. Wie in den vorangegangenen Posts versuchst Du Dich auch diesmal wieder ironisch, etwas pseudoselbstkritisch und übergehst die Problematik (ich sag das mal so, es gibt natürlich weder mit Dir noch mit Millan in diesem Blog eine Problematik, is schon klar) mit immer demgleichen (fast demselben) Geschwafel. Jajaja, ist ja nun gut, Dir hats geholfen, alles wunderbar, Glückwunsch. Was Du mit Deinem Scooby gemacht hast, hat (und ich müßte mich sehr täuschen) nichts mit dem zu tun, wofür Millan in der Kritik steht. Nun begreif das doch mal, Angel! Du hast durch Millan, die Videos oder was auch immer, gewisse Anregungen bekommen, hast die nach Deinen Möglichkeiten und gefühlsmäßiger Belastbarkeit ein bisschen umzusetzen versucht, Scooby war verblüfft, und dann läufts halt besser. Für emotionslose Aversionsanwendungen bist Du doch (Gottseidank) gar nicht im Stande – und ich sage nochmal: Gottseidank! Ich freue mich für Scooby, ein wenig auch für Dich, Klasse! Was ich von einem Menschen halte, der 38 Jahre braucht, um mit Hund und Katz zurecht zu kommen, wirst Du Dir denken können (und ich meine das nicht infam oder gemein). Aber Leute wie Du und die Amis in den Videos, also Halter ohne den geringsten Hundeverstand, ohne Affinität, ohne Bauchgefühl, ohne Wissen, stellen eben Millans Anhängerschaft dar. 38 Jahre!!! Sturkopf Scooby!!! Nein, es ist nicht der falsche Weg!!! Geh ihn, geh ihn mit Scooby und geh ihn mit Gott – für Dich gibt es keinen anderen, geh!

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      • Äh, habe ich das eben richtig gelesen? Zitat: „Aber Leute wie Du und die Amis in den Videos, also Halter ohne den geringsten Hundeverstand, ohne Affinität, ohne Bauchgefühl, ohne Wissen, stellen eben Millans Anhängerschaft dar.“
        „für Dich gibt es keinen anderen Weg, geh!“ Wie kommst du überhaupt auf diese Behauptung? Haben wir uns schon mal kennengelernt, dass du über mein Wissen, mein Bauchgefühl und meinen Hundeverstand etc. urteilen und schreiben kannst, nur weil ich gerade mit CM Methode mehr Erfolg bei einem Hund habe? Zumal…. der andere Hund läuft auf einer ganz anderen Trainingsmethode. Ich finde deine Aussagen mir gegenüber infam. Ich bin nicht studiert! Ich kann kein Doktordeutsch und ich muß auch mal etwas bei Wiki nachschlagen, aber trotzallem kannst du keine Aussagen über mich machen, die an den Haaren herbeigezogen und unwahr sind. Solange wir uns nicht persönlich kennengelernt haben, solltest du diese Annahmen und Behauptungen meiner Person gegenüber nicht mehr schreiben, denn ich schreibe auch keine Unwahrheiten über dich. Ganz oben auf der Welt steht auch „Einander verstehen. Gemeinsam wachsen“ und nicht „du bist dumm, du kannst gar nichts Wissen“.

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      • Aber Angel, nun sei doch nicht so empfindlich! Lies doch mal die von Dir bisher verfassten Kommentare durch und überprüfe sie auf „Infames“, oder auf den albernen Satz „Einander verstehen, gemeinsam wachsen“. Nönö, Angel, der Umgang hier (auch und gerade Deiner) mit den Millan-Skeptikern ist alles andere als sachlich, fair und auf einander verstehen ausgerichtet, nun stell Dich nicht dumm! Ausserdem schweifst Du wieder mal vom Thema ab. Gestern hattest Du übrigens noch „Respekt vor meinen Aussagen“ und gabst mir an den meisten Stellen vorbehaltlos recht. Was hat sich Millan-Technisch an mir verändert? Was ist an meinem Empfinden, dass Du über wenig „Hundeverstand“ verfügst so abwegig, wenn Du 38 Jahre gebraucht hast um aus dem Dunkel in die Dämmerung zu kommen? Also, bitte, Angel, bleib auf dem Teppich der Wirklichkeit, das tut Dir sicherlich ganz gut. Lieben Gruß.

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      • Zitat: „Was hat sich Millan-Technisch an mir verändert?“ Nur eins, ich habe dich niemals persönlich angegriffen und Behauptungen oder Annahmen über dich aufgestellt, die nicht stimmen! Aber du hast das getan. Das hat sich geändert.
        …..dass Du über wenig „Hundeverstand“ verfügst. Woher weißt du dass? Kennst du mein Umfeld, meine Hunde, mein Wissen?

        Klar gebe ich dir in manchen Aussagen Recht, aber ich greife doch keinen Persönlich an, und stelle ihn als dumm und unsensibel etc. hin nur weil die Methoden von CM bei vielen Erfolg haben.
        Und ich würde gerne von dir erfahren, inwieweit du in Menschen und Hundephsychologie studiert bist oder welche Hunderassen du dein eigenen nennen kannst, damit ich mir ein Bild über dich verschaffen kann.
        Lieben Gruß zurück.

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      • Immer wieder belustigt über so viel Borniertheit….
        Ob nun Robert, Michael oder was auch immer für Namen verwendet werden 😉

        Zitat: „der Umgang hier ….. mit den Millan-Skeptikern ist alles andere als sachlich, fair und auf einander verstehen ausgerichtet…..“

        1.a. handelt es sich hier nicht um Skeptiker……
        – siehe Wiki: „sképsis (σκέψις) ‘Betrachtung, Überlegung, Untersuchung’, zu griechisch sképtesthai (σκέπτεσθαι) ‘umherschauen, sich umsehen, spähen, betrachten, erwägen, prüfen’,’“

        >> Wo werden hier Millans „Methoden“ (Wenn man das instinktive, an die jeweiligen Situationen angepasste, handeln überhaupt als Methode deklarieren kann…) „untersucht“ und / oder „geprüft“ ? <<

        1.b. handelt es sich hier doch vielmehr um Kritiker…..
        – siehe Wiki: "Die Aufgabe von Kritik kann enger oder weiter gefasst werden. Enger gefasst dient Kritik der Bewertung eines Gegenstandes oder eines Verhaltens. Dagegen sehen Philosophen wie Michel Foucault die Aufgabe der Kritik in einem weiter gefassten oder dem Beurteilen von Gegenständen überschreitendem Rahmen. Danach soll es die Hauptaufgabe der Kritik sein, das „System der Bewertung selbst“ kenntlich zu machen." und "Diese Unterscheidung erfolgt, weil Bewertungen einem bestimmten Normensystem (→Normativität) entsprechen und somit die Kritik und das Subjekt, das diese Bewertung vornimmt, sich einer vorgegebenen Norm unterwerfen. Dieses Normensystem kann zum Beispiel als „Wahrheit“ bezeichnet werden. Um dieser Unfreiheit der Unterwerfung zu entkommen, bietet Foucault an, das System der Bewertung selbst zu hinterfragen und sich über Sinn und Zweck dieser „Wahrheiten“, „Diskurse“ etc. ein eigenständigeres Bild zu machen."

        Damit kämen wir zu
        2. Wer von den ganzen Millan Kritikern hier hat sich eigentlich überhaupt ein einziges mal die Mühe gemacht sich ein "eigenständiges Bild" zu machen ?
        Wer von den ganzen Millan Kritikern hier hat sich jemals die Mühe gemacht das "Normensystem" mittels Skepsis zu "betrachten" zu "untersuchen" und zu "überprüfen" ?

        Ist es nicht vielmehr so, dass all euer Wissen "eure Wahrheit" nur auf dieses "Normensystem" beruht. Auf Diesem aufbaut und ausschließlich darauf ausgebaut wurde ?

        Grewe und Bloch haben CANIS ins Leben gerufen…….
        UND ? Sind dadurch für alle Zeiten deren gewonnene Erkenntnisse das absolut anzuwendende "Normensystem" ?

        Mir persönlich sind Menschen lieber, die es nach 38 Jahren eigenständig geschafft haben das "Normensystem" zu hinterfragen und zu durchbrechen, als Menschen, die seit 40 Jahren nach einem vorgegebenen "Normensystem" handeln und leben. Dieses zu hinterfragen als Tabu ansehen…….

        Im übrigen hat der Pseudonym "Jens Neumüller" niemals die Behauptung aufgestellt, dass Michael Grewe ganz genau so arbeitet wie Millan !
        (Was nicht ausschließt, dass man Teilparallelen erkennen kann)…

        Vielmehr wurde behauptet, dass Grewe auf Nachfrage zu Millans "Methoden" ungefähr folgendes mündlich wiedergab:

        "Millans Umgang mit Hunden ist natürlich und richtig. Es gibt daran nichts auszusetzen. Es scheint mir aber nicht auf Deutschland anwendbar zu sein !"

        Meine persönliche Interpretation:
        a. Das "natürlich" steht in dieser Aussage in Bezug zur "Natur"
        b. Den letzten Satz hatte ich lange Zeit nicht wirklich verstanden.
        Gerade seit dem auf SIXX die Millan Folgen laufen und das ganz große Gemetzel der Pro- und Anti-Millan Menschen los ging wurde mir klar, was Grewe damit meinte…………

        Durch die in Deutschland vorhandene riesige Lobby derer, die das "Normensystem" als einzige Wahrheit anerkennen (Hundeschulen usw.), ist Deutschland "zur Zeit" noch nicht soweit, dass der "natürliche" Umgang mit Hunden, wie ihn Millan praktiziert, hier "anwendbar" wäre.

        Irgendwann, da bin ich hoffnungsvoll eingestellt, wird der natürliche Umgang mit Hunden, wie ihn auch Millan vollzieht, als Normalität auch in Deutschland einziehen. Hoffen tue ich allerdings, dass wir, um dort hinzukommen, nicht erst amerikanische Verhältnisse bekommen müssen…………

        Ihr alle, ob pro oder anti, seid Teil des Weges hin zu diesem natürlichen Umgang mit Hunden. Denn nur durch diesen fortlaufenden Diskurs werden Normensysteme verändert.

        Also……..macht weiter 🙂

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      • Ach Gott ja, Angel, Jens, ihr habt wirklich nicht viel über Hunde zu sagen. Eure Kommentare sind doch Selbstzweck. Mich ermüdet das.

        Da kommt ein Blinder mit seinem Hund ins Kaufhaus. Er packt den Hund am Schwanz und wirbelt ihn ein paarmal durch die Luft. Aufgeregt stürzen zwei Verkäufer auf ihn zu: „Mann, was tun Sie denn, sind Sie wahnsinnig?“.
        Darauf der Blinde ganz ruhig: „Wieso, man wird sich doch mal umsehen können …“.

        Machts gut, Leute, war interessant und amüsant bei Euch. Ich liebe Euch alle.

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      • Äh, einfach aufgeben?! Nach ein paar geschriebenen Worten einfach weggehen und die Fragen nicht beantworten, die ich gestellt habe? Wenn ich so mit meinen Hunden umgehen würde….. Nach 2-3 Tagen schon aufhören, ihnen etwas beizubringen, weil die mich nicht verstehen können?….. Scheint ja so, dass die CM´ler doch viel mehr Ruhe, Geduld, Gelassenheit, und Zeit aufzuweisen haben, als die selbsternannten Gegener. Also, irgend etwas muß dann ja doch an dem Hundeflüsterer dran sein. Vielen Dank an Jens, der (die?) mich in Schutz genommen hat. Ich finde es manchmal schon traurig, dass Menschen, denen die Worte fehlen, einfach „zubeissen“ und andere damit verletzten. Als dann, ich wünsche euch allen noch wundervolle, gesunde und glückliche Tage mit euren 4und2beinigen Gefährten. Ob nun mit oder ohne CM. Hauptsache ist doch, dass wir alle im Leben Glücklich sind.

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      • Du irrst Nicole……
        Das ist aufgeben !
        Egal wie sehr die Beschreibung dafür mit Blümchen beschmückt wird…..

        Und Robert, genau diese Reaktion sind wir von Leuten deines Schlages gewohnt…:…es ist also nicht schlimm…….wirklich enttäuschen tust du damit niemanden……….

        Es ist ja auch anstrengend……
        Typen unseres Schlages würdet Ihr nach 5 Minuten in Eurer Hundeschule (usw.) einfach sagen, dass sie bei euch falsch seien und am besten gehen sollten, damit sie die restliche Kundschaft nicht auch noch aufstacheln…. 😉

        Aber ich denke es gibt noch genug Halter dort draußen, die ihre Hunde auch weiterhin lieber als Accessoires und Kindersatz ansehen wollen…..
        Ihr macht euch also völlig unnötig Sorgen um eure finanzielle Zukunft……

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      • Richtig, es ist müssig für uns und nicht für Euch, Tali, weil ich noch immer auf die richtigen Argumente warte. Es muss ja keiner von Euch CM lieben.

        Ich erwarte einfach nur, dass entsprechend die Verhältnisse und Hunde gewürdigt werden. Falsche Aussagen werden nicht richtiger, indem man sich aus der Diskussion zurück zieht. Hast Du Dir jetzt mal die Folgen angeschaut, die ich vorgeschlagen habe??? Wenn ja, äussere Dich mal dazu bitte. Wenn nein, hast Du Recht, jede Diskussion ist müssig.

        Dann muss ich sagen, dass Du kein guter Hundehalter sein kannst.

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      • Tali kann mit seinen Pfoten nicht so dolle schreiben, sorry.

        Meine Zeit ist knapp, die widme ich meinen Hunden, der Familie und meinen Kunden, die lernen möchten. Niemandem wird bei mir etwas aufgezwungen. Wer gehen möchte, darf wieder gehen. Und btw, du wirst auch nicht gezwungen, dich hier zu beteiligen.

        Ja, ich kann kein guter Hundetrainer sein. Mensch, recht haste…. Das ist biologisch ziemlich unmöglich *lach*.

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      • Marco (Jens) nenne es, wie du möchtest, denke, wie du möchtest. Behandle deine Hunde, wie du möchtest, behandle die Menschen um dich herum, wie du möchtest. Alles ist gut!

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    • Ich möchte auf LANZAs Statements eingehen, und zwar so sachlich wie möglich. Engagiert sich Millan in der geschilderten Weise? Ja, das tut er wohl. Ist das positiv zu bewerten? Ja, das ist es. Warum steht er dann seit Jahren in der Kritik (und nicht nur in der Kritik überempfindlicher Tierliebhaber, nein, die Kritik kommt schon fundierter)? Doch nicht, weil er den mexikanischen Hunden hilft, oder weil er in (fast) aussichtslosen Fällen Hunde vor der Einschläferung bewahrt, wenig Zeit zur „Umerziehung“ hat und daher auch mal kurzfristig zu drastischen Methoden greift. Auch nicht wegen seines Machismus (wieso wird Millans Machismus in den Kommentaren eigentlich so eindringlich behandelt? Es wird auch schwule Trainer geben, die gute oder schlechte Arbeit leisten. Was soll also der Exkurs in die Persönlichkeitsstruktur Millans?).
      Die Kritik richtet sich gegen die medialen „Anleitungen“. Millionen Haltern von Hunden wird ein Umgang mit Hunden vorgeführt, der in sehr vielen Fällen problematisch ist, weil er von Leuten ohne „Hundeverstand“ nachgemacht wird und vielen Hunden wirklich schaden kann und auch schadet. Ein Fakt. In einer Unzahl Videos werden Hunde gezeigt, die weit davon entfernt sind ehemalige Kampfhunde gewesen zu sein, die weit davon entfernt sind überhaupt Problemhunde zu sein. Es sind bedauernswerte Hunde, die in den Händen völlig inkompetenter Halter sozial verwahrlost sind, die ohne Erziehung und Sozialisierung sich selbst überlassen sind und relativ „normale“ Macken ausbilden, wie Kläffen am Fenster, Leinenaggression, der Briefträger wird attackiert, die Hunde sind untereinander unverträglich usw. In der Vielzahl der Videofälle handelt es sich wie gesagt nicht um gefährliche Hunde, um einschläferungsbedrohte Beißmaschinen oder im Vorgarten von giftigen Schlangen gefährderte Lieblinge. Es sind häufig Hunde, wie sie bei Martin Rütter auf VOX gezeigt und „therapiert“ werden. Ich möchte kurz erwähnen, dass auch Rütter in Sachen Tier-, besser Hundeschutz recht engagiert ist. Das haltlose Vorurteil, Rütter wäre der Papst der Wattebauschwerferei, ein Entertainer und Großverdiener ohne „Sinn und Moral“ ist grundfalsch. Ich möchte noch ein paar Sätze bei Rütter (nein, er ist nicht mein Guru, ich bin mein eigener) verweilen. In den oben erwähnten Fällen, die ausschließlich auf die Inkompetenz der Halter zurückzuführen sind (es handelt sich nicht um verhaltensgestörte Hunde, wie bei sehr vielen der Millan-Hunde auch), ist die Anwendung drastischer, ja aversiver Methoden weder zielorientiert noch (moralisch) vertretbar. Der Rütterschen Herangehensweise Erfolge abzusprechen wäre eine Lüge. Er hat Erfolg. Der große Vorteil bei Rütter (nochmal: er ist nicht mein Guru, ich nehme ihn hier lediglich als bekanntes und positives Beispiel), der große Vorteil liegt einerseits in der hundegerechten, die betreffenden Hunde wenig belastenden Methode, und andererseits (sehr wesentlich) in der Möglichkeit, in der Notwendigkeit des Kompetenzzuwachses des Halters. Durch die häufig längere Therapiedauer bekommen die Halter ein völlig verändertes, intensiveres und respektvolleres Gefühl ihren Hunden gegenüber. Sie machen die Erfahrung, durch ihren „wachsenden Hundeverstand“ aus der Hilflosigkeit im Umgang mit ihren Hunden herauszukommen. Man kann das in den Rütter-Sendungen sehr gut beobachten, wie die anfangs ihren eigenen Hunden gegenüber skeptisch, geradezu negativ eingestellten Leute kynologisch aufblühen! Sie nehmen die Sache selbst in die Hände, nehmen die Bedürfnisse ihrer Hunde endlich ernst, finden Freude am gemeinsamen langen Spaziergehen, am Spielen, an der Kooperation, am Arbeiten mit ihren Hunden. Sie bemerken ihre neue Freude und sehen ihre Gleichgültigkeit, ihre Fehler der Vergangenheit ein, die ja zu den Schwierigkeiten geführt haben. Rütter bringt die Leute auf einen Weg, der nie enden wird, denn besonders im Zusammenleben mit Hunden ist der gemeinsame Weg das Ziel! Diese Herangehensweise hat ein ganz andere Qualität für Hund und Halter als die Crashkurse des Millan, das muss man doch sagen dürfen!

      Ich bin fest davon überzeugt, dass bei 99 Prozent der hier postenden Millan-Anhängern die Problematik (wenn es denn überhaupt eine war), die sie mit ihrem Hund hatten, im Rütter-Bereich lag oder liegt. Es wird hier kaum Leute geben, die sich mit der Rehabilitation eines Kampfhundes befassen müssen, die sich mit echten Verhaltensstörungen auseinanderzusetzen haben oder mit gefährlichen Hunden aus den Aufreißern der BILD-Zeitung. Die meisten hier werden Defizite, Erfahrungslücken der normalen Art, Wissen- und Empathiemängel haben, was ihnen den Umgang mit ihren Hunden erschwert. Wissensmängel werden nicht dadurch behoben, dass man sich auf ein „Genie“ fokussiert …

      Natürlich kann ich die Begeisterung, vielleicht die Dankbarkeit nachvollziehen, die man hat, wenns endlich mit dem Hund klappt, natürlich! Aber damit Teile des kritischen oder auch nur sich weiter umzusehenden Denkens abzuschalten – na, ich weiß nicht.

      Zurück zu LANZA. Auch in Deinen Ausführungen fehlt mir die kritische Distanz. Der Vorwurf an die Andersempfindenden, sie würden den Kontext missachten, das gesamte Bild nicht sehen wollen, kommt als Bumerang zurück. Wer sich im Recht fühlt, der soll an diesem Ort gerne bleiben, bitte. Die Aufforderung, Europa solle sich auf seine Kultur der grossen Tierliebhaber besinnen, ist nicht ernstzunehmen. Nicht allein, dass es in den europäischen Ländern diametrale Unterschiede im Komplex Mensch/Tier gibt (das muss doch wohl nicht weiter ausgeführt werden, oder? In Spanien erfreuen sich die Massen am sonntäglichen Zutodequälens eines Stieres, in Deutschland bekommt ein Fußballclub ernste Schwierigkeiten, wenn er den Hühnerschänder Wiesenhof zum Sponsor hat), nicht allein diese Tatsache also führt die Aufforderung ad absurdum. Sondern gerade Deutschland geht doch seit vielen Jahren seinen Weg in Sachen Hundehaltung. Ein steiniger Weg mit Sackgassengefahr, keine Frage, aber der Weg ist deutlich erkennbar! Deutschland ist nicht Mexiko, Mexiko ist nicht Deutschland. Die anstehenden Probleme sind anders gelagert: Dort Unmengen an Straßenhunden, geschundene Kreaturen in der Pit missbraucht, hier vermenschlichte Partnerersätze, dem Konsumdenken oder dem (sportlichen, züchterischen) Ehrgeiz geopferte Wohlstandshunde. Mexoko sollte seine Probleme lösen, und Deutschland die seinen. Nicht unerwähnt bleiben soll noch, dass gerade der deutsche Tierschutz, besser die deutschen Tierschützer, in anderen europäischen Ländern stark engagiert sind. Dein Besinnungsaufruf geht voll an der Wirklichkeit vorbei – ärgerlich ist das!

      Noch abschließend zurück zum Thema. Einen wirklich guten Hundetrainer erkennt man maßgeblich an seiner kompetenten Anamnese. D.h. an der Einschätzung, der Analyse des Hundes, des Halters und der Lebensumständer beider. Für so eine Anamnese kann man getrost zwei Stunden ansetzen, eine Stunde Gespräch und eine Stunde gemeinsames „Gassigehen“. Erst danach wird der gute Trainer zu einer Einschätzung und zu einer angemessenen Vorgehensweise kommen 8Stichwort: The big four). Fernanalysen, Universaltipps oder Schlüsse aus dem Betrachten einiger englischsprachiger Videos verbieten sich kategorisch! Ein auf dem Bett liegender und seinen Halter anknurrender Rottweiler kann aus den verschiedensten, mannigfaltigsten Gründen zu diesem Verhalten gekommen sein. Da kann die Millansche Aversionsmethode genau das Falscheste sein! Das Canidenverhalten ist ein ungeheuer weites und komplexes Feld! Man lese das neuste Buch von Günther Bloch „Affe trifft Wolf“, man informiere sich über Marc Bekoffs neuste Einsichten über Dominanztheorien und und und. Sich auf Millan festzulegen (doch, doch, Leute, genau das tut ihr!) macht wenig Sinn.

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      • Hallo Robert. Auch wenn ich CM schaue… Respekt vor deinen Aussagen. Hab alles durchgelesen und bin entzückt, dass ein Mensch seine Meinug vertreten kann, ohne gleich irgendjemanden anzugreifen. An den meisten Stellen muß ich dir (sogar neid und vorbehaltlos) Recht geben. Hätte das jemand gedacht?
        Fast genausso denke ich auch. Nur leider haben sich viele Menschen und Trainer an Scooby die Zähne ausgebissen. Studium und Wissen hin oder her.
        Krümel ist genau das Gegenteil, da klappt die Wattebauschschmeissmethode viel besser und leichter. Aber so verschieden die beiden auch sind, CM bietet Möglichkeiten, andere Ansätze und Lösungswege zu finden. (nicht gleich die Härteste und schnellste muß es sein, naja ausser im Fernseh, da wird die Zeit relativ). Aber als dann, ich hoffe, das jeder Hundebesitzer eine geeignete Lösung für die Alltagsprobleme mit seinem Hund und sich selber findet und alle im Endeffekt ein ruhiges und gemeimsames Leben führen können.

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      • Ich habe mich vielleicht mal wieder zu undeutlich ausgedrückt. Ich finde, um einen Trainer besser beurteilen zu können, muss man einfach regelmässig bei diesem zuschauen oder selbst mit seinen Hunden bei diesem trainieren. Natürlich habe ich schon andere gesehen. Gerade im Bereich der Schutzhunde hatte ich schon das „Vergnügen“.

        CM arbeitet nicht nach Schema F, vielleicht ist das das Problem der Leute. Und natürlich bin ich mir durchaus bewusst, dass ein Hund in Duetschland nicht die gleichen Probleme hat wie in Amerika. Auch dieses habe ich schon öfter versucht, klarzumachen.

        Angel B hat es schon mehrfach beschrieben. Entscheidend ist ja, wie man selber ist. Ein ängstlicher, frustrierter oder wütender Mensch wird niemals dauerhaft Erfolg mit seinen Hunden haben.

        Und um mal den Vergleich zu Rütter zu ziehen. Der macht im Grunde nichts anders als CM. Der Unterschied ist, dass die Hunde bzw. die Halter im TV andere Probleme haben.

        Der größte Unterschied ist die Darstellung im Fernsehen. Bei CM arbeitet CM an den Problem, zeigt den Haltern, wie sie es ändern sollen. Rütter erzählt es den Leuten und guckt zu. Ach ja, und VOX wiederholt alle Szenen zigfach, um die Sendezeit zu strecken. Im Grunde hätten die ganzen V.I.P. Hundeprofi-Folgen auch in 2 Sendungen gepasst.

        Im Grunde betreibe ich hier nur Zeitverschwendung. Einige hier sehen nur das, was sie sehen wollen. Egal, aus welchem „Lager“.

        Den Gegnern empfehle ich mal die Folgen mit dem zweibeinigen Hund. Ansonsten, ich habe fertig

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      • Ich finde, Kaffeemann, dass Du Dich recht deutlich ausgedrückt hast – so issis halt! Was für ein Irrsinn: Jens Neumüller will einem unterjubeln, dass Michael Grewe nichts anderes macht als Millan. Du willst uns unterjubeln, dass Rütter nichts anderes macht als Millan. Ich nehme das alles mal als lustige Einlage von Leuten, die mit ihrer Argumentation längst am Ende sind. Oder ihr habt wirklich nicht den leisesten Einblick. Eric Zimen hat mit Grewe zusammen das Zentrum für Kynologie CANIS gegründet, Zimen starb, Grewe führt es weiter. Ziel von CANIS ist eine fundierte und vor allem hundegerechte Ausbildung von Trainern. Millans aversive Methoden stehen der CANIS-Philosophie so diametral entgegen, wie es diametraler gar nicht sein kann! Martin Rütters Philosophie des „langen Atems“ unter Verzicht auf Zwang und Aversion steht der Millan-Methode genauso diametral entgegen wie schon Grewe. Was ist das für ein Irrsinn zu behaupten, im Grunde machten es alle so wie Millan! In Deiner Not, Kaffeemann, fängst Du jetzt an über den Sender VOX herzuziehen und was alles in wieviel Folgen gepasst hätte. VOX ist Mist – Rütter nicht! Den Gipfel der Unkenntnis erreichst Du allerdings mit der Aussage: Rütter erzählt es den Leuten und kuckt zu!

        Genau das ist es doch! Probleme bestehen doch zwischen Hund und Halter, nicht zwischen Hund und Trainer! Die Hilflosigkeit, die Inkompetenz des Halters haben die Situation mit dem Hund doch in die Grütze gehen lassen. Der Halter muss begreifen und lernen, nicht der Hund. Ein Trainer, der mir meinen Hund aus der Hand nimmt und ihn an meiner Stelle maßregelt oder aversiv bearbeitet, ist ein ganz schlechter Trainer, ein Unding!!! Was Millan macht ist kontraproduktiv in höchster Potenz! Der Hund macht die Probleme, weil er einen Halter ohne Kompetenzen hat, der Hund kann diesen Halter nicht ernstnehmen, es fehlt Kommunikation, Führung und Vertrauen. Dann kommt ein fremder „böser“ Mann und macht „unschöne Dinge“ mit dem Hund. Und … der Halter, die eigentliche Bezugsperson, der Rückhalt, der Mensch seines Vertrauens steht dumm daneben und läßt das geschehen! Wenn man sich kurz an die Stelle des Hundes das eigene kleine Kind denkt, das vom Lehrer auf millansche Weise erzogen wird und die Eltern stehen tatenlos daneben, dann fällt einem vielleicht etwas auf …

        So wie Rütter es macht, so wie Grewe es macht und einige der guten Trainer in diesem Land, dass sie eben nicht (und wenn, dann nur in Ausnahmefällen und mit dem Einverständnis des Halters) selbst Hand anlegen, sondern mit dem Halter arbeiten (denn der ist die Hauptperson, der soll und muss es machen, den muss der Hund respektieren und „lieben“), so ist es richtig und erfolgsversprechend. Die Vorgehensweise des Millan ist inakzeptabel und dem Aufbau einer stabilen, positiven Beziehung zwischen Mensch und Hund nicht dienlich. Millan führt den Ahnungslosen vor, wie sie ihren Hund unter Druck setzen können, damit der Meideverhalten zeigt und „funktioniert“ (wie oft muss man das eigentlich hier noch sagen, dass erzeugtes Meideverhalten nichts mit einer vertrauensvollen Basis zum Hund zu tun hat).

        Ja, Kaffeemann, hoffentlich hast Du endlich fertig, bleib Dir einmal treu, nur einmal!

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  7. Guten Tag, ich bin zufällig auf diese Seite gegoogelt, habe einige Kommentare gelesen und möchte kurz Stellung nehmen. Wie bei kontroversen Diskussionen nicht unüblich geht es auch hier drunter und drüber. Es prallen subjektive Ansichten, häufig ohne fachliches Fundament, aufeinander. Wenn man als normaler Hundehalter mit den verbreiteten „normalen“ Schwierigkeiten im Zusammenleben mit seinem Hund auf die Bücher Millans stößt, sie lies und sich einige Anregungen heraussuchen und konstruktiv umsetzen kann, dann ist dagegen nichts einzuwenden, denn wozu werden Bücher dieser Art letztendlich geschrieben. Vernachlässige ich aber den Autor und seine Methoden umfassend und kritisch zu betrachten und stelle ihn stattdessen auf das Podest eines „Heilsbringers“, dann verlasse ich das Terrain einer vernünftigen Betrachtung. Wie ich in vielen Kommentaren herauszulesen meine, haben viele Halter durch CM die Anregung bekommen, ihren Hund ernsternehmen, Regeln aufzustellen und diese auch durchzusetzen. Sie fühlen sich aus ihrer Hilflosigkeit in schwierigen Situationen im Umgang mit ihrem Hund genommen, fühlen sich sicherer und das merkt selbstverständlich auch der Hund. Es klappt dann besser, keine Frage. Ich denke nicht, dass die hier Kommentierenden die Methoden Millans anwenden, für die er in der Kritik steht.

    Wenn sich der Vorstand der American Veterinary Society of Animal Behavior in seinem öffentlichen Brief einheitlich und massiv gegen die von Millan angewendeten Zwangsmaßnahmen, die auf Dominanz basierenden Techniken ausspricht, wenn von Tierärzten belegt werden kann, dass es durch die im TV gezeigten und von vielen Haltern nachgemachten „Erziehungsmaßnahmen“ zu einer erhöhten Aggressivität , zu diversen Verletzungen bei den Hunden und Verletzungen bei den Haltern geführt hat und weiterhin führt, dann sollte man das zumindest konstatieren und nicht versuchen unter die Haube der persönlich „aber guten Erfahrungen“ zu stopfen. Der Link zum Brief ist weiter oben in diesem Blog anklickbar, auch der vom IBH und dem BHV.

    Was mir in vielen Kommentaren hier auffällt ist eine sachliche Unkenntnis und ich meine das nicht diffamierend. Ein Beispiel:
    Da wird von einem pubertieren Rottweilerrüden berichtet, der seinen Besitzer vom Bett aus anknurrt (die Zähne zeigt), weil er das Bett für sich beansprucht. In solchen Fällen, so der Kommentator, müsse man schon im Zuge der Erziehung gelegentlich Dominanz zeigen. Ich vermute, er mein damit eine physische Konfrontation mit dem Rüden.

    In dieser Aussage wird vieles unsauber oder falsch dargelegt. Zum einen ist Erziehung per Definition eine Sozialisierung, eine Vergesellschaftung. Und diese Phase ist bei einem pubertierenden Rottweilerrüden lange vorüber, ein solcher Hund kann nicht mehr erzogen werden! Hier kommen nur noch Verhaltenskorrekturen, um lernen, neu orientieren in Betracht. Etwas grundlegend anderes. Zum anderen ist Dominanz eine sehr komplexe soziale Angelegenheit, darüber gibt es eine Menge wissenschaftlicher Abhandlungen. Seinen auf dem Bett liegenden Rottweiler kurz und kräftig ins Nackenfell zu greifen und ihn vom Bett zu schmeißen hat mit Dominanz nicht das Geringste zu tun, es ist das Gegenteil von Dominanz. Dominanz setzt immer seine Anerkennung durch das Gegenüber voraus. Wenn mir mein Hund das Bett streitig macht, dann erkennt er meinen uneingeschränkten Zugriff auf alle Ressourcen eindeutig nicht an. Und da sich die Anerkennung der eigenen Dominanz nicht „erprügeln“ läßt, genauso wenig wie respektiert oder geliebt werden, tut der Halter mit seiner „gelegentlichen Dominanz“ genau das Falsche.

    Und hier wären wir wieder bei Millan. In einem anderen Kommentar konnte ich lesen, dass Michael Grewe (CANIS) mit den Methoden Millans übereinstimmen soll. Nachlesbar verwendet Millan in einer Reihe von Fälle das Reizstromgerät, den Elektroschocker.
    Zitat Grewe (nachlesbar auf der Canis-Seite unter Downloads):

    „Ich lehne es aber ausnahmslos ab, Hundesport,
    in welcher Form auch immer, mittels dieser Reizstromgeräte
    zu betreiben. Und ich lehne es ausnahmslos
    ab, Hundeerziehung oder -ausbildung
    mit einer »Methode« zu betreiben, die die Anwendung
    der Reizstromgeräte als Grundlage
    hat oder regulär üblich bei der Arbeit am Hund
    ist. Dies gilt auch für die Ausbildung von Jagdgebrauchshunden
    und für das Diensthundewesen.
    Dabei spielt es für mich keine Rolle, ob bei der Anwendung
    der jeweiligen Trainingsmethode der Hund lediglich
    ein harmloses Kribbeln am Hals verspürt oder einen
    heftigen Schmerz. Denn: Was soll das für eine Beziehung
    zum Hund sein? Es ist doch ein Unding, Erziehung, Ausbildung
    und Sport mit Strom am Tier zu betreiben!“

    So groß kann die Übereinstimmung dann doch nicht sein …

    Ich bin am Ende meines Kommentars und bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit.

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    • Zitat: „…..positiv zu Millan und seinem grundsätzlichen Umgang mit Hunden steht……“

      >>die Betonung liegt im Wort „grundsätzlich“<<

      Niemand behauptet, dass Grewe "jegliche Handlung" befürwortet !
      Wohl aber das von Millan gelebte Grundprinzip !!!

      Das ist es aber scheinbar, was durch die Anti`s gerne versucht wird schlecht zu machen……und das, aufgrund von "einigen wenigen" Fällen, in denen Millan es für sinnvoll hält, da schnellerer Erfolg von Nöten, ein solches Reizstromgerät anzuwenden………..

      Und ja, in manch wenigen Fällen kommt es nun einmal sehr deutlich auf schnellen Erfolg an. zb.: der Fall von Jada Pinkett Schmith…
      Sie verlor, eben weil sie zu der Zeit noch kein Anti-Schlangen-Training absolvierte, einen ihrer Hunde durch den Biss einer Schlange.

      Und ja, ich hätte danach auch ein solches Anti-Schlangen-Training mittels Reizstromgherät absolviert, bevor ich noch einen weiteren Hund daran verlieren würde…………….

      Was hättet Ihr getan ?

      Lieber mittels Klicker und Leckerli einige Monate lang daran geübt und dabei lieber einen Verlust von zwei, drei Hunden in Kauf genommen, damit der Hund auch ja nicht zu grob angefasst usw. wird ?

      Zurück zum "Grundprinzip"…….
      Einige sollten erst einmal versuchen dieses Grundprinzip überhaupt zu verstehen bevor sie weiter, aufgrund von kaum nennenswerten Einzelfällen, urteilen………..

      Aber das würde ja eher gegen euer Grundprinzip sprechen.
      Nämlich bloß niemals seinen Horizont zu erweitern……….

      Man, man, man……jetzt habe ich mich schon wieder hinreissen lassen hier zu schreiben *koppschüttel*

      Ach ja, bevor es weiter in Richtung Grewe geht…..
      ICH habe Herrn Grewe vor einigen Monaten persönlich auf einem seiner Vorträge nach seiner Meinung zur Person "Cesar Millan" befragt !!!!!

      Das heißt also, ich habe mir die Info weder aus den Finger gesogen, noch aus dritter oder vierter Hand erhalten !!!

      Grüße aus Hamburg

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      • Ich kann mit Ihrer Replik, Herr Neumüller, nur begrenzt etwas anfangen. Nach meinen Erfahrungen mit Herrn Grewe nimmt er öffentlich keine Stellung zur Arbeitsweise anderer Hundetrainer. Sicherlich aus guten Gründen. Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass Grewe wegen der Frage eines beliebigen der vielen Vortragsteilnehmer sich in seiner Tradition untreu wird. Aber ich werde im Herbst auf ihn treffen und ihn nach Millans Grundprinzipien befragen, schaun wir mal.

        Leider haben sie es versäumt die von Ihnen angesprochenen sogenannten Grundprinzipien kurz zu erläutern. Das wäre sicherlich interessanter und in der Diskussion hilfreicher gewesen als Ihre etwas pubertäre Publikumsbeschimpfung (versuchen zu verstehen, niemals seinen Horizont erweitern). Wenn Sie ein so umfassend an Hundesachen interessierter Mann sind, warum dann diese Aufgeregtheit Andersdenkenden gegenüber?
        Sie sind doch sicher nicht zum Grewe-Vortrag gegangen nur um sich vom Meister persönlich bestätigen zu lassen, dass er mit Millans Grundprinzip übereinstimmt, oder? Warum dann? Wo bei Ihnen neben Millan doch eh kein anderer bestehen könnte? Oder irre ich mich in Ihnen?

        Noch ein Satz zum eigentlichen Thema, Herr Neumüller. Wie von den meisten Ihrer Mitstreiter in Sachen CM hier im Blog, scheint es für Sie auch nur Schwarz/Weiss zu geben, keine Zwischentöne. Denn Sie schreiben:

        „Was hättet ihr getan? Lieber mittels Klicker und Leckerli einige Monate lang daran geübt … damit der Hund ja nicht zu grob angefasst wird …“ und stellen damit der Arbeit mit dem Reizstromgerät die Arbeit mit Leckerli und Klicker gegenüber. Was soll das? Oder denken Sie tatsächlich nur in diesen beiden Kategorien? Vielleicht hätten Sie den Reizstromgeräte-Gegner Grewe besser nach seinen Möglichkeiten der Rettung der Hunde in diesem Fall befragen sollen – das hätte eventuell sogar auf Sie horizonterweiternd wirken können, könnte ich mir vorstellen.

        Wenn ich abschließend noch persönlich und nicht bös gemeint an Sie heran treten darf, Herr Neumüller: Sie sollten sich wirklich besser nicht mehr hinreissen lassen hier zu schreiben, es bringt die Diskussion keinen Zoll weiter, wie ich finde.

        Nehmen Sie mir meine kleine Erwiederung bitte nicht übel und einen angenehmen Abend noch.

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      • Schauen Sie mal, lieber Herr Michael, schauen Sie mal…..
        Ich für meinen Teil traue einfach meinen noch gesunden Ohren.

        Fasziniert bin ich über Ihre geschwollene Ausdrucksweise…

        Dass Sie trotz Ihres hohen Bildunsstandes, den Sie zumindest durch Ihre geschwollene Ausdrucksweise rüber bringen möchten, sich so viel Zeit nehmen und Arbeit machen es mir nahe zu legen hier zum Vorteil aller nicht mehr zu schreiben, ehrt mich………… zu welchem Vorteil eigentlich ? Ihrem ? Oder eher der Person Nicole ?

        Egal, mich faszinieren von je her Personen, die durch das jonglieren mit Wörtern, die jeder normalsterbliche nachschlagen müsste und von daher niemals verwenden täte, ihren Bildungsstand nach aussen zu tragen versuchen. Von daher freue ich mich schon auf Ihren nächsten hoch geschwollenen Roman………..

        Bis dahin freundlichst 😉

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      • Danke Jens, oder sollte ich lieber Herr Neumüller schreiben?? ;-))

        Das Interessante ist, dass die Gegner den Befürwortern Einseitigkeit und Schwarz-Weiß-Denken vorwerfen. Dazu nur, wer im Glashaus sitzt….

        Alle Vorwürfe hier gegen CM sind äusserst einseitig.

        Wie gesagt, schaut Euch bitte mal die Folgen an, wo es um ängstliche Hunde geht. Mit wieviel Liebe und Geduld er mit diesen Hunden arbeitet und welche Freude er ausstrahlt, wenn der Hund die Angst überwindet. Ja, diese „Brutalität“ dabei ist unerträglich.

        Ein weiterer Fall mit Dem Stromhalsband ist eine Farm, wo der Hund bei den landwirtschaftlichen Fahrzeugen immer auf die Reifen losgeht. Einmal das Halsband benutzt und der Hund hat Abstand gehalten. Im Sinne des Hundes wäre es natürlich gesünder und natürlicher gewesen, wenn er totgefahren worden wäre…. Jaja, echt furchtbar.

        Was mich einfach bei dieser Diskussion nervt, ist der Vergleich zu Deutschland. Das ist überhaupt nicht vergleichbar. Ich glaube, in den USA leben in einer Stadt mehr Red-Zone-Hunde als in ganz Deutschland. Denn selbst die schlecht oder falsch erzogenen Hunde in Deutschland haben mehr Bewegung als in den USA.

        Aber weiterhin warte ich auf dauerhafte Beweise. Denn wie CM selbst sagt, auch er ist nicht perfekt, macht Fehler und lernt ständig hinzu.

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    • Ich möchte mich davon ausschliessen, alles, was der Herr CM so macht, als Gut zu heißen. Desweiteren distanziere ich mich von den Vorwürfen, ich könnte meinen Horizont nicht erweitern, ein Fanatiker sein oder nur S/W zu denken. Blind sein, bedingungslos alles machen, was er Herr CM so sagt oder noch sagen wird.Pubertäre Publikumsbeschimpfung durchzuführen und Stachelwürger o.ä. als gut zu heissen! Ich habe viele Methoden ausprobiert, gelesen, gehört, Hundeschulen besucht, Weitergebildet, geforscht etc. Nichts hat mein gesamtes Leben so verändert, wie diese Sendung. Und dazu stehe ich! Mir geht es so gut wie noch nie in meinem ganzen Leben, den Hunden geht es besser denn je, und ist das nicht die Hauptsache?
      Egal nach welcher Methode man es auch macht. Denn kein Hund gleicht dem anderen. Solltes es nicht das höchste Gut sein, ein glückliches, ruhiges, ausgeglichenes Rudelleben zu führen, in dem jeder auf den anderen achtet und jeder Harmonie beiträgt? „Egal“ wie. Das habe ich geschafft! Ohne Folgen für uns und ohne Einsatz schädlicher Einflüße.Ein ausgeglichenes Rudel ohne kleine Alltagsschwierigkeiten. Hätte das nicht jeder gerne? ICH HAB`S, und das ist die Haupsache für mich! Dank CM.

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    • Sagen Sie, Herr Neumüller, lieben Sie mich wirklich? Es ist nicht meine Absicht, Sie zu faszinieren, weder mit meiner Ausdrucksweise noch mit sonst etwas, wirklich nicht, ich bin da halt Opfer meiner Herkunft – Sie bedauerlicherweise ja auch. Aber nun schweifen Sie völlig ab, oder? Und bitte machen Sie sich keinen Kopf um meine Zeiteinteilung oder Arbeitsmoral – die zwanzig Minuten des heutigen Tages für das Schreiben im Blog kann ich problemlos einschieben.

      Kaffeemann, ich darf Sie so nennen, ich würde mich auf dem weiten Feld des Umgangs von Mensch und Hund niemals als Gegner von irgendeiner Sache bezeichnen. Wir sind doch hier nicht im Boxring; ich zumindest nicht. Wenn Menschen mit ähnlicher Passion, nämlich dem Zusammenleben mit Hunden, und unterschiedlichen Kompetenzen und Erfahrungen (die einen kommen ganz selbstverständlich mit ihren Hunden zurecht, bei anderen läuft einiges aus dem Ruder, und bei der bedauernswertesten Gruppe leiden Hund und Mensch massiv unter sich. Aus dieser Thematik haben viele Menschen einen Beruf gemacht: Hundetrainer etc. Den überwiegenden Teil dieser „Trainer“ sollte man schnellstmöglich vergessen, denn hier treiben die Blumen der Inkompetenz unsinnige, teils schlimme und manchmal leider auch perverse Blüten. Ist eine ungeschützte Berufsbezeichnung, schlimm genug …

      So ist es nicht nur angebracht, sondern notwendiger denn je aus Verantwortung für die Hunde, die Spreu vom Weizen zu trennen – und dazu muss man sie unterscheiden, erkennen können. Wer als verantwortungsvoller Halter eines Hundes zu gelten beabsicht, der sollte bemüht sein sich ein starkes Beurteilungsfundament zu bauen. Das baut man sich üblicherweise durch ein hohes Maß an weitgefächerter Information, durch vergleichen, kritisch hinterfragen und so weiter, Dialektik nennt das der Philosoph wohl. Es geht folglich nicht um „Goldene Kälber“, um Gurus oder charismatische Flüsterer, es geht um die Sache: Was macht Sinn, was bringt Erfolg und vor allem – was ist hundegerecht. Darüber läßt sich trefflich diskutieren, auch mal streiten. Die Festlegung auf Gegner und Befürworter einer Person, einer Methode macht überhaupt keinen Sinn, sie schadet mehr als sie nützt.

      Wenn sich Herr Neumüller derart über die Ansichten anderer erregt, dass er sich im Wust der persönlichen Diffamierungen oder infantilen Beleidigungen verliert, oder Sie, Kaffeemann, „dauerhafte Beweise“ einfordern (was für ein abstruser Ausdruck) und bis auf Weiteres Ihrer Borniertheit freien Lauf lassen, dann haben Sie sich längst aus einer halbwegs ernstzunehmenden Diskussion verabschiedet. Darum, Herr Neumüller, riet ich Ihnen die Enthaltsamkeit im Verfassen weiterer Kommentare an.

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      • Och vielen Dank Herr Michael, ich bin mit meiner Herkunft sehr zufrieden, Sie etwa mit der Ihren nicht ?

        Bitte erläutern Sie doch einfach einmal an Hand von zitierten Passagen, wie Sie auf folgende Aussage kommen:

        „……derart über die Ansichten anderer erregt, dass er sich im Wust der persönlichen Diffamierungen oder infantilen Beleidigungen verliert,…“

        >>PS.: was hindert Sie eigentlich daran, simple und jeder Person klar verständliche Wörter wie „kindlich“, an Stelle von „infantil“ zu nutzen ?
        Fühlen Sie sich mit diesen Worten wohler ?
        Erzeugt eine solche Wortwahl bei Ihnen einen empfundenen höheren Status gegenüber anderen ?<<

        Es würde mich, was ich hoffe aus Ihrer Erläuterung heraus zu filtern, auch schon sehr interessieren, ab wann Sie eine "Erregung" bei anderen meinen prognostizieren zu können……..

        Auch erkennen zu können, was für Sie eine "persönliche Diffamierung" und eine "infantile Beleidigung" zu seien scheint, würde mich sichtlich beglücken….

        Bis zur nächsten Ansammlung faszinierend geschwollener Ausdrucksweisen……

        verbleibe ich freundlichst 😉

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      • Ach, der Michael, wieder ein wunderschöner Text. Wir sind uns jetzt alle bewusst, dass Sie eine wundervolle Schulbildung genossen haben. Schweizer Internat?? Natürlich betrachte ich Sie als gegner, da Sie sich ja die Freiheit heraus nehmen, mich persönlich anzugreifen. Sie bemängeln also meine Ausdrucksweise. Das finde ich ja echt süss. Und das Lustige ist, ich kann mich immer nur wiederholen. Bildung ist kein Zeichen von Intelligenz. Ich sehe auch kein Ansatz einer Diskussion. Also kann ich mich aus einer solchen nicht verabschieden. Ansonsten entscheide ich persönlich darüber, wann ich mich aus einer solchen ausklinke. Oh, ist meine Wortwahl dem feinen Herr zu primitiv?

        Es ist übrigens sehr faszinierend, wie man so viele Zeilen schreiben kann ohne etwas zu sagen. Tendenziell würde ich sagen, ich habe es mit einem 1,60m großen Politiker zu tun.

        Huch, jetzt wurde ich ja beleidigend.

        Der Herr Michael schreibt also hoch gebildete Texte. Und unterstellt mir, ich könne nicht die Spreu vom Weizen trennen. Doch, ich kann. Genau aus diesem Grunde schreibe ich hier Kommentare, weil ich ich durchaus den Unterscheid erkenne zwischen einem Hundetrainer in den USA und einem Hundetrainer in Deutschland. Ich bin mir auch sicher, dass CM bei Hunden in Duetschland zu 95 % nicht so arbeiten würde wie in den USA, weil die Hunde hier normalerweise nicht solche extremen Verhaltenstörungen zeigen. Mist, da habe ich ja schon wieder die CM-Brille auf. Die Störungen zeigen die Hunde ja erst hinterher, wenn Sie glücklich im Rudel von CM sind.

        Von allen Möchtegern-Experten, die hier sind, wer von Euch hat ein Rudel von 20-30 Hunden?

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      • Och Männers, …. nun muß ich dazu aber auch mal was sagen! Es geht hier weder um eure eigene Person, noch um irgendeine Hochgestochene Ausdrucksweise noch um Beleidigungen eurerseits. Hier geht es doch eigentlich darum, dass Italien, Deutschland, USA, Schweden (die sich eigentlich um wichtigeres zu kümmern hätten) gegen CM wettern.
        Und keiner der Betroffenen hat mir auch nur einen stichhaltigen Beweis für seine Aussagen geliefert (Dass CM wohl der teuflischte Hundeführer aller Zeiten sein soll) sondern nur aufeinander rumgehackt, dass mein Hund schon Jault. Das ist doch keine Zivilisierte Pro und Kontra Unterhaltung mehr, sondern nur noch eine Wortschlacht wider einem Gegner, der eine Meinung hat. Könnt ihr mir z.B. einen Hund aus der Folge zeigen, der nun mit einer AK am Kopf rumläuft?! Hab noch keinen gesehen… Fakten und Beweise will ich sehen, hören, lesen und überdenken ob der Herr CM nun wirklich ein solcher Tierquäler sein soll….und nicht irgenwelche Anschuldigungen lesen müssen, dass ich Blind sei oder meinen Horizont nicht erweitern könnte. Könnt ihr die mir liefern und ich werde meine Meinung überdenken.

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      • Guten Morgen, ich habe die letzten beiden Kommentare angeregt durchgelesen, vielen Dank für Ihr Engagement. Und nun muss ich ein Zugeständnis machen. Ich bin nicht sehr geübt im Schreiben in Blogs dieser Art, ich bin auch nicht sehr geübt darin, mich mit Menschen auseinanderzusetzen, die unerwartet defizitär, für mich unerwartet defizitär in ihrer kognitiven Intelligenz bzw. in der Fähigkeit sind, am Strang einer Anschauung entlang zu diskutieren. Ich habe auch unterschätzt, wie wenig Sachverstand bei vielen der hier Mitschreibenden de facto vorhanden ist.

        Dass ich Sie, Herr Neumüller und wohl auch den Kaffeemann, allein durch die Wahl meiner Worte in so tiefe Schwierigkeiten mit dem Selbstwertgefühl, dem Selbstbild gestürzt habe, tut mir leid. Ich entschuldige mich dafür.

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    • Ja, ich finde Ihre Bereitschaft zum Überdenken sehr lobenswert, verehrte Angel B., dann fangen Sie einfach mal an, hier zu lesen

      http://www.avsabonline.org/avsabonline/images/stories/Media/Press_Releases/merialletter6-10.pdf

      http://www.clicker-doggies.de/2012/erfahrungsbericht-uber-cesar-millan

      http://www.ibh-hundeschulen.de/presse/aktuelles/single-view.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=32&tx_ttnews%5BbackPid%5D=92&cHash=8c37df45a7

      http://www.bhv-net.de/index.php?option=com_content&view=article&id=307:bhv-fordert-ende-von-hundefluesterer-auf-sixx

      http://www.apbc.org.uk/blog/CM_Italy

      http://www.sydsvenskan.se/malmo/article1468793/Protester-motte-Cesar-Millan.html

      Wenn Sie nach dieser kleinen Lektüre noch keinen Anreiz zum Überdenken verspüren, dann wird es für Sie keinen geben können. Und nebenbei bemerkt: Jeder Mensch ist natürlich selbst dafür verantwort, was er zu überdenken bereit ist und in wieweit er sich einer sinnmachenden Betrachtung verschreibt. Viel Glück!

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      • Den ersten Link kann ich leider nicht öffnen. Also dazu kein Kommentar. Der zweite Link ist hier schon besprochen worden. Mein Kommentar dazu: CM sagt selber, er ist nicht fehlerlos und er hatte schon Fälle, wo seine Hilfe nicht geholfen hat.
        Der dritte Link ist die typische Aussage, die auch hier schon war. Weder tritt CM ständig, noch würgt er ständig, noch benutzt er ständig Stromhalsbänder. CM benutzt am liebsten seine selbst entwickelte Leine, die er mit zwei Fingern hält. Jetzt erkläre mir mal bitte, wie Du einen 50-60 kg Hund mit diesem Aufwand würgen willst???

        Nochmals, ich lasse mich gerne aufklären. Aber bitte nicht mit solchen Argumenten. Die sind einfach lächerlich.
        Und das die duetschen Hundetrainer gegen jemanden sind, der ihnen die Butter vom Brot nimmt mit ganz einfachen Methoden. Welch ein Wunder.

        Also, die Argumente sind bisher, CM würde zu harte und fragwürdige Methoden anwenden. Ich persönlich, der auch dank Sky sehr viele Folgen ansehen konnte, kann das einfach nicht nachvollziehen.

        Und ich verweise auf die Folgen mit ängstlichen Hunden. Bitte nennt mir da die fragwürdigen Methoden. Ich sehe sie nicht.

        Ich beurteile CM anhand aller Folgen, die ich gesehen habe. Hier bekomme ich nur Links zugeschickt.

        Und ein Zitat: Wenn Sie nach dieser kleinen Lektüre noch keinen Anreiz zum Überdenken verspüren, dann wird es für Sie keinen geben können.

        Mit dieser Aussage disqualifiziert man sich ja selber… Danke für diese Nichtdiskussion.

        Ich habe immer gut erzogen und folgsame Hunde gehabt. Durch CM hat sich das Rudel nochmal verbessert, weil ich durch seine Sendung eventuelle Probleme früher erkenne.

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      • So…. da wäre ich einmal mehr. Hab mir Ihre Seiten durchgelesen und noch viel mehr über diesen Mann in Erfahrung gebracht. Was mir zudem negativ aufgefallen ist, all ihre Seiten können mir in keinster Weise bei meinen Hunden helfen, ausser wenn ich sehr teure Seminare besuche… Wollen sie Mehr wissen? ( Starshiptroopers) dann kommen sie und lassen sich Geld aus der Tasche ziehen. Naja, Seis drum, wenn man das Wort Stachelwürge eingibt, nada, aber Retrieverleine, (die nur zum Würgen da ist), die kann man frei gleich mitkaufen. Auch seis drum, auch egal. Keine Suchergebnisse zum Thema.. Mein Hund ist nach der Therapie Verhaltensgestört. Auch egal. Stachelwürger (oberländer) in Deutschland verboten, trotzdem frei an jeden zu verkaufen und in Hundeschulen eingesetzt. Teletakter und Sprühhalsbänder genauso. Egal. Sinnmachend betrachtet, wird das, was CM in der „Öffentlichkeit“ in 7 Min Sendezeit (wo er meist einen ganzen Tag da ist) veranstalltet, hier hinter verschlossenen Türen genauso und schlimmer praktiziert.!!!Keiner der hier Anwesenden kann mir kostenlos einen kleinen Ratgeber an die Hand geben, damit ich mit meinem Rudel besser klar komme und die gemeinsame Sprache verbessert wird. Selbst Sie nicht, Herr Michael. Seien Sie studiert, wie sie möchten, ‚Doktorendeutsch“ beherrschen, aber wenn ich Sie bitte, mir mit meinen Caniden zu helfen, (da Sie scheinbar ein besserer Hundeversteher als ich es bin sind) , ist wahrscheinlich ein leises Rauschen des Windes zu hören und ds klacken der Tür. CM ist der Einzige in diesem Universum, der mir nicht an mein Geld will und der mir und meinem Rudel trotzdem geholfen hat. (und das macht wahrscheinlich für die meisten CM „Anhäger“ den Reiz aus) Man kann für oder gegen ihn sein. Im Internet gibt es zu diesem Thema keine Grauzone.Entweder Tierquäler oder ‚“Messias“.
        Wenn sie ihn als Quäler bezeichnen, müßten sie mich auch so titulieren, denn ich arbeite auch mit seinen Methoden und das schlimmerweise auch noch erfolgreich!!! Leider konnten Sie mich nicht von Ihrem Standpunkt gänzlich überzeugen, oder können Sie mir und meinen Hunden kostenlos und schnellstmöglich mit dem höchsten Erfolg helfen?!
        So lange Sie das nicht können oder für nötig erachten, bleibe ich bei dieser Sendung, Cesar Milan und verabschiede mich von Ihnen mit freundlichen Grüssen.

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    • Ja, ok. Wer keinen Anlaß hat oder sieht, Millan kritisch zu hinterfragen, wer meint, CM nehme den deutschen Hundetrainern die Butter vom Brot, wer … ach, Tali, Du hast das hier schon clever eingefädelt! Du bist den Leuten vom Sachverstand und von der Erfahrung im Umgang mit Hunden her haushoch überlegen, ist ja klar, Du läßt diesen Blödsinn weiterlaufen, weil Du weißt, dass sich die Kaste der selbsternannten CM-Befürworter mit ihrem lustigen Dogmatismus, mit iher witzigen Methodenlehre selbst ausbootet, wenn man sie nur reden läßt. Natürlich klappt das hier wunderbar. Die drei Fraktionsvorsitzenden fressen jeden Köder – ob man ihnen als Nero oder als Michael kommt (ich heiße übrigens Claudia), sie beißen in alles rein. Und sie merken es nicht! Anfänger, die sich Sendungen im TV anschauen müssen, um mit ihren Hunden einigermaßen klar zu kommen, und dann von sich selbst derart begeistert sind, wie der Papst von Jesus Christus! Wenn Du die Beiträge der letzten Tage mitverfolgst, dann wirst Du Dich zufrieden zurücklehnen können, nicht wahr, denn die Rechnung geht auf. Die Ahnungslosen aller Klassen begraben ihr Idol selbst. Du hast sie auf den Strich geschickt, Tali, sie schaffen für Dich an.

      Vielleicht treffen wir uns mal auf einer Fortbildung oder wo auch immer, bis dahin alles Liebe und Danke für Deinen Blog, er ist wichtig.

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      • Sehr geehrter Herr Michael. Herr Nero…..Claudia,..Frau Doktor. Sie scheinen mich nicht ganz verstanden zu haben. Ich hinterfrage alles auf dieser Welt, denke darüber nach und teste alles mögliche, was für mein Leben interessant erscheint. (ohne jemanden in irgendeiner Weise zu schaden) Schade, dass ich in Ihren Augen immer noch, eine blinde , dumme, nicht zu belehrende, CM hinterherlaufende Fanatikerin bin, die nichts besseres zu tun hat, als die Hunde in jeder nur erdenklichen Form zu quälen. Darf ich überhaupt Kinder in die Welt setzen mit meinen Ansichten? Geschweige denn ein Rudel führen, weil ich keine überteuerten Seminare besuche, so wie Sie? Also wirklich Herr -Michael Claudia. Sind sie dann nicht genauso dogmatisch wie wir CM Zuschauer, wenn Sie mich und andere schon als „Nutt.“ bezeichnen müssen!!! Sorry… das war´s dann wohl hier für mich. Diese titulierung ihrerseits war dann doch etwas zu heftig! Viel Spass bei Ihren Weiterbildungen etc. und lassen sie sich nicht von Flöhen beissen. Mit freundlichen Grüssen Angel (wirklicher Name!)

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      • Wer ist nun das arme Würstchen??? Wer sich für andere ausgibt, hat wenig gute Argumente auf seiner Seite.

        Die drei Schreiber pro CM (mich eingeschlossen) warten noch immer aus sinnige Argumente, nur kommt nichts.

        Und jetzt nehme ich sogar mal Tali in Schutz, obwohl wir verschiedener Meinung sind. Sie hat überhaupt nichts forciert. Und weder gewonnen noch verloren…

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      • hey, es sind nicht nur 3 PRO CM 😀 die meisten haben einfach nur keine lust sich diesen schwachsinn reinzuziehen 😉 jeder der von seinen methoden überzeugt ist, der wird seine hunde danach erziehen, ob es diesen hundeschulen fanatikern passt oder nicht. ich habe mit meinen hunden schon vieles in „hundeschulen“ gelernt, besonders belustigend finde ich es im nachhinein wenn in einer junghundegruppe von 12! hunden, 5 trainer anwesend sind, alle unterschiedliche methoden die hunde zu erziehen… letzten endes war man in den hundeschulen die ich besucht habe nie gut beraten, alles wurde schlimmer. mit einem so aggressiven hund jenseits von 40 kilo fliegt man auf dauer aus jeder hundeschule. helfen konnte oder wollte scheinbar keine. und selbst dort wurden stachelwürger angewandt. ohne erfolg. damals wusste ich es nicht besser. CM methoden haben geholfen, auch wenn heute noch nicht alles perfekt ist, aber ein zusammen leben ist möglich ohne angst zu haben das etwas passiert was nicht passieren soll. ihr solltet euch mal die sendung anschauen wo der hund gequält wurde,mit nem kabel angebunden, 2 jahre lang, dann 2 jahre tierklinik und CM hat diesem hund ein normales leben ermöglicht. ohne ihn wäre das wohl kaum möglich gewesen, könnt ihr euch vorstellen nen hund zu halten der nie ausgeführt wird? erst 2 jahre kabelhaltung, dann 2 jahre „resozialisierung“ in einer tierklinik ohne dieses gelände jemals verlassen zu haben… trauriges tier. jeder der auf CM schimpft, sollte ihn mal unvoreingenommen betrachten. man muss nicht von allem überzeugt sein, aber man sollte fair sein! in diesem sinne 😉

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    • Hi friends, Cesar speaking. Sorry, but my English ist not so good, cause I never go to school. When I immigrated illegally to usa, I had to live many months in a cave with rats and mice. With wild dogs I’ve never lived, cause I had a bigfear against dogs. The lovely Jada then picked me up from the hole behind the limit and let me clean up the boxes in her dog school. So I overcame my fear before dogs and I began to torture some dogs. Later I noticed the stupidity of many people and made a lot of money. My wife saw it and left me. I attended a course in rhetoric and so I came to glory. Since my wife left me, my old fears afraid dogs returned and I don´t sleep well. My psychotherapeut advised me to tell the truth. Yes. my friends in Germany, I’m a bad type, a liar and a coward. Please forgive me. Many greetings from usa, your little Cesar.

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      • Oh man, der war echt mal gut!!! ich lach mich schief. In echt jetzt! GRÖÖÖÖL!
        Darf ich mir den auf meine Seite Laden??? Ich schmeiss mich weg vor lachen!
        Wer hat den geschrieben, gibts davon noch mehr?

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      • Tja, wenn man keine Argumente hat muss man eben improvisieren. Im Übrigen, wer auch immer das geschrieben hat, und ich werde sicher keine Verdächtigungen aussprechen, nach § 269 StGB hast du dich des Identitätsmissbrauchs schuldig gemacht, darauf stehen bis zu 10 Jahren Haft. Glückwunsch, man muss schon sehr verzweifelt sein um so weit zu gehen. Du verdienst mein Mitleid, armes Ding!

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  8. Klasse, Pati, netter Beitrag, nur leider voll am Thema vorbei. Was willste uns denn rüberbringen? Alles halb so wild, läuft schon, Rumsdibumsdi Liegenschaft? Aggressive Mücken fallen über Elefanten her? Wie definiert der Durchschnittsmensch Tierquälerei oder wie ich lernte die Bombe zu lieben? Ich mag Philosphen wie Dich, ehrlich, ich mag Leute mich funktionierendem Gehirn, mit kritischer Denke, mit selbstkritischen Ansätzen, Leute mit der Fähigkeit zur Reflexion, nein wirklich, Du gefällst mir …
    Dass die Millan-Jünger hier ausnahmslos mit infantilen Totschlagargumenten zu argumentieren versuchen, ist sichtbar – peinlich genug. Du gehst nun noch einen Schritt weiter indem Du einen Kommentar verfasst in einem Trööt, den Du für mückenmäßig unsinnig hälst. Das nenn ich sinnvolle Konsequenz, brav, Leckerlie! Aber ich bin ja menschenfreundlich, ich versuch mal ne kleine Hilfestellung, ok?

    Ich behaupte, dass keiner der sich hier für diesen Millan ins Zeug legt bei CANIS studiert, sich bei DOGUMENT ausbilden hat lassen noch an Seminaren oder Vorträgen über aggressive Hund von beispielsweise GREWE oder FEDDERSEN-PETERSEN teilgenommen hat. Hier produzieren sich ausschließlich Hobbykünstler der unteren Schicht, ist mal so, leider.
    Noch schlimmer ist allerdings deren Schlichtheit im Verstehen. So propagieren sie in voller Unschuld die in Diktaturen sehr beliebte Umerziehung durch Folter. Unreflektiert folgen sie ihrer Borniertheit: Je schwieriger der Hund, so drastisch quälender die Massnahmen! Immer wieder taucht in den Beiträgen stereotyp das Argument auf, es handele sich um hoch aggressive Hunde kurz vor der Einschläferung, und da käme man mit Leckerliegaben nicht weiter. Wie falsch, wie dumm, wie unwahr! Wahr ist allerdings, dass der Whisperer nur so denken kann – mangels Masse, würd ich sagen.
    Ich lese gerade im Beitrag über dem „Kommentar verfassen-Fenster“ Folgendes:
    Eine Einwirkung muss so sein, dass die Handlung sofort unterbrochen wird. Bei energiegeladenen, aggressiven Hunden muss das auch schon mal deutlicher sein (Zitat Ende). Dem stimme ich zu, uneingeschränkt. Nur hat diese Aussage nichts, absolut nichts mit dem zu tun, was Millan praktiziert!!!
    Millans Methode verhindert ein Lernen, eine Umorientierung des Hundes, eine tragfähige Orientierung am Halter. Alle von MIllan „therapierten“ Hunde laufen unsicher und angespannt, meistens ängstlich und häufig wie ein Mensch mit an den Kopf gehaltener durchgeladener MK 23 neben ihm her! Da ist keine tragfähige Orientierung am Menschen erkennbar. Für diese Hunde wäre die Einschläferung die bessere Wahl gewesen!
    Nun gut, Freunde der Mücken und Diktatoren dieser Welt, ich verabschiede mich, will nicht mit dem Saufen anfangen – denn nüchtern kommt man auf euer Niveau schwerlich runter, ADIEU, mir hat´s Spaß gemacht!

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    • Zitat…..ALLE von MIllan „therapierten“ Hunde laufen unsicher und angespannt, meistens ängstlich und häufig wie ein Mensch mit an den Kopf gehaltener durchgeladener MK 23 neben ihm her! Kannst du mir davon mal ein Video schicken, dass möchte ich mit eigenen Augen sehen!!!
      Und Grewe…. der sagt doch nichts anderes als CM! (Mit ein paar mehr blümchenhaften Worten!) Und warte….FEDDERSEN-PETERSEN mag sein, dass sie psychologie etc. hoch studiert ist, ja , dass sie alle auf ihre Art und Weise Erfolg mit Hunden haben, erkenne ich ja an! ABER… mein Hund Scooby reagiert nicht auf diesen Schmusiebusiekuschelkurs!!!! Dieses Weichspülhafte Wattewerfen…. das ist für ihn Schwäche! Da stellt er auf Durchzug. Hab ich doch schon alles durch! Auch, wenn ich nicht in irgendeinem Dogcenter studiert habe, kann ich wenigstens von meinen Hunden (und das ist hier die hauptsache) sagen, ihn geht es gut!
      Auch wenn ich Sie angeblich nur quäle, foltere, schlage und mit Macht dominiere, und sie mit einer Schlinge um den Hals fast zu tode würge! Komisch…. mein Hund steht gerade neben mir und läßt sich freiwillig durchkuscheln. Da muß ich wohl was falsch gemacht haben!!! Wo ist meine AK? Das geht ja gar nicht!

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    • Nero, und wieder wirst Du einfach nur beleidigend. Ich lese hier nur Deine Meinungen.

      So nüchtern kannst Du gar nicht sein, um auf mein Niveau zu steigen.

      Zum Glück kenne ich genug Menschen, die aufgrund von CM mit Ihren Hunden glücklich sind.

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    • Wirklich Klasse wie Du schreibst Nero….
      Erinnert mich stark an Henryk M. Broder…..

      Auch der lässt nicht wirklich sachliche Argumente zu, schlägt statt dessen lieber rund um mit der antisemitischen Keule, so dass die meisten lieber gleich den Mund halten, bevor sie ebenfalls als Antisemit da stehen….

      Im übertragenen Sinne machst Du nicht wirklich etwas anderes……

      Und kurz noch zum geringen sachlichen Anteil deines Beitrages…..
      Wenn du schon Fachleute wie Grewe nennst, solltest du dich zuvor davon persönlich überzeugen, dass eben dieser nicht auch positiv zu Millan und seinem grundsätzlichen Umgang mit Hunden steht…….

      Was nämlich genau der Fall ist !

      Solltest Du Zweifel verspüren, befrage Ihn gerne persönlich zur Person Cesar Millan !

      Grüße aus Hamburg

      PS.: an alle anderen hier…..
      Lasst das schreiben hier, es gibt keinen ungeeigneteren Ort als da, wo die Zensur durch die Gegenseite greift !

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      • Sag bloß………..

        Hätte ich mehr von dir erwartet 😉

        Ich dachte schon, dass du darin erfolgreicher bist, als in der Erziehung mit Tali……….. (trotzdem gute Besserung an den großen Kerl !)

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      • Keine Ahnung. Ich bin nicht mit Jens Neumüller befreundet 😉 . Auf mich wirkte seine deutliche „Befeundungsaktion“ etwas zu aggressiv. Dazu diese merkwürdige Gruppe. Ich hoffe, es tat dir nicht zu dolle weh, eine Anti-CM-Gruppe zu gründen *g* !

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      • Mich auch mich auch….. 😉

        Gerade das man Personen sperren muss um seine Meinung ohne Widerspruch in die Welt posaunen zu können !

        Wer weiß wie viele pro Millan Kommentare hier wären, wenn Du nicht ständig zensieren und sperren würdest.

        Aber das wird sich ja sicher jeder selbst ausmalen können…..

        *egal was du auch immer nu dazu schreibst* 😉

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      • An Jens Neumüller… Da gebe ich dir in allem vollkommen Recht. Aber naja, ich habe in meinem Leben wirklich besseres zu tun, als mich nur angreifen zu lassen, weil meine Hunde ruhig und gefolgsam sind und mir es nach CM Methode auch viel besser geht. Ich weiss nicht, vielleicht haben die anderen ja Probleme mit ihren kleinen süßen Wauipauis. Ich hingegen nicht mehr, und die kommen trotzdem immer noch kuscheln und sind entspannt.
        Als dann….

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  9. Omg
    Da wird ein Hund mal gröber angefasst
    Und nicht nur mit samthandschuhen berührt
    Und schon schreien sie alle Tierquälerei
    Das ist echt lächerlich ..
    Jaaaaa am besten der Hund darf alles
    Schreit ihn nieeee an und nicht an der Leine
    Ziehen loooool
    Wisst ihr was Tierquälerei eigentlich ist was
    Das Wort bedeutet … einige wohl nicht
    Man kann sich auch aufspielen also echt
    mach aus einer Mücke einen Elefanten hast
    anscheinend nix zu tuen !!!

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  10. Danke für die vielen Kommentare. Von Diktion und Duktus her so berechenbar wie die Sommerzeit, aber lassen wir das. Nach Horkheimer ist Fanatismus nichts anderes als verdrängter Zweifel. Millans Methode hat ohne Zweifel ausschließlich bei seinen Jüngern Bestand. Das hat eher was mit Religion zu tun, wenig mit dem Umgang mit Hunden. Wenn man bei CANIS ein Studium beginnt, dann wird einem als erstes Folgendes mitgeteilt: Es gibt nur EINE allgemeingültige Aussage über den Umgang mit Hunden – nämlich die, dass es eben KEINE gibt! Das sektengleiche Eingeschworensein auf Millan (oder wen auch immer) stellt einen a priori in die Ecke der Unwissenheit. Und so ist es ja auch, Freunde der Ahnungslosigkeit, warum sonst fürchtet ihr Kritik wie der dumme Teufel das Weihwasser? Und dabei wäre es selbst bei mittlerer Intelligenz so einfach, zu erkennen! Denn es gibt hier bei uns, ja Leute, in Deutschland um die Ecke, eine Handvoll wirklich kompetenter Hundeleute, die mit aggressiven Hunden umzugehen verstehen, ohne sie aversiv zu zerstören. Grewe, Matthews, vielleicht Baumann. Aber nein, ihr Dummies klebt an den albernen eines Millan, haltet euch für kompetent, für wissend, für allwissend, für kritikresistent. Wie lächerlich. Die gegen Millan vorgebrachten Einwände wären an den Haaren herbei gezogen, steht hier zu lesen. An welchen Haaren denn? Ein Unzahl Videos und TV-Sendungen über den unsäglichen Whisperer sind doch jederzeit anschaubar. Da sieht man es doch, da sieht man doch „eingeprügeltes“ Meideverhalten total verschüchterter Hunde! Aber ihr Jünger seht es nicht, natürlich nicht, ihr seid blind. AVE.

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    • Tach auch Nero. Ich muß mich mal wieder zu Wort melden. Die ganzen Anklagen seien mal dahin gestellt, dass ich eine Jüngerin wäre, meinen hund nur am zerstören bin und zuguter letzt meine Augen vor allem verschließe, was ausserhalb der CM Welt abläuft.

      Du meinst jetzt nicht Nadin Matthews? Das kann nicht sein. Nur die Seite kurz überflogen……. Nein, die beschreibt doch tatsächlich die Grundlagen des CM. Neee, die kannst du nicht meinen…. Und Michael Grewe? Ne den auch nicht, der verkauft sich ja teurer und macht dann noch 10 % Rabatt. Läuft für ihn wahrscheinlich nicht so gut. Ich finde aber keine anderen bei Google. Komisch.
      Und die Videos ….. Gute Nachrichten vergisst man schnell, die schlechten hingengen, bleiben ein Lebenlang auf dem Server!
      Und glaubst du nicht, ich hätte Stundenlang auf meine Hunde eingeredet? Die hören aber gar nicht zu! Dummy lassen sie liegen, und Futter wird draussen nicht gegessen. Tips hast du da dann aber auch nicht, oder?!
      Kritikresistend bin ich auch nicht, aber die Argumente fehlen dir, um mich ins Grübeln zu bekommen, denn ich bin auch nicht für alles was CM macht. (leider scheint das aber keinen zu interessieren) Naja, was solls.

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    • Oh Danke guter Nero, das Du mir die Augen öffnest. Natürlich werde ich meine Sekte direkt verlassen und Dir folgen….

      Bekommst Du eigentlich Geld für den Blödsinn, den Du da verzapfst?

      Da Du ja beleifigend wirst, nehme ich mir auch das gute Recht raus, mit gleichen Mitteln zu antworten. Du bist das beste Beispiel dafür, dass Bildung nichts mit Intelligenz zu tun hat.

      Was mich echt bei Euch Kritikern ankotzt, dass Ihr jemanden komplett verteufelt. Es mag sein, dass der eine Teil beratungsresistent ist. Nun fragt sich jeder, welcher Teil das ist. Aus meiner bescheidenen Sicht bist Du es. Ich habe diverse Male meine Meinung kund getan. Bisher hat mich noch keiner von Euch Gegnern mit vernünftigen Argumenten überzeugen können. Ein paar Schlagwörter, bei Dir sind es gerne Fachtermini, und ein paar Videos, wo sich CM gegen einen höchst aggressiven und bissigen Hund durchsetzen muss und schon schreit Ihr Tierquälerei.

      Ich gebe Dir mal einen guten Tipp, laufe mal mit offenen Augen durch Deutschland, da siehst Du eine Menge Tierquälerei. Schlittenhunde, die alleine in einer Stadtwohnung gehalten werden, kleine Hunde, die total verzogen sind. Du als Gutmensch solltest erstmal vor der Haustür kehren.

      Ein Mensch, der einfach hundeverrückt ist und aufgrund seiner Lebenserfahrung anderen mit Ihren Hunden hilft und dabei wohl mehr als 90 % Erfolg hat, kann ja so schlecht nicht sein.
      Er sagt übrigens selber von sich, dass er nicht perfekt ist und auch Fehler macht. Aber selber immer wieder dazu lernt. Aber das ist der Unterschied. Irgendjemand hat ja schon hier geschrieben, der kleine dreckige Mexikaner ohne Schulbildung (IRONIE) ist besser als die selbsternannten und studierten Experten….
      Ja, da lebe doch der Neid hoch. Wie arm musst Du doch sein.

      Ach ja, auch Dich fordere Dich hiermit auf, mir endlich mal den Beweis zu liefern, wo er in seinem eigenen Rudel rumprügelt und seine Hunde verschüchtertes Meideverhalten zeigen. Bitte, ich warte doch auf diesen Beweis, damit ich mich endlich von meinem Meister lossagen kann.

      Danke!

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      • Ich würde auch mal gerne die Beweise sehen, damit ich mich auch von dem Großmeister CM lossagen kann!!! Ja da gehe ich nach Grewe, wie vorgeschlagen, der aber komischerweise wirklich die Meinung von CM vertritt. ÄHHHHH, wartet mal, werde ich dann wieder angegriffen, weil der genauso arbeitet, wie CM oder bin ich dann auf der Guten Seite, weil der nun Grewe heisst???? Ich bin verwirrt!!!

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    • Wie ich schon festgestellt habe, schmeisst du nur mit leeren Phrasen um dich, rück raus mit den links und zeig uns mal CM auf frischer Tat bei der Begehung des §222 StGB.
      „abusus optimi pessimus“

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      • Der Mißbrauch des Besten ist das Schlimmste??? (philosophisch) und Nach §222 StGB wer hat denn hier einen Menschen getötet? Was ist denn hier Los?
        Hab ich was verpasst?
        Nach unserern letzten Aussagen gegen HerrFrau Dr. Michael Claudia ist es auch reichlich still geworden im Blog. Heisst das etwas er.sie.es. hat noch einmal laut getönt und schaut jetzt selber CM??? Na, das ist der Brüller! Oder muß es erst noch mal in den Doktor-Duden schauen, damit es uns weiter obskure Wörter an den Knips werfen kann?!
        Heisst das, es gibt auf, ohne Beweise??? Das kann ich ja nicht glauben.
        Naja, dann bin ich mir ja einig, CM hat doch eine Methode entwickelt, die hilft. Man braucht nur Zeit, Geduld, Innere Ruhe und Bestimmtheit. Na als dann….

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      • Da wirst Du lange warten können. Dieses Etwas hat nach seinem/Ihrem Coming-Out ja keine Argumente mehr.

        Und wenn mir jemand eine andere Methode als Bewegung, Disziplin, Zuneigung und Hund-Rasse-Name zeigt, und ich kann diese dann akzeptieren, immer ran damit.

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      • Cesar Millan bedient sich keiner besonderen „Methode“. Er arbeitet, wie jeder andere Tiertrainer auch, in den Bereichen Klassische Konditionierung, operante Konditionierung, Habituation (Gewöhhnung) und Sensiblisierung.

        Im Bereich der operanten Konditionierung bewegt er sich größtenteils bei der positiven Strafe (Hinzufügen von etwas Unangenehmen – angesprochen wird hier die Emotion Furcht/Angst) und negativen Verstärkung (Wegnehmen von etwas Unangenehmen – Erleichterung). Seine oftmals eingesetzte Belohnung ist – das Ausbleiben einer Strafe.

        Das ganze wird mit schönen Worten vermarktet und bringt gutes Geld ein.

        Jeder mag für sich entscheiden, wie er mit dem Lebenwesen an seiner Seite umgehen möchte. Viele Menschen fühlen sich mit CMs Training wohl, es macht ihnen Freude und „Erfolge“ stellen sich ein – alles ist schick. Und der Hund, ja, das passt auch, ihm macht das ganze natürlich auch Spaß.

        An dieser Stelle ein Link zu einem interessantem Thema:
        http://de.wikipedia.org/wiki/Bindungstheorie

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      • Wenn CM wie alle arbeitet, warum dann dieser Feldzug gegen CM???

        Ich dachte, er hätte so fragwürdige Methoden??? ;-))

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      • Steht da.. Deswegen:

        Im Bereich der operanten Konditionierung bewegt er sich größtenteils bei der positiven Strafe (Hinzufügen von etwas Unangenehmen – angesprochen wird hier die Emotion Furcht/Angst) und negativen Verstärkung (Wegnehmen von etwas Unangenehmen – Erleichterung). Seine oftmals eingesetzte Belohnung ist – das Ausbleiben einer Strafe.

        Die positive Verstärkung von Verhalten benutzt CM arg wenig.

        Trainer, auch Menschentrainer, unterscheiden sich u.a. in der Gewichtung der 4 Konsequenzen der operanten Konditionierung im Training. Die einen spielen gerne mit der Emotion Angst, um Verhalten zu hemmen, die andere haben ihren Fokus auf der Befriedigung von Bedürfnissen.

        https://umtali.wordpress.com/2011/07/13/gast-beitrag-gedanken-zu-cesar-millan/

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      • Danke, und mit dieser Aussage bestätigst Du den Verdacht, dass Du Dich nicht wirklich mit CM beschäftigt hast. Da ich oft eine positive Verstärkung gesehen habe, empfehle ich auch Dir, genauer hinzuschauen….

        Irgendwie habe ich immer wieder das Gefühl, dass mit jedem Argument und jedem Link ich in meiner Einstellung bestätigt werde.

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      • Die Sache mit den Gefühlen ist schon eine komplizierte Geschichte. Ich freue mich, dass du ein gutes Gefühl bei deiner Sache hast. Gute Gefühle sind doch die Hauptsache, denke ich 🙂 !

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      • Zitat: 1.Seine oftmals eingesetzte Belohnung ist – das Ausbleiben einer Strafe. 2.Die positive Verstärkung von Verhalten benutzt CM arg wenig. Im Grunde hast du da ja recht, aber wenn man einen Sturkopf von RR-B hat, muß man das wiederrum aus einem anderen Blickwinkel sehen. Für Scooby ist es wirklich eine Belohnung, wenn ich nichts sage und er machen kann, was er will. Dann weiss er, er hat alles richtig gemacht. (Befriedigung von Bedürfnissen) Positive Verstärkung lehnt er kategorisch in allen Lebenssituationen ab (war aber schon als Welpe so) .
        Andersrum Krümel ist der klassische, sensible „ich möchte dir alles Recht machen“ 65 Kg Wauzi. Da kann ich allein mit meiner Stimme ein Welt zusammenbrechen lassen. Wenn ich da mit einem „scht“ komme (ohne Berührung etc.), reicht ihm das schon völlig.(Emotion Angst, um Verhalten zu hemmen) Wie soll ich ihn anders sagen, dass er den Polizei-Malinoi nicht in den Mund nehmen und zerfleischen darf? Es ist nicht alles über einen Kamm zu scheren, was Flöhe hat, denn jeder Hund ist nun mal anders. Und bei Scooby…. da könnte sich jeder die Zähne dran ausbeissen, wenn er Lust hat.

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      • Zitat: Viele MENSCHEN fühlen sich mit CMs Training wohl, es macht ihnen Freude und „Erfolge“ stellen sich ein – alles ist schick. Du wirst es nicht glauben, aber bei Mir hat es geholfen. Die Hunde profitieren durch meine Veränderung meines Lebens und reagieren darauf. Erfolge bei mir und den Hunden stellen sich sehr schnell ein. Ich bin ruhig, die Hunde sind es auch. Ich habe keine Angst mehr, die Hunde auch nicht. Ich freue mich auf den Rudelspatziergang, die Hunde auch. Ohne Frustration, Angst, Ärger, etc. lebt es sich so viel besser. Keine Hektik, selbst in Zeitnot, kein Ärger, selbst, wenn was schief geht, keine Angst, auch wenn es nach Kampf aussieht. Freudig Positiv den ganzen Tag durchleben und immer für alles ein offenes Ohr und Auge haben. Immer auch bei schlimmen Dingen etwas positives rausholend. Immer im hier und jetzt. Das habe ich aus diesen Sendungen gelernt und das hat mich in meinem Leben innerhalb kürzester Zeit zu einem anderen Menschen gemacht. Ist das alles so verkehrt? Soll man das auch als Fehler interpretieren, dass ich ein ausgeglichener, glücklicher Mensch geworden bin?

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  11. Ja, ist schon interessant hier die Kommentare zu lesen – allerdings auch ziemlich langweilig, denn wer lediglich in der Lage ist zwischen der sogenannten Leckerlie-Methode a la Rütter und der Hau-drauf-Methode eines Millan zu unterscheiden, sollte keine Kommentare verfassen. Was in der Medizin noch eine Gewisse Geltung haben mag (Wer heilt hat Recht), greift beim Umgang mit Hunden (oder anderen hochentwickelten Tieren) nicht mehr. Natürlich kann ich mit physischer Gewalt, ihrer Androhung oder psychischem Druck Hunde in eine gewisse Richtung bringen. So eine Vorgehensweise dann aber mit dem Wort „Erfolg“ zu bezeichnen ist dämlich. Ich kann auch Soldaten unter der Androhung sie vors Kriegsgericht zu stellen, zu ganz eigenartigen Handlungen bringen, klar. Wer immer noch, wir schreiben das Jahr 2012, vom Alpha-Mythos schwafelt und damit meint, seinen Hund formal dominieren zu müssen (also andauernd, nicht situativ) um die sogenannte Rangordnung einzuklagen, der ist der Zeit weit hinterher. Wer immer noch denkt, das Nackenschütteln, das auf den Rückenwerfen und das Runtergedrückthalten wäre eine canidengerechte Disziplinierungsmaßnahme, weil Hunde und Wölfe das untereinander auch praktizieren, der lebt und denkt in einem realitätsfernen Vakuum. Wer noch immer für möglich hält, mit einer Universalmethode nach Millan allen Hunden gerecht werden zu können, der ist selbst therapiebedürftig. Und wer, wie Chris, lustigerweise noch immer von einem Mensch-Hund-Rudel spricht und weiterhin an die Trumlerschen Rang- und Rudelordnungskämpfe in der Familie glaubt, der träumt einen zwar albernen, für den Hund aber meist traumatischen Traum. Kurzum: Die hier zu Wort gekommenen Millan-Anhänger sind allesamt Dilettanten mit Dominazanspruch, defizitäre Persönlichkeiten, die sich über die Unterordnungswilligkeit ihres Hundes definieren müssen. Nee, nee, Leute, ihr seid auf dem falschen Gleis, aber das macht nichts, weil ihr eure Sackgasse eh nicht verlassen werdet. Schade um die Hunde, schade um euch, denn ihr werdet niemals erleben, wie beglückend die Freundschaft zum eigenen Hund sein kann, ihr tut mir leid.

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      • Oh, der Nero schimpft aber böse auf andere. Es ist unglaublich. Hier schreiben einige, dass Sie solche Aktionen wie bei CM nicht brauchen. Herzlichen Glückwunsch, Ihr habt zum Glück tolle Hunde. Das freut mich für Euch und vor allem freut mich das für Euer persönnliches Umfeld.

        Ich wiederhole mich gerne, aber da es anscheinend immer noch nicht angekommen ist, schaut Euch bitte einfach mal Folgen an, wo es nicht um agrressive Hunde sondern um z.B. ängstliche Hunde geht.

        Und der Blödsinn mit der dauernden Dominanz. Auch die wird nicht ausgeübt. Nur wenn es nötig erscheint.

        Wer nicht über 70 % der Folgen gesehen hat, kann sich kein Urteil erlauben.

        Wenn Ihr Tieren wirklich was Gutes tun wollt, dann helft lieber den Sportpferden. Die werden gequält.

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    • Amen Nero. Und jetzt verrate uns geläuterten bitte noch wie es richtig geht u. wie ein gesundes Mensch-Hund Rudel ( was es nun einmal ist ) in der Realität aussieht. Ich bin mega gespannt!

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      • Ich bin zwar nicht Nero, frage mich aber trotzdem wer „Uns“ ist.
        Ansonsten empfehle ich einfach mal den Blog zu lesen in dem man sich hier befindet. Es gibt Videos, es können Fragen gestellt werden und Ergebnisse der Trainingsfortschritte beobachtet werden.

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    • WOW, da fühle ich ich ein wenig angegriffen,…. seis drum.
      Das ist für mich eine einseitige Verteufelung, des CM. Glaubst du wirklich, dass ich nur nach dieser Methode lebe? Alles von ihm kaufe und sabbernd vor dem Fernseh sitze um die Folgen zu schauen? Immer und überall ein grausamer Mensch bin, der seinen Hunden Tritte verteilt? Das ich eine defizitäre (verlustbringende) Persönlichkeit bin, die nichts lieber tut, als die Hunde zu dominieren? Der nicht weiß, wie sich eine Freundschaft und inniges Vertrauen anfühlt? Und noch so vieles mehr…….
      Ich möchte mal annehmen, dass du viellecht mal aus deinem Vacuum rauskommen müsstes und vielleicht auch die Sackgasse in der du steckst.

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    • Eine sehr schöne Ausführung, liest sich wie eine Verordnung der EU, aufgeblasen mit Floskeln die den Worten gewicht schenken sollen, nur der Sinn ist nicht herauszufinden! Nun erklär mir mal was das Jahr 2012 daran geändert hat dass der Hund vom Wolf abstammt? Falls du mit deinem Hund in einer Lebensgemeinschaft lebst hast du bestimmt was verwechselt:) (nicht böse sein ist nur Spass!!!:D)

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      • Danke Chris, genau darauf wollte ich hinaus. Auch wenn Olli, (oder doch Nero,wer weiß?) meinen Kommentar wohl etwas fehlinterpretiert hat. Ich wüsste immer noch zu gerne wie ein Mensch ohne freundliche Dominanz u. ein Hund ohne ruhige Unterordnung glücklich zusammen leben können!

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    • Wer so die keule auspackt der sollte sich selbst leid tun und sich fragen, wer der dilettant mit dominazanspruch ist das er keine andere meinung unbeleidigend zulässt….sie tun mir leid und ihr hund ,falls sie einen besitzen, auch.

      aus dem kontext gerissene videosnippets allgemein auf eine person und dessen methode umzuschlagen ist recht billig, wenn man nicht informiert ist…
      bsp: wann unterwirft den der herr millan körperlich?? wer seine sendungen verfolgt weiss das er das nur im äussersten notfall tut!
      dies wiederum gefolgt von positiver zuneigung. (im übrigen siehe das hier gepostete video von hans schlegel)

      auch ein rütter macht sowas, nur nicht im vox kanal weil das nicht medienkonform im familien TV ist, und im notfall werden die tiere auch in spezielle Camps gesteckt, ja alles schon gesehen. und auch ein rütter wurde schon handgreiflich gegen hunde wenn sie gebissen haben, also warum darf das kein millan??? warum sollte das nicht legitim sein das man einen hund der körperlich wird genau so gegenüber tritt.
      wer das negiert ist fernab der realität, entschuldigung.

      dilletanten mit dominanzanspruch… da spricht ein anno 2012 hundepädagogenanhänger der seine hunde genauso vermenschlicht und wenig im griff hat wie den rest seines kommentars, am besten noch permanent mit leckerlis bestechen damit sie wenigstens auf irgendwas reagieren….. bitte!! erklären sie mal bitte einem pubatären unkastrierten rottweilerrüden während seiner hochphase, der einem die zähne zeigt, das er abends vom bett runter soll, nachdem er dies neuerdings für sich beansprucht….was macht man da…man geht auf die couch und ignoriert das, richtig??? 😀 oder bittet man den hund lieb??? diese dilettanten rottweiler mit dominanzanspruch, was macht man nur mit dennen in dem moment….zugegeben wenn es soweit ist hat man grundlegend was falsch gemacht aber trotzdem., was macht man da ihrer meinung nach?

      zurück zum thema:
      unterordnung kann auf verschiedenen wegen geschehen das ist klar aber vergessen sie folgendes nicht…

      hundeflüsterer ….das ist eine serie in der schnell möglichst viel abgehandelt werden muss, also es wird nur die hälfte erläutert, gelegentich aber angesprochen, das klar ist, mit einem kschhhhh und fingerschnippen ist es bei aller liebe nicht getan, die Personen bekommen alle, ala rütter, hausaufgaben ihren hund zu beschäftigen, auszulasten und dann zu erziehen, sieht man nur nicht immer.

      desweiteren handelt es sich um eine amerikanische realityshow…wie oft schlägt millan die hände vor laufender kamera über den kopf weil er katastrophale zustände vorfindet…unerzogene, unausgeglichene,unsichere hunde die nicht mal gassi geführt werden und die über einen grossen zeitraum so verzogen wurden das sie selbst ihre halter beissen…da hilft manchmal nur drastisches handeln um dem hund klarzumachen wer das sagen hat und ihm dann eine struktur zu bieten der er auch folgt.

      amerikaner erziehen nicht.

      zugegeben das medienformat kann sehr irreführend sein, darüber lässt sich tatsächlich streiten, aber….
      was millan macht hat absolut nichts mit dominanzanspruch zu tun, den dann müsste er dem tier permanent seinen willen aufzwängen, so wie das hunde gern tun, und dem tier seinen willen und seinen charakter nehmen..das passiert hier nicht.
      den dominanzanspruch den sie erwähnen bezieht sich bedauerlicherweise nachweislich lediglich darauf, das der hund gezwungen wird ,bestimmtes, unerwünschtes verhalten (wie beissen oder raufen) zu unterlassen, ergo nennt man das erziehung!!! das ist ja wohl noch erlaubt, also legitim.

      wenn sie ein souveränes tier mit starkem charakter haben lässt sich das leider nicht vermeiden das sie gelegentlich im zuge von erziehung dominanter sein müssen als ihr tier, wenn sie ihm seinen charakter lassen wollen.

      nicht das ich alles gut finde was der herr millan macht aber ich mag auch keinen rütter der hunde existenziell bedroht, durch aushungern, und so zur mitarbeit zwingt…oder noch besser die rascheldosen oder kettenwerf methode mit der den hunden psychoterrorangstverknüpfungen beigebracht werden um verhalten zu unterlassen, da fragt euch mal wer der bösere hundeprofi ist?? hier in deutschland übrigens oft praktiziert.

      der herr millan ist so ehrlich und gibt fehlverhalten seinerseits in den einzelnen folgen sogar zu..
      bsp. die folge mit den hyperaktiven golden retrievern, bei dem er den einen recht heftig sichtlich mit seinem fuss getreten hat, der touch an sich richtig ausgeführt ist situationsbediengt ok, allerdings sollte es eben nur ein touch sein kein tritt. das hat er auch eingeräumt das er an diesem tag durch den hund an seine grenze kam und sich nicht im griff hatte!!! wobei ich diese fussmethode nicht für gut befinde!! ich berühre meine hunde mit der hand und habe den gleichen effekt.-..ihre aufmerksamkeit

      prinzipiell rate ich jedem kritiker hier mal nicht diese völlig aus dem kontext gerissenen videos zu beurteilen sondern die dazugehörigen ganzen episoden, dann wird schnell klar das der herr millan in der regel sehr sehr sensibel mit tieren umgeht und völlig ohne einschüchtern und unterwerfung arbeitet und auch auskommt..und wer ein auge dafür hat beobachtet mal die hunde, seltsamerweise suchen die ach so armen unterworfenen tiere ganz schön häufig den körperlichen kontakt zum herrn millan…das spricht für sich.

      jeder soll seine meinung haben , über hans schlegel gibt es auch mehr wie gespaltene zungen bezüglich seiner methoden ( schlauch auf hunde schmeissen), aber sollte man die leute die ihn gut finden nicht deshalb gleich beleidigen, genauso umgekehrt.
      Informiert euch leute, es gibt nicht die eine art der erziehung von hunden.
      und genauso ist nicht jeder hund gleich!!! und auch nicht die halter :-))

      in diesem sinne

      freundlich bleiben

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  12. Wenn ich mir die Kommentare hier so durchlese dann lese ich von den Kritikern nur massive Übertreibungen: Er würgt Hunde fast zu Tode, benutzt Elektorhalsbänder, tritt die Hunde.
    Das ist typisch für die Sichtweise von Menschen die es allem und jedem Recht machen wollen.
    Bei Menschen mag es ja funktionieren, man hat einigermaßen Ruhe wenn man zu Kreuze kriecht.
    Doch bei Rudeltieren ist es eben etwas anderes, wenn man zu schwach ist ist man nicht gut genug für das Rudel, wenn man nicht der Anführer ist gibt man auch nicht den Ton an.
    Wenn der Hund im Mensch/Tier Rudel den Ton angibt kann es schnell mal aus dem Ruder laufen.
    Also seid hier nicht so schnell mit Vorurteilen bei der Hand.
    Und falls irgendjemand von den Kritikern hier einmal die zweifelhafte Ehre hatte anwesend zu sein wenn ein Problemhund von Kynologen, Hundepsychologen und geprüften Trainern resozialisiert zu werden kann er bestimmt Bestätigen daß die Leckerliemethode da nicht mehr funktioniert.
    Ach ja, an all die Profis hier:
    Mit einem Plüschhund kann man die Techniken vom Hundeflüsterer selbstverständlich auch ausprobieren und sogleich ob ihres nichtsnutzes verdammen.

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    • Ich muß Chris recht geben! CM. ist mit „wilden“ Hunden aufgewachsen. Nicht mit lieben kleinen Labbis! Redzone Fälle, die alle anderen aufgegeben haben. Die eingeschläfert werden sollen, weil sie wirklich gefährlich sind. Er trainiert viel mehr den Menschen um denen die „Sichtweise“ eines Hundes verständlich zu machen. Und die ist nun mal anders als von Menschen. Ausserdem benutz er niemals Würger, die ich hasse, wie die Pest. Diese Würger sind eine richtige Quälerei für Hunde!!!
      Sein Halsband dagegen würgt nicht und hat auch keine scharfen Stacheln, die das Tier verletzten. Ausserdem sieht die Hundehaltung in Amerika noch sehr viel anders aus, als hier in Deutschland.
      Ich habe 2 große Hunde, Doggenmix, Ridgebackmix.
      Dogge aggresiv gegen andere Hunde….. Ridgeback eigener Kopf, schwer zu erziehen. Ich hatte Angst rauszugehen, und die Hunde wurden mangels Bewegung immer komischer und lauter……. Cesar im Fernsehen gesehen, und tata….ein paar Wochen später … funktioniert. Meinen Hunden geht es prächtig, sie sind ausgeglichen und ruhig. Und zu meiner Wenigkeit, ich habe keine Angst mehr mit meinem 130 Kg Rudel spazieren zu genehen.
      Und der Übersetzter…… du ahnst es nicht. wenn ich das mit meinen Hunden machen sollte… na gute Nacht. Da könnte ich noch verletzt werden. Und das soll ein Hundeversteher sein? Dann doch lieber eine sehr kurze Berührung am Hund. Da quitschen die wenigsten nicht vor Schmerz! Also, ich mache lange nicht alles was CM macht, aber was ich mache tut meinem ganzem Rudel extrem gut. Bewegung, Diziplin und Aufmeksamkeit. Ich nicht mehr ängstlich sondern Ruhig und bestimmt. Kein Schreien, kein Schlagen. Und der soll jetzt so schlimm sein in seiner Erziehung???

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  13. Hallo,

    also ich finde das jetzt auch nicht so schlimm wie dass hier dargestellt wird. Von wegen er kickt Hunde. Ist ja jetzt nicht so dass er da volle Wicht reintritt sondern er tippt ihn kurz an. Ich hab dass bei meinem auch schon probiert. Ich mach es halt mit der Hand aber es hilft. Und auch wo er die kleinen rumswingt. Das ist jetzt keine Quälerei. Wenn ich da von deutschen Trainer höre die Taube Hunde mit Stachelhalsbänder trainieren und elektro Halsbänder..Das ist Tierquälerei..Aber da sagt keiner was… Auch Cesar ist bestimmt nicht perfekt aber ich finde seine Methode im großen und ganzen sehr gut. Klar ist auch mal das ein oder andere dabei wo man sagt wow das war jetzt heftig… aber lieg i said..nobody is perfekt.. Und wer ohne Schuld ist werfe den ersten Stein…..

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    • Es ist aber auch eine Unverschämtheit! Da kommt so ein kleiner Mexikaner nach Amerika u. behauptet er würde was von Hunden verstehen. Und dann demonstriert er seine Methoden, die so gar nichts mit all dem tollen u. vor allem wissenschaftlich erprobten Training der Hundetrainer u. Tierphsychologen zu tun hat. Und das schlimmste, sie funktionieren! Also das ist ja wohl das Allerletzte, jahrelanges Studium, u. der kleine freche Mann will uns sagen wie es richtig geht. Jetzt aber schnell krampfhaft nach Gewalt u. Unterdrückung suchen u. ihn als brutalen Tierquäler hinstellen, sonst schwimmen uns noch sämtliche Fälle davon. Die gefährlichen Hunde die er resozialisieren u. dadurch am Leben erhalten konnte ignorieren wir einfach, wird schon keiner merken. Je schneller wir CM von der Bildfläche verschwinden lassen, desto besser, denn wenn noch mehr Menschen ihre Hunde nach seinen Methoden sozialisieren werden wir bald arbeitslos sein. Also bitte, hetzt fleißig weiter, wir brauchen all die ängstlichen, aggressiven u. verstörten Hunde um unsere Rente zu sichern! ( es lebe die Ironie!! )

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      • Ach und noch etwas liebe Tierfreunde, wenn euer Hund aggressiv ist und euch, andere Menschen oder andere Tiere beisst, dann versucht keinesfalls den Hund physisch o. psychisch zu dominieren! Berührt ihn weder mit Händen noch Füßen, ruckt nicht an der Leine u. gebt ja keine Kommandos! Ihr könntet dem armen Hund weh tun u. seine Gefühle verletzten wenn ihr ihm Grenzen setzt u. Rudelführer seid! Also, lasst bitte euch u. andere demütig beissen, u. wenn es wirklich schlimm werden sollte dann lasst den Hund halt einschläfern. Das ist viel effektiver als eine Berührung mit dem Fuß!! ( Ein Schelm der dabei böses denkt )

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  14. man man man was hier geschrieben wird is echt lustig wie böse Cesar is der Hundewürger so ein blödsinn schaut euch doch mal eine Hundemutter an wie die Ihre Welpen erzieht oder Hunde die den Rang klarstellen schaut euch das mal an wie die miteinander umgehen die sagen bestimmt nich du jetzt bin ich mal dran da geht das auch mal richtig zur sache aber das will ja wieder keiner hören da sagt man ja das is ja was anderes typisch menschlich

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  15. Du liebe Zeit! Was ging den hier ab? „CM- Fan“? „CM-Gegner“? HÄÄÄÄ?
    Hat sich von den Klapsern hier mal einer Gedanken darüber gemacht, dass ein Hund das -Werkzeug- Sprache gar nicht versteht? Sitz, Platz, komm her, leg dich u.s.w., was für ein Scheiß!
    Schaut Carsar Milan!!!

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  16. Was ich an Cesar sehr bewundere:

    Er behandelt nicht nur die Hunde, sondern vor allem ihre Halter mit sehr großem Respekt. Er verurteilt niemanden – sei es nun ein Mann, der mit seinem Hund noch nie wirklich vor die Tür gegangen ist, eine Frau, deren Wohnung vollgestopft ist mit Beagle-Sammlerstücken, oder jemand, der seinen Chihuahua wie Barbie kleidet.
    Ganz im Gegenteil, wir alle könnten uns eine Scheibe von Cesar abschneiden, wenn es darum geht, Menschen zu lieben und respektieren, selbst wenn ihr Verhalten uns manchmal nicht in den Kram passt.
    Er ist nicht nur Menschen- und Hundetrainer, er ist meiner Meinung nach ein halber Psychotherapeut. Die Menschen, mit denen er arbeitet, sind danach oft, wenn nicht immer, so viel glücklicher als zuvor (genau so wie die Hunde, nur um das klar zu stellen).
    Ihm geht es um mehr als um Prestige oder Geld. Das merkt man in etlichen Folgen. So hat er, nur als Beispiel, eine sehr zurückgezogen lebende Frau, die im Rollstuhl saß, ein Stück zurück ins Leben geführt, indem er sie anderen Menschen bekannt gemacht hat und sie ihren toll trainierten Hund einer Schulklasse hat vorführen lassen. Er hat sie auf ihre vielen Stärken aufmerksam gemacht und seine Bewunderung ausgesprochen.
    Cesar selbst ist bereit, von anderen zu lernen, und das tut er in vielen Folgen.

    Es ist niederträchtig, einen so gutherzigen Menschen derartig grundlos in der Dreck zu ziehen. Er würde euch mit mehr Respekt begegnen.

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  17. Meine Meinung ist, die Leute die so über CM ziehen haben null Ahnung von Hunden! Das sind die Leute die einen Problemhund a la Hr.Rütter`s Sendung einstufen. Oh Gott Fam.Mangs Hund Marley frißt das Eis vom Teller! Ja klar das sind Probleme der anderen Art… Aber die, die über CM ziehen sind ja alle Hundeliebhaber und schimpfen los weil der Hund mit ner stärkeren Berührung aus der Situation gezogen wird, aber das viele dieser Hunde sonst eingeschläfert worden wären, wenn sie nicht zu CM gekommen wären sieht keiner! Es ist ein anderes Land,andere Menschen und andere Hunde wer hat den bei uns einen Pit Bull der aggressiv ist? Wer könnte ihm bei uns helfen? Der TA mit der Spritze oder die liebe Hundemama vom Trainingsplatz mit Clicker und ner Handvoll Leckerchen???
    Mensch Leute diese Hunde haben wirklich Probleme denkt mal drüber nach bevor ihr urteilt. Und übrigens ich habe jede Folge gesehen auch die aus USA, ich konnte nicht einmal einen Hund entdecken der fast zu Tode gewürgt worden ist.. Habt Ihr andere Folgen als wir?
    Lg Dani

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    • Hallo, Cesar Millan ist einfach “ der Hundeflüsterer „. Alle die hier negativ schreiben sind bestimmt ( sorry ) Hundetrainer von hier und da !
      Wir brauchen keinen Trainer denn wir schauen Cesar und es fluppt nur
      so…einfach toll.
      LG Sandra

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      • Jo, wir brauchen keine Hundetrainer. Mein Ridgeback ist so stur gewesen, dass wir aus der Hundeschule gehen mussten, da sie mit ihm und ihren ach so liebevollen Leckerchenreinwerfen Methode an ihm verzweifelt sind.
        Dumm nur, dass er seit Welpenalter ( 8 Wochen) nichts ausserhalb des Hauses frisst. Nicht mal Hühnerherzen, Fleischwurst, Käse haben ihn überzeugt, hat er gleich wieder ausgespuckt! Und noch mehr Ridge Besitzer haben die Schule verlassen, da diese Hundeschule nur mit „willtoplease“ Hunden arbeiten konnte. (und mit einigen von denen noch nicht mal) Hätte ich früher CM geschaut, wären unserem Rudel einiges an sehr schlechten Gefühlen erspart geblieben und ich hätte meine Hunde viel früher verstanden. Als dann, Hundeschule brauch ich schon lange nicht mehr. Die beste Lehrer für mich, ist immer noch mein Ridgeback.

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      • @ angel b. jupp ganz genau so sieht es aus, kleine unkomplizierte labrador welpen, da freuen die sich, komm aber mal mit nem hund hin der wirklich probleme hat… ich besitze einen jetzt 7 monate alten do-khyi rüden, territorial auf dem grundstück,und dann auch nicht wirklich freundlich gegen fremde, im haus sehr lieb, andere hunde geht er mittlerweile an wenn wir gassi gehen, aber nur pöbeln, er tut ihnen nichts. in den umliegenden hundeschulen hies es nur, oh was für ein netter bernersennenmix! mit denen kennen wir uns aus. hä? ja ne ist klar, ein herdenschutzhund ist anders, bei ihm zieht dieses leckerlie schmeissen nicht, auch clickern etc nicht. also sollte man sich gedanken machen welchens training für welchen hund angemessen ist. wie bei deinem ridgeback sind viele hundetrainer mit eigenständigen rassen überfordert, geschweige denn wissen sie einzuschätzen was sie vor der nase haben. die trainer haben noch nie etwas von einer rasse namens do-khyi gehört… sehr vertrauenerweckend ist sowas dann ja nicht…

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      • hui, eine tibetanische Dogge mit Charakter. Wie seid ihr denn auf den Hund gekommen? Interessante Rasse, aber schwer zu bekommen und noch schwerer zu erklären. Ich denke, du schaffst es, bei diesen Hund auf irgendeine Weise seine Talente rauszuholen. Liebe Grüsse und nicht verzagen, Rom wurde schliesslich auch nicht an einem Tag erbaut.

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      • nun, diese rasse begeistert mich seid 11 jahren, anfang des jahres, nach zahlreichen ausstellungen und einigen züchtern die ich besucht habe, ist mein erster do-khyi eingezogen. er ist ein schatz, wenn er auch unfug anstellt. sprich möbel, teppiche etc kann ich alles neu machen. naja mein gott, es gibt schlimmeres. welpen halt 😉 ich habe jeden artikel, egal ob zeitung,oder internet gelesen, mit vielen haltern gesprochen, aber was einen erwartet wenn man den ersten hund dieser rasse bekommt, darauf vorbereitet ist man dennnoch nicht. man wächst mit dem hund. mit unseren früheren hunden war es halt anders. und er ist vom wesen her absolut anders, also kann ich ihn nicht behandeln und trainieren wie unsere schäferhunde früher. aber er ist mittlerweile auf einem guten weg. das leinenpöbeln kommt nur noch sehr selten vor. und das nicht dank leckerlie schmeissen 😉 währet den anfängen oder wie heist es so schön?

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  18. wie kann der „verfasser“ denn ernsthaft behaupten cesar millan verhalte sich „gewaltätig“ tieren gegenüber? ich habe bislang jede folge gesehen, alle bücher gelesen und bin mehr als überzeugt. der mann hat potenzial und ich habe nach einem tag anwendung seiner methoden meine hunde mehr als 3-mal sogut unter kontrolle gehabt! dagegen sind welche wie rütter lachnummern – wofür er mit seinen „comedyauftritten“ ohnehin schon sorgt. wer sein prinzip nicht versteht, der sollte keine hunde halten, denn man muss zu allererst begreifen das ein hund, nunmal ein hund ist und deshalb auch so behandelt werden kann. wer den hund vermenschlicht, hält ihn davon ab zu sein, was er ist! oder willst du wie ein hund behandelt werden? und in der natur, einem hunderudel, werden nunmal bisse genutzt um sich zu definieren. das eine leichte berührung mit hand oder fuß einfach nur dazu da ist den hund zu maßregeln finde ich absolut okay. SO kommuniziert der hund. man kann es natürlich mit „komm hör auf mäuschen, sei brav, benimm dich“ und 20x hintereinander „aus!!!!“ probieren, aber dann brauch man sich nicht wundern wenn man nicht ernstgenommen wird. ehrlich, diese superfrauchen die hier der meinung sind ihr „baby“ nur mit liebe erziehen zu können und desshalb methoden die wirklich wirksam sind auf so widerliche art und weise, in den dreck ziehen, erhalten von mir nur verachtung.

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    • > wie kann der “verfasser” denn ernsthaft behaupten cesar millan verhalte
      > sich “gewaltätig” tieren gegenüber?
      Mach die Augen auf – ist echt schade das du das nicht sehen kannst. Das bedeutet nämlich, dass du wahrscheinlich ziemlich abgestumpft bist.

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      • Mach erst mal selber Deine Glubscher auf. Was Du hier ständig für einen Bullshit schreibst, geht überhaupt nicht. Wenn ein aggressiver großer und schwerer Hund sich umdreht, um an anderen Ende der Leine zu beißen, greift man auch härter durch.

        Ich finde die Schlauberger hier in Deutschland so toll. In Deutschland als Hundetrainer zu arbeiten, ist doch Kindergarten. Solche extremen Fehlverhalten wie in den USA gibt es hier normal nicht.

        Desweiteren hat CM nie behauptet, perfekt zu sein. Er bedauert die Fälle, wo er nicht erfolgreich helfen konnte.

        Bevor Du hier weiter so einen Schwachsinn verzapfst, schaue Dir einfach mal die Folgen an, wo er mit ängstlichen Hunden arbeitet. Und nicht zu vergessen, sein unterdrücktes Rudel.

        Da ich jetzt nicht auf jeden einzelnen Kommentar eingehe: Die Kritik an CM ist nicht berechtigt.

        Du siehst das anders, gut und schön. Ich sehe Deinen Weg als den Falschen.

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      • Kaffeemann1973 mein Schnuckelchen reg dich doch nicht so über meinen Bullshit auf. Wenn ein großer schwerer Hund sich umdreht um den Halter anzufallen dann sollte man sich ernsthaft erst mal Gedanken über die Ursachen machen. Aggressionen gegenüber dem Halter ist eine ernste Sache – da fängt man nicht mit irgendwelchen viertklassischen Trainingsmethoden eines bekannten amerikanischen PseudoHundetrainers aus dem Märchenkasten an sondern sollte auf kynologisch ausgebildete und solide arbeitende Hundetrainer oder Hundepsychologen zurück greifen sonst hat man bald ein richtig großes Problem.

        USA ist das Land der Extrem … na ich würde sagen schau mal nicht so viel Fernsehen 🙂

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      • 1. bin ich nicht dein Schnuckelchen, so tief kann ich gar nicht sinken. 2. brauchst Du Dir um meinen Fernseh-Konsum keine Sorgen zu machen. 3. kommt wieder nur blablabla…
        Wenn Du auch nur mal etwas mehr als ein paar Auschnitte von CM gesehen hättest (was eigentlich Voraussetzung für eine vernünftige Beurteilung ist), wüsstest Du, dass bei CM leider viele extreme Fälle vorhanden sind.
        Wie ich schon diverse Male geschrieben habe, sollte man das Gesamtbild betrachten. Kein Mensch ist perfekt und auch ein CM nicht. Aber hier wird nur eine Hetzjagd veranstaltet. Vor allem, wenn man den Titel hier als Beispiel nimmt. Italien wehrt sich gegen den Hundeflüsterer. Und darüber freuen sich welche. Wo Italien doch der Massstab für Tierschutz ist. Hallelujah sag ich da nur.

        Wenn man einfach mal den Fall betrachtet: Ein sehr aggressiver Hund, weil Vorbesitzer den „scharf“ gemacht hat. Und dann kommst Du, und erzählst dem Hund, während er Dir ins Gesicht springen will: “ Du böser Wauzi, sowas darf man aber nicht.“ Ist klar….
        Und der Vorwurf, er ist kein Hundepsychologe oder ausgebildeter Hundetrainer. Ich habe bisher keine Sendung gesehen, wo er das selber behauptet hat. Ganz im Gegenteil.

        Im Grunde läuft das Spielchen ja genauso wie beim Pferdeflüsterer. Über den schimpfen ja auch die ganzen Reiter in den deutschen Ställen.

        Aber CM kann stolz sein, viel Feind, viel Ehr…..

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      • Wenn ich lese was manche Leute so schreiben, könnte ich…! Ich habe selbst zwei Australian Sh,. einer davon hat meine kleine Tochter von drei Jahren ins Gesicht gebissen! Fast ein Jahr Trainer Einzel Stunden haben nichts gebracht, mein Hund ist trotzdem Aggro, das ganze Geld war umsonst!!!
        Er war ein Jäger und ein Waden Beißer und keiner war vor Ihm sicher. Seit ich die Techniken von Cesar anwende, ticken meine Hunde tausendmal besser!!!
        Cesar ist der Gott für Hunde! Wenn ich sehe das fast 80 Prozent aller Hundehalter von Ihren Hunden keine Ahnung haben und meinen 3 mal am Tag 10 Minuten draußen Gassi zu gehen würde es ausreichen um einen Hund Artgerecht zu halten, da könnte ich brechen! Bei schönen Wetter siehst so viele Hundehalter, da frage ich mich wo kommen die her??? Wenn ich aber eine Stunde bei starken Regen oder im Winter bei Eisig Kälte auch abends lange unterwegs bin, sehe ich fast niemanden! Die Menschen machen sich das einfach und dann haben sie Ihren Hund gar nicht im Griff! Der Hund ist nicht angeleint und bei der nächst besten Gelegenheit, ist der Hund weg und dann hörst du nur, wie die Leute schreien, rufen…und der Hund denkt sich…du kannst mich mal, ich bin der Boss und komme dann wenn es mir passt! Ein Hund ist ein Hund und ist kein Mensch und der braucht Regeln und er muss sich mir Unterordnen!!!! Alles andere ist Shit!!! Die meisten machen aus Ihren Hunden, Kinder oder Partner Ersatz, was echt krank ist! Ich liebe meine Hunde sehr aber die haben auf mich zu hören ohne Wenn und Aber!
        Cesar versteht sehr viel von Hunden und ganz ehrlich, was ist heut zu Tage Wissenschaft??? Studien werden gemacht und wenn du als Firma, Institut genug Klein Geld hat, kann immer so eine Studie positiv beeinflusst werden! Es gibt so viele Erziehungsmethoden, so viele Ideen angeblich Hunde zu erziehen, aber eine Berührung eines Hundes um Ihn aus einer Situation herauszuholen soll Gewalt sein!!!!!!!!!! Nee, beim besten willen !!! NEIN!!!!!!
        Wie maßregelt eine Hundemama Ihre Welpen, (die redet erstmals eine ruhige Minute mit denen)die werden im Nacken gepackt, ins Ohr und wenn das alles nicht hilft in die Lefze gebissen! Also hört auf zu sagen das dies verboten ist! Das ist völlig normal und ein Hund kennt das, alles andere, wie den Hund zur Tode zu Quatschen, auf Ihn einreden das ist krank und völlig unnatürlich!!!!
        Cesar Millan, der Mann hat was drauf, da können sich manche Trainer was abgucken, dann kann auch vielen Hundebesitzern geholfen werden, weil in erster Linie die Besitzer Erste Hilfe…mit dem Umgang mit den Hunden brauchen!!!
        Und schön die nächsten Folgen von Cesar Millan anschauen…ich bin dabei

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      • Sag Olli, ich würde gerne wissen, welche Hunde du hast und wieviele. Ich konnte es bis dahin noch nicht ermitteln. Und wie du sie erzogen hast. Leckerlie, Klicker, etc? Und du hast überhaupt keine Probleme mit denen? Kein Bellen an der Tür, kein lungern am Tisch, kein verschlingen von vergifteter Wurst? (Liegt bei uns öfter rum, Vergiftet Wurst.!….) Kein auf der Couch liegen, kein Versuch dich überall hinzuziehen, keine Probleme nur einmal etwas zu sagen und der Hund hört sofort? Kein Wild jagen, kein anspringen, äh nichts? Wenn das wirklich an dem ist, dann würde ich gerne wissen, wie du das geschafft hast.

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      • Mein Hund zeigt eine Menge Verhalten was mir nicht gefällt. Das wird aber ohne Gewalt abtrainiert und fertig. Das dauert länger, ist aber nebenwirkungsfrei und nachhaltiger. Ich bin nicht dafür Hunden keine Grenzen zu setzen – das geht nach hinten raus. Auch wenn es hier einige so hinstellen aber Leckerchen haben ich mittlerweile so wenige in der Tasche, dass ich keinen Futterbeutel mehr brauche. Dafür habe ich Felldummys, andere Dummys und eine ganze Menge weitere Belohnungen in Petto, die ich nicht mit mir rum schleppen muss. Und Rangordnungsprobleme oder dergleichen habe ich nicht weil ich mir über so einen Blödsinn keinen Kopf mache.
        Man muss bloß sein Kopf einschalten und nicht irgend einem dahergelaufenen Pseudofernsehhundetrainershowmaster glauben bloß um einen Hund richtig zu erziehen und sich nebenbei noch ziemlichen Mist abgucken, der dem Hund nicht gut tut und der Hund-Mensch Beziehung auch nicht.

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      • Hi Olli, du hast ja noch gar nicht gesagt, welche Rasse du hast. ich mag deine Erziehungsmethode ja auch nicht in Frage stellen, aber wie „sagst“ du deinem Hund, wenn du ihn NICHT siehst, dass er das Würstchen gespickt mit Rasierklingen nicht runterschlingen darf?! Oder das stinkende Aas….. Das passiert schneller als man denkt.
        Es ist ja beachtenswert, dass dein Hund dir nicht so viele Probleme macht,

        Zitat:Mein Hund zeigt eine Menge Verhalten was mir nicht gefällt. Das wird aber ohne Gewalt abtrainiert und fertig. Das dauert länger, ist aber nebenwirkungsfrei und nachhaltiger

        Meine Hunde werden auch nicht mit Gewalt erzogen, und manchmal klopfe ich sie wie ein Pferd, (sie sind ja auch fast so groß). Aber wenn ich sie aus einem Verhalten rausholen möchte, reicht eine kurze Berührung, die weniger weh tut, als das Klopfen. Ich weiss nicht, ob ich jetzt gewaltätig gegenüber meinem Hund bin. Aber den Gegnern CM zufolge.. schon.

        Und komischerweise, meine Hunde haben keine (sagen wir lieber kaum) Verhalten, die mir nicht gefallen. Welche sind es denn bei dir? Bei mir… da muß ich überlegen. Da fällt mir jetzt nichts ein.

        Und wie soll ich meinem 70 KG Hund und 50 KG Hund anders beibringen, dass sie mich bitte nicht über die Strasse zerren sollen, wenn da gerade ein Reh vorbeikommt? Von den Autos mal abgesehen……. Da hilft ein Leckerbeutel aus Erfahrung wenig. Ein Klicker? Ein Fell? Naja…..
        Ich weiss nicht, wie du diesen CM von Anfang an verteufeln kannst. Würdest du dich an einen sehr aggressiven Rottweiler trauen, der morgen eingeschläfert wird um ihn zu retten? Um Ihn dann mit nach Hause zu nehmen, um ihn deinem 13 jährigen Sohn zu schenken?! Hier in Deutschland wird soetwas gar nicht möglich sein, da solche Hunde erst gar keine Chance bekommen. Die werden sofort getötet. Ist das in deinen Augen humaner? Es ist ja schön, dass es für uns den Rütter gibt, aber manchmal klappt Rütters Art halt nicht. Und er erzieht nur die Hunde, macht aber den Menschen nicht die Augen auf!

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      • Dein Hund zeigt also falsches Verhalten. Wieso nimmst Du Dir dann das Recht heraus, andere zu verurteilen?
        Im Rudel von CM zeigt kein Hund falsches Verhalten, nur Natürliches. Da ist somit ja geklärt, wer der bessere Hundehalter ist.

        Übrigens, Leckerlis oder auch wie Du andere Dinge sollte man nutzen, um Triebe auszulasten oder um den Hund dazu zu bringen, die Nase einzusetzen anstatt Augen und Ohren.

        Meine Hunde bekommen Zuneigung bei gutem Verhalten und nichts bei schlechtem Verhalten. Und das funktioniert großartig.

        Aber mecker ruhig weiter über CM, anscheinend brauchst Du das, um von Dir selbst abzulenken.

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      • > Ich weiss nicht, wie du diesen CM von Anfang an verteufeln kannst.
        Ich auch nicht – auch ein Grund warum ich mir ein paar Sendungen an geschaut habe um mir ein Bild zu machen.

        > Würdest du dich an einen sehr aggressiven Rottweiler trauen, der morgen eingeschläfert wird um ihn zu retten?

        Solche Fangfragen sind mir eher suspekt und zu theoretisch und dienen nur dazu mich in eine sinnlose Diskussion zu zerren. Von daher erlaube ich mir diese Frage unbeantwortet zu lassen.

        > Um Ihn dann mit nach Hause zu nehmen, um ihn deinem 13 jährigen Sohn zu schenken?!

        Das wäre wohl etwas verantwortungslos – meinst du nicht? Einem Kind was am Anfang seiner pupertären Phase steht ein Tier zu schenken wenn man schon absehen kann, dass das Interessengebiet des Jugendlichen in ein paar Jahren stark fluktuieren würde … nein ich glaube nicht, dass das eine gute Idee ist.

        > Hier in Deutschland wird soetwas gar nicht möglich sein, da solche Hunde erst gar keine Chance bekommen. Die werden sofort getötet.

        Ich lehne mich nicht soweit aus dem Fenster zu sagen, dass sie sofort getötet würden – das kommt immer drauf an wie die Umstände sind.

        > Ist das in deinen Augen humaner?

        Im Umgang mit Tieren von Humanität zu reden ist etwas widersinnig oder? Ich würde sagen ethischer – über Ethik möchte ich aber nicht weiter diskutieren und schon gar nicht hier in so einer Atmosphäre.

        > Es ist ja schön, dass es für uns den Rütter gibt, aber manchmal klappt Rütters Art halt nicht. Und er erzieht nur die Hunde, macht aber den Menschen nicht die Augen auf!

        Na dann viel Spaß mit dem Heiland des brutal gewaltfreien Hunderehabilitierungstrainings (ja die Hunde müssen drogenabhänging und voll die Gangster sein um rehabilitiert werden zu müssen) Cesar Millan.

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      • Also, ich habe noch mal nachgedacht (hätte ich mal vorher tun sollen…nachher ist man immer schlauer! Aber wer nichts neues versucht, bleibt stecken) und frage mich gerade, welcher Teufel mich geritten hat, hier meine Meinung zu schreiben. Es interessiert doch eh niemanden, welchen Standpunkt ich vertrete, wer ich bin, was ich tue oder wie ich wirklich mit meinen Hunden umgehe. Ich weiß, meinen beiden Schätzen geht es sehr gut. Ihn mangelt an nichts und vielleicht sind es auch ein „wenig“ Luxushunde.
        Ich weiß für meinen zukünftigen Weg, ich werde anderen Mensche mit ihren Hunden helfen soweit es in meiner Macht steht. Z.T. auch mit CM oder Rüttermethoden oder was auch immer. Je nachdem, hauptsache dem Hund geht es dann besser und dem Herrchen auch. Ich weiß auch, ich werde einem Tier niemals Schmerzen zufügen.
        Und es ist traurig, dass ihr lieber Stundenlang am PC sitzt um einen Mann zu verurteilen, der a.) auf der anderen Seite der Erde lebt b.) den ihr nicht kennt c.) der komischer Weise auch mal mit Hunden Erfolg hat u.s.w…..
        Ich hingengen werde mir diese überflüssige Diskusion und Angriffen, gegen wen auch immer, nicht mehr aussetzten und stattdessen lieber die Zeit nutzen um mit meinen „kleinen“ eine Stunde mehr die Natur erkunden. Das bringt mehr als sich mit Blinden zu streiten, ob ein Piecks an den Hals des Hundes oder eine Berührung mit dem Fuß uns alle in den Untergang stürzt.
        Und ausserdem….. den Hunden, den CM geholfen hat, leben noch. Aber die Menschen, die getötet werden, Massentierhaltung, Tierversuche, Kriege, Drogen, Klimakatastrohen….. und so vieles mehr…was es noch schlimmeres auf der Welt gibt.
        Und ihr glaubt tatsächlich, CM wäre schlimm und grausam und ihr müsstet euch über DIESEN Menschen aufregen?? Dann tut ihr mir leid. Wacht auf Leute!!! Da logge ich mich aus.

        Und Olli, ich finde es wunderbar, dass es solche Menschen wie dich gibt. (ernst gemeint) Da spüre ich, dass ich lebe und mich an einem anderen Menschen „reiben“ kann, der anderer Meinung ist. Und kleinlaut gesagt…glitschig, wie ein Aal. (nicht böse gemeint)
        Aber welche Rasse du dein eigen nennen kannst, hast du immer noch nicht verraten. Als dann.

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      • Angel ich hatte gehofft, dass du den Link entdeckt hast, der auf meinen Blog zeigt. 🙂
        Ehrlich du bist die Einzigste hier in der Diskussion, mit der es sich wohl lohnt länger zu diskutieren. Wenn ich mir die meisten anderen Kommentare durch lese könnte ich auch die BILD lesen.
        Was ich leider nicht verstehe ist, warum du nicht siehst, dass der Millan vielen Hunden einfach weh tut in dem er sie tritt und würgt. Egal. Ich bin für meinen Hund verantwortlich und das ich hier alles so mache wie ich es will ist die Hauptsache.
        Diskussionen um CM sind für mich nur zum Spaß, etwas Hobby aber nie mit Überzeugungsabsicht. Keiner der Schreiber auf BILD Niveau wird sich von besseren Methoden überzeugen lassen.

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      • Hi Olli, wie gut, dass ich keine Bildzeitung lese! Aber du sagst, ich würde es nicht sehen, wie Milan mit einigen Hunden umgeht. Blind bin ich noch nicht, soviel steht fest! Natürlich sehe ich das. Aber wer seinem Hund noch niemals Schaden zugefügt oder Fehler in der Erziehung gemacht hat, werfe den ersten Stein! Ich laufe dem CM nicht hinterher, wie ein blindervollidiot. Ich kaufe nicht seine Sachen oder schicke Rütter in die Unterwelt. AAAAber….. einiges konnte ich für mein Leben sehr gut einsetzten. Und mir geht es viel besser damit. Somit auch meinen Hunden. Ist das wirklich so verkehrt? Wie gesagt, die Amis haben ein ganz anderes Leben, vermute ich mal. In China genauso, da werden die Hunde auch mal gegessen und kein Hahn kräht danach! Oder die Polen, die todkranke Welpen nach Deutschland verkaufen, damit sie hier noch 15 Euro dafür bekommen. (Die Tierärtze freuen sich!) Und du dagst nun im Ernst, dass Milan ein Tierquäler sei? Ich freue mich auf deine Antwort

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      • Ach, der Olli erzählt mal wieder Märchen…. Ich brauche nicht die Bild zu lesen. Du pauschalisierst hier ständig sowohl CM als auch die Menschen, die von ihm überzeugt sind.
        Und wie schon an anderer Stelle gesagt, jemand, der mit seinem Hund noch Probleme hat, sollte keine Steine schmeißen.
        Bisher war es immer so, dass Du keinen Millimeter auf vernünftige Argumentationen eingehst, sondern nur alles in Lächerliche ziehst.

        Arbeite du weiter mit Deinen Dummys, ich arbeite mit Bewegung-Disziplin-Zuneigung und es funktioniert hervorragend. Und das ganze auch noch ohne ständige Dominanz…..

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      • Jepp, ich habe es nur netter formuliert. Ich bleibe bei meiner Meinung ich schaue CM weiterhin und werde mir das, was in meinem Leben noch fehlt, aneignen. Selbstvertauen z.b. ist schwer…. aber geht. Angstfrei die Hunde führen, gerade durchs Leben gehen mit Stolz solche wundervollen Hunde an meiner Seite zu haben, entpannt sein im Umgang mit Hunden und Menschen, Zeit zu haben oder sie sich zu nehmen.Meinen Hunden Vertrauen und Liebe geben zu können, und so vieles mehr.
        Das hat mir diese Sendung alles beigebracht. Und vorher war mein Leben wirklich schlimm. Angst, Frust, Agression, Depression, sich selbst in Frage stellen, ob man denn nun wirklich alles richtig macht. Isolation aus Angst seinerselbst und der Hunde wegen. Ich glaube, ich habe meine Hunde und mich mehr mißhandelt mit meiner schlechten „Energie“, als ich es jetzt mit dieser positiven Einstellung zum Leben jemals könnte. Dank CM.

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      • > Aber wer seinem Hund noch niemals Schaden zugefügt oder Fehler in der Erziehung gemacht hat, werfe den ersten Stein!

        Millan weiß genau was er macht und das hat starke Nebenwirkungen (sonst gäbe es nicht so einen Hinweis vor den Sendungen) – es sind keine Fehler von Millan sondern die Methoden werden bewusst eingesetzt.

        Es geht nicht um Fehler sondern um öffentlich zelebrierte falsche Erziehungsmethoden (und da geht es mir hauptsächlich um diese Gewaltmethoden). Das ist für mich Tierquälerei weil es in allen Fällen mit Wissen um Lerntheorie und Verhaltensbiologie anders geht – nur halt weniger spektakulär und auch langsamer – dafür solider und nachhaltiger.

        Millan jetzt durch andere Tierquälerei indirekt zu relativieren ist nicht zielführend – der Millan praktiziert öffentlich vor einem Millionenpublikum und das ist schlimm.
        Ich kann z.B. nicht für die Amis im allgemeinen reden – es gibt aber bei den Amis wirklich gute Trainer z.B. Emily Larlham oder Grisha Stewart oder Patricia McConnell – warum nicht von den Besten alles abschauen anstatt von den drittklassischen nur etwas 😉

        Ich z.B. mache viel auch nicht richtig – weil ich es nicht besser weiß. Weiß ich es besser mach ich es besser und ich bin immer gewillt das was ich mache kritisch zu hinterfragen, mir Tipps geben zu lassen und die schonensten und nettesten (ja das klingt wie Wattebauschwerfer) Methoden für den Hund zu finden. Ich bin immer am optimieren mit der Frage im Hinterkopf „Was tue ich meinem »besten Freund (des Menschen)« da an?“.

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      • Natürlich steht da ein Warnhinweis. Wir reden hier von den Amis…. Wenn da nicht steht, dass der Kaffee im Kaffeebecher heiß ist, kannst Du die auf Schmerzensgeld verklagen. Noch nie aufgefallen, dass solche Hinweise bei vielen Dokumentationen steht??

        Und nochmal, wenn Du Folgen anguckst, wo es nicht um Hunde geht, die sehr aggressiv sind, gibt es auch nicht die berühmte Unterwerfung.

        Und ein Aufhängen, oh Schreck, habe ich schon sehr oft in Deutschland gesehen. Beim SV, bei Rottweiler usw. Sollte nicht die normale Trainingsmethode sein, aber wenn ein Hund einen gewissen Punkt überschritten hat, hilft leider nichts anderes.

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      • Genau Kaffeemann. Ich gebe dir recht. Manche Menschen mögen halt nicht über den eigenen Tellerrand hinaussehen. Aber lass sie doch in Ihrer Welt, damit sie sich irgendwann mal einem Fremden, aggresiven, grossen Hund gegenübersehen, mit ihrem kleinen Dummy wedeln, und das arme, gerade Zähnefleschende Hundilein tief in die Augen blicken, mit kleinen Leckerchen bewerfen und nicht wissen, was sie als nächstes tun sollen. Mehr kann und möchte ich hier auch nicht dazu sagen.

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      • Hallo Olli, du Wattebauschwerfer. Ich kann dir gerne mal für ein paar Tage meine beiden übergeben, und ich denke, du würdest anders über die ach so gequälten Tiere bei CM denken. Denn du siehst nur, was du sehen möchtest ohne richtig hinzusehen, hinzuhören oder die Guten Dinge zu erleben.
        Komm meinem Scooby (50 Kg) oder meinem Krümel (65 Kg) mal mit nem Dummy, wärend sie ein Hase sehen. Man kann es langsam versuchen, ja… vielleicht noch auf den Hund einreden, bis er das Hasi verspeist hat. Danach noch einen Leckerlie rein, weil er nach einer halben Stunde endlich glücklich und zufrieden angedackelt kommt. Genau….. Das werde ich mal versuchen! Mal sehen, was der Jäger dazu sagt. (der wird nichts sagen, der wird den Hund gleich abschiessen!) Ethisch, nach deiner Auffassung und Meinung besser, netter und zuvorkommender, aber nicht für die Hunde. Ich könnte noch so viele Beispiele geben, in denen es besser ist, nach CM zu arbeiten, aber du versteifst dich nur darauf, dass er ein kleiner, mieser Mexicaner ist, der nichts besseres zu tun hat als im Fernsehen die armen, kleinen, agressiven, beissenden Wauipauis das Leben mehr als nur zur Hölle zu machen! Ja quälen, foltern und misshandeln will er. Mehr auch nicht und dafür auch noch Geld bekommen!!! Das geht ja gar nicht. Aber so läuft die Welt nicht. Es gibt auch Licht wo Schatten ist. Aber du scheinst eher ein Fürst der Finsternis zu sein und die Dinge nicht von allen Seiten zu betrachten. Nur eine einzige Meinung zu haben, und die wird bis zum Ende ausgefochten, koste es, was es wolle. Ausprobieren…..ob es klappt?! Niemals, dass könnte uns alle in den Untergang stürzen, deinem Hund irreparable Schäden zufügen u.s.w. Aber ich bin gottseidank ein eigenständiger Mensch, mit einem reinem Gewissen. Leben und leben lassen, sag ich immer. Mag sein, dass deine Wattebauschtheorie bei deinem Hund klappt.Gut, aber bei mir hat sie nicht geholfen. Lass mich meinen CM schauen und mir das beste für meine Hunde und mich rauspicken und du bleibst halt bei deiner komischen Theorie, dass Caniden einen Clicker, einen Dummy, oder sonstwas brauchen. Aber niemals einen CM.

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      • Oh Mann, du drehst aber auch alle Wörter immer so, wie es dir gerade passt. Egal, der Worte sind genug getan. Ich brauche mich nicht mit einem Menschen unterhalten, der nur aus Spass oder Leidenschafft oder was auch immer eine Meinung vertritt, die nur eine Seite einer Medallie aufzeigt, die andere aber so konsequent ignoriert.
        Geh du mal mit deinem kleinen Pinscher weiterhin auf Wattebauschjagd, vielleicht findest du ja noch mehr Methoden, wie du ihn bauchpinseln, bespassen, befüttern und unterhalten kannst, und ich habe meine Jungs, die sich wie Hund fühlen und sich auch so benehmen. Ich habe nämlich keine kleinen oder großen Alltagsprobleme mehr mit ihnen. Und weisst du was, diese Hunde brauchen nicht mal einen Dummy, Leckechen, Spielzeug , Hundeschule, oder was auch immer diese Konsumgesellschaft noch für die Fiffis ( sorry… Menschen,die kaufen das ja) so im Regal bereithält , um glücklich zu sein.

        Als dann, ich wünsche dir und deiner Familie in Zukunft noch alles Gute und ich bedanke mich bei dir, dass ich kleines Weilchen hier sein durfte.

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    • Was diese Superfrauchen/Herrchen so tagtäglich an mir und meinem Hund vorbeizerren spricht Bände und gibt dir und Cesar vollkommen recht, Hunde sind Hunde und brauchen Grenzen und sie brauchen einen Alpha um in unserer Welt sicher geführt zu werden und ihr Leben zu geniessen.
      Eines verstehe ich jedoch absolut nicht: Wir Hundehalter haben doch schon genug Anfeindungen von andersdenkenden zu ignorieren warum hauen wir uns hier noch gegenseitig den nassen Fetzen um die Ohren?

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  19. Manchmal versteht ein Hund eben NUR Hundesprache und die ist – für uns Menschen – immer sehr derb anzusehen. Ich kann mir nicht vorstellen, einen aggressiven Hund ( egal, ob Pitti, Rotti oder Pudel ) mit Hundekeks und Dutzidu beizubringen, dass ICH der Chef bin und nicht er! Auch ich habe meine Rottis auf den Rücken geworfen und sie am Hald am Boden gehalten, bis sie sich mir ergaben. Das ist die einzige Möglichkeit einen Hund, der einen ernsthaft beißen möchte zu zeigen, dass es nach meinem Kopf und nicht nach seinem Gebiss geht. Leute, es gibt so viele Hunde, die durch die falsche Haltung kaputt gemacht worden sind….und leider kann man ihnen nur in der Hundesprache begegnen…alles ander wollen sie nicht „hören“, bzw verstehen. Und nur noch so nebenbei…meine Rottis und ich, wir waren bis zu ihrem Tode die besten Freunde, die man sich vorstellen kann. Ach und…bevor jetzt Stimmen laut werden, die keine Ahnung haben: Meine Rottis habe ich aus schlechter Zwingerhaltung gerettet ( sie waren 1 1/2 und 4 Jahre alt ). Dort haben sie „gelernt“ aggressiv auf Menschen zu reagieren. Als ich sie bei mir hatte und wir alle „Differenzen“ geklärt hatten, waren es die liebsten und führigsten Hunde, die ich jemals gesehen habe.

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    • > und leider kann man ihnen nur in der Hundesprache begegnen
      Nur spricht CM keine Hundesprache sondern Chinesisch für Hunde und handelt wie ein mexikanischer Drogenboss (das ist keine Anspielung auf seine Herkunft) der mit einer Waffe rumfuchtelt. Da macht man schlauerweiße lieber alles wozu einem der Irre zwingt sonst landet man unter der Erde.
      Ist Hunde würgen bis sie aufgeben wirklich Hundesprache? Ist „Sssssht ey!“ wirklich Hundesprache? Aggressivität begegnet man nicht mit Aggressivität weil das zu Krieg führt.

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  20. Also ich hab nen Mali(belg.Schäferhund) und wenn ich den nicht konsequent erzogen hätte würde er mir warscheinlich auch auf dem Kopf rumtanzen. Chuck ist ein klasse Hund,sehr gehorsam,kann mit Kindern und beschützen kann er auch perfekt. trotzdem muss ein Hund immer unteres Glied sein ,dann ist er auch Dein bester Freund. CM ist klasse .Hunde die schon Erziehungsfehler hinter sich haben müssen ja irgendwie rausgerissen werden aus ihrem falschen Verhalten und das geht bestimmt nicht mit Leckerli !
    gruss Cathy

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    • Aber ansonsten hast du den Blog nicht gelesen. Die Kritik hier im Blog an CM ist berechtigt. Keiner möchte ohne Konsequenz arbeiten und keiner möchte nur mit Leckerlie arbeiten – das geht voll in die Hose und wird niemals funktionieren. Nur Cesars Way ist ein Weg der Gewalt und falsch isser auch noch weil er auf einem nachweislich falschen Fundament beruht.

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  21. Ich finde es unglaublich, dass sich Menschen in einer so offen kritischen Position zu Cesar Millan nur auf vereinzelte TV Ausschnitte berufen können. Mein Tipp:
    Seht euch die Folgen regelmäßig an. Nehmt euch eines seiner zahlreichen Bücher zur Hand – die werden euch besser informieren als unseriöse Artikel. Und wenn ihr das getan habt, dann könnt ihr kritisieren.

    Dann wüsstet ihr auch, dass der – ach so böse – Griff in den Nacken eine Art Appell an das Gehirn des Hundes ist, an das Verhalten der Mutter erinnert und so ganz natürlich ein Gefühl der Sicherheit und der Ruhe herbeiführt. Dann wüsstet ihr, dass Cesar bei massigeren Hunden natürlich seine andere Hand zur Stütze nimmt.
    Dann wüsstet ihr auch, dass diese gemeinen und hinterhältigen Tritte (Achtung, Ironie!) vielmehr eine unerwartete Berührung darstellen, um den Hund in seinem tunnelblickartigen, aggressiven Verhalten zu unterbrechen.

    Natürlich sind Cesars Methoden mit Berührungen verbunden! Was denkt ihr denn, wie Hunde in einem Rudel das regeln? Gedankenübertragung? Laserblick?

    Bedenkt das Ganze mal mit gesundem Menschenverstand, Vernunft und Logik. Und vor allem, Regel Nummer 1 für Kritiker: Sich mit der Materie auszukennen!

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    • Ich habe zugegebenermaßen etwas Probleme mit dem Verstehen aber es hat gereicht um wissend grinsen zu können. Das ist zwar lustig aber der Kerl hat gut zusammengefasst, was beim Millan das Grundkonzept ist.

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    • Ach das ist doch alles nur Propaganda von Wattebausch Hundetrainern die jetzt ihre Felle weg schwimmen sehen 😉
      Die Frau hat sicher sein Buch nicht gelesen – sie versteht den Millan nicht 😉
      So Blödsinn beiseite.
      Danke!

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  22. Hallo,
    ich hab mir viele Folgen von Millan angesehen und halte ihn für sehr kompetent. Seine Tips funktionieren einfach und man wird aufgefordert an seinem eigenen Wesen zu arbeiten, ruhig und entspannt zu führen. Hunde ordnen sich gerne unter. In den Fällen, wo Sie korrigiert werden müssen, haben oft die Besitzer die Führungsrolle nicht übernommen. Millan zeigt den Menschen ihr Fehlverhalten auf und die Vermenschlichung Ihrer Tiere. Das ist sehr positiv ! Denn es sind Hunde mit tierischen Bedürfnissen und er bittet darum den Tieren gerecht zu werden, indem man Ihnen viel Bewegung verschafft etc. – Das Kommerzielle gehört dazu, denn schließlich hat er auch Ausgaben. Ich hoffe, dass er noch vielen Menschen hilft mitfühlende und entspannte Rudelführer zu werden, die gut mit Ihren Tieren umgehen. Hat der Hund verstanden, dass ein gewisses Verhalten nicht geduldet wird und akzeptiert er einen als den Anführer ist er weder ängstlich noch verstört durch die Methoden, die Millan aufzeigt, sondern wirklich entspannt. Aber ich gebe zu, dass nicht jeder Mensch ein gutes Timing und Verständnis hat um seine Methoden gut umzusetzen und vor allem konsequent, obwohl sie einfach sind und leise.

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  23. würd ich jemanden live mit solchen Methoden arbeiten sehen, wär ich wegen schwerer Körperverletzung dran.
    Der restliche Unsinn von den CM-Anhängern ist kaum auszuhalten, besser ihr gebt eure Hunde ab. Falls ihr mal Wolfsverhalten anschaut, der Leitwolf würde nie ein Rudelmitglied so brutal drangsalieren…das macht maximal sein Vize, während der Alpha bemüht ist, Streitigkeiten zu entspannen. Was aggressive Hunde betrifft…nun, die werden das nicht von selber sondern durch falsche, meist agressive Erziehung. Oder weil sie ganz einfach viel zu jung von der Mutter getrennt werden. und natürlich, weil sich Menschen Hunde anschaffen, die keine Ahnung haben, wofür eine bestimmte Rasse gezüchtet wurde -was übrigens null mit Größe zu tun hat. GAnz wenige kommen schon gestört zur Welt, aber das ist auch bei Wölfen so. Und das ist auch der Grund, warum der Alphawolf hin und wieder einen kleinen Welpen tötet. Weil er an seinem Verhalten erkennt, dass er eines Tages eine Gefahr fürs Rudel wird. ein Wesenstest, der schnell und einfach gemacht ist, aber natürlich ist dann ein Hunderl weniger da, dass man zu Geld machen kann…
    Was ängstliche Tiere betrifft…ja…voll geil, wenn der große starke malträtierte Hund sich fast oder ganz anmacht vor Angst…da geht einem richtig was ab, gelle?
    aber es gibt ja auch immer wieder Seiten im Netz, die voll geil finden, wenn man Kinder mit der Peitsche zu Disziplin und Respekt erzieht…über Hunde gibts sowas auch…und beides ist krank.

    Ich wünsche jedem, der seinen Hund so brutal abrichtet…weil Erziehung ist das keine, dass der Hund den Mut findet, es ihm heimzuzahlen.

    Was den Post eines Mädls oberhalb betrifft, dass jetzt Hunden fest gegenüber tritt…ja …klar..was sonst..aber selbstbewußt und entspannt sollt das sein, und nicht agressiv…aber den Unterschied wirst merken, wenn ihn Dir mal ein Hund zeigt, der sich davon nicht beeindrucken lässt…

    und was den user mit den energiereichen Minihunden betrifft…ein Chi ist nun mal kein Couchpotatoe, sondern gehört nun mal ordentlich beschäftigt..nimm Dir das nächstemal einen Bernhardiner…der ist froh, wenn er seine Ruhe hat!

    Ebenso kann man keinen Hund, der Jahrhunderte oder länger als Arbeitshund gezüchtet und eingesetzt wurde, zu sich nehmen, und denken, mit 3x Gassigehen am Tag ist es getan. Oder Hunderassen die selbstverantwortlich arbeiten, zb Kaukasischer Hirtenhund, oder vbon den kleinen West Highland. Die brauchen einfach Action, Verantwortung oder was auch immer

    vor allem aber keine Würger, Stachler, Elektrohalsbänder oder sonstigen quälerischen Scheiß, weil nur weil ein Hund vielleicht etwas unempfindlicher ist, heisst es nicht, dass er keinen Schmerz empfindet.

    Ich habe von Kind auf verschiedenste Hunde gehabt, aus schlechter Haltung, agressiv, dominant, nett, selbstsicher, groß, klein, jung oder alt bekommen…alles durch die Bank

    komischerweise brauchte ich auch bei meinem DogoArgentinoMix der reiner Angstbeisser war, keine CM- Methode, um ihn auf grade zu bekommen – hat vielleicht etwas länger gedauert, aber ewnigstens wurde seine Seele heil, anstatt noch mehr zu zerbrechen
    (und wer der Meinung ist, das Tiere keine Seele haben…also der hl. Franz war schon dieser Ansicht…wer allerdings selber seelenlos ist, wird diese Meinung negieren)

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    • Du solltest dir nicht die Ausschnitte, sondern ganze Folgen von Cesar Millan ansehen, bevor du hier einen Kommentar abgibst.
      Und was du über den Wolf, der angeblich einen Welpen tötet, weil dieser SPÄTER „… eine Gefahr für’s Rudel…“ sein könnte, ist einfach haarsträubend. Hunde (und Wölfe) leben im Augenblick. Sie sind nicht in der Lage, solche Dinge vorauszusehen und gar zu planen.
      Bitte informiere dich nächstes Mal besser 😉

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  24. Und zu meinem vorherigen Beitrag, hab ein Video von ihm gesehen, er verwendet ja Elektrohalsbänder, die in Deutschland verboten sind, unter anderem deshalb: Die Hunde merken schnell, immer wenn der Besitzer wo drauf klickt, haben sie schmerzen. Mehrere Hunde haben deshalb ihre Besitzer angegriffen. Auf einem Video ist jetzt zu sehen, wie ein Hund vor Schmerzen schreit und seiner Besitzerin in den Arm beißt, die ein Stück neben ihm saß. Das war furchtbar.

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    • ich hab ihn in den ganzen Folgen die ich gesehen hab kein einziges Mal ein Elektrohalsband verwenden sehen (und ich gucke sie seitdem die auf Sixx angefangen haben…)

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  25. Alle die Cesars Weißen so toll finden, von denen tun mir ihre Hunde leid. Diese Besitzer unterdrücken und fügen ihren Hunden großen Schaden zu, ohne es zu wissen. Cesar unterdrückt Hunde und bringt sich selbst in große Gefahr, wie wenn er unvorbereitet und ungesichert ins Zimmer zweier unangeleinter total aufgebrachter Hunde geht, die schon Menschen gebissen haben. Mein Nachbar erzieht seinen Welpen von anfang an so. Wird man laut, pinkelt er sich an. Ruft man ihn mit lauter Stimme, kommt er her, legt sich auf den rücken und winselt. Greift man nach ihm, pinkelt er sich an. Das erste Mal als er eine der Methoden dieses “Hundeflüsterers” angewandt hat, hat der 6 Monate alte Welpe ihn angeknurrt. Er hat das unterdrückt indem er dem Welpen schmerzen zufügte, genau falsch. Der kleine hatte bloß Angst. Menschen die so arbeiten wie Cesar lieben es im alltag dominant aufzutreten und erziehen ihre Hunde zu sehr dominanten Tiere, die so unterdrückt werden, dass sie irgendwann explodieren. Ich halte mich fern von solchen Menschen. Das solltet ihr auch!

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    • wer keine ahnung hat sollte mal besser den mund halten. vielleicht macht dein nachbar das einfach falsch? kein grund die methoden von cm zu verurteilen. er hat schließlich nie gelehrt, dass man Welpen mit gewalt erziehen sollte. er ist überhaupt nicht für gewalltvolle hundeerziehung, sondern wendet körpereinsatz an, wo andere methoden versagen, und dieser ist alles andere als gewalttätig. vielleicht mal beachten dass er damit erfolg hat und die hunde tatsächlich resozialisiert. aber wie gesagt, wenn man keine ahnung hat enthält man sich äußerungen zu diesem thema wohl besser

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  26. Die Gegner von Cesar sind meiner Meinung nach nur Einversüchtig. Sie vermenschlichen Hunde und haben eingentlich keine Ahnung wie diese wundervollen Geschöpfe artgerecht behandeln sollten. Würden sie von Anfang richtig mit ihren Tieren umgehen, bräuchte es Cesar und seine Methoden gar nicht.

    Und Cesar tritt und schlächt auch keine Tiere. Würden die Leute richtig zuschauen, würden sie erkennen, dass die Tiere lediglich berührt werden!!!!!

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      • Ach, wie süss ist das denn??? Eine selbst ernannte Gegnerin gibt uns einen Link, wo im Grunde das drin steht, was CM zu vermitteln versucht.
        Im Grunde wird es immer lächerlicher hier.

        Aber wie gut, dass Ihr alles richtig versteht.

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    • Hey,

      ich bin ganz Djunas Meinung. Die meisten Menschen haben keine Ahnung wie man eigentlich mit einem Hund umgehen sollte und ich glaube auch selbst nicht unbedingt die beste darin zu sein (beim Spielen etc.)

      Weil die Methoden so schlimm sind bessern sich die Hunde auch so schnell und entspannen nach einer kurzen Zeit. Wer hier solche Sachen postet hat noch nie eine ganze Folge von ihm gesehen! Sondern nur YouTubeausschnitte. Sezar Millan benutzt Techniken die Hunde SELBST zum Korrigieren ihrer Artgenossen benutzen. Und ein Elektrohalsband hab ich kein einziges Mal in den Folgen gesehen!!! (und ich guck sie auf Sixx seitdem die angefangen haben… soviel dazu…)

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      • Hunde treten ihren Artgenossen in die Seite, erwürgen sie fast und so. Ja ne – is klar.
        Das Hundebild was Millan vermittelt ist ein völlig Artfremdes. Das merkt jeder mal die Augen auf macht und Hunde ohne idiologische Scheuklappen betrachtet. Und wenn man genau so falsch wie der Millan auf Hunde schaut dann geht man auch so dermaßen mieß mit Hunden um und empfindet dabei auch nichts schlechtes, ja denkt sogar es genau richtig zu machen. Aber Fernsehen verleitet zu vielerlei Dummheiten.
        Das übriges Millans Hundebild nicht der Realität entspricht bestätigen genug Korphähen auf dem Gebiet der Veterinärmedizin und Kynologie.

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    • Das Halbwissen bei einer Beurteilung …..
      Ich glaube eine wirkliche Beurteilung von den Methoden des César Milan geht nur wenn man bei einer „Therapie“ live dabei ist. TV ist Show und geht um Quoten (und der Milan hat sicher auch daher eine so große Community über die er sein Zubehör verkauft, CD Bücher Leinen und die speziellen Halsbänder) , Hunde sind zur Zeit ein Quotenbringer, siehe Martin Rütter bei Vox.
      Einen Welpen / Junghund ohne Vorschädigung aus schlechter Haltung oder ähnlichem zu erziehen kann jeder Praktikant einer Hundeschule nach ein par Monaten .
      Bei wirklich bissigen Hunden die schon Erfolg durch Ihre Agressivität hatten, sieht das schon anders aus. Mit Clickern hab ich das noch nicht hingekriegt.
      Stachel, Würger, E-Schock ist übrigens tabu .
      (Würger, hallo Retriever Leine in den Retriever Clubs)

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  27. Schaut euch nur mal Daddy an….in Deutschland würde er wohl nicht mehr Leben!!!!!! Er hatte auch seine Probleme aber jetzt hilft er anderen Hunden ausgeglichen zu werden…..der geilste Hund den ich je gesehen hab!!!! Deshalb nimmt er ihn oft mit zu Fällen wo Cesar selbst nicht weiß wie er den Hund einordnen muß!!!!! Daddy weiß des immer!!!! Schau was die Hunde tun dann weißt du es auch ;-)!!! Das ist Cesars Ansatz….wenn ich mir den Rütter anseh denk ich mir als selbst Chef einer Firma, ja so bekommt man Stammkunden, die betreut man lange und kann Sie lange ausnehmen!!! Cesar beseitigt Probleme, das schnellste waren 6 Sec…. Was hatt etz ein Hundetrainer verdient? Ein Freund von mir hatte nen staffordshire bullterrier…ein ganz lieber…. hatte nie einen aggresiven Zwischenfall…Er wurde eingeschläfert….Ich habe gesehen wie Cesar einem Hund geholfen hatt, den hatten vorher ein Tierarzt,ein Hundetrainer und die Hundeschutzorganisation in Amerika geraten den Hund einschläfern zu lassen…aber Cesar kam, zeigte dem Hund Grenzen auf und heute ist er ein Vorzeigebeispiel für andere Hunde!!!!!! Und er Lebt noch was Hierzulande nicht mehr möglich wäre!!!! Cesar Rettet mehr Hunde vor dem Tod als Italien(die ja eh für Ihre seriösität bekannt sind, sag nur Wettskandal, mal wieder),und schweden zusammen….

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  28. Hier mal ein Kommentar von einem der keine Hunde hatt nur Katzen, und bisher Hunde einfach nicht leiden konnte! Ceasar hatt mein Leben verändert…ich hatte bisher immer Angst vor Hunden da in meiner Kindheit mich unser Hund gebissen hatt!!! Ich verstehe jetzt die Hunde, 3 Leben in meiner direkten Nachbarschaft, und einer hatt 2 meiner Katzen gebissen 1500 € an rechnungen….die hunde waren agressiv…. nachdem ich fast jede Folge kenne…sah ich die Hunde in einem völlig anderem Licht!!!! Wenn jetzt ein aggressiver Hund mir gegenüber steht trett ich ihm entgegen und versuche zu helfen…..da sie meist mißverstanden werden!!!!! keiner dieser Hunde begegnet mir mehr Aggressiv, und ich hab keinen je berührt….bis heute nicht!!!! Cesar sei dank…..und mal so nebenbei….als Taucher kann ich sagen das das auch bei Haien funktioniert!!!!!! kapiert die natur und denkt nicht der mensch ist alles….tiere haben keine Gefühle….entweder ist man der stärkere oder das Opfer!!!!
    Meine Katzen gehorchen mir besser als viele Hunde Ihren haltern 😉

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    • > Wenn jetzt ein aggressiver Hund mir gegenüber steht trett ich ihm entgegen und versuche zu helfen
      Ja nee is klar 🙂
      Ich frage mich warum Kompetenzen auf den Gebieten der Veterinärmedizin, Kynologie und Hundepsychologie entweder vor Cesar warnen oder etwas ganz anderes sagen als Millan … – vielleicht haben die keine Ahnung? Vielleicht haben Jahrzehnte Feldforschung einfach nur kein Ergebnis gebracht aber Cesar Millan hat den Hundeweißheit mit Löffeln gefressen.
      Es wird eher so sein dass die ganze Lobhuddelei dadurch kommt das die Zuschauer von Millan geschickt konditioniert werden das zutun was Millan will nämlich ihn in den höchsten Tönen preisen obwohl seine Methoden völlig gegen die wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten Jahre verlaufen. Ich würde mich ja nicht so einfach in die Marketingmaschinerie von irgendjemand einspannen lassen.

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      • Witzig Olli, dass du nicht merkst, dass du das schon längst mit dir hast machen lassen…….

        Instinkte ausschalten und lieber auf andere hören (Wissenschaft) ……….

        Ich glaube du bist ärmer dran als so manch Millan Fan !

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      • Na lieber arm dran als Arm ab 🙂
        Interessant ist, dass du der Meinung bist, einige Milan Fans währen arm dran. Über das Warum kann man nur spekulieren. Wirklich arm dran sind deren Hunde – die sind wirklich arm dran weil diese die Opfer menschlicher Irrungen, Ruhmes- und Profitgier sind.
        Ich für meinen Teil bin froh darüber nicht irgendjemand blauäugig hinterher laufen zu müssen sondern zw meinen Ohren was zu haben mit dem ich Entscheidungen treffen, bewerten, revidieren und lernen kann. Im Grunde hat das jeder Schreiberling hier aber die wenigsten benutzen es meiner bescheidenen Meinung nach richtig.

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      • auch hallo Nicole, warum sollte ich auch nicht hier sein ?
        Bin immer da, wo andere blödsinn schreiben 😉

        Werde zwar aus diesem komischen WordPress nicht schlau (warum loggt er mich mal als unbekannt ein, mal als tierischdeutsch, mal als usw. usw. ??) aber egal, du erkennst meinen schreibstil ja eh immer 😉

        @olli
        fällt dir nix besseres ein ?
        anderen die Wörter im Munde herum drehen ?

        Deine Meinung, welche du mit deinem vorigen Post kund getan hast, ist es doch, die aussagt, dass Millan Fan`s arm dran sind, weil sie sich ja durch diese Marketingmaschinerie einspannen lassen………..

        Was du aber gekonnt völlig ausblendest ist, dass Millan Fans (eingefleischte, keine Ahnung wie die neuen Sixx-Millan-Fans sind), sich einzig durch ihr Idol wieder back to the roots haben schicken lassen….

        Sich also einzig wieder auf ihre urtypischen Instinkte verlassen……..

        Das durch die Gesellschaft, im laufe mehrerer Jahrzehnte, völlig verdrängte Instinkte nicht von heute auf morgen wieder gefunden / erlangt werden können, sollte auch dir einleuchten, lieber Olli !

        Was erklärt, warum Millans TV-Folgen so großen Zulauf haben…..
        Die Menschen müssen etwas mit ihren eigenen Augen sehen um zu akzeptieren, dass auch jahrelang eingefahrene Situationen mit den Hunden durch die richtige Energie positiv rehabilitiert werden können.

        Ob, und wenn ja wie, du dein Gehirn benutzt, das vermag und will ich nicht beurteilen. Deine Sätze lassen allerdings darauf schließen, dass du es, wenn du es denn einsetzt, nur sehr beschränkt und einseitig benutzt.
        (Sollte man mal mit den dafür zur Verfügung stehenden Messgeräten überprüfen lassen !)

        Es ist doch ganz einfach, hast du eigene Forschungen zum Thema angestellt oder berufst du dich auf Forschungsergebnisse anderer ?

        Kannst du die Frage nur mit einem NEIN beantworten, treffen deine Vorwürfe auf dich genau so zu, wie auf die von dir verurteilten Personen.

        Ich zB. lese und schau Bloch, genau so wie ich Millan und andere schaue und lese. Ich nehme mir Informationen von allen Seiten auf.
        Was ich aber hauptsächlich neben diesen ganzen Informationen mache, ist das eigene studieren von Hunden.und Ihren Interaktionen…..

        Dabei passiert dann nämlich etwas sehr interessantes, lieber Olli, man kann die zuvor durch Fremdquellen erlangten Informationen nach falsch und richtig selektieren………..

        Solltest du vielleicht auch mal tun, an stelle von einfachem und hirnlosen folgen irgendwelcher Thesen, die es in die „fundierte Wissenschaft“ geschaft haben……………….

        Dazu müsste dir allerdings erst gelingen, was vielen Millan Fans schon gelungen ist, die eigenen Urinstinkte widererlangen………

        Ist gar nicht so schwer…………
        Falls du Hilfe brauchst, lese ein, zwei Bücher von Millan vorbehaltslos durch und schau dann mindestens eine ganze Staffel seiner TV Show (natürlich ebenfalls vorbehaltslos….)

        Aber ich sehe schon, diesen Weg versperrst du dir selbst …………

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      • Danke für die Blumen, mein Lieber 😉 !

        Dieses ist also ein Ergebnis der Entdeckung der Urinstinkte http://www.youtube.com/watch?v=r5_S5e9kqs8 . Ich darf mal, ja Marco? Du siehst hier ja auch einiges von mir..

        Wie ich schon mal sagte, wenn Menschen Meideverhalten als einen Erfolg ansehen, dann bittschön. Marco, der Hund wirkt noch nicht mal glücklich, als du ihm die Freigabe zu den Keksen gewährst… Mir wären sie an seiner Stelle im Halse stecken geblieben.

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      • Ich kann das Video von hier nicht sehen Nicole, aber sicherlich meinst du wieder mein Video „leckerlie Reiz“ mit unserem Abou (podenco-mix), oder ?

        Was genau ist denn deiner Meinung nach an Meideverhalten falsch ?

        1. Mir fällt eine Tablette Morphin runter…..
        a. Hund schnappt sofort nach Tablette und schluckt sie
        b. Hund legt Meideverhalten an den Tag, weil er weiß, dass alles, was ich nicht für ihn freigebe, meines ist !

        Mir gefällt b. besser ! Dir a. ?

        2. der kleinen 8 jährigen Tochter des Hauses fällt ein Wurstbrot runter
        a. Hund schnappt gleichzeitig mit Tochter nach dem runter gefallenen Brot und reagiert eventuell Resourcen agressiv…….
        b. Hund wartet und hofft auf Freigabe, da Hund Tochter ebenfalls als Rudelführer ansieht…….

        Auch hier gefällt mir b. besser ! Dir wieder a. ?

        Das ganze kann man natürlich immer genau dann üben, wenn einem mal etwas runterfällt und Hund zeigt unerwünschtes verhalten…..

        Ich mache das einfach hin und wieder um zu testen, ob sie auch immer noch wissen, dass ICH ihnen die Erlaubnis erteile………..oder eben versage…….

        Und zu guter letzt, um ein Urteil über eine Szene wirklich objektiv fällen zu können, sollte man die Beteiligten wirklich besser kennen……..
        Kennst du Abou ?
        Weist du wie er tickt ?

        Ich glaube nicht wirklich, oder ?

        Aber das ist im Grunde nichts anderes, was mit Millan geschieht……..
        Beurteilung eines Szene, einer Person, ohne sich wirkliche Hintergrundinformationen anzueignen…….

        Ach ja…..und Details liegen dir scheinbar auch nicht 😉
        Das war pures Fleisch und keine schnöden Kekse !

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      • „Das ganze kann man natürlich immer genau dann üben, wenn einem mal etwas runterfällt und Hund zeigt unerwünschtes verhalten…..“
        -> man könnte das Training auch viel weiter vorne beginnen…

        „Ich mache das einfach hin und wieder um zu testen, ob sie auch immer noch wissen, dass ICH ihnen die Erlaubnis erteile………..oder eben versage…….“
        -> da sind sie, die Ängste…

        Marco, ja, du bist bei Millan und seinen Methoden gut aufgehoben. Ich wünsche dir weiterhin gutes Gelingen und Freude mit deinen Hunden. Mögen sie auch Freude mit dir haben.

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      • Kekse, Fleisch…. ich bezeichne alles Essbares erstmal als Kekse 🙂 ! Frisches Fleisch und Knochen bekommen unsere Hunde als Hauptfutter. Gemüsemix natürlich auch 🙂 .

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      • Ach Nicole…..
        Nun wäre ich ja fast traurig, wenn ich nicht eh von vornherein wenig erwartet hätte………..
        Sind die gestellten Fragen so schwer für dich zu beantworten, dass du ihnen völlig ausweichst ?
        Statt dessen gibst du wieder allgemeine Antworten (Pauschalisierungen) ohne ausreichende fakten dabei zu fügen……

        Schön, dass alles essbare für dich Kekse sind….
        Dann hoffe ich, dir schmeckt heute früh dein Kaffee und die Kekse 😉

        Und wenn du dann genügend Kekse zur Stärkung zu dir genommen hast, kannst du ja eventuell endlich mal die eigentliche Frage beantworten.

        Was genau ist in deinen Augen an Meideverhalten falsch ?

        Und wenn du schon bessere Vorschläge hast, dann gehe doch einfach mal genauer auf sie ein……

        Also wenn man das Training „früher“ einsetzen könnte, dann erkläre doch einfach, was genau du damit meinst…..
        In wie fern früher…….
        Einfach am Beispiel des „Runterfall-Beispiel`s“

        ach und………mach die Kekskrümmel nach dem Frühstück wieder weg….
        Das piekst sonst nur später so im Bettchen 😛

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      • Marco, da ich weiß, dass du kein wirkliches Interesse an meinen Ausführungen hast, erspare ich es mir hier an dieser Stelle.

        In der Tat habe ich keine Lust dir zu antworten. Ich antworte vielen sehr gerne auf ihre Fragen, aber bei dir ist mir der Spaß vergangen. Ich mag noch nicht mal mit dir Sticheln. Ziehe deine Schlüsse daraus und werde glücklich mit ihnen.

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      • Ach Schnuckelchen 😉

        Wie du mein angebliches Desinteresse beurteilen möchtest, ist mir zwar schleierhaft, denn du hast bisher noch nie (weder hier, noch auf Facebook) eine wirkliche fundierte aussage auf fragen getroffen, aber du wirst schon selbst wissen, warum du dich nicht auf die fachliche Ebene begeben möchtest……

        Statt dessen postest du lieber Videos (ob nun Millan, oder meine) und hetzt dort auf unterer Schiene……..Oder triffst pauschale Aussagen…..

        Bloß niemals in eine Ecke drängen lassen, in der man eventuell mal mit wirklichem Wissen seine Thesen vertreten muss…………..

        Zu schade, dass du davor so viel Angst hast…….

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      • Ja, du hast recht, ich gebe mich geschlagen und habe deinen Argumenten nichts entgegenzusetzen. Ich bin KO 😉 und kümmere mich jetzt wieder um meine Kunden.

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      • Nachtrag: Ich hetze nicht und wenn das für dich untere Schiene ist frage ich mich, wie du einige deiner Kommentare definierst – damit meine ich nicht nur die hier in diesem Faden.

        Für die anderen zum lesen, nicht nur mir macht Millan Magenschmerzen:
        http://www.ibh-hundeschulen.de/presse/aktuelles/single-view.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=32&tx_ttnews%5BbackPid%5D=92&cHash=8c37df45a7

        http://www.bhv-net.de/index.php?option=com_content&view=article&id=307:bhv-fordert-ende-von-hundefluesterer-auf-sixx

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      • Aha, da steht im Artikel: „Der BHV, der sich mittels Satzung für eine gewaltfreie Hundeerziehung einsetzt,
        hat die erste Sendung von Cesar Millan fachlich ausgewertet“

        EINE Sendung wurde ausgewertet. Dann ist das natürlich eine wissenschaftlich fundierter Artikel.

        Ich habe heute einen Dackel gesehen. Der wollte die ganze Zeit auf einen anderen Hund los. Also sind wohl alle Dackel aggressiv…. Was für ein Bullshit und Hetztirade. Hier wird ständig auf irgendwelche wissenschaftlichen Thesen verwiesen, die ja über längere Zeiträume zusammengafsst werden. Eine einzelne Person wird allerdings anhand einer einzelnen Folge verteufelt.

        Ich empfehle einfach mal, die Sondersendungen anzuschauen. Zum Beispiel die Jubiläumsfolge. Über 200 Hunde, die laut Artikel ja potentielle Pulverfässer sind, sind zusammen mit ihren Besitzern in einem Park. Und nichts passiert. Komisch.

        Oder die Sendung zu den laut Umfrage gefährlichsten Hunden Amerikas, Deutscher Schäferhund, Rottweiler und Pittbull. Da zeigt er nochmal alle Fälle mit Hunden, die schon andere Hunde anfallen. Am Ende der Sendung gehen alle Besitzer mit ihren Hunden zusammen spazieren. Ja, der CM ist schon eine brutale Sau und versaut alle Hunde.

        Und vor allem, wir reden ja hier über aggressive Hunde. Dann müsst Ihr erstmal sehen, wie „brutal“ er bei ängstlichen Hunden ist. Da sitzen vier Leute um einen Hund, der Angst hat, und einer sticht noch mit Nadeln in den ganzen Körper. Echt, da müsste man den verhaften für. Oder wie er ganz brutal die Leine um Hals und Schwanz legt, damit der Hund ja nicht seine Rute einklemmen kann. Das ist schon wirklich bösartig.

        Ich möchte mal alle sehen, die hier hetzen, wie sie selber diese Hunde ruhig stellen, die aggressiv sind.

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      • Im §1 TierSchG steht: „Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.“

        Och ja… aber die Tiere dürfen Kinder zerfleischen, andere Hunde zerbeissen, oder das eigene Herrchen immer mal wieder blutig beissen?!!! Genau!!! Dann doch lieber gleich einschläfern oder was? Oder den Hund noch aggressiver machen, wie im Video mit dem Schäferhund zu sehen, und ihn dann einschläfern? Oder vielleicht doch mal Milan anrufen, dass er das arme Tier vielleicht doch noch rettet und es an einen guten Hundführer resozialisiert weitergibt.
        Aber nein….. das Tier wird lieber getötet……. Ist ja nicht so grauenvoll wie ihm eine Chance zu geben und ihm ein normales Leben zu ermöglichen. Sachen gibts….. die kann die Wissenschafft auch nicht erklären

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  29. Ey Leute, cesar millan ist einfach nur der Hammer.Und wenn ihr meint schlecht von ihm reden u müssen dann seht euch bitte nicht nur zehn Prozent auf YouTube an sondern die ganze folge schon allein damit ihr die Hintergründe versteht ! Echt so ein Schwachsinn.vielleicht mal eine folge gesehen und sich dann anzumassen urteilen zu können

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    • Ich schaff keine ganze Serie weil ich jedes mal mich ziemlich aufrege wenn er anfängt die Tiere zu treten und zu würgen und seine dämlichen negativ Marker „Shhhhh“ und „eyyyy“ anwendet.
      Am Schlimmsten ist es wenn das noch alles ins Deutsche übersetzt wird – dann kommt man sich vor wie in so einer amerikanischen „Ohhh Cesar das ist soo ein tolles Produkt – wo kann ich das kaufen“ Werbesendung. Es ist schon traurig zu sehen, wie von Jahr zu Jahr das Niveau im TV sinkt und sinkt. Da dürfen sich mittlerweile Tierquäler als sogenannte Trainer öffentlich profilieren, bekommen haufen Kohle und kaum jemand sagt irgendwas aber der/das ******* (hier mögen wohlklingende Worte eingesetzt werden) klatscht laut und feiert. Das ist meiner Meinung nach einfach verkehrt.
      Irgend ein schlauer Mensch (leider weiß ich nicht mehr wer es war) hat mal sinngemäß gesagt „Wie eine Gesellschaft mit ihren Tieren umgeht ist eine Meßlatte für die soziale Gesundheit“ – das das stimmt merkt ich jeden Tag.

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      • ich kann nur sagen Cesars Methoden funktionieren…..ich hab selbst keine Hunde aber ich kann Sie Kontrolliernen und ich hab nie einen berührt!!!! hab in nem anderem threaht ja auch schon gesagt das auch Haie so Kontrolliert werden können….Hund -Hai…..da gibts kein Unterschied außer der Mensch macht einen daraus…..sorry aber als Taucher weiß ich das ein Hai…..sogar ein weißer bemerkt wenn man dominant ist….und sowas respektiert ein Tier…egal welches!!!! Man muß mit Mutter Natur arbeiten nicht gegen Sie!!!!

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  30. Hallo zusammen!!! Cesar Millan ist der wahrscheinlich kompetenteste Hundetrainer der Welt. Was für ein Schwachsinn hier geschrieben wird bringt mich auf die Palme. Geschlagen, gewürgt? Was seht ihr alle? Hunde sind Rudel und Raubtiere. Wenn man sie nicht konsequent erzieht kann es schnell dazu kommen, dass der Hund die Führung übernimmt. Ich selber in Besitz eines Amstaffs habe einige Methoden von CM übernommen und bin hoch erfreut wie schnell dies klappt. Auch ohne Leckerlies. Man sollte sich über Trainer aufregen die Hunde mit Leckerlies erziehen wollen. So ein Schwachsinn… Man kann froh und Stolz sein , dass es Leute wie CM gibt, die Agressive Hunde therapieren und nicht aufgeben und einschläfern lassen. Das er sich mit Pitbulls schmückt ist schwachsinn. Ich find es gut, dass er sich sogenannten Problemrassen (Pitbull, Rottweiler) widmet. Im deutschen TV sieht man sowas nicht, da diese Hunde gleich eingeschläfert werden. Armes Deutschland!!! CM ist und bleibt der wohl beste Hundetrainer der Welt.

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    • Was ich sehe? Ich frage mich eher was du nicht siehst. Letztens z.B. irgend ein Video bei Youtube – ein Mix aus englischer Bulldogge und Labrador war übelst aggressiv und der Körperhaltung nach zu urteilen änstlich. Warum war nicht aus den Videos nicht zu ersehen (man sieht ja da nur 10% der ganzen Geschichte) und was macht der Millan – der würgt mit der Leine den Hund so lange bis er auf gibt. Wenn das Hundeerziehung at its best sein soll kann man froh sein dass nicht irgend ein Bekloppter auf die Idee gekommen ist sich als Kindertrainer ins Fernsehen zu schmuggeln. Ich möchte mal sehen wie der Millan einen Rettungshund ausbildet … wenn er es überhaupt kann.
      Ich finde die unterschwellige Angst der Millananhänger vor ihren Hunden übrigens ziemlich lustig … die Angst davor, der Hund könnte die Führung übernehmen. Und weil wohl vielen am Charakter was fehlt wird der Hund gegängelt. Ich hoffe dieser Millanwahnsinn hört irgendwann auf und die Menschen werden wieder klar im Kopfe um sich nicht mehr wie vernunftlose Tiere ihren Haustieren gegenüber zu benehmen – dann gibts dann vielleicht auch keine Problemhunde mehr.

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    • @Lars
      bin absolut deiner Meinung! Anstatt froh zu sein, dass Menschen wie CM sich um richtige Problemhunde kümmern, will jeder Hundetrainer (Tierarzt, Zahnarzt…etc.) immer der Beste und Einzige sein! So brutal ist er garnicht, man sollte eben nicht nur eine Sendung ansehen…er geht mit jedem Hund anders um!
      Übrigens mußte ich lachen, dass sich das schöne Italien gegen einen ach so bösen Hundetrainer wehrt! Habt ihr mal was von den „Canile“ gehört, oder dass ein Hund in Italien grundsätzlich IMMER an der Leine zu halten ist??? Nie frei laufen dürfte??? Ist das Tiergerecht??? (ich lebe übrigens in Italien – bei jedem Gassigehen könnte ich eine Strafe von 50,-€ bekommen!!!)
      Solang in unserem fortschrittlichen Europa Hunde an der Leine verdursten, verhungern, abgefackelt und sonstwie gequält werden, sollte man vielleicht darüber diskutieren!!!
      (Schlegel und Blacky: das ist aus meiner Sicht wirklich schrecklich, armes Tier!!!!)
      So, und jetzt muss ich mit meinem „Stinker“ raus…kann ja gleich 50,-€ mitnehmen…!!?

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    • mal endlich jemand der klartext redet juhu, ich habe früher viele methoden von sogenannten hundetrainern ausprobiert, einer schlauer wie der nächste, und ende vom resultat? mein schäferhund war ein zähnefletschendes monster. er schlägt und prügelt die hunde in keinster weise. und jeder der mehrere hunde hält und dieses verhalten mal beobachtet, gerade staff und bull, molossoide rassen haben ein anderes verhalten. und er macht das super. ich werde meine hunde so erziehen, ohne stachelhalsband, aber die methoden von ihm zeigen wirkung. hunde untereinander sind nicht zimperlich. wir waren in „hundeschulen“ wo nur mit leckerlies gearbeitet wurde, auf dem platz super, aber wehe der fressbeutel war nicht dabei, die haben nicht ein stück gehorcht. tolles ergebnis! da lobe ich mir cesar millan!

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  31. Ich glaube nicht, dass die Hunde von dieser Art des Trainings Posstraumatische Belastungsstörungen oder ähnliches bekommen. Wie gesagt, es handelt sich hier um Hunde, nicht um Menschen. Natürlich ist es alles andere als angenehm für das Tier, aber im Nachinein kann es ein viel entspannteres Leben führen. Fragt sich, was schlimmer ist, ein ganzes Leben voller psychischen Stresses aufgrund dessen, dass die Hunde das Gefühl haben, für jede Situattion die Verantwortung tragen, oder, wenn sie einmal zehn Minuten lang eine etwas unsanfte Zurechtweisung ertragen müssen.

    Eigentlich bin ich der Meinung, dass diese „Diskussion“ sinnlos ist. Die meisten Diskutierenden reden gegen eine Wand, niemand wird den anderen überzeugen. Die Cesar Millan-Fraktion wird auf ihrer Seite bleiben, die Anti-Cesar Millan-Fraktion auf ihrer. Auf Dauer wird es hier bloß Anfeindungen, Beleidigungen und unschöne Kommentare geben, an Stelle des Blogbesitzers hätte ich die Kommentierfunktion längst deaktiviert. Keine Seite gesteht der anderen Punkte zu, in denen sie recht hat.

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    • Keiner redet davon, den Hund sein ganzes Leben in physischem Stress leben zu lassen. Man kann den Hund sehr zuverlässig und nachhaltig mit moderneren und wissenschaftlich fundierten Methoden von diesem Stress befreien und eine Verhaltensmodifikation vor nehmen ohne eventuelle Seiteneffekte oder Nebenwirkungen. Ich bezweifle ganz stark, dass man in 10 Minuten irgendwelche Verhaltensweisen, welche traumatisierte Hunde aufweisen, durch etwas Zischen, den Hund ruppig nehmen sowie dem Auftischen irgendwelcher (nachgewiesenermaßen falschen) Führungs- und Dominanzmärchen wieder hin biegt und das nachhaltig. Das ist Fernsehen, das ist Show das ist Geschichten erzählen auf hohem Niveau. Und genau deswegen diskutiere ich hier noch mit weil ich mich weigere zu glaube, dass die Mitschreiber hier alles so blind sind zu merken, dass übers Fernsehen eine Scheinwelt vermittelt wird. Und ja ich weiß CM hat ein Buch (oder Bücher) geschrieben – es gibt aber etliche andere Experten die Bücher geschrieben haben und die haben nicht nur ihr halbes Leben mit Hunden verbracht sondern auch an einer Universität um Psychologie, Veterinärmedizin oder ähnliches zu studieren. Ich frage mich immer „Wem sollte ich eher glauben – einer Gruppe von nachweislich gebildeten Leuten (auch wenn sie nicht alle unbedingt deckungsgleich argumentieren) oder einem mit Gewinnabsicht (weil sehr populär) und Selbstdarstellungsbestrebungen?“. Für mich ist hier die Entscheidung nicht schwer. Ich hoffe der geneigten Mitschreiber macht sich über den einen oder anderen Beitrag auch mal etwas Gedanken.

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  32. Ich habe mich in den letzten Jahren mit vielen Hundetrainern auseinandergesetzt und Cesar Millan hat mich von Anfang an mit seiner Art, mit aggressiven Hunden umzugehen fasziniert. Ich fand es unglaublich, wie er es schafft, ein so großes Rudel von teils ehemalig agressiven Hunden zu kontrollieren, wenn ich schon mit einem Vierbeiner teilweise meine liebe Not habe… Ich habe immer den Eindruck gehabt, dass Cesar das Wesen der Hunderziehung wirklich versteht und es ist erstaunlich anzusehen, wie die davor agressiven Hunde danach zahm hinter ihm hertrotten.

    Die Methoden, die er dabei anwendet sind natürlich alles andere als sanft. Manchmal wären die Probleme sicher auch auf andere Art zu lösen gewesen, aber das Ziel war am Ende erreicht und ich denke, Hunde sind doch recht zäh, sowohl geistlich, als auch körperlich und tragen keine Schäden davon, wenn sie einmal gröber angepackt werden.

    Am Ende sind die Effekte, sowohl für die Umwelt, als auch für den Hund an sich, positiv. Der Hund führt ein entspannteres Leben, auch die Besitzer können endlich wieder entspannt mit ihrem Tier umgehen,

    Ich kann durchaus auch die andere Position verstehen, Ich denke, die beiden Positionen sollten einfach etwas Toleranz füreinander aufbringen. Einiges, was hier so in den Kommentaren von sich gegeben wird, auf beiden Seiten, finde ich wirklich unhöflich und kindisch, Aber es gibt hier scheinbar auch Beitragsschreiber, die eine klare und auch fundierte Meinung haben und denen trotz Anfeindungen nicht die Hutschnur platzt, an dieser Stelle Respekt dafür. Das die unhöflichen Kommentare hier vor allem von den Millan-Befürwortern kommen wirft einfach nur noch ein schlechteres Bild darauf, finde ich. Also appeliere ich hier noch einmal, sachlich zu bleiben.

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    • http://www.psychologytoday.com/blog/animal-emotions/201204/did-cesar-millan-have-hang-the-husky
      Verhält sich so jemand der als Hundeexperte verstanden werden will? Ein Tier extremst würgen damit es macht was man will? Aus dem Artikel geht z.B. hervor, dass die Tiere nach solchen „Trainingstechniken“ (Missbräuchen wäre das bessere Wort) Depressionen haben und unter posttraumatischem Stressyndrom leiden. Ist das wirklich der richtige Weg? Ist das der Weg eines „Hundeflüsterers“? Vielleicht sollte man auf wirkliche Experten in Sachen „Hund“ hören und nicht auf selbsternannte „Hundeflüsterer“ und „Hundeprofis“.

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    • Die Sachlichkeit wäre wünschenswert… Aber ich sehe eher die Probleme bei den CM-Gegnern. Hier werden prinzipiell Fähigkeiten eines Menschen angezweifelt, weil er auch Methoden anwendet, die nicht die Zustimmung dieser Leute findet.
      Zur Zeit laufen auf NatGeoWild ja neue Folgen, die noch nicht in Deutschland gezeigt wurden. Gestern war ein Special über die sogenannten Red-Zone-Hunde, hier Listenhunde, und es war mal wieder nichts brutales zu sehen. Ganz im Gegenteil, es wurden zwei Hunde vorgestellt, wo andere Hunde-Experten aufgegeben haben. Die wären ohne CM eingeschläfert worden.

      Der Pitbull war vöölig unsozial und wurde von den ersten Haltern vermutlich zum kämpfen gehalten. CM hat diesen Hund in sein Rudel eingeführt. Alles hat wunderbar funktioniert. Dann kam die Halterin, die zu diesem Zeitpunkt zu „schwach“ zum Führen dieses Hundes war. Und es kam zum Kampf mit Daddy und dem anderen. Auch da hat CM nicht aufgegeben, hat den Hund weiter resozialisiert. Ich habe selbst auch die Erfahrung gemacht, dass man bei solch großen Hunde manchmal härter anpacken muss. Aber für die ganzen Hundeliebhaber und Tierfreunde ist das ja unmöglich. Ich frage mich einfach, ob die schon mal 6o kg Hunde hatten, die von anderen Menschen total versaut wurden sind, und die dann die neuen Halter angegriffen haben. Ich kann nur sagen, dass ist kein Spass.
      Ich frage mich einfach, wie andere meinen, solch ein Problem zu lösen. Mich ärgert es einfach, dass er von seinen Gegner pauschal verurteilt wird. Wer seine Sendung verfolgt und sieht, wie er zum Beispiel auf sehr ängstliche Hunde eingeht und dann seine Freude, wenn die Hunde dann endlich normal leben können, kann eigentlich nicht mehr gegen ihn sein.

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  33. Über mein Hundeforum bin ich auf diese Seite gestossen.
    Ob die Methoden der Herren CS, Rütter und Co. funktionieren, das lasse ich mal bei Seite. Denn das ist im Grunde genommen nicht relevant. Sie werden den Hund nicht im Alltag um sich haben und sein Hundeführer sein.
    Es sind und bleiben eben diese Menschen, die ihren Hund nicht führen konnten, bei denen er das unerwünschtes Verhalten „gelernt“ hat.
    Da wird im Film in Kurzsequenzen ein Ausschnitt von einem Verhalten gezeigt und wie dieser Hundetrainer mittels Gewalt und Druck dieses Problem „löst“. Die Sicherheit, und körperliche Präsenz, welche der Trainer jedoch besitzt, werden die gezeigten Hundehalter kaum auch nur im Ansatz jemals prädestinieren. Noch besitzen sie das Wissen und die Erfahrung, um derartige „Korrekturen“ punktgenau einzusetzen. Nur 2 Sekunden zu spät hat es für den Hund ein völlig andere Bedeutung mit daraus folgender (zum Teil gefährlicher)Wirkung.
    Doch jeder der diese Filme sieht und ein „Problem“ mit seinem Hund hat, glaubt nun zu wissen, wie man das „regeln“ kann. Das ist wie wenn jemand bei einer komplizierten Operation zusieht und dann denkt, ah, so kann ich das machen und geht hin und fängt selbst an zu operieren, dabei weiss er nichtmal den Unterschied zwischen einer Arterie und einer Vene.
    Man höre sich nur das Interview mit dem Besitzer des bedauernswerten DS im Schlegelfilm. Der hat garnicht begriffen, was er da angerichtet hat. Der hält seinen Hund für schuld und beschreibt ihn mit Eigenschaften, die er vermutlich selbst gerne hätte. Würg! Und was Schlegel da macht, hat der nicht im Ansatz kapiert. Er sieht nur, ich muss noch brutaler sein. Dass sich Schlegel für sowas hergibt, das entsetzt mich wirklich.

    Die gezeigten Szenen im 1.Film mit der Schäferhündin, sind auch absolut lächerlich. Jeder der auch nur ein bisschen Ahnung hat, sieht, dass diese Hündin wirklich einfach zu führen wäre. Der Hundehalter müsste ihr ja nur ein bisschen Sicherheit geben. Mit seinem Verhalten, bzw. mit seiner Angst, Unsicherheit und Inkonsequenz (und dem daraus folgenden Gezerre und Gezupfe, wenn sie vor dem anderen Hund steht) zwingt er dem grundsätzlich erstmal nur interessierten Hund ja das unerwünschte Verhalten regelrecht auf.
    Das kann man völlig gewaltfrei erfolgreich korrigieren. Nämlich beim hUNDEFÜHRER!Da braucht es keinen „Schnauzegriff“. Und mich ärgert, dass dieser Hundetrainer das ja eigentlich auch weiss und hier einen auf grosse Show macht. Pfui deubel!! Das ist es was mich am Meisten ärgert. Die wissen ganz genau, da braucht es gar keine aversiven Methoden, aber für die Show muss es halt ein bisschen reisserischer sein.

    Und in keinster Weise zeigen diese Filme auf, was man tun kann, dass es garnicht zu so einem Verhalten kommt. Den Hund beschäftigen, fordern und fördern. Ausreichend Bewegung und Familienanschluss. Ach ja, und Grundlagen-Wissen über Hunde kann man sich auch vorab aneignen. Dann wählt man vielleicht sogar die Rasse, deren Eigenschaften zu den Lebens-Ort und -Umständen passt. Und in manchen Fällen es sogar besser lässt!
    Gruss Eva mit Kimba, RR Hündin. Sowie Nero und Cäsar ( DSH) im Herzen.

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  34. Die Übeschifft über diesen Blog ist schon sehr Interesant:
    „Italien und Schweden wehren sich gegen den “Hündeflüsterer” Cesar Millan“

    Es sind nicht Italien und Schweden sondern der Italienische Verband der Hundetrainer und Der schwedische Kennelklubb (SKK) als auch der Schwedische Gebrauchshundeverein (SBK), die mit sicherheit ein Wirtschaftliches Intresse daran haben das Cesar Millan durch Aufklärung Ihnen ihre Kunden wegnimmt.

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    • „Cesar Millan durch Aufklärung Ihnen ihre Kunden wegnimmt.“ … ja ich glaube das wirds sein 😀
      Wie finden eigentlich diese ganzen CM Jubelperser diesen Thread? Google oder Forum?

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      • @ Olli Dann kommentier doch mal meinen Beitrag unter diesem hier (Leider gibt es hier keine editierfunktion, sonst hätte ich beide zusammengeschrieben). Und was bitte schön ist ein „CM Jubelperser“?

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      • Nein das werde ich nicht kommentieren sonst begebe ich mich in ein argumentativen Grabenkampf und dafür ist meine Zeit zu schade. Ich ändere nicht deine Meinung und ich ändere nicht die Meinung der restlichen „CM Ist voll der Gröste und had Voll den plan fon Hunden“ Schreiber hier. Ich empfehle dir, sofern du dich wirklich kritisch mit CM auseinander setzen willst, dich mit Lerntheorie und einschlägiger Literatur zu beschäftigen. Es gibt auch genug im Internet zum Thema zu lesen.

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      • Ich bin mit Sicherheit kein “CM Ist voll der Gröste und had Voll den plan fon Hunden” -Typ.
        Ich habe lediglich ein Beispiel gebracht. Ich habe selber einen 3 1/2 Monate alten (Labrador)Welpen den ich jetzt versuche zu erziehen. Und mit dem besuche ich regelmäßig eine (Welpen)Hundeschule um zu lernen wie das geht. Das Ziel der Erziehung ist klar: Ich möchte einen gut erzogenen Familienhund der auf die Komandos der Familie (meiner Frau, mir und meinen 6jähriger Sohn) hört. Denn das er hören muss ist doch wohl unbestritten. Aber ich möchte nicht „seinen Willen brechen damit er funktioniert“. Und das zu erreichen ist eben eine Gradwanderung
        Aber das Problem hier ist doch das die eine Seite sagt „CM ist ein gewaltätiger Hundepeiniger und die andere Seite sagt er ist der Hundeerziehergott. Beides ist nicht richtig.

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    • PS. „Ich empfehle dir, sofern du dich wirklich kritisch mit CM auseinander setzen willst, dich mit Lerntheorie und einschlägiger Literatur zu beschäftigen. Es gibt auch genug im Internet zum Thema zu lesen“
      Und wer sagt (und Garantiert) das die alle Recht haben? 😉

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  35. Nachdem hier sehr viele Leute (beider Seiten) stark pauschalisieren möchte ich gerne ein Beispiel niederschreiben:
    Viele kennen ja den Hundeprofi Martin Rütter auf VOX. Dieser hatte einen Fall wo ein Hund den Staubsauger seines Frauchen attakierte. Wie versuchte nun der Hundprofi dieses zu unterbinden? Mit Leckerlies!!! Jedes mal wenn der Hund (ein Kniehoher Mischling) den Staubsauger angriff sollte das Frauchen ihn mit Lekerlies ablenken. Dieses war leider auch nach dem zweiten Besuch vom Hundeprofi nicht sehr erfolgreich und nachdem er gegangen war sagte er zum Abschied in Kamera „Da liegt noch eine menge Arbeit vor Hund und Halter“.
    Das selbe Problem hatte eine Klientin von Cesar Millan. Nur hatte die nicht einen Hund sondern gleich drei Französische Bulldoggen die das im Rudel taten. Was tat nun der hier so kritisierte CM? Er verzichtete darauf die Bulldogen für ihren Angriff mit Leckerlies zu belohnen… Uppps, abzulenken, sondern unterbrach die Angriffe mit seinen Berührungen (von dehnen keine Brutal und Schmerzhaft für die Hunde war!!!) und machte ihnen so klar das dieses Verhalten nicht erwünscht ist. Am selben Nachmittag konnte die Klientin ungestört ihre Wohnung saugen ohne das die Hunde störten. Die saßen aufmerksam beobachtend daneben. Sie waren weder traumatisiert noch eingeschüchtert.
    Jetzt kann selbst entscheiden wie er es bei seinem Hund machen möchte.

    Ich denke mal das ist ein Kernproblem warum sooft gerade Hundeschulen ein Problem mit Cesar Millan haben. Er hilft den Leuten zur Selbsthilfe, Hundeschulen und Trainer möchten gerne Kundschaft binden!

    Und noch eines: Wer schon einmal gesehen hat wie sich Hunde ohne Einfluss des Menschen gegenseitig erziehen (und das fängt schon bei den Welpen an) würde über deren Brutalität erschrocken sein, soviel zum Thema domestizierung.

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  36. „Aufgrund einiger sehr unschöner Kommentare gegen meine Person in den letzten Stunden, welche meinerseits nicht genehmigt wurden, ist ab sofort die Kommentarfunktion für diesen Artikel geschlossen.“ haha ich lach mich tot. Typisch genau die Art von Leute, die gegen alles und jeden wettern aber keine Kritik zulassen. Man sieht den Hunden zum Schluss an, das es ihnen gut geht. Wenn ein Hund hier in dem Land aggressiv wist und was passiert, wird er eingeschläfert. Das ist besser? Lieber ein wenig erziehen und mit Ihnen ein schönes Leben haben. Sie sollten sich was schämen!

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    • Wieso lachst du dich tot Manfred? Das ist Hausrecht und 136 Kommentare sind sicher kein Zeichen von „keine Kritik zulassen“ – alleine dein Post ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass die Blogbesitzerin sehr wohl Kritik zu lässt. Beleidigen muss man sich ja auch nicht lassen. Du würdest mir ja auch raus hauen, wenn ich dir in die Stube pinkeln würde als Zeichen meines Protestes gegen dein Post oder? 🙂
      „Ein wenig erziehen“ – so können die Ansichten auseinander gehen. Ich nenne das „brutales Unterdrücken und Niederknüppeln“ was CM da macht. Erinnert stark an das Regime Nordkorea 😛

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      • Man sollte keinen Vergleich mit etwas ziehen, was man nun weiß Gott wirklich nicht beurteilen kann…..
        Aber bevor es hier nun noch politisch wird……

        Millan wird nun auch auf SIXX ausgestrahlt !

        Das heißt, es wird für beide Seiten, also pro und contra, wieder mehr Zulauf geben. ich persönlich würde es begrüßen, dass das lesen von Millans Buch z zur Pflicht wird, bevor man sich die TV Sendungen ansehen darf.

        Erstens würden es mehr verstehen und sich nicht gleich, unwissend des Hintergrundes, echauffieren.
        Zweitens würden es nicht zu viele falsch interpretieren und dadurch auch falsch umsetzen !

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      • Klug schreiben können viele. Interessant wird es, wenn man deren Umsetzung anschaut…! Ich hab das Buch im Übringen auch hier. Ich ziehe generell gerne mehrere Quellen heran.

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      • Klug lesen scheinbar weniger…..

        Etwas zu lesen und etwas zu verstehen sind zweierlei….

        Aber etwas nur zu sehen, ohne vorher versucht zu haben es zu verstehen, ist dagegen noch schlimmer….

        UND….. Ein Buch, als Nachschlagewerk, vorliegen zu haben, und ein Buch studiert zu haben…..

        Ein unterschied, der sehr bedeutend ist…………

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      • Nix von beiden 🙂 ! Es waren Erzählungen von einem tollen Mann, der mit positiver Energie aggressive Hunde therapiert. Ich war wirklich interessiert!

        Aufgrund meines Kampfkunst-Backgrounds dachte ich an Qi oder so! Dem war nur leider nicht so…

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      • Diese aussage würde bedeuten, du hast bis heute weder Buch noch Video gelesen / gesehen…..
        Also, was war zuerst ?
        Buch oder Video ?

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      • Nein, nicht ganz. Ganz zuerst waren Erzählungen, dann bin ich in meinen Buchladen des Vertrauens und habe es mir dort mit dem Buch „gemütlich“ gemacht. Dann nahmen die Dinge seinen Lauf.

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      • Und was heißt “mit dem Buch gemütlich gemacht “ ?
        Hast du dieses Buch vor deinem ersten Kontakt mit dem Medium Film zuerst “komplett “ durch gearbeitet ?
        Welches Buch war überhaupt dieses erste ?

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      • So, das letzte Kommentar vorerst, eine Kundin wartet auf mich 🙂 ! Es war dieses Rudelführer-Buch, welches ich dann gebraucht erstanden hatte. War Anfang 2008 oder so. Dann aus „Interesse“ zum kritisch Lesen und Lernen 😉 das Tipps vom Hundeflüsterer. Ebenfalls gebraucht erstanden. Ich hoffe, diese Antwort war zu deiner Zufriedenheit 🙂 ! Beide tatsächlich komplett gelesen.

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      • Schade, das war nicht die frage….
        Die frage war, ob du sein erstes Buch komplett gelesen hast, bevor du Videos gesehen hast ?!
        Dass erste Buch wäre übrigens “Tipps vom Hundeflüsterer“ gewesen….
        Na dann beglücke mal deine Kunden 😉

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      • Aber in einem Rudel geht es oft nur härter zu . Da wird nicht lange gefackelt ! Dieses ganze menschliche Skrupel haben die Hunde und Wölfe nicht. Warum sind viele Hunde so verkorkst
        weil der Mensch ihen seine Werte überstülpt !!

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  37. Wunderbar, daß jetzt auch auf Kabel Folgen von Cesar zu sehen sind! Dann können sich noch mehr Leser, die hier von triefender Ignoranz und totaler Ahnungslosigkeit geleitet werden sollen, mal mit der Realität beschäftigen.
    Hunde sind und bleiben soziale Beutegreifer. Wann bitte, wendet einer Eurer Hunde einen Klicker für Wohlverhalten an, würgt Futter für ein ausgeführtes Kommando hoch oder leckt einem Artgenossen für Artigkeit über den Kopf?

    Halbwissen zu verbreiten, ist gefährlich und vor allem sehr armselig!

    Schaut Euch lieber an, was Cesar Milan macht und bildet Euch Euer eigenes Urteil, als Euch von diesen Vorurteilen leiten zu lassen…

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    • Ihr habt mich überzeugt – besonders du Border Collie. Ich werde ab heute den Milan way gehen und meinen Hund so erziehen … oder … ach nee doch lieber nicht.

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      • Du musst ja nicht dem Weg von CM folgen. Jeder darf gerne mit Wegen zum Erfolg kommen.

        Was mich stört, dass CM von einigen verteufelt wird und als brutal dargestellt wird.

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  38. Hallo 🙂
    ich muss mich auch erstmal als CM „fan“ outen. Finde ihn wirklich gut, habe auch immerhin schon 2 seiner Bücher gelesen;)! Darin beschreibt er seine Methoden anschaulich und man kann gut das Prinzip dahinter verstehen. Man kommt keinesfalls auf den Gedanken es handelt sich um einen Tierqäler….und auch in seinen Fernsehserien hat ich kein einziges mal das Gefühl er misshandelt die Hunde. Schon klar kann man das was er zum Teil macht als „gewaltsam“ bezeichnen,aber was doch wirklich interesant ist, ist das Ergebnis, also was hinterlässt das alles beim Hund?! Und da konnte ich kein einziges mal Spuren von grausamer Misshandlung sehen!! Ehrlich nicht!!!
    Gerade bei den sehr aggresiven Hunden, die nicht mal vor ihren Besitzern halt machen, die einfach so drauf los beißen würden um evtl sogar zu TÖTEN, ist doch das was er in so kurzer Zeit erreicht einfach nur beeindruckend und überzeugen, oder etwa nicht?! Und wenn dazu der Alpha wurf erforderlich ist, warum nicht?!?! Der Hund ist danach nicht schwer geschädigt, sondern gerade der Alpha Wurf ist etwas ganz normales, kann man sogar bei Hunden beim spielen auf der Wiese sehen…
    Übrings sagt CM auch, dass man seinen Hund mit Konditionierung und alles gut erziehen kann und positiver Bestätigung. Aber dass sich die Hunde trotzdem nach einer Führung sehen ( ebenso wie Kinder?!?! Warum schaffen wir es Kindern Grenzen zu setzten und verwehren dies aber unseren Hunden?!?) und ein sogenannter „red zone case“ mit Leckerchen und Klicker einfach leider NICHT mehr zu bremsen ist.
    Zum Schluss muss ich sagen, dass ichs aber einfach auch ok find, wenn man eben kein CM fan ist! Aber mich würdedann schon interessieren was ihr einem verzweifelten Hundebesitzer empfiehlt dessen Hund dermaßen auf andere losgeht und sich auch RICHTIG mit artgenossen beißt und evtl sogar auf Leute?? (Wir hätten nämlich so einen Hund daheim…hähä…haben auch 10 Jahre lang einfach nicht gewusst was zu tun mit so einem Hund…)
    Liebe Grüße, und Cesar fans: lasst euch nicht unterkriegen von bösen Zungen gegen ihn,schaut euch sein Pack an- Luigi, Coco, DADDY etc- das spricht einfach wirklich so FÜR ihn:) einer der so viele Hunde SOOO hinbekommt überzeugt mich einfach und ich hoffe viele andere Hundebesitzer auch!

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  39. Hallo zusammen, habe jetzt schon einige Beiträge gelesen und muß mich schon wundern, warum CM, Kuttert usw. dermaßen attackiert werden! Es gibt wahrscheinlich keine Folge, die ich von CM noch nicht gesehen habe und konnte noch keine tierquälerische Handlung sehen! Für mich quälen doch die Hundebesitzer ihre Hunde bereits im Vorfeld, indem sie ihre Hunde nicht konsequent führen, sondern vermenschlichen und sich selbst überlassen, sodaß ihnen doch nichts anderes übrig bleibt, als die Führung zu übernehmen. Hätten solche Hundebesitzer keine schwerwiegenden Probleme mit ihren Vierbeinern, bräuchten sie doch erst gar keinen CM, oder? Die Gegner von CM und Co. sind meines Erachtens einfach neidisch! Die sogenannte Leckerlifraktion hab ich eh sowas von dicke! Wie werden diese Hunde denn erzogen, mit freundlichem Bittebitte-sagen? kopfschüttel! Viele Hundebesitzer sollten sich doch einfach ein Stofftier kaufen, das können sie dann nach Lust und Laune knuddeln! Servus zusammen

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  40. Mmm…interesting, it’s embarrassing, Cesar is only human too, and he is best for agressive, frustrated and shy dogs, I don’t understand it, however– my view …

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  41. Och da will ich auch gleich mal was dazu schreiben. Habe mir soeben die deutschen Videos angeschaut – ich musste lachen über so viel Dummheit, staunen darüber, was die Halter mit ihren Lieblingen machen und machen lassen und schüttelte den Kopf darüber wie wortgewandt und rechtfertigend sich die Trainer teilweise präsentierten. Hm naja diese Art der „Hundeerziehung“ ist meiner Meinung nach ein Zeichen dafür, wie unsere Gesellschaft verroht und egoistisch ist. Es wird nicht versucht Empathie zu zeigen und zu versehen sowie zu versuchen etwas zu tun damit es der andere gut hat. Es muss alles so laufen wie ICH es sehe, wie ICH es will und das will ICH schnell, SOFORT und MIR ist egal wie man das macht Hauptsache es klappt.
    Selbes Bild zeigt sich im Straßenverkehr. §1 der StVo ist der am meisten ignorierte aber wichtigste §.

    Die Beiträge unter dem Artikel unterstreichen deutlich, was ich schreibe. Das geht damit los, dass hier einige eine Rechtschreibung haben die schrecklich ist. Ist doch egal ob die anderen das lesen können – müssen sie sich halt anstrengen Hauptsache ICH muss das nicht. Es wird nicht über das eigene Handeln reflektiert und Selbstkritik kommt gar nicht in Frage. So wie einige Kommentatoren den Milan und seine aggressiven und nachweislich falschen Methoden hochleben lassen und andererseits aggressiv gegen andere Meinungen vor gehen, ist bezeichnend dafür, welche Geisteshaltung in der Hundeerziehung gezeigt wird. Wenn die Tiere dann einen Knacks bekommen, unnormales Verhalten zeigen und Probleme im Alltag machen braucht man sich nicht wundern aber ist doch egal dann holen wir den Hundetrainer – der zeigt dann schon, wie man dem Hund seine Position im Rudel bei bringt 😉

    Vielleicht sollte man mal versuchen die, welche sich unfreundlich gebaren ignorieren und die, welche sich freundlich gebaren zu loben. Das hat schon bei der Hundeerziehung geklappt und laut Karen Pryor soll das auch bei der Menschenerziehung klappen 😉

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  42. Cesar Millan ist ein Tierquäler und gehört gestoppt. Er ist das lebende Beispiel meines Lieblingssatzes: Gewalt beginnt da, wo Wissen aufhört. Ich habe ohne Alpha-Gewürfel Pits, Staffs und auch größere Hunde von 80 Kilo trainiert mit dem Daumen am Clicker. Und das sehr erfolgreich. Vielen Dank für diese Aufklärung! Bitte weiter machen!

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    • Komisch, ich sehe Cesar schon seit Monaten über Kabel Deutschland.
      Aber was hat Höflichkeit mit der Unverständnis einiger Wattebäuschen Werfer zu tun ?
      Vielleicht würde es allen mehr bringen in einen Dialog zu treten, als ständig nur durch Monolog zu versuchen andere als Tierquäler hinzu stellen……

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      • Die Höflichkeit beziehe ich auf meine Person und die Worte, welche mir gegenüber in Emails und Kommentaren fallen! Drohungen gegen meine Person empfinde ich als „nicht höflich“.

        Sollte das wieder vermehrt auftreten, ist hier Schluß.

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      • Drohungen gehen gar nicht, dass zeigt nur unausgeglichenheit.
        Aber zwingend höfliche Kommentare wird man nicht erwarten können, wenn man anderen vorab das quälen von Tieren unterstellt.

        ….

        Ach so, also nun auch auf dem normalen Nat Geo Kanal ?

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      • Jepp, jetzt auch auf dem normalen Geo-Kanal!

        Marco, Zwergpinscher wird mit Moxon-Leine stranguliert, bis ihm die Luft wegbleibt und die Augen rausquellen. Er liegt dann auf dem Boden – deutliches Stressgesicht, der Hund ist in Panik, mag sich nicht mehr bewegen! CM sagt – jetzt ist er entspannt! Alle freuen sich.

        In meinen Augen ist das Gewalt am Tier und Quälerei. Würde das jemand mit mir machen… Mahlzeit. Aber beim Hund ist das ja ok… Ist im Übrigen ein Beispiel aus der Folge, welche gerade ausgestrahlt wurde.

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      • Ist ein Zwergpinscher kein Hund ?
        Warum sollte das jemand bei dir tun ?
        Zwei fragen, mit denen ich auf zwei völlig unterschiedliche Betrachtungsweisen hin deuten möchte !
        Für mich zb. Ist jeder Hund, egal welcher Rasse, ein Tier.
        Unabhängig davon, dass unsere drei Hunde unsere “Babys “sind, behandeln wir sie trotzdem wie Tiere, was wir eben gerade deshalb tun, weil wir sie lieben und ihnen zugestehen Tier sein zu dürfen !
        Meiner Tochter und meiner Lebensgefährtin aber, gestehe ich zu Mensch sein zu dürfen, warum sollte ich ihnen also zb. Eine Leine um den Hals legen ?
        Hört sich für den einen nun komisch an, ich denke aber es werden einige verstehen können, was ich damit rüber bringen möchte……

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      • Ein Zwergpinscher ist ein Hund und ich habe nicht geschrieben, dass es nicht so ist 🙂 ! Aber vielleicht hat jemand die Folge gesehen und das Beispiel ist so nachvollziehbarer – mehr steckte nicht in der Info.

        Ob beim Hund oder Menschen. Wenn ich mit Lebewesen trainiere, ist ein Würgen bis meinem Trainingspartner resp. Familienmitglied die Luft wegbleibt und ihm die Augen rausquellen, damit er „ruhig“ wird, ein No-Go. Das Würgen eines Menschen ist für mich Gewalt, das Würgen eines Hundes ist für mich Gewalt. Im Kampfsport z.B. kann man solche Situationen mit dem Trainingspartner gezielt absprechen. Man kann sich dann auf das Gegenüber verlassen. Ist eine interessante Erfahrung. Diese Möglichkeit habe ich mit dem Hund nicht.

        Das Ausbleiben einer Strafe, körperlichen Bedrohung und/oder körperlichen Züchtigung beim Training sehe ich nicht als Option einer Belohnung für das Tier an. So handhabt es SM sehr häufig.

        Meine Hunde sind Hunde, mit ihren Bedürfnissen, welche sie ausleben dürfen. Aber ich als Menschen habe ein so tolles Gehirn, großer als das des Hundes, welches ich sehr subtil im Training einsetzen kann! Ich muss mich des Mittels der Gewalt nicht bedienen. Wenn jemand sich dieses Mittel im Training zu nutze macht, Verweise ich an dieser Stelle auf den Kommentar von Regine: Gewalt beginnt da, wo Wissen aufhört.

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    • Was nützt ein klick, wennn ein Pit ausrastet? Ich möchte meine Enkelkinder dann nich in der Nähe wissen. Cesar ist gut und er hat Ahnung von Hunden. Kuscheln ist bei Kazten angesagt, aber nicht bei Hunden

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    • Ich finde das hier immer noch lustig. Ernst kann ich hier einige Kommentare nicht nehmen. Wer behauptet, er könnte einen Rottweiler, der schon im Kampfmodus ist, mit Klicks oder sanften Dialog ruhig stellen, hat noch nie diese nette Erfahrung wirklich machen dürfen.

      Da ich mir regelmässig die Sendung angucke, weiß ich auch, dass CM nicht mit Gewalt arbeitet, sondern mit einer der Situation und dem Hund angepassten Methode…

      Die Folge, wo er einen ängstlichen Hund dazu bringt, mit Freude und Stolz durch die Stadt zu laufen, wird hier natürlich nicht erwähnt. Passt ja auch nicht ins Bild des brutalen Hundetrainers, gell???

      Der Vorwurf, mit elektrischen Halsbändern zu arbeiten, ist so ja auch nicht richtig. Ich habe drei Folgen gesehen, wo dieses Halsband eingesetzt wurde. Bei allen konnte ich es nachvollziehen, da auch teilweise die Gesundheit der Tiere auf dem Spiel stand. Aber wahrscheinlich ist es Eurer Meinung nach besser, der Hund wird vom Trecker überfahren. Oder er bringt sich bei einem Sprung durch das Fenster um…

      Alle, die hier meckern, wie schlecht er ist, können ja mal versuchen, es besser zu machen. Ich freue mich schon darauf.

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    • cesar millan ist klasse. ja sicher kann man hunde mit clicker erziehen. dies geschieht aber auch nur bei hunden die sich von natur aus unterordnen. ich hatte einen staff der meine rudelführung (damals mit 16 jahren) nie in frage gestellt hat. mein schäferhund war da schon nen anderes kaliber. ich bin von einer hundeschule zur nächsten weil jeder mehr ahnung hatte wie der andere. die eine empfahl maulkorb und stachelwürger, einfach leine ab, die regeln das unter sich, suuper, mein hund hatte gelernt hunde mit maulkorb zu attackieren, alles wurde schlimmer. clicker? ja sehr erfolgreich, sobald kein anderer hund in der nähe war, schon schaltete er wieder ins andere verhalten um. ein hund der ansich sehr gehorsam war. dieser hund war zeit seines lebens immer wieder eine herausforderung. der hier so kritisierte alpha wurf, den habe ich angewandt nachdem mein rüde versucht hat mir in die hand zu beissen, weil er an gewissen körperregionen nicht gebürstet werden wollte. danach stellte er es nie wieder in frage, er hatte meine führung von dem tag an akzeptiert. es wurde von mal zu mal leichter, ich hatte einen hund, der mich trotz alpha-wurfes, geliebt hat. er hatte dann den will-to-please… er wollte, nicht wegen leckerlie oder sonstigem, sondern weil wir eine einheit waren, ein rudel in dem die grenzen aufgezeigt waren. mit übung konnte ich nachher überall mit diesem rüden an anderen hunden vorbei, ohne leine wohlgemerkt, wo er mir früher sonst beinahe den arm ausgekugelt hätte. ich bin kein freund von schlägen und stachelwürgern. aber was cesar macht, ist klasse. jeder der seine hunde sieht, sieht ein im einklang harmonierendes team, keine hunde die aus ängstlichkeit hinterher schleichen. und jeder der augen im kopf und mit etwas verstand gesegnet ist, sieht das. den sogenannten hundetrainern schwimmen lediglich die „felle“ davon, da man ja keine 70 euro monatsbeitrag mehr kassiert für die ja schweren therapien…. ich bin und bleibe von cesar millan beeindruckt

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  43. Leider sieht man immer wieder Menschen wie hier, die anscheinend nicht mal den Hauch von Wissen über die Natur des Hundes haben. Damit meine ich natürlich einzig und allein den Kritiker von Cesar Milan. Gerade große Rassen auf andere Art als über das „Alphatier-Ding“ zu erziehen, ist einfach nur dumm oder lebensmüde. Und JAAAA!!! .. ein Pitbull ist nichts für Frauen. Dabei geht es nicht um Emanzipation oder sonst was, sondern schlicht und ergreifend darum, dass die Natur definitiv einen Unterschied zwischen Mann und Frau macht. Wahrscheinlich kommt die haltlose Kritik an der Art der Erziehung von Cesar Milan durch die Differenz zur eigenen angewendeten Erziehung. Da sollte sich manch stolzer sturrer Mensch, mal etwas von den Hunden abschauen.

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    • Hallo Lisa,
      einen Austausch über CM finde ich interessant. Ich stimme mit Nicole in so einigen Punkten nicht überein und bin selbst noch dabei, mir eine umfassendere Meinung über C.M. zu bilden.. auch mit Hilfe von halbwegs sachlichen Kommentaren… „Stoppt diese Seite“ finde ich allerdings am wenigsten hilfreich 😉 Lieben Gruß, Marina

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  44. Habe mir jetzt deinen Beitrag über Cesar durch gelesen.
    1. Die „Kicks“ die er macht sind kleine Impulse mit denen er Hunde aus ihrer Konzentration reißt.
    2. Das Halsband ist wie jedes andere Hilfsmittel genau so scharf wie man es einsetzt.

    Die ganzen Klipps sind völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Natürlich ist er ruppig. Aber zu was für Hunden kommt er? Zu Tieren die schon mehr als ein Problem haben. Tiere die in den USA eingeschläfert werden, wenn Cesar er nicht hin bekommt!
    Ich Wende viele Methoden von ihm an. Und wer seine Bücher und seine Arbeit kennt, weiß, dass die korrigierenden Maßnahmen die er anwendet, gar nicht erst nötig sind, wenn man es von Anfang an richtig macht.
    Warum gibt es von ihm so viele Bücher, die verhindern sollen, dass es erst so weit kommt?
    Wenn die Menschen sich entlich erst einmal damit beschäftigen würden, wie man einen Hund richtig hält, müsste Cesar nicht kommen…
    Ich finde es peinlich, sich so ein negatives Urteil von ihm zu Bilden, wenn man nur aus dem Zusammenhang gezogene Bilder sieht.

    Und Italien sollte erstmal seine Einstellung zu Hunden überdenken, bevor sie über andere Urteilen. Das ist doch einmal wirklich lächerlich!

    Mein Rat, unvoreingenommen selbst sich eine Meinung über die Methode (nicht über den Mann Cesar, sondern seine Arbeit!) bilden und nicht auf irgendwelche Hetz- oder Lobkapriolen hören.

    Liebe Grüße

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    • Hallo Tina!

      Ich habe mir durchaus gesamte Folgen von CM angeschaut. Tut man dieses wird einem klar, wie geschickt er die Zuschauer „fängt“. Er ist rhetorisch ein Perfektionist. So mancher lässt sich davon beeinflussen. Ist ja auch Sinn und Zweck einer guten Rhetorik. Ob zusammengeschnittene Aufnahmen oder ganze Folgen – die Bilder lassen sich nicht schön reden.

      Millan wirbt oft damit, dass er Hunde vor der Euthanasie bewahrt. Befasst man sich mit Literatur amerikanischer Autoren wird einem schnell bewusst, dass die Indikation, mit der ein Hund in den USA eingeschläfert werden darf, eine ganz andere ist als hier in Deutschland. Die Entscheidung zum Tod des Hundes fällt in den USA sehr viel schneller als hier. Deutsche Trainer haben somit oftmals mit noch ganz anderen Fällen umzugehen.

      Schade ist auch, dass sich Millan anscheinend weniger mit den neuen wissenschaftlichen Studien befasst. Unterbrechen von unerwünschtem Verhalten ohne Schmerz und Bedrohung ist möglich.

      Liebe Grüße
      Nicole

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      • Hallo Nicole,

        ich empfehle Dir durchaus, regelmässig die Sendung zu gucken. Denn wenn Du wirklich etwas beurteilen willst, musst Du alles kennen. Ich habe viele Folgen aus vier Staffeln bisher gesehen und kann einfach nicht deiner Argumentation folgen. So wie Du schreibst, müsste CM alle Hunde mit Druck beherrschen. Ich sehe in seinem Rudel keinen unterdrückten Hund.

        Nenne mir den Namen und die Rasse des Hundes im Rudel, der sich nicht natürlich verhält. Wenn man den Ausführungen der CM-Gegner glaubt, müsste sein eigens Rudel ja ständig Fehlverhalten zeigen.

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  45. …ich hab mein Kommentar wieder gelöscht. Es gibt nur eins zu sagen, stellt die Kommentare ganz nach oben auf die Seite, das muss man sich euer Blödsinn nicht geben. Da wird einfach alles gesagt. CM hat noch nie einen Hund aufgegeben!

    mfg Fritz Mandel

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  46. Ich bin hier zufällig hier gelandet, weil ich nach Cesar gegoogelt habe.

    Was ich erschreckend finde, ist die Darstellung, dass Cesar nur mit Gewalt und Tritten arbeitet.
    Ich habe mir inzwischen über Sky viele Folgen angeschaut und bin immer wieder fasziniert, wie sich Cesar auf die unterschiedlichen Hunde und Rassen einstellt. Aber von Gewalt konnte ich bisher nichts erkennen. Ich sehe natürlich auch nur dass, was der Sender zeigt. Aber zwischen treten und anstossen sehe ich persönlich immer noch einen großen Unterschied.
    Der zweite Punkt ist das Halsband, was hier bemängelt wird. Auch das sollte mit einer gesunden Einstellung betrachtet werden. Ich habe diverse Folgen gesehen, wo er dieses Halsband nicht eingesetzt hat, weil er am Liebsten die vorhandenen Mittel nutzen möchte. Aber bisher konnte ich immer nachvollziehen, warum er es genutzt hat.
    Am Erstaunlichsten ist sein Umgang mit ängstlichen Hunden. Diese Fälle sind meist schwieriger als aggressive Hunde. Und auch da findet er immer eine Lösung.

    Wie auch immer, jeder muss für sich selbst den besten Weg finden und ich hoffe, dass jeder dann denn perfekten Hund zuhause hat.

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  47. Ich bin ein begeisterter Fan von Cesar Milian und alle die anderst denken haben keine Erfahrung im Umgang mit Hunden oder ihre Hunde tanzen auf deren Nase herrum und machen was sie wollen aber nicht das was sie sollen. Alle die schlecht über elektrohalsbänder schreiben sollten sich mal vor augen halten das die früher bei uns auch eingesetzt worden sind und solange sie nicht verboten sind werden sie auch auf der Welt genutzt. Sogar ich finde noch oft in Geschäften in Deutschland Elektroschockhalsbänder. Um das ganze mal zu verdeutlichen es ist verboten dem TIer das Halsband anzulegen aber der Verkauf und der Import ist nicht verboten und das weiß ich aus sicherer Quelle nämlich von meinem SChwager einem Zollbeamten. Das heißt keiner kann kontrollieren noch nichtmal das Gesetz ob es in Deutschland nicht genutzt wird. Aber darüber schreibt keine Sau nur es ist in Deutschland verboten aber das ist falsch es ist nur verboten dem Tier das Halsband anzulegen und den knopt zu betätigen. Und solange es nicht ein striktes Verbot gibt wird es weiter genutzt und ich bin mir sicher wenn es das nicht gäbe würden andere HUndetrainer das auch benutzen und dann würden alle hier sagen ja das ist doch mal eine gute alternative die meisten sprechen doch einem eh nur nach dem Mund und haben gar keine eigene Meinung wollen sich nur wichtig machen. Dabei übersieht ihr etwas nämlich das Wohl des Hundes dem es nur gut geht wenn er richtig erzogen ist bzw. Hund sein kann und das vermittelt Cesar Milian und nichts anderes. Das er so durchgreifen muss nur wegen des Fehlverhalten des Menschens. Ich benutze bei meinen 5 Hunden nur K9 Brustgeschirr oder gar nichts. Meine hören aufs Wort bzw. ich muss nichts sagen die machen es weil sie es wissen was sie machen sollen. Und ich habe meine Hunde von anfang an nie zu tode gequatscht die begriffe Sitz und Platz etc. kennen die gar nicht die reagieren auf zeichen körpersprache und pfeifen.

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  48. Bei den ganzen Kommentaren auf dieser Seite konnte ich dann doch nicht wiederstehen mich mal zu Wort zu melden…

    Zunächst mal Nicole, ich bin gerade erst über deinen Blog gestolpert und habe mir noch nicht alle Berichte durchgelesen – aber ich muss sagen: Sehr schön gemacht.

    Zum Thema: Ich hab bei den ganzen Kommentaren hier das Gefühl hier wird „Ich sehe was, was du nicht siehst gespielt“ und was ich bei den Videoausschnitten (und auch auf anderen YouTube Videos von Cesar Millan) gesehen habe, entspricht definitiv nicht dem, was ich unter gewaltfreier Hundeerziehung verstehe.

    Wenn jemand jetzt schreien möchte „Millan schlägt keine Hunde“… Bitte. Nur besteht Gewalt nicht immer darin, dass Schläge ausgeteilt werden. Das ist ein doch recht menschliches Konzept von Gewalt, für jemanden der sich unbedingt wie ein Hund verhalten will nun wirklich ungeeignet… Wenn jetzt jemand schreien möchte: „Wie verhalten sich Hunde bzw. Wölfe denn in einem Hunderudel!? Da geht es noch viel gröber zu!“ Tja, deswegen betonen Kynologen ja auch, dass Hunde nicht mit Wölfen gleichzusetzen ist. Wie die Forschung „neustens“ (David Mech: 1999 – taufrisch, würd ich das ja nicht nennen) herausgefunden hat, basieren die Rangordnungstheorien die in den 70ern nunmal auf Beobachtungen gefangener Wölfe und das ist einfach nicht mit wildlebenden Hunderudeln gleichzusetzen. A propos wildlebende Hunderudel. Solche durfte ich zwar nicht beobachten (und generell überlasse ich das lieber den Leuten deren Bücher ich lese), aber in der Organisation in der ich ein halbes Jahr in Indien gearbeitet habe, hatten wir eine Art halbwilder Hofhunde – soweit ich weiß haben die sich bisher noch nicht gegenseitig gekillt und auch während meiner Zeit dort, waren die Jungs eigentlich immer recht chillig unterwegs. Klar, gab´s immer einen Obermacker, der sich aufegspielt hat – aber Hey! Hunde sind Ressourcenopportunisten, wie jeder Hundehalter doch weiß (oder nicht?) Und genau darum geht´s doch in einem handelsüblichen „Hunderudel“! In der Regel handelt es sich dabei um einfach zusammengeschmissene Individuen deren wichtigste Ressourcenquelle der Mensch ist. Wie soll es da nicht zu Kabbeleien kommen!? Muss der Mensch deswegen eingreifen? Jepp. Unbedingt. Muss er deswegen einen Nackenbiss der Hundemutter nachahmen!? Ja sind wir denn im Kindergarten? Bin ich die Hundemama? Wir sind doch alle erwachsene Köter. Benehmen wir uns doch auch bitte so. Ich kann z.B. die Einstellung Millans, dass ein Hund ein Reizobjekt nicht ansehen darf, schon nachvollziehen – Ich habe selber eine Jagdhündin und bin ständig dabei Reize zu unterbrechen. Aber man muss einen Hund nicht am Nacken packen, außer man will vielleicht, dass er sich bedroht fühlt. Beweg halt deinen Hintern, stell dich vor den Hund. Von mir aus, zwing ihn auch aus seiner Fixierung heraus, zeig ihm, dass irgendwelche Reize ihn nicht zu interessieren haben, sondern dass seine Aufmerksamkeit dir gehören sollte aber der packt ja immer sofort zu! Jeder der jetzt übrigens noch schreien will, dass Millan die wirklich harten Fälle hat. Ich gebe zu, dass er relativ viele harte Fälle hat und dass er nicht konstant Mist redet (bsw. bin ich auch der Meinung, dass ein Hundehalter versuchen muss immer sicherer und stabiler zu sein als der Hund – ich bin nicht der Meinung, dass ein Hund eine gute Therapiemöglichkeit für depressive Menschen ist), damit habe ich kein Problem, weil keiner immer 100% recht oder unrecht haben muss und auf Basis dessen ein guter oder schlechter Mensch ist. Generell geht es aber auch hier immernoch um Leute, die Fehler mit ihren Hunden gemacht haben und Hunde die generell überfordert, orientierungslos, überdreht, gestresst oder von mir aus auch angstaggressiv sind und dieser Mann zwingt die ohnehin schon gestressten Hunde in eine bedrohliche Situation: Ich weiß nicht was soviele der anderen Kommentatoren sehen, aber ich sehe z.B. verunsicherte Hunde an der Seite eines Mannes, die in Stresssituationen geraten (kläffende Hunde, Skateboards, whatever) und dann durch diesen Mann noch weiter verunsichert werden, indem er sie von hinten in die Seite „zwickt“ und ich frage mich immer wieder: Wieso eigentlich ständig noch diese Schleichangriffe auf die Lendenregion!? Ist das etwa keine Gewalt!?

    Wer weiß, vielleicht bin ich ja auch blind, weil ich nicht nur dominante und aggressive Hunde sehe, sondern größtenteils überforderte und verunsicherte Hunde.

    Cheers

    Christina

    Glückliche Halterin, einer ehemligen Straßen-Podenga, die viel zu viel in ihrem jungen Leben durchmachen musste, „zäh wie Leder, hart wie Kruppstahl und leider auch neurotisch wie ein Bild von K.O. Götz“ (Zitat: Meine Trainerin) ist und trotz gewaltfreier Erziehung relativ undominant durch´s Leben stiefelt.

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    • @Christina: „relativ undominant“ Hast du und deine Trainerin scheinbar gut hin bekommen, Glückwunsch. wieviele dominante bzw. aggresive Hunde hast du schon trainiert?
      „Ein Hund ist nicht mit einem Wolf zu vergleichen“ richtig, aber du scheinst den Hund doch eher aus menschlicher Sicht zu sehen. Beobachtet doch einfach mal mehr Hunde untereinander, beim spielen oder neu kennen lernen und seht es aus der Sicht der Hunde, wenn euch das gelingt solltet ihr Cesar besser verstehen. Mit positiver Belohnung und Ausbildung kommt man sehr weit, aber irgend wann kommt man um Einwirkungen, immer dem Hund angepasst, nicht herrum.
      Freut mich das in dem Blog scheinbar schon mehr positive Kommentare zu Cesar Millan sind als negative von Leuten die nicht wirklich Ahnung haben und selbst mit einer Trainerin arbeiten müssen. Gruß Thomas

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      • Hallo,
        hier wird immer wieder angeführt, dass die, die CM nicht unbedingt die Schuhe küssen, die Hunde vermenschlichen!
        Mag sein! Aber, wir können nicht anders! Unser Gehirn kann nur unsere Realität begreifen und die Welt aus menschlicher Sicht sehen und interpretieren!
        Dabei hat jeder einzelne Mensch auch noch seine eigene Realität! Sei sie ihnen gegönnt!
        Ich finde es schon ziemlich vermenschlichend, dem Hund zu unterstellen, dass er durch Dominanz über den Menschen stehen will und nach der Weltherrschaft strebt, aber jedem seine Realität!
        Ok, wenn wir uns Hunde untereinander ansehen geht es nicht immer nett zu! Hunde bedienen keinen Clicker und Hunde haben auch keine Leckerlietasche dabei!
        Oft sehen wir agonistische Verhalten! Was passiert dann? Hunde beissen sich, die Menschen gehen zum TA, lassen die Wunden versorgen und beschliessen, die Hunde in Zukunft nicht mehr zusammen zu lassen!
        Oder Meideverhalten bestimmt das Verhalten der unterlegenen Hunde, sie gehen, wenn sie können einen Bogen um die anderen Hunde herum! Geht das nicht, kracht es wieder und wieder und wieder!
        Oder sie arangieren sich und kommen miteinander aus!
        In der Mensch Hund Beziehung besteht nicht die Möglichkiet, dass der Hund weggeht! Oder das der Hund nicht mehr in den Kontakt mit seiner Bezugsperson kommt! Der Hund hat keine Wahl! Er muß bleiben, solange er lebt oder bis es der Bezugsperson zu lästig wird und der Hund abgegeben oder eingeschläfert wird!
        Glücklicherweise sind Hunde sehr anpassungsfähig und nehmen sehr viel auf sich!
        Doch muß man mit diesen Gut spielen? Ich bin der Meinung nein!
        Wenn der Hund keine richtige Möglichkeit hat, nein zu sagen, greit er zu anderen Massnahmen, Nein zu sagen! Zu deutlicheren! Er knurrt, zeigt die Zähne, beißt vielleicht sogar! Doch das darf er nicht! Dann ist er in CM Realität ein dominanter Hund! Er hat zu kuschen! Steckt er auf, ist alles ok! Tut er es nicht, hat er wiederum ein Problem! Ein Teufelskreis!
        Deswegen arbeiten wir mit positiver Verstärkung! Deshalb arbeiten wir daraufhin, dass der Hund ja sagt!
        Im übrigen gibt es kein Vergleichsmodell für die Mensch-Hund Beziehung! Der natürliche Lebensraum des Hundes ist die menschliche Umwelt! Aktuell sind Wissenschaftler dabei den Hund eben genau hier zu beobachten! Dabei spielt Dominanz alledings keine Rolle!
        Wie oben geschrieben, der Vergleich Hund-Hund Beziehung zu Hund-Mensch Beziehung hinkt! Es sind unterschiedliche Beziehungen, ein Vergleich gibt uns keine Anleitung, wie wir mit Hunden umgehen sollen!! Das ist meine Realität und auch sie wird durch meine Beobachtungen gestützt!

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      • Du sprichst mir aus dem Herzen, Gerd! Danke für deinen Beitrag!

        Die Hunde zeigen in unserer Welt normales Hundeverhalten. Das Aggressionsverhalten gehört dazu! Ihr hündisches Verhalten kollidiert leider manches mal mit den Regeln der menschlichen Welt. Wir sind diejenigen, welche ihnen unterstützend zeigen müssen, wie sie sich hier besser zurecht finden können. Wenn jemand hier arg vermenschlicht, dann sind es diejenigen, welche meinen, die Hunde streben nach der Weltherrschaft! Das ist ein echt menschliches Phänomen! Unser Gehirn funktioniert so… Manche Gehirne denken aber auch einen Schritt weiter! Glücklicherweise!

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      • Beschreib mal dieses „irgendwann komm man um Einwirkungen nicht herum“ genauer, Thomas. Ich mag so was ungern im luftleeren Raum stehen haben. In welchen Fällen kommst du mit positiven Methoden im Training nicht weiter?

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      • „irgendwann kommt man um Einwirkungen nicht herum“
        Den luftleeren Raum einzugrenzen ist natürlich schwierig. Sicher kann ich auf dem Hundeplatz bei einem nicht korrekt ausgeführtem Sitz oder Platz z.B. mit NEIN arbeiten und dem Hund die Change geben es besser zu machen. Wenn ich jetzt einen Fall aus der Gruppenarbeit nehmen würde, wo ein Hund immer wieder probiert einen anderen zu attackieren und ich dies mit einem Leinenruck, als Einwirkung korrigieren könnte, würden viele gleich wieder aufschreien und sagen wenn der Hund richtig ausgebildet wäre würde er das nicht machen. Ja, richtig! Dazu gehört aber viel Zeit und Leidenschaft, würde die jeder Hundehalter haben, bräuchten wir keine Cesar´s und Martin´s. Die Einwirkungen die Cesar macht sind sicher auch heftig, aber ich habe noch keinen Hund gesehen dem wirklich körperliche Schmerzen zugefügt wurden. Es führen viele Wege nach Rom, Cesar´s ist einer und der funktioniert und die Hunde respektieren ihn.
        Wobei ich auch zugebe dass die „Einwirkungen“ in der Hundeausbildung die größten Probleme sind. Kaum ein Hundehalter hat die Ruhe und Disziplin diese in angemessener Art auszuführen. Gruß Thomas

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      • Wenn dir jemand eine Pistole an den Kopf hält und dein Leben bedroht, braucht es da noch Schmerzen, um „Schmerz“ zu empfinden?

        Cesar Millan „spielt“ mit der Angst der Hunde. Die Hunde wissen nicht, dass ihr Leben nicht wirklich bedroht ist. Es kann ihnen auch niemand sagen. In den Momenten, in denen er aber so agiert, wie er es tut, geht es für die Hunde oftmals um ihr Leben! Schau dir die Gesichter an, die Augen, die Pupillen, die Muskulatur im Gesicht, die Körperhaltung an.

        Wenn ein Hundehalter noch nicht die Ruhe hat, seinen Hund ohne „Einwirkungen“ zu erziehen, liegt es am Trainer! ihn auf diesen Weg zu bringen. Dafür muss dieser Trainer den Ernst der Lage aber erkannt und über ein Wissen verfügen, welches ihn auch befähigt, anders zu trainieren. Und genau DA hört es oft auf. Gewalt beginnt dort, wo Wissen endet…!

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      • gehe ich ja ein Stück weit mit. „Millan „spielt“ mit der Angst der Hunde. Die Hunde wissen nicht, dass ihr Leben nicht wirklich bedroht ist“ Wenn meine Hündin den Rüden korregiert, z.B. weil er ihren Ball klauen will, liegt der u.U. auf dem Rücken und schaut genauso wie manche Hunde bei Cesar, die wahrscheinlich denken es geht an ihr Leben. Du bringst da auch menschliche Gefühle rein, auch wenn ein Hund „denkt“ es geht an sein Leben, hat er das 3 Sekunden später vergessen und kuschelt mit dir, das würde ein Mensch in dem Fall nicht tun.

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  49. Also ich schau mir täglich cesars Sendung auf sky (natGeoWild) an und muss sagen, ich war von anfang an begeistert. Ich selbst bin jemand der Tiere sehr sehr gerne vermenschlicht (weil ich sie halt so mag^^). Ich wusste immer dass das nicht der richtige Weg ist, aber erst durch Cesar Milan habe ich wirklich begriffen warum und was Hunde stattdessen brauchen.

    Ich habe mir schon viele andere Dinge angeschaut, wie Wolfdokus oder auch den deutschen „Hundeflüsterer“ (mir fällt der name grad net ein-kommt auf vox) UNd ich habe festgestellt dass da sehr viele paralellen sind!!

    Ich habe nie an seinen Methoden gezweifelt und habe auch erst jetzt erfahren dass es überhaupt Leute (dumme Leute) gibt, die an ihm zweifeln… hätte ich nie erwartet… aber nun anscheinend gibt es viele Leute die nicht zugeben wollen dass sie ihren Hund falsch erziehen… 😉

    Ich kann aber gar nicht verstehen wie diese Leute darauf kommen… wenn man nicht dass alfatier im eigenen Rudel ist, dann ist das alfatier der Hund (das war mir übrigens schon klar bevor ich cesar angeschaut habe!) falls das nämlich der fall ist, geht der Hund mit DIR gassi, ER spielt mit DIR, und nicht andersrum… und das ist in unserer Welt nicht gerade gut für den Hund… denn dann bestimmt er auch in anderen Situationen… dann bestimmt er ob ein anderer Hund gefährlich ist und angegriffen werden muss… oder ein Mensch…

    Also mein Fazit ist: Jeder Gegner Cesar Milans hat absolut keine Ahnung vom Wesen und Verhalten eines Hundes

    Tipp für die Gegner: schaut euch mal ein paar Wolfdokus an!! Dann seht ihr dass das was Cesar sagt nicht von irgendwoher kommt.

    (sorry wenn ich schon gesagtes wiederholt hab, hab die kommis nicht alle gelesen)

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  50. Antiautoritäre Erziehung ist für einen Hund asozial. Ein Hund ist nun mal ein Tier und kein Mensch und versteht nur klare Ansagen. Wer sich mal angeschaut hat, wie ein Rudel die Führung ausmacht weiss wovon ich spreche. Tierquälerei ist eher einen Hund zu vermenschlichen und hat nichts mit artgerechter Haltung zu tun.

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  51. Hab mir mal ein paar Videos von Mr. Millan angesehen. Mir kommt es vor das manche der Hunde mehr Bezug zu Ihm als zu Ihren „Besitzern“ haben. Liegt wohl daran, dass diese Hunde sich endlich verstanden fühlen. Die meisten Hunde sind keine Rudelführer, sondern wollen geführt werden. Warscheinlich sind die froh, dass endlich ihnen die Sicherheit gibt, „ich muss nicht mehr handeln, sondern der tut das für mich“. Da nimmt man sehr viel Stress raus. Mich würde nur mal interessieren wie die Millangegner diese Hunde therapieren würden? Seine Methoden finde ich sehr effektiv und logisch. Würde er die Hunde quälen, hätten die wohl nicht so viel Vertrauen zu einem „Fremden“. Aber jedem seine Meinung. Also ich finde den gut. PS. mein Hund ist sozial verträglich. Kommt mit allen Hunden aus, lässt sich nicht provozieren. Ist freundlich zu Menschen uns sogar zu Katzen. Ich kann überall mit Ihm hingehen ohne unangenehm aufzufallen. Manchmal kann ich Menschen sogar verstehen die Hunde nicht mögen, wenn ich z.B. in einem Straßencafe sitze und die Dame neben mir mit Ihrer „Fusshupe“ die anderen Gäste nervt. Der Köter bellte alles an was sich bewegt und hat sogar versucht die Bedienung zu beissen. Hab dann meinen Schlüsselbund direkt vor ihm fallen lassen, da war dann Ruhe aber ich musste mich von der dummen Kuh als Tierquäler geschimpfen lassen. Solange ich da war hat der aber nicht mehr gebellt. Bei jeder Person die vorbei lief hat er mich angesehen aber nicht mehr gebellt. Angst hatte der auch keine vor mir, eher respekt.

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    • Das ist d der unterschied, den die Millan Gegner nicht verstehen können.
      Aber auch sehr viele andere Hundehalter…….
      Den wahren unterschied zwischen Respekt und angst.
      Solange dieser wahre unterschied nicht erkannt wird, bleibt die Abneigung gegenüber Millan weiter bestehen……
      wobei ich das hinterfragen sämtlicher Methoden immer wieder gut heiße…
      Selbst Millan lernt täglich hinzu……

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    • Ich bin vollkommen eurer Meinung.
      Das Problem ist einfach, dass viele Hunde vermenschlicht und somit auch zu Problemhunden werden. Millan zeigt den Hunden und den Menschen wie man sich normal verhält. Anders würden es die Hunde auch nicht machen, wenn sie einen gestörten Hund vor sich haben.

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  52. hallo zusammen, einfach nur mal am rande bemerkt..ich denke die meisten Cesar millan gegner haben noch nie mit erlebet wie es in einem hundrudel zugeht..ich denke das ich da mitreden kann weil ich viele jahre hunde gezüchte und ausgebildet habe….da ist das was cesar zeigt harmlos.. wie gesagt das nur am rande.
    mfg
    u. janssen

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  53. lucky,…ich kann das nur befürworten! Offensichtlich hält sich der Mensch doch für ganz toll und super intelligent…doch mit all den Dingen die wir doch soooo gut machen sind wir die einzige Späzies die den eigenen Planeten zertört!!Würden wir über übermorgen nicht nachdenken können (manchmal macht es den Anschein als tätet wir das eh nicht) dann möcht ich mal sehen wie es in der Menschenwelt zugehen würde!Anrempeln???Na mindestens…es gibt ja dann auch keine Polizei… 😉
    Aber Millan Gegner begreifen halt noch nicht, dass WIR es sind die ein Problem haben!
    Liebe Grüße

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  54. komisch das die hunde keine angst vor ihm haben. schaut euch mal ein hunderudel an, da geht´s auch nicht gerade zimperlich zu. hab mich immer gewundert warum das rudel mit dem ich immer spazieren geh, so bös zu einem bestimmten welpen war. der wurde permanent von allen hunde gemaßregelt. egal ob hündin oder rüde. dachte schon die mobben den. heute wissen wir warum. der hund ist riesengroß geworden und wäre für die anderen konkurenz geworden. die hunde verstehen sich heute alle gut und der große weiss wo sein platz im rudel ist. nix anderes macht der millan, er zeigt den hunden wo ihr platz ist da ihre halter das wohl versäumt haben. klar wir können die problemhunde auch wegsperren oder einschläfern. ich glaub aber die methode von ihm hat sich bewährt. kuschelkurs ist hier wohl fehl am platz. der kommt dann wenn der hund sich benehmen kann. schaut euch mal das video an. anderes extrem. der böse hundekicker mal anders.

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  55. Leute, leider muss ich sagen: Es gibt zwar wirklich viele Möchtegerne und Klugscheißer auf der Welt, die sich als etwas bezeichnen was sie nicht sind…aber „leider“ aus unserer hoch zivilisierten Sicht, (wir zerstören uns selbst, ermorden unser Gleichen, aus Rache (amerik. todesstrafe…ein treib den Hunde nicht kennen!) usw. …..leider liebe Leute, viele Dinge davon sind die Wahrheit und völlig korrekt!Wenn wir aus reinem Instinkt handeln würden,nicht aus Verstand mit allen konsequenzen polizeilicher Strafen…würden wir jemanden, der mir das Essen wegnimmt körperlich tadeln hierfür?JA!Würde ich jemanden, der mich in der Schule gemoppt oder herumgheschupst hat körperlich mal eine lektion erteilen??JA!Wir haben leider verlernt auch bewusst (sanft) körpersprachlich miteinander zu kommunizieren!Jedem ist klar, dass ich einem menschen der die Händer verschränkt irgendwie nicht nahekommen werde, weils irgendie abwehrend ist…jedoch sprechen Ausdruck und Haltung mehr als 1000 Worte!Das ist keine Misshandlung,sondern tatsächlich nur „berühren“. Wenn mir jemand an meinem genick dermaßen anreißt,brech ich mein ich ab…ein Hund registriert das gerademal als „da war doch noch was“.Ich spühre eine Spritze beim arzt, wenn ich histerisch bin hab ich angst davor..einem Elephanten ists egal!?…was ich damit sagen möchte:Ich liebe meine Hunde,..sie sind alles für mich..geben mir Erfüllung, Halt und haben mich als Person verändert.Dies werde ich ihnen niemals vergessen!Kommunizieren tun wir auf ihre Art, denn sie können Deutsch auch nach 10 jahren noch nicht……????Wenn ich einen Hund von Haus aus jedoch solche grenzen setze und Führung gebe dann gibst quasi solche „Tritte“ nicht, das ist auch klar!Also bitte!!!!!
    ICh bekenne mich klar für Mutter Natur und damit auch klar für Cesar milan….ein mensch der gelernt hat Hund zu sein (nicht mit Zähnen, die hat er nicht, dafür Fußsohlen…..und das ganz sanft!!!!!!!!!)
    Mit viel Geld kann ich mir einen guten Hund kaufen….aber nicht sein Schwanzwädeln!!!!!!!!

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  56. Ich finde das die Videos eine ganz deutliche Sprache sprechen und jeder der etwas Ahnung von Hunden hat, weiß das es keinem Menschen zusteht einen Hund derart zu maßregeln. Sicherlich gibt es ‚Fälle wo man mit Liebe und Geduld nicht mehr weiterkommt, aber auch hier kann man mit Konsequenz viel erreichen. Für die die meinen das Millans Methoden so richtig sind, frage ich mich warum ein Martin Rütter es komischerweise auf ganz andere Art und Weise schafft auch Problemhunde zu Therapieren. Bitte vergesst hier nicht das immernoch der Mensch den Hund zu dem macht was er ist und nicht andersrum. Mit diesen Halsbändern mit denen Millan zum Teil arbeitet, kann jeder der genug Mut besitzt einen Hund maßregeln, das ist keine Kunst, das ist Schikane mehr nicht!
    Ich selbst arbeite seit vielen Jahren mit Hunden und auch mit Problemhunden, komischerweise habe ich alles ohne Teletac und Stachelhalsband lösen können, da die Ursache meistens in der fehlenden Komunikation der Mensch-Hund-Beziehung liegt. Ich finde es richtig das man solche Seiten erstellt, denn wir leben nicht mehr im Mittelalter, wo der Hund als Gebrauchshund dient. Seht euch die Hundesportvereine an, kein SV, VdH oder HSV würde diese Methoden heute noch für gut heißen. Wer diese Methoden der Hundeerziehung gut findet, was macht ihr denn dann mit auffälligen Kindern? Ist das dann auch ok wenn wir sie solange prügeln bis sie aufgeben und wie kleine Soldaten funktionieren? Hunde haben nachweislich einen IQ eines ca. 3 Jahre alten Kindes, ein 3 Jahre altes Kind, versteht auch eine andere Sprache als nur mit Gewalt. Es kostet eben mehr Geduld und dauert länger, aber wem das zu viel ist, der sollte sich vielleicht weder Hund noch Kind anschaffen.

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    • also martin rütter hat auch mal eine raschelflasche nach einem hund geworfen, also an den richtigen stellen setzt der auch solche methoden ein, der geht halt mehr auf dieses hunde vermenschlichen ein anstatt den hund als hund zu sehen und macht ein bisschen auf komiker ( was ich nicht sehr lustig finde ).
      ich finde auch dass man solche methoden nicht bei jedem hund braucht, aber nach jahrelanger vermenschlichung muss man einem hund auch mal körperlich die grenzen zeigen. Man muss das alles in relation sehen.

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  57. Habe diese Seite per Zufall gefunden und auch z.T. gelesen. Zum Einen muss ich anmerken, dass der/die Macher der Seite sich wirklich viel Mühe mit dem Deign gegeben haben ! Respekt, wenn man bedenkt, dass das nur eine private Spaßveranstaltung ist.
    Inhaltlich halte ich das hier für absolut unqualifizierten Quatsch, da scheinbar die eingestellten Artikel, wie auch ein Großteil der Kommentare von Menschen, scheinbar auch teilweise „Hunden“ erstellt wurden und jeglicher fachlicher Grundlage entbehren. Ich habe mir auch schon Folgen von Cesar Millan angesehen und kann mir gut vorstellen, dass eine Menge Menschen neidisch darauf sind, dass es Menschen gibt, die wirklich ein Feeling für die Tiere haben. Ich kenne auch den Pferdeflüsterer Monty Roberts, der übrigens auch sehr erfolgreich ist. Und, oh Wunder, auch hier gibt es Menschen und „Pferde“ die sich gegen seine Vorgehensweise aussprechen, und oh Wunder, auch die haben mal wieder keine Ahnung von der Materie, sondern glauben scheinbar, sie seien die einzigen, die die Tiere verstehen….

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  58. Ich habe diese Seite bei Google gefunden, weil ich nach etwas Neuem von Cesar Millan gesucht habe…. Ich lese, und lese und schüttel den Kopf unentwegt.
    Ich kenne viele Folgen von Cesar Millan, und ich habe noch NIE gesehen das er einen Hund tritt.
    Tali, kennst Du den Unterschied zwischen Treten und anstupsen ?????
    Ich habe vor ca. 2 Jahren einen Riesenschnauzer (Rüde, nicht kastriert) und 12 Wochen jung bekommen, und habe ihn viel nach „Cesar Millan“ erzogen. Er ist ein wundervoller Familienhund geworden. Cesar Millan´s Wissen hat uns bei der Erziehung sehr geholfen. Und Socke (so ist sein Name) wurde von uns noch nie angebrüllt oder getreten !!! Er ist ein Selbstbewusster und sehr lieber Hund geworden, weiß aber sich in der Familie sich „Unterzuordnen“.
    Deine ganze Internetseite halte ich für absoluten Unsinn, ohne Persönlich zu werden.
    Such Dir bitte eine andere „Schießbuden – Figur“. Bei Cesar Millan hast Du Dich hier im World Wide Web selber zur Schießbudenfigur gemacht.

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    • P.s.: Diese Seite ist wohl noch voller Interesse von dem Macher… Kommentar ist immer noch nicht Frei – geschaltet… Oder Du hast den Unsinn dieser Seite endlich verstanden.
      Ups, Tali ist natürlich Dein Hund… Sorry, (Persönliche Ansprache).

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  59. Der Eigentümer dieser Seite sollte sich fern von lebendigen Wesen halten und Tiere nicht mit ihrer Unkenntnis quälen. Und vor allem nicht auf Grund von eigener Inkompetenz wertvolle Arbeit zum Wohle des Zusammenlebens von Mensch und Tier willkürlich in den Dreck ziehen.

    Wenn man von etwas keine Ahnung hat, einfach mal Input zulassen und die dumme Fresse halten!

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    • „Hundeausbilder & Figurant“ – hab eben mal Wikipedia gefragt, was man mit Figurant meint. Dabei wurde mir das hier ausgespuckt:

      „Figurant ist allgemein eine Bezeichnung für jemanden, der vorgibt, etwas zu sein, was er nicht ist. Insbesondere bezeichnet man als Figuranten

      – einen Teilnehmer bei einem Erste-Hilfe-Kurs, der einen Kranken oder Verunfallten spielt
      – die Hilfsperson eines Hundetrainers, die beispielsweise einen zu fassenden Verbrecher darstellt.
      – einen Statisten beim Film oder Theater.“

      Was darf man sich nun unter dir vorstellen?

      Dein erster Satz spricht schonmal Bände. 😉 Du sprichst davon, dass man Tiere nicht mit „ihrer Unkenntnis“ quälen soll. Das ist aber nicht nett von dir, so manches Tier erscheint mir intelligenter und kompetenter als so mancher Mensch. 😉
      Dazu kommt, dass du vorgibst (neben dem erwähnten Figuranten) Hundetrainer zu sein. Dafür hast du aber eine äußerst unsoziale, primitive Ausdrucksweiße und dies auch noch dir fremden Menschen gegenüber. Sollte man doch gerade bei der Arbeit mit Menschen und insbesondere Tieren ein gewisses Feingefühl haben und sein Anliegen auf konstruktive Art und Weiße rüberbringen können. Und gerade bei Meinungen entgegen der eigenen Überzeugung wäre doch das Widerlegen mit nachweißbaren und bestenfalls wissenschaftlich untermauerten Fakten das beste Mittel, um sein Gegenüber davon zu überzeugen, dass man weiß, was man tut.
      Zu einem guten Hundetrainer gehört natürlich auch noch eine gute Portion Wissbegier, Toleranz und Offenheit und vorallem Selbstkritik, um immer auf dem neuesten Stand zu sein und sich selbst überprüfen zu können. Wenn man jedoch wie du, für jemanden in die Breche springt, ohne sich mit anderen Meinungen auseinander zusetzen und offen zu diskutieren, dann bezweifle ich, dass du frei von Scheuklappen und bösen Vorurteilen bist.

      Wenn man schon so aggressiv auf den Besitzer einer Homepage losgeht, der lediglich eine andere Meinung vertritt, dann möchte ich nicht wissen, wie du mit so Tieren umgehst, die anders handeln, als du es gern hättest.

      Gewalt beginnt, wo Wissen endet.

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  60. Ich bin ERSCHROCKEN was ich hier zu sehen bekomme!!!!!
    Wie kann man es sich nur erlauben so eine Seite zu veröffentlichen wo der genialste Hunde Trainer der Welt soooo schlecht gemacht wird!! Dieser Mann ist einfach der Oberhammer und keiner aber auch keiner kann mir zeigen, dass er solch ein Rudel von Problemhunden in irgendeiner Weise so halten kann wie CESAR MILLAN !!!!!!! Der sooo vielen Menschen geholfen hat die mit ihren Hunden nicht mehr klar kamen!!!! Ich bin zu tiefst erschrocken dass man diesen Mann hier so schlecht macht!!! Seine Anwendungen sind für mich richtig und funktionieren! Und ich finde es nicht in Ordnung seine Arbeit hier so schlecht zu machen! Das hat er nicht verdient!!!! Er ist für mich mein Hunde-Flüsterer! Und der Beste den es gibt!!! Man muss nicht immer einer Meinung sein… aber man muss Ihn hier nicht so derartig schlecht darstellen!
    DAS IST RESPEKTLOS!!!!!

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  61. Ich muß schon grinsen, wenn ich hier so einige Kommentare lese.

    Ich meine, nur Volldeppen glauben, dass ein Hundetrainer immer 100% richtige Entscheidungen trifft. Klar, Mr. Perfekt ist geboren worden. Das gibt es nirgendwo auf der Welt – außer im Internet von Menschen, die glauben, nur ihre Sicht der Dinge wär die einzig wahre!

    Und seien wir mal ehrlich, die, die hier am lautesten schreien in Sachen Gewalt…ich möchte mal nicht hinter deren Tür schauen, denn es sind meist genau solche Leute, die dann schnell bei den eigenen Tieren ausrasten, wenn keine Öffentlichkeit dabei ist. Aber natürlich ist es bei solchen Leuten etwas „ganz“ anderes und sie haben „natürlich“ ihre Gründe für diese Art der Maßregelung. Diesen Leuten geht es hauptsächlich – seien wir mal ehrlich – um die eigene Ego-Blähung und sie wollen Anerkennung – das Tier und die Sache stehen da deutlich an 2. Stelle. Image ist ja alles 😦

    Okay, Wissenschaftler haben neue Studien veröffentlicht. Und natürlich ist das jetzt das gelbe vom Ei. Da wird auch nichts hinterfragt – weil die Wissenschaft sich ja noch nie geirrt hat. Seit anfangsloser Zeit irrt sich die Wissenschaft dauernd, korrigiert alle naselang ihre eigenen Theorien und scheitert sehr oft an den Fakten, da sie eben nicht die Theorie an die Fakten anpasst, sondern genau umgekehrt – die Fakten werden solang verdreht, bis sie zur Theorie passen. Und solchen Traumtänzern vertrauen wir ja blind – weil ja einen Titel vorhanden ist, und Deutsche stehen nun mal auf Titel :D. Verpackung sieht eben netter aus, als der Inhalt.

    In der Natur leben Tiere aller Rassen zusammen, um zu überleben. Auch Hunde gehören dazu. Und es ist einfach Quatsch zu sagen, sie sind freundschaftlich verbunden und eine Hierarchie in der Gruppe gibt es nicht. Erstaunlich, denn selbst im Insektenreich gibt es Hierachien und klare Regeln. Das gesamte Leben besteht aus Regeln, sonst können weder Mensch/Mensch, noch Mensch/Tier zusammen leben. Und auch Menschen haben sich unterzuordnen. Wenn also die „Krone der Schöpfung“ schon Gesetze braucht, um miteinander leben zu können, wird es dem Tierreich abgesprochen, das ist schon etwas unlogisch.

    Ich persönlich halte CM in seinen Motivationen und Grundansichten nicht für so ganz verkehrt. Ich teile nicht alle seine Ansichten und sehe manche Entscheidung oder Einschätzung auch als Fehlentscheidung an. Aber er ist ein Mensch und Menschen machen Fehler – Tiere übrigens auch *mal anmerk*. Und das sollte man bei aller Kritik nicht vergessen – denn Kritiker haben auch FEHLER!!! Bitte denkt auch mal daran.

    Okay, da ja nun Hunde seit neuestem kein Dominanzverhalten mehr haben und auch nur aus Freundschaft zusammen leben – sagt die Wissenschaft – sind nun die Methoden von CM alle negativ und alle falsch. Das sehe ich nicht so. Bei aller Abübelung des Menschen CM vergesst ihr die Botschaften. Das Bewußtsein der Menschen für eine andere Art der Kommunikation mit Hunden wird geschaffen und er hat durchaus Recht zu sagen, der Anfang ist die energetische Kommunikation.
    Ein Hund z.b. schützt einen Menschen nicht vor Gefahren, weil er freundschaftlich mit ihm verbunden ist, sondern weil es vorrangig erstmal sein Besitz ist – und der in Gefahr gerät. Das freundschaftliche kommt an Stelle 2.
    Und wenn ich mit Tieren zusammen lebe, sollte eine Rangordnung da sein, sonst kommt es unweigerlich zu Problemen, was man ja auch sehr oft sieht. Wenn ich durch die Strassen laufe, sehe ich viele Menschen, die ihre Tiere sehr viel übler „maßregeln“. Und komisch, genau diese Spezies schreit immer am lautesten bei den Fehlern der anderen.

    Alle Wesen sind voneinander abhängig und so ist es auch völlig klar, dass Ränge automatisch entstehen. Natürlich kann man – trotz Regeln – freundschaftlich verbunden sein und sozial agieren. Das eine muß das andere nicht ausschließen.

    Ich finde es wichtig, das Bewußtsein der Herrchen und Frauchen für ihre Tiere anzuregen, neue Wege einzuschlagen und CM selbst sagt, dass sein Weg nicht der einzige ist. So sehe ich das auch. Einen Berg kann ich von 4 Seiten besteigen, und es geht darum, den größtmöglichen positiven Nutzen für Tier und Mensch zu erhalten. Und auch hier sind Menschen oft – sorry wenn ich es so sage – strohdumm. Es wird immer das ultivmative Konzept gesucht, dass man allen Wesen überstülpen kann, wenn sie aus der Norm laufen. Apropos Norm – wer bestimmt sie denn? Nicht die Hunde haben ein Problem mit uns -wir haben ein Problem mit den Hunden und dann sollen sie „korrigiert“ werden, dass sie wieder in unsere Normvorstellungen passen. Und dann mokieren wir uns, wenn neue/andere Wege aufgezeigt werden, die angeblich falsch sind, aber wir selbst sind nicht in der Lage, unsere selbst geschaffenen Probleme mit den Tieren zu lösen. Es ist ja auch viel einfacher, bei anderen zu kritisieren, als bei sich selbst zu schauen, ob sie überhaupt so toll sind, wie sie von sich denken.

    Ein Hallo an die Kritiker, dass ist, wie wenn man sich mit der Bratpfanne selbst die Knie wegballert!!!

    Es wird nie ein ultimatives Konzept geben, weil eben jeder Mensch und jedes Tier charakterlich sehr unterschiedlich sein können. Was für den einen super ist – ist für den anderen zu wenig oder zu viel. CM zeigt einfach – eine! – Möglichkeit – und es ist genauso Quatsch, diese 1:1 zu übernehmen. Denn genau das hat CM auch erkannt – es muß authentisch sein in der Energie, d.h. ich muß das leben!! Und wenn ich mir so ein Konzept anschaue, muß ich es unter Umständen so abwandeln, dass es zu mir und meiner derzeitigen Persönlichkeit passt. Ich kann nicht etwas umsetzen, was ich selbst gar nicht bin. Es könnte auch ein gottgleicher Trainer unterwegs sein – auch dieser kann nicht allen Menschen und Tieren helfen, weil Heilung und Erkenntnis eben von deutlich mehr Faktoren abhängt – als nur nachzumachen und dann zu glauben, es funtkioniert.

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    • Hallo Zusammen,

      Ich stimme dir voll und ganz zu.

      Was man hier so liest an vermutungen und verdacht auf gewalt oder nicht und leckerli oder nicht jeder Trainer hat seine methode seine erfahrungen sein wissen das aus guten grund nur von ihnen so angewandt wird ob es alles zu sagt nun gut das lassen wir mal dahingestellt aber leisten sie alle ihren beitrag ? Ja! nur halt jeder auf seine art und weise.

      Lg Reaverlike

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    • Lieber Thomas, ich gehe davon aus, dass du dann wohl einen großen Erfahrungsschatz beim Umgang mit Problemhunden und sehr viel wissen in der Kynologie vorweißen kannst.
      Dies würde mich jedoch sehr wundern, denn menschlich gesehen scheinst du sehr inkompetent zu sein, wie man an deinem Ausdrucksverhalten Fremden gegenüber feststellen kann.

      „Ein Kluger bemerkt alles – ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.“
      Heinrich Heine

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  62. Dieser Mann ist ein Idiot und liebt es wahrscheinlich Hunde zu maltraitieren, die können sich ja auch nicht wehren und Frauchen und Herrchen stehen bewundernd daneben… – ich fass es nicht. Der Mann bringt den Tieren absolute Unterwerfung und Angst vor dem Menschen durch Gewalt bei. Bravo !!! Wenn mich jemand dauernd treten und malträtieren würde und ich keine Chance hätte dem zu entkommen, bleibt mir auch nichts übrig als vor lauter Angst ruhig zu halten. Das ist sicher kein Hundeflüsterer sondern ein Hundemalträtierer. Es gibt auch gewaltlose Erziehungsmaßnahmen die sicherlich nachhaltiger sind. Ich will keinen Hund, der mich fürchtet !!

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    • Ich stimme dir absolut zu, Elke.
      Aber leider gibt es eben immernoch genug Menschen, die ihre eigene Machtlosigkeit in der Gesellschaft und ihre Egotrips auf Kosten „niederer Lebewesen“ ausleben müssen. Ich sehe den Hund nicht als solches, sondern trete ihm mit Respekt und Achtung gegenüber, aber dazu gehört eben etwas mehr und bei dem, was hier so mancher von sich gibt, kann man nur den Kopf schütteln.
      Da wird mit einer Selbstverständlichkeit ein Menschen verteidigt, der noch nach uralten, längst überholten Theorien arbeitet und der vor lauter Selbstliebe das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht bekommt. Er missdeutet in Videos absolut offensichtliches Unterwerfungsverhalten als Dominanzgeste (ja, er wartet ja auch bei jedem Hund ständig darauf, dass dieser die Weltherrschaft übernehmen will) und rechtfertigt damit seine Gewalt (physich wie psychisch).
      Tja, was will man von einem solchen Menschen noch erwarten.

      Viele Menschen verwechseln leider noch immer Respekt mit Angst. Respekt bringt man jedoch jemandem gegenüber, der einen beeindruckt, begeistert, überzeugt und nicht jemandem, den man fürchtet.
      Aber zum beeindrucken und überzeugen fehlt es hier einigen leider – da nimmt man sich dann lieber einen Cesar Millan zum Vorbild und übernimmt dessen geistige Ergüsse als Leitfaden, statts einmal selbst nachzudenken und aufs eigene Gefühl zu hören.

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      • Hallo Sid,
        lässt Du da gerade Deine Wut über Cesar Millan aus, oder wen oder was meinst Du hier eigentlich?
        Oder schreibst Du hier über Deine eigenen Erlebnisse im Alltag ?!
        Anscheinend tritt Deine Umwelt Dir nicht mit Respekt und Achtung gegenüber? Ansonsten würdest Du hier nicht so einen Unsinn über einen HUNDETRAINER los lassen.
        Nochmal… Es ist nur ein Hundetrainer, Sid.
        Jeder darf und soll seine eigene Meinung haben, aber was Du hier ablässt… ist „Bullschitt“.

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  63. Hallo,

    Wie kann man nur über einen Menschen so urteilen oder soll ich sagen verurteilen! Ich hatte einen probelmhund denen ja so super hunderteiner kaputt trainiert haben und die dummen Vorbesitzer meines so lieben Hundes (ayke) haben das alles mitgemacht weil die Therapeuten aus deren Gehirnen gehirngulsch gemacht haben! Meine arme Seele von ayke (Labrador brauni) hatte mit seinen 2,5 jahren soviel Ausbildungen schon durch was ein Hund mit5 Jahren noch nicht geschäft hat. Er sollte eingeschläfert werden und war für seine Beissattacken im Umkreis vo 250km bekannt. Sein Glück war das noch keiner eine Anzeige gemacht hat sonst wäre er als Potenz.gef. Hund eingestuft worden. Er wurde einfach mit dem Spruch, der Hund hat Futterneid und verteidigt sein Platz zu stark, ins Tierheim gebracht. Dort wurde er bis ungefähr 3 mal vermittelt und nach 1-2 Tagen wieder zurück gebracht wegen beissangriff. Ich war seine letzte Hoffnung. Er hat mich sehr oft angegriffen IND die trainer u therapeuten konnten nichts anders sagen als,,, er müsste eigentlich eingeschläfert werden,,,, was soll so ein scheiss! Erst kaputt machen und dann umbringen. Ja so ist der Mensch, wenn das Tier nicht mehr funktioniert einfach auf den Müll! Ich habe rotz und Wasser geheult, das war nicht zum lachen, mein Gedanke war, wenn ich augebe dann muss er sterben ,,, und das konnte ich nicht zulassen! Dann habe ich in NatGeoWild Cesar Millan gesehen und seine Methoden waren mir nicht neu, denn ich war überzeugt das alles was wir gedacht haben das es richtig ist, falsch ist. Ich wusste das man Hunde nur glücklich und augeglichen bekommt wenn man ihnen seine grundnatur leben läst, so und nun kommt genau das wo die meisten denken, oh nein das ist doch Tierquälerei,,, unsere kaputten Hunde müssen erst wieder lernen Hund zu sein das muss erstmal der Mensch im Hund entfernt werden denn mit dieser Natur kann der Hund nichts anfangen deswegen ist er ja auch so verwirrt. Denn in erster Linie ist ein Hund ein Tier und der Mensch würde auch nicht damit zurecht kommen wenn er wie ein Tier leben müsste und da meine ich mit allen drum und dran. Der Hund ist und bleibt ein rudeltier ( und übrigens das ist kein in den Unterleib treten, das ist eine leichte berührung, es liegt an den Menschen ob er zu tritt ) Cesar erwähnt immer und immer wieder das dem Hund niemals Schmerz zugefügt werden darf. Ich hatte die Tipps von Cesar angenommen und an meinenHund angewendet und ich habe nur ruhige Energie und tsch benutzt und wenn er garnicht gehört hat dann sofort einen leichten stoß mit meinen zwei Fingern in Verbindung mit einem tsch. Den trainern nervt es nur das diese Tipps nach drei Wiederholungen schon Erfolg jat, und das mit einem Hund im roten Bereich. Und noch was, Cesar sagt Das einfach zu viele Hunde zu schnell eingeschläfert werden, und er sagt auch ganz deutlich das es nicht stimmt wenn man sagt das ein Hund immer wieder zu beisst wenn er einmal zugebissen hat.. Mein ayke konnte man an keiner Stelle seines Körpers anfassen dann hat er zugeschnappt nach 3mon, und das ist bei einem Hund der so scharf war wie ayke super schnell, war er soweit das ich mit ihm kurz kuscheln könnt und das er in meinen Bett mal liegen durfte und nach6 Monaten war er ok. Bis jetzt ist nichts passiert und er läst mich von sich aus als erster über die türschwelle. All das ohne Schläge ohne Schreie ohne aggros nur mit posive und bestimmende aber ruhige Energie. Relax;-)

    Übrigens unsere Therapeuten die übrigens total teuer sind, sagten das sie ihn an einem Pfahl fixieren wollten und mit einer langen rute wollten sieh ihn an seine körperstellen berühren Damtier er sich daran gewöhnt.. Das ist in meinem Augen psychische grausamkeit.

    Ayke hatte Bewährung und Cesar millan hat ihn rehabilitiert!

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  64. hmmm, ersteinmal vielen Dank für die Beiträge und diese Diskussion!
    Ich glaube es hat niemand behauptet, dass die von CM angewandten Konsequenzen nicht zu einem Ergebnis führen! Wie das Ergebnis dann auch langfristig aussieht, läßt sich in den Videos leider nicht erkennen. Aber wie es in diesen Momenten in den Hunden aussieht, läßt sich anhand von Verhaltensreaktionen interpretieren! Anzeichen für massiven Stress sind bei allen Hunden zu erkennen! Verhalten entsteht im Hund auf Basis von Molekülen, Hormonen und elektrischen Impulsen, im Mikroskop kaum erkennbar! Diese Reaktionen setzen sich fort und sind auf der Hülle des Hundes zu erkennen! Verhalten entsteht im Gehirn. Emotionen spielen dabei eine sehr bedeutende Rolle! Kürzlich erschien dazu ein toller Beitrag von Arvid Leyh in einem Interview mit Jaak Panksepp ( http://www.brainlogs.de/blogs/blog/braincast/2011-06-25/systems-of-emotions-1-video ) Wir können jede Art von Tiertraining nach seinen Konsequenzen bestimmen. Dieses sind die vier Konsequenzen der operanten Konditionierung (Operante Konditionierung ist eine Lernform innerhalb des individuellen Lernens, welche IMMER im Spiel ist) Wir können diese Konsequenzen nach Ihren emotionalen Wirkungen benennen (Dr. Blaschke Berthold)
    ängstigende Schwächung (+P)
    frustierende Schwächung (-P)
    befriedigende Verstärkung (+R)
    erleichternde Verstärkung (-R)

    Wir wissen, dass viele Regeln für eine effektive Schwächung von Verhalten eingehalten werden müssen und dass es besonders bei der ängstigende Schwächung sehr starke Nebenwirkungen geben kann! Was man beobachten kann, wenn man mal die Fan-Brille abnimmt, ist dass bei CM überwiegend über ängstigende Schwächung und erleichternde Verstärkung gearbeitet wird. Beides Konsequenzen mit sehr hohem Potential von starken Nebenwirkungen!
    Desweiteren sollte man bedenken, dass Bestrafungen am Besten bei Verhaltensweisen wirken, die erlernt sind. Starke emotionale Verhaltensweisen, wie Bellen, Aggressionen, Übersprungsverhalten, Stressreaktioen etc. sowie angeborene Verhaltensmuster sind sehr resitent gegen Bestrafungen! Auch in der Menschenwelt wirken Bestrafungen nur sehr eingeschränkt!
    Ich glaube, dass sich deshalb soviele gegen CM aussprechen, mich eingeschlossen, weil viele dieser Dinge einfach keine Beachtung finden! Hunde werden massiv gehemmt, oft mit der Nebenwirkung, dass sie in die „erlernte Hilflosigkeit“ fallen und depressives Verhalten zeigen, oder aber aggressiv reagieren. Ausserdem kann sich der Mensch dabei so schön profilieren! „Ha, dem habe ich es jetzt aber gezeigt“

    Ausserdem sollte die Haltung gegenüber der Vermenschlichung überdacht werden. Einem Hund eine Sozialstruktur aufzudrücken, wie sie in menschenlichen Hierachien bekannt sind finde ich schon sehr vermenschlichend! Diese Vermenschlichung hat zur Dominanztehoerie geführt. Diese Vermenschlichung hat dazu geführt, dass man Hunde unterstellt, sie möchten die Welt beherrschen und „das Rudel“ anführen. Dass sie vielleicht nur Ihre Situation kontrollieren wollen/müssen, damit sie Ihr Wohlbefinden erhalten oder wiedererlangen scheint nebensächlich!

    Es geht nicht um einen laissez-fairen Erziehungstil. Es geht darum, Hunde zu vermitteln, wie sie sich in unserer Welt zu verhalten haben, ohne sie zu verängstigen oder zu hemmen.
    Autokraten sind da fehl am Platze!

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  65. ei ei ei, wieder ne seite, wo menschen vor lauter langerweile nich wissen was die machen solln ( da wird erstmal drauf los gehetzt, vieleicht bekomm ich aufmerksamkeit ). ihr macht den Cesar Millan schlecht um besser da zu stehn obwohl er und nich ihr hunderte hunde gerettet hat. er behandelt hunde wie hunde, weil sie nun mal hunde sind. er ist wie ich, gegen vermenschlichung von hunden. der mensch versaut die hunde von nichts können und millan will es wieder grade rücken. purer neid weil er besser is wie jeder möchtegern hundetrainer, die nich mal spielen und rangkämpfe unterscheiden könn und ein absoluter witz diese hetz seite. naja bekloppte gibt es immer wieder die diese scheiß seite für gut finden.Wir schauen seine sendung täglich auf sky und wenden es bei unsren hunden an und es klappt.

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  66. mein gott,wieso verstehen so wenige menschen die arbeit von cesar millan ? er hat noch niemals einen hund aufgegeben und gesagt der das ein agressiver hund eingeschläfert werden soll,warum ? weil er sie resozialisiert.und das besser als jeder andere „hundertrainer“ dieser welt,er zeigt niemals selber agression,er ist immer ruhig und bestimmt,so wie es in der natur als rudelfüher normal ist.und jeder der das gegenteil behauptet hat schlicht und einfach keinerlei ahnung von hunden,und deren bedürfnissen,bewegung disziplin und zuneinung!

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  67. @Sabine

    Meine Hunde haben noch nie Gewalt erfahren und sind auch nicht aggressiv da haben Sie aber etwas falsch verstanden. Ich habe meine Hunde alle ohne irgendwelche SV vereine,Welpenschule etc. erzogen sie hören aufs Wort mit oder ohne Halsband und sind sehr sozialisierte Tiere die genau wissen wer hier der Rudelführer ist. Nur zur Info ich benutze das Stachelhalsband nicht bei meinem Thai sondern wie ich sagte ich hab ein Rudel von 4 Hunden mal kurz erwähnt einen Thai Rigdeback, Bordercollie-Schäferhund-mischling, Prager Rattler, Kangal und bei ihm benutze ich von zeit zur Zeit das Stachelhalsband es ist kein Folterwerkzeug ich hab weder die Spitzen gefeilt noch sonst was denn es sind abgerundete Gummistopen drauf und er merkt es noch nicht mal. Am besten mal über die Rasse etwas lesen oder mal selbst ausführen vorallem in den Jahren wo er versucht zu testen wie weit er gehen kann und dann sprechen wir wieder darüber. Ich bin gerade mal 1,60m und wiege 48 kilo das sollte man auch bedenken aber er hört auch ohne halsband da brauch ich noch nicht mal zu rufen oder Pfeifen da reicht ein schnippen mit den finger und er kommt zurück gelaufen und setzt sich direkt neben mein Linkes Bein. Alle meine 4 Hunde haben die Begleithundeprüfung mit gut und sehr gut bestanden. Zudem hab ich einen 8 Jährigen Sohn der mit den Hunden aufgewachsen ist sogar er kann die Hunde ausführen allein. Ich habe Cesar zum ersten mal gesehen vor einem halben Jahr bei Sky und vorher nicht ich sag nicht das alles gut ist wenn ich mir ein Laufband anschaffe um meinen Hund zu bewegen dann brauch ich auch keinen Hund. Aber ich finde seine Methoden ich sage manche sehr gut und mal ehrlich ich will mal einen von euch sehen der 40 Hunde im Rudel hält und immer mal wieder einen fremden mit ins Rudel schleppt. WEil große Töne spucken könnt ihr alle solange ihr es nicht machen müsst. Und ja ich bin Mitglied in einem SV Verein aber nur wegen der Begleithundeprüfung aber erzogen hab ich meine Hunde nach meinen Regeln sowie ich es für richtig empfunden habe. Ich hab meinen Hunden die Zeit zum lernen gegeben die sie brauchten keine Gewalt keinen Druck oder sonst was ausgeübt ich hab noch nicht mal den Hintern von meinem Hund auf den Boden gedrückt nur damit er weiß was Sitz ist ich hab die Kommandos erteilt wenn er von selbst Sitz gemacht hat und ihn gelobt und in seinem Tun bestärkt. Wer nicht weiß oder dabei war wie ich meine Hunde erzogen habe sollte nicht vorschnell handeln und einfach was vermuten oder feststellen was nicht der Wahrheit entspricht.

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    • Ich frage mich wo sie lesen dass Vermutungen aufstelle bzw. falsche Tatsachen feststelle. Ich bin nur etwas genauer auf ihre Statements eingestiegen.
      Ganz im Gegenteil, sie haben anscheinend überlesen, dass ich HSH führe. Ebenso habe ich Schlittenhunde.
      Und ich kann es ihnen nur nochmals sagen, ich kenne viele Leute mit HSH und die machen andere Erfahrungen als sie sie schildern und diese Leute brauchen auch keine Stachelwürger (auch wenn er Noppen hat). Denn dieser ist in Österreich VERBOTEN! Gesetzlich! Auch der mit Noppen, genauso wie das Teletakt.
      Wir haben aber trotzdem dieselben Rassen und können sie genauso führen.

      Was sie unter Gewalt verstehen bzw. als nicht gewalttätig verstehen weicht höchst wahrscheinlich weit von meinen Vorstellungen ab. Aber sie können es ja gerne erläutern.

      Ich bin übrigens auch nur etwas größer wie sie und wiege dass selbe. Also ist das keine Ausrede für gewisse Methoden.
      Aber ich finde es ehrlich gesagt nicht gerade eine sehr wohl überlegte Tat einen 8-jährigen mit den Hunden alleine spazieren gehen zu lassen. Ich weiss nicht wie es in Deutschland ist aber in Österreich ist ein 8-jähriger nicht einmal berechtigt die Aufsicht über auch nur einen Dackel zu führen.

      Als sie in ihrem vorigem Statement erwähnten dass sie sich immer wieder behaupten müssten und es auch unter ihren Hunden Rangordnungskämpfe gäbe. Sie schreiben sogar davon dass sie glauben bzw. es eventuell so ist (konnte ich nicht herauslesen) dass sich ihre Hündinnen totbeißen würden.
      Es tut mir leid falls ich es falsch verstanden habe, aber das hört sich so an als gäbe es bei den Hunden ein Aggressionsproblem.

      Sicherlich ist es schön dass bei Herrn Millan soviele Hunde leben, aber sie können mir auch glauben, dass bei den Ami´s nicht alles was glänzt Gold ist und ich nicht mit Sicherheit dahinter stehen würde, dass alles den Tatsachen entspricht was man im Fernsehen sieht.
      Ehrlich gesagt würde ich auch soviele Hunde nicht halte wollen, da ich keinen von diesen Hunden je gerecht werden könnte. Glauben sie einer dieser Hunde kommt regelmäßig zum Gassi gehen raus?
      Ich habe übrigens keine BGH oä. gemacht mit meinen Hunden und ich bin kein Mitglied eines Vereines aber meine Hunde folgen auch alle brav. Und wir arbeiten am liebsten zusammen über Sichtzeichen und Blicke. 🙂

      Ich glaube es sollte sich nicht frage stellen ob Caesar Millan gut oder schlecht ist, sondern:
      wenn 2 Wege funktionieren, was sagt es über einen Menschen aus wenn er sich für einen entscheidet.

      Mfg
      Sabine

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  68. Schade, dass die Diskussion z.B. um Cesar Millan teilweise so emotional geführt wird.
    Worum geht es eigentlich? Es geht um die Frage, ob C.M unangemessene Gewalt bei der Rehabilitation von Hunden anwendet. Es wird unterstellt, dass seine Rehabilitationsmaßnahmen zu einer Verschlechterung der rehabilitierten Hunde führe. Wäre dies so hätten seine auch in Amerika vorhandenen Kritiker schon Mittel und Wege gefunden, um das nachzuweisen. Bisher existieren dafür keine Hinweise. Es scheint das Gegenteil der Fall zu sein, die Hunde wurden vor der Tötung bewahrt und konnten teilweise wieder in ihre Familien zurückkehren. Somit gilt der Satz: Wer heilt, hat Recht. Entweder – Oder ist für mich keine Alternative. Entweder positive Verstärkung oder Arbeit über Meideverhalten und Strafe. Je nach Hund und Situation muss der richtige Weg gefunden werden.
    Die Rituale, die Millan empfiehlt: Exercise, Disciplin, Affektion machen für mich Sinn. Zudem betont er immer wieder die Wichtigkeit des Halters und dessen Haltung. Ihm zu unterstellen, er wisse nicht um Forschungsergebnisse, sondern sei einfach ein mexikanischer Macho ist, der sich mit Pitbulls umgibt, halte ich für unqualifiziert. Zur Revision dieses Urteils sei die Lektüre seines Buches: Cesars Rules, empfohlen. Im Übrigen halte ich viel davon die Auseinandersetzung mit der betreffenden Person selbst zu führen, das ist jederzeit über die Webside von Millan möglich. In dem oben aufgeführten Buch setzt sich Millan ausführlich mit seinen Kritikern auseinander und stellt andere Trainingsmethoden vor. Ich kenne bisher keinen deutschen Autor, der das getan hat.
    Die Verteufelung von Stachelhalsband, dazu gibt eine gute Aussage von Eric Ziemen und selbst von Elektrohalsbändern dient der Sache nicht.. Allerdings gehören diese Instrumente immer in die Hände von Fachleuten. So lange in Deutschland kein Hundeführerschein eingeführt wird, ist die Ächtung dieser Mittel sinnvoll. Profis arbeiten mit solchen Instrumenten, da wo sie angebracht sind. Es gibt kein Entweder – Oder, sondern nur ein sinnvoll oder nicht sinnvoll. So nun kann ich auch in die Riege der Dummen und der deutschen Rechtschreibung und Grammatik nicht mächtigen, tumben Gefolgsleuten von Millan eingeordnet werden. Gewalt beginnt für mich dort, wo Menschen in ihrer Meinungsäußerung lächerlich gemacht und abgewertet werden.

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    • Sehr guter Beitrag und sehr gut auf den Punkt gebracht. zu: „Instrumente immer in die Hände von Fachleuten“ Sehr richtig und so ist es natürlich auch mit allen anderen Einwirkungen die richtige Dosierung zu finden. Das erkennt Cesar Millan extrem gut und wirkt nur so stark auf den Hund ein wie nötig. Also seine Methode von den falschen Leuten angewand ist auch nicht gut. Die Hunde richtig zu lesen ist das was den meisten Hundeausbildern/ -haltern fehlt. Cesar kanns in Perfektion.

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      • Hallöchen,

        dem stimme auch ich vollkommen zu,
        mir zeigt dieser Bericht wiedermal, wie schnell sich die Menschen von unseren Medien beeinflussen lassen.

        Auf den Strassen sieht man immer mehr die Halter, die eine Hund-Fressen- und keine Hund-Mensch-Beziehung führen. 😉

        Immer wieder bekommt man in Hundeschulen zu hören, das unser vierbeiniger Gefährte alles nur fürs Fress’chen macht. Das lässt mich immer wieder schmunzeln. Bestes Beispiel unser Herr Rütter.^^

        Das Geld regiert leider immer noch die Welt, vor allem den Verstand der heutigen Spezies namens Mensch.

        Was mich immer daran erinnert, das Cesar den Glauben am Menschen noch immer nicht verloren hat. Ich selbst verliere in öfter mal, aber genau solche Menschen erwecken Ihn immer wieder.
        Einfach bewundernswert seine innere Ruhe.

        Vielen Dank dafür. =)

        Gruß
        Steven

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    • Nur ein kurzes Statement:
      Umso besser der Trainer umso weniger Hilfsmittel braucht er bzw. umso weniger Schmerzen muss er zufügen.

      Und was ich immer noch nicht verstehe:
      Wir in Österreich erziehen unsere doch auch ohne Stachelwürger und Teletakt. Diese Dinge sind bei uns gesetzlich verboten. Sind Hunde in Österreich soviel schlechter trainiert? Gibt es bei uns mehr Probleme? Machen unsere Hunde nicht trotzdem auch Prüfungen?
      Ich glaube nicht. Also kann der Stachelwürger bzw. das Teletakt ja nicht so wichtig und unumgänglich sein.

      Mfg

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  69. @Nicole
    Hallo,
    ich wollte ihnen nur kurz ein Statement zu ihrem Text geben:
    In Österreich gibt es sowohl Thai Ridgeback, als auch alle Listenhunde, sowie Herdenschutzhunde und alle anderen Molosserrassen. Also sie sehen diese Art Hunde werden auch hier gehalten.
    Mit dem Unterschied:
    In Österreich sind Stachelhalsbänder per Tierschutzgesetz VERBOTEN!
    Somit kann ich hier schon mal versichern, dass es für sehr sehr sehr viele Leute möglich ist diese Rassen auch ohne solchen mittelalterlichen Folterwerkzeugen zu führen und zu erziehen.
    Ich führe meine Herdenschutzhunde alle am Brustgeschirr und sie folgen auch ohne Leine!

    Ihre Wolfsforschungstheorien sollten sie nochmal überdenken. Was sie erzählen wurde an Wölfen in Gefangenschaft beobachtet (und nicht mal dort so extrem wie sie es darstellen). Ein Wolfsrudel (Familienverband) in Freiheit könnte es sich nicht leisten ihre Nachkommen zu verletzen oder zu töten. Das würde die ganze Familie schwächen. Blut vergießen und Töten ist in freier Wildbahn selten und geschieht ausnahmslos zwischen der Familie und fremden Eindringlingen aber NICHT in der Familie.

    Tipp: Wenn sie Menschen im Gefängnis beobachten, sprechen sie ja auch nicht allen anderen Menschen die Leben dieses Verhalten zu.

    Haben sie schon mal überlegt, dass ihre Hunde untereinander und gegeneinander mit soviel Gewalt reagieren weil sie es einfach nicht anders kennenlernen von ihnen? Stellen sie sich vor, sie leben in einer Gruppe mit mehreren Menschen. Die oder der älteste der Gruppe verletzt, erschreckt oder unterdrückt sie ständig weil er sonst Angst hat seine „Macht“ zu verlieren.
    Bei humanpsychologischen Studien ist man sich bewusst was aus solchen Kindern später wird und dass sie tendenziell schlechteres Sozialverhalten an den Tag legen. Aber bei Hunden nennt man es einfach „Dominanz“, „Streben nach der Weltherrschaft…äähhmmm….Rudelführerschaft“ usw.

    Der Blick über den Tellerrand der letzten 10 Jahre Hundeerziehung hat wie meine Vorgänger bereits sagen noch nie geschadet. Man muss sich selbst viel eingestehen, aber der Horizont wird weiter.

    „Wo Wissen aufhört, fängt Gewalt an“

    Danke fürs Lesen
    Mit freundlichen Grüßen und der Hoffnung auf mehr
    Sabine

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  70. Weswegen sind denn die Hunde so aggressiv? Weswegen reagieren sie abnorm? Weil wir Menschen sie dazu gemacht haben. Viele schaffen sich einen Hund an, ohne jegliche Info’s vorher einzuholen, was die Bedürfnisse dieser Hunderasse sind. Ist es ein Jagdhund? Ist es ein aktiver Hund? Ist es ein Hund mit großem Beschützerinstinkt? Paßt dieser Hund zu mir???? Habe ich die nötige Zeit und Ausdauer? Es wird einfach nicht drüber nachgedacht, sondern es geht um Aussehen und welche Hunderasse gerade „in“ ist. Wieviele Leute arbeiten den ganzen Tag und halten sich einen Hund in der Wohnung! Da ist es selbstverständlich, dass dieser Hund leidet und dieses evtl. sogar durch Aggressivität äußert. Es müßte ganz einfach in Deutschland ein Hundeführerschein eingeführt werden. Dann wären auch die ganzen Tierheime nicht überfüllt und die Hunde hätten es mit Sicherheit besser.

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  71. Ich kann nur eines dazu sagen: Wer hier PRO Cesar Millan und Co. ist, der hat es immer noch nicht verstanden.
    Diesen Menschen kann ich nur raten, dass sie sich endlich mit den neuen, WISSENSCHAFTLICH BELEGTEN Erkenntnissen der Kynologie befassen sollten, bevor sie ihren Hunden noch mehr Ungerechtigkeit antun!

    Ja, auch ich fand Cesar Millan mal gut und habe ähnlich gearbeitet und ich schäme mich heute zu tiefst dafür!
    Mein Hund und die Wissenschaft haben mich dann eines Besseren belehrt. All diese PRO Kommentatore hätten damals von mir stammen können, aber ich bin froh, dass ich meine Scheuklappen abgelegt und über den Tellerrand geschaut habe (ja, das kostet Überwindung, Zeit und man muss dafür äußerst selbstkritisch sein), aber was das meinem Hund und mir gebraucht hat ist unglaublich.

    Es ist traurig, dass Menschen wie Millan und Schlegl noch Anhänger finden – wir müssten es alle mittlerweile doch viel besser wissen, denn es gibt genug Studien, wissenschaftliche Bücher und auch Literatur die „Otto-Normal-Hundehalter“ versteht, die uns aufzeigen das die Hackordnung (die man damals von Hühnern einfach auf den Hund übertragen hatte) nicht mehr aktuell und schon gar nicht im Sozialleben des Hundes vorhanden ist.
    Es gab NIE eine wissenschaftliche Studie, die Dominanz bestätigte (schon gar nicht bei FREILEBENDEN Wolfsfamilien/-rudeln), jedoch mindestens Eine, die sie WIDERLEGT (siehe beispielsweiße James O’Heare).

    Ich kann mich Monika Nagel nur anschließen: Gewalt beginnt, wo Wissen endet. Traurig, wenn Menschen zu Gewalt greifen müssen, weil ihr Wissen noch nicht soweit reicht es eben besser zu wissen.

    Millan hat in einer Sache recht: ein Hund braucht genug Bewegung, Konsequenz (feste Regeln) und Liebe. Aber das wars auch schon. Ich könnte mich jetzt drüber aufregen, dass das Nächste, was er empfiehlt, ist, den Hund doch einfach aufs Laufband zu stellen, aber das ist er mir nicht wert.

    Auch finde ich es bezeichnend wie hier über Clicker und Leckerlie geschrieben wird. Man stellt sich damit selbst ein äußerstes Armutzeugnis aus. Denn all die, die darüber lachen (bedenke: Wer zuletzt lacht, lacht am Besten. 😉 ), sollten sich zu allererst einmal damit beschäftigen, was positive Bestärkung, negative Bestärkung, positive Strafe und negative Strafe bedeutet. Außerdem sollte jeder, der Strafe einsetzt (und hier meine ich das direkte einwirken auf den Hund), erstmal nachlesen, wann und wie Strafe effektiv und nachgewiesen funktioniert – gut, wenn ich es kurz fassen würde, würde ich sagen: setzt euch endlich mit dem tatsächlichen Lernverhalten und der Funktionsweiße des Gehirns auseinander. 😉

    Denn nur, weil die Dominanztheorie so schön einfach ist, heißt es nicht, dass sie auch richtig ist.

    Alles in allem möchte ich jetzt hier niemanden überfordern.
    Aber ich finde es einfach traurig, dass mit gefährlichem Halbwissen auf „Wattebauschwerfer“ geschmissen wird und man hofft, dass man sie damit mundtot macht und von oben belächeln und bespuken kann und unter der dahinter steckenden Unwissenheit und Unbelehrbarkeit am Ende doch die Hunde leiden.

    Ich verabschiede mich somit mit einem hoffnungsvollen Gruß an alle „PROs“ und einem *daumenhoch* an den Admin dieser Seite!

    Sid

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  72. Ich finde es schrecklich wie Cesar Millan hier runtergemacht wird. Ich finde seine Methoden human und verständlich. Ich würde zwar nie ein elektrohalsband benutzen.Aber bei meinem Mastiff habe ich auch ein Stachelhalsband was ist daran falsch. Ich bring ihn damit nicht um aber anderst ist ihm nicht zu helfen. Ich verabscheue Menschen die ihre Hunde vermenschlichen und es dann auf die Hunde schieben. Hunde sind tiere die auch so zu behandeln sind nicht mit schlägen oder dergleichen aber genauso wie es der Wolf auch macht. Wenn da einer aus der Reihe tanzt kann es blutig oder sogar tödlich enden und dies tue ich meinen Hunden nicht an sondern versuche sie so zu berühren das sie die Berührung merken. Und wenn mal jemand kurz aufjault ist das mehr weil er erschrocken ist und nicht weil es ihm weh tat. Man muss auch mal bedenken das es Rassen gibt die eine so hohe Schmerzgrenze haben das es mit einem Brustgeschirr nicht geht. Ihr seht etwas wo ihr direkt mit dem Finger drauf zeigt und dann direkt darüber herfällt. Habt ihr überhaupt schonmal Rassen ausser chihuahua, Dackeln, Schäferhunde etc. gehabt bei denen ihr keine Sekunde weich werden dürft immer konsequent und durchgreifen müsst ? Wenn nein dann hört auf über Methoden euch das Maul zu zerreisen wenn ihr keine Ahnung habt. Ich hab selbst zuhause ein Rudel aus 3 Hündinnen und einem Rüden und es ist nicht einfach man muss ständig die Kontrolle haben ohne das sich die Hündinnen gegenseitig tod beißen nur weil der ein oder andere der Rudelführer sein will. Entweder man ist Rudelführer und behandelt den Hund unterwürfig damit sie im Rudel leben können und für keinen eine Gefahr darstellen. Oder man lässt sich auf der Nase herum tanzen. Ich glaube nämlich nicht das hier auch nur einer drunter ist der einen “ Kampfhund“ hat der aufs Wort hört und so gut hört das man ihm keine Befehle geben muss sondern der Hund jedes signal versteht. Ich hab zuhause einen Thai Ridgeback und das sind keine Hunde die sich jedermann anschaffen sollte. In Hände die noch nichtmal die Methoden von Cesar Millan verstehen würden sich so der Gefahr selbst aussetzen von dem eigenen Thai ridgeback angegriffen zu werden.

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  73. Dr. Meingast Joseph (das Dr. gerade in Guthenbergschen Zeiten selbstverständlich betont), 25 = meine Antwort!
    Und ich habe eine Art Mittelweg gewählt… Allerdings, zugegebener Maßen, sind diese Hunde nicht erst völlig versaut worden, bevor sie von Grund auf resozialisiert werden mussten 🙂 Nein, der Unterschied zum Einzelhund, ist in meinem Falle, die Gruppenführung. Definitiv benötige ich „Stimme“ und Konsequenz. Aber leider ist Konsequenz Auslegungssache. Bestätigen kann ich folgendes: Hunde bevorzugen Freundschaften, reagieren auf nicht nachvollziehbare (unangemessene, dem Menschen gerade in Wut & Rage geläufige UNKONTROLLIERBARE Gewalt eher mit Misstrauen,
    hinterfragen die Führungsqualität und hegen nachhaltigen Argwohn = zu Recht!
    Problemf(e)lle? Hatte ich genügend verschiedene aus dem Tierschutz und wage es HIER meine Meinung zu äussern!!! Ich bin KEIN Wattebauschvertreter, habe weder Klicker noch Leckerlie dabei und behaupte dennoch: Die hier geführte Diskussion wird zwischen Schwarz und Weiß geführt. Beide Seiten haben in „meiner“ Welt UNRECHT, aber NUR DIE SCHWARZE Seite gehört zu den Tierquälern, auch in meiner „grauen“ Welt. Meine Hunde sind Tierschutzf(e)lle: Einer hoch agressiv, einer Menschen gegenüber extrem ängstlich gewesen. Täglich habe ich es mit Hunden unterschiedlichen Alters, Geschlechts und mit verschiedenen Rassen zu tun.
    Und ICH maße mir an, sollte ich entscheiden müssen (was ich nicht muss, denn ich habe die „Grauzone“ oder das Mittelmaß OHNE TRITTE und in Richtung WEIß als den IN GRUPPENHALTUNG(!) geeigneten bei und/oder zu resozialisierenden Hunden, gehenden Weg gewählt), würde ich hier lieber den so genannten „Wattebäuschchen-Werfern) huldigen, als tretenden „Berühmtheiten“. Fakt ist, Hunde gehen untereinander nicht zimperlich mit sich um, um Grenzen aufzuzeigen. Fakt ist, Hundeeltern legen ein Tabu sehr direkt und OHNE langes drumherum „Gerede“. Fakt ist aber auch: Diese Erzieher sind weder unfair, noch den Bruchteil einer Sekunde zu spät dran und ja, sie lassen den Welpen Zeit, darüber „nachzudenken“ und „es“ zu verarbeiten. Lernen aus Erfahrung! UND: sie sind NICHT und in keinster Weise NACHTRAGEND! Wir sind alzu menschlich und unterscheiden uns DEUTLICH von sämtlichen Caniden. Ob in unserer Wut oder in unserer Liebe, es scheint fast nur schwarz oder weiß zu geben. Ich verurteile Kneifen, Treten, Schlagen, das so unqualifizierte „Unterwerfen“ (welches es tatsächlich in dieser von Menschenhand geformten Art & Weise nie unter Hunden oder Wölfen gab oder geben wird, aber ich hole mir den Hund schon mal auf Augenhöhe, bin notfalls stimmlich „scharf“ und habe zur Not „einen langen Arm“. Alles Faktoren, welche mich NUR, wenn ich gerecht bin und wenn ich ausgeglichen bin, zum Anführer machen. Mache ich einen Fehler, verzeihen mir die alten „Hasen“ auch Mal. Mache ich einen groben fehler, dann habe ich zu tun, diesen auszubügeln. Funktionieren aller „Untertanen“ ist nicht das was ein wirklicher Leit“wolf“ verlangt oder erwartet, sondern Verlässlichkeit und Führungsqualität. Nur DAS macht den Anführer zu dem was er aus Hundes Sicht ist: Eine Leitfigur!
    Prinzipiell gibt es ÜBERALL (auch in Dresden) „Trainer“, die insbesondere mit „Händen & Füssen“ arbeiten.

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  74. Ich finde es toll, alle schrägen Posts stehen zu lassen.

    Erkennt man doch an diesen, dass oft der Blick über den Tellerrand fehlt (und manch anderes auch noch). Der Mensch will in seiner Meinung bestätigt werden und alles, was nicht in sein Weltbild passt, dagegen wird vehemment Protestiert.

    Nur Menschen, die gewaltsam, (ge)wissenlos und aggressiv mit ihrer Umwelt umgehen, können einen CM gut finden. Ein Mensch, der die Natur und ihre Geschöpfe liebt und respektiert, wird Gewalt an ihr ablehnen.

    In unserer schnelllebigen Zeit wird nach Quick fix Lösungen verlangt, niemand hat mehr die Geduld, Dinge ihren Lauf zu lassen und überhaupt Mühe aufzuwenden, Dinge zu verändern und für jede Veränderung im positiven Sinne dankbar zu sein.

    Danke, dass es diesen Blog gibt!

    Herzliche Grüße
    Monika

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  75. Was für eine unglaublich dumme Seite. Kennen Sie Cesar Millan persönlich oder haben Sie mit ihm gearbeitet ? Eine derartige von Unwissenheit strotzende Meinung zu veröffentlichen ist eine Frechheit. Kaum ein Mensch hat so viele Hundeleben gerettet wie Cesar Millan. In den USA werden jährlich 4 Millionen Hunde in den Tierheimen getötet, innerhalb von 3 Tagen nach Ihrer Ankunft, und für unzählige war und ist Cesar die letzte Hoffnung damit sie Leben dürfen.

    Mit wie vielen Hunden leben Sie ? Mit 20 oder 40 ? Wieviele sind dabei die darauf trainiert worden sind Menschen oder andere Hunde anzugreifen ? Oder haben Sie Ihren 1 Fiffi mit dem Sie durch den Park schlendern und dabei so ein großes Maß an überflüssiger Zeit besitzen, daß sie sich so intensive Gedanken über Cesar Millan machen können.

    In Ihrem Bericht erkennt man so viel Neid, und Sie wissen (oder vielleicht auch nicht) – neidisch kann man nur auf Jemanden sein, der besser ist. Nicht wahr ?

    Wir kennen Cesar Millan persönlich und haben in unserem Leben kaum einen Menschen kennen gelernt der die Natur und die Tiere so schätzt und respektiert wie er.

    Unser Tip an Sie, weniger über andere Menschen reden, und sich mehr auf sich selbst konzentrieren, und vorsicht, daß Sie nicht Arthrose im Daumen vom Klickern bekommen.

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  76. ich finde wirklich am geilsten, wie gerade Rechtschreibung und Grammatik hier deutlich unterstreichen, wer Pro-C.M. ist 🙂

    einfach Einfach *lol*

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  77. hallo ich finde es eine verdammte schweinerei,das mann cesar millian in denn drack zieht.Der wo die seite eröffnet hat ist wahrscheinlich eifersüchtig das cesar millian soviel geld verdient und so viel erfolg hat.es kann doch nicht angehen das mann,das stubsen mit dem fuss schlagen nennt,diese hunde sind zum teil hoch agressiv und er hat bis jetzt jeden hund so erzogen das er nicht mehr agressiv war,er hat hunderte von hunden geretet die entweder eingeschläfert worden wären oder ins tierheim gebracht worden wären.ich bewundere diesen mann er hat einfach gottes gabe mit hunden um zu gehen was ich noch nie in meinem leben gesehen habe,wie kann mann so jemanden als schlecht hin stellen,schämen soll sich der,der diesen thread auf gemacht hat,ich bin stink sauer wirklich.er wendet kein bisschen gewalt an,ihr wisst anscheindend nicht was gewalt ist.ein kind kann mann auch nicht hundert mal sagen bitte lass das wen das kind es nicht begreift dann muss mann halt stränger sein,aber das als gewalt hin zu stellen echt das ist ne verdammte schweinerei.

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    • ihr wisst nicht was gewalt ist ohne scheiss,krank seid ihr.ihr könnt nur reden,wieviele hunde habt ihr schon gerettet???ach komm bringt nicht ihr seid zu blöde,ihr seht nur das was ihr wollt …

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  78. Soviele Ewiggestrige auf einem Haufen hab ich ja schon lange nicht mehr gesehen, glücklicherweise! Ich bin entsetzt, wie leichtfertig weiterhin Hunde misshandelt werden, wie weiterhin seit über 100 Jahren wissenschaftlich wiederlegte (!!!) Meinungen verfochten werden und die Erde ist sicherlich noch eine Scheibe!

    Danke für die Aufklärung

    Karina *bekennende Wattebäuschchenwerferin*

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  79. Ich stehe ganz hinter dem Artikel und sowohl aus wissenschaftlicher als auch aus Sicht von Hundetrainern ist es nicht zu entschuldigen was Cesar Milan macht und ja es funktioniert auch anders. Ich glaube in der heutigen Zeit der Medien findet man sich schnell einen Hundetrainer der einem helfen kann anders mit seinem Hund umzugehen auch wenn es viellecht schwerwiegende Probleme sind.
    Ich finde es nicht in Ordnung dass hier jemanden die Kompetenz im Umgang mit Hunden abgesprochen wird nur weil man sowas nicht mit Hunden macht und es trotzdem funktioniert. Vielleicht sollte man statt vorschnell jemanden zu verurteilen der gegen solche Menschen kämpft mal selbst auf sich schauen warum man so mit einem Hund arbeiten muss. Gerade im Bereich Hundetraining ist ständige Fortbildung das um und auf. Dazu gehören auch Verhaltensbiologische Seminare oder Vorträge an Universitäten.
    MIt diesem Wissen bekommt man einen ganz anderen Blick auf Cesar Milan. Bitte vielleicht auch mal die alten Statuten von Dominanz überdenken, es gibt dazu mittlerweile Doktorarbeiten beim Hund, die viel altertümlichen Dominanzglauben widerlegen.
    Alles was hier getan und geschrieben wird, ist für den Hund und vielleicht sollte man sich mal überlegen warum man jemanden angreift, der zeigen will, dass es auch anders geht, als mit Luft abschnüren und Pseudo-Dominanz.
    Hier noch ein kleiner Link: http://beyondcesarmillan.weebly.com/
    Bitte lest zuerst bevor ihr auf diesen Eintrag antwortet. Danke!

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  80. Dieser Mann ist ein Tierquäler und versteht nichts von Hunden, denn mit Gewalt kann jedem Hund der Willen gebrochen werden.
    Wenn ich hier lese, er hat für jedes Tier eine andere Methode, läuft es mir eiskalt den Rücken runter. Klar, immer eine andere Methode ein Tier zu quälen. Glücklicherweise gibt es kompetente Hundetrainer, die es ohne „Gewalt“ schaffen, unerwünschte Verhaltensweisen zu korrigieren. Menschen, die meinen, so mit einem Tier umgehen zu müssen und das noch gutheißen, sind nicht besser!!

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  81. zu dem beitrag mit der dominaz-studie:
    dort wird dominazverhalten mit aggresivem verhalten gleichgesetzt. au weia. dominaz ist schon, wenn der hund ankommt und ein spiel beginnt. wenn er dann noch das spielzeug aussucht, haben wir gleich dominaz im doppeltn sinne.
    dominaz ist, wenn der hund rumnervt und der mensch nachgibt und ihn dann beispielsweise füttert. oder der hund will raus, der mensch springt auf! oder auch sehr beliebt: es klingelt und der hund bellt, denn er hat über die zeit die erfahrung gemacht, es sei sein besuch der da klingelt, da er meist ´ranghöher behandelt wird als der hundeführer. ist ja auch normal bei uns menschen, man streichelt eher einen hund als den hundebesitzer 😉
    dominat ist der, der den anderen beeinflusst. und, in der tat, bei hunden geschieht das weniger durch gewalt und aggression.
    zum totlachen, diese ganzen pseudo-hundeversteher!! und der artikel ist damit wertlos. thema verfehlt, 0 punkte, 6.

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  82. hallo leute!
    ja, das mit den zischlauten ist wirklich interessant, nur fängt mein hund bei zischenden lauten an, mit dem schwänzle zu wedeln. wahrscheinlich ist schwanzwedeln ein zeichen der angst!! und wenn der hund brummt, dann hat er appetit auf kleine kinder. nehme ich jedenfalls an, weil das ja bei mir genauso ist. ABER:

    hans schlegel und cesar millan sind top!
    meine erfahrung hier kurz:
    habe mir von 1,5 jahren einen schäfermix welpen aus polen besorgt. kerngesundes tier, nicht geimpft und nicht gechippt! (viele der kritiker werden jetzt sagen, ein ungeimpfter hund stirbt doch nach 3 wochen und ohne chip geht er doch auch ein. – nein, dem ist nicht so. ihr quatscht da etwas nach, was ihr aus dem fernsehen habt und ich erzähle das was ich selber erlebt habe! (google bilder suche: virus) so, also dieser welpe hat hier die hausordnung als verbindlich anzuerkennen, d.h. alles gehört mir, und alles passiert nur dann wenn ich es will.
    und siehe da, ich habe für die nächsten 15 jahre einen hund, der sich komplett an mir orientiert und mir dankbar ist, von mir geführt zu werden. absolut friedfertig, keinerlei aggression, weder aus frust noch angst, tierlieb, schläft neben katzen, soweit diese ihm das gestatten, jagd keine enten ohne anweisung, geht nicht ans fressen ohne kommando, geht nach mir durch türen, bleibt 30 minuten in freiablage ohne sichtkontakt zum hundeführer.
    fazit: schlegel hat recht, millan hat recht, rütter hat recht.und ich bin dankbar und höre regelmäßig folgenden satz beim spazierengehen: oh, der hört aber gut!

    es gibt da aber ein problem mit diesen hundetrainern:
    sie alle benutzen ihr gehirn und haben etwas begriffen. sie haben etwas begriffen, was dem menschen, besonders in der BRD, abtrainiert wurde. erfolgreich abtrainiert wurde, sonst hätten wir hier nicht so viele dummköpfe. und zwar ist das das, was manche intuition nennen. das nicht bewerten müssen von verhalten zum beispiel. der hund ist nicht lieb und er ist nicht böse. er ist hund und lebt den moment. sein handeln wird bestimmt von trieben und triebmotivation, befriedigung, erfolg und misserfolg. bei wiederholung konditioniert sich das und wir haben dann ein verhaltensmuster, was wir als menschen gern mal als gut oder böse einzustufen vermögen. aber ich müsste jetzt hier ein buchg schreiben um dass den dummköpfen klarzumachen, ist aber nicht meine aufgabe,.
    also, ein angenehmes restleben an alle hier im forum!
    grüße aus berlin!

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  83. Dieser Mann Cesar Millan hat meine Hochachtung!!! Seit ich auf ihn aufmerksam wurde und meine Hunde versuche so zu behandeln wie er,ist ein friedliches zusammenleben zu beobachten.Wenn ich das schon höre,leckerchen hier und da,warum sind denn unsere Hunde so dick?Er macht es genau richtig und ohne Gewalt alles der Natur entsprechend.Aber das ist typisch für die deutschen Antiautoritäre Erziehung!!! Einfach lächerlich,schaut euch unsere Kinder an….aus den Fugen geraten,erst einmal einen Hund erziehen konsequent und mit Liebe und wenn ihr das hinbekommt,dann ein Kind erziehen genauso.Viel Glück

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  84. Es ist so müssig sich mit Millan Kritikern auseinander zu setzen. Da die gebildeten Meinung bei 99% der Kritiker ausschließlich aus Fetzen an Informationen besteht !
    Setz dich einfach mal mehr mit seinen „Methoden“ auseinander. Ja, Methoden, denn im Grunde hat er für jeden Hund eine andere Methode. Denn jeder Hund hat einen anderen Charakter.
    lg Marco

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  85. Was man da sieht, sind verängstigte, traurige Kreaturen.

    Zu den Bemerkungen von Sarah: Du hast den Schnauzengriff eines Muttertiers leider völlig falsch interpretiert. Der wird nicht zur regelmäßigen Maßregelung angewendet, wie mensch es hier nachmachen soll.
    Zweitens das „Schsch“. Das ist in etwa das Schlimmste, was man einem Hund antun kann. Hunde haben Urängste vor Zischlauten. Was man also damit erreicht, ist nicht ein „umerzogener“ Hund, sondern ein Hund, der vor Entsetzen erstarrt oder wegrennt (wenn es ein anrennender Hund war) und seinem Menschen in diesem Moment natürlich sehr gehorsam erscheint.

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  86. Also ich bin ja sowas von entsetzt von dem Schlegel
    habmir gerade das bild mit dem schäferhund angesehen
    das ist ja wohl im höchsten maße tierquälerei
    sowas müsste man anzeigen das ist ja wohl der hammer
    Wer sich über milan aufregt der für mich eigendlich ein guter Trainer ist und ich seine Methoden nachvollziehen kann die für mich auch verständlich sind und italien nach einem Verbot von ihm schreit
    der sollte den Schlegel stoppen sowas ist ja wohl ein no go in der ausbildung
    lg

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  87. achja und noch was:

    ich finds interessant, dass Italien sich dagegen wehrt..

    war einer von euch schon länger in Italien als nur ein paar Wochen?
    Ich hab dort 1 jahr mehr oder weniger gelebt, habe im Norden und im Süden einiges gesehen.
    Wart ihr schon mal in Milano bei Nacht? Ich habe noch nie (und ich war schon in einigen Ländern) soviele Pitbulls und Amstaffs, die unter horror bedingungen gelebt haben und unglaublich schlecht erzogen waren gesehen.. es gab auch viele gut erzogene.. aber ich war wirklich schockiert bei jeder zweiten – dritten Person einen völlig unkontrollierbaren Hund zu sehen.. ein typ hatte 3 pits in einer 2 zimmer wohnung und musste einen die ganze zeit einsperren, da er sich drinnen nicht mit den anderen vertrug.. es gab etliche solche Geschichten vorallem in Stadtregionen..

    deshalb verstehe ich es gut, wenn die Italianer sich gegen CM wehren und ihn ablehnen 🙂 ansonsten müssten sie sich noch wirklich um Ihre Hunde kümmern und viel Zeit investieren usw.

    Das ist vorallem das Los der sogenannten „Kampfhunde“.. was doch nur traurig ist oder leute?

    machtsgut

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  88. hey leute

    wow viele verschiedene Meinungen..

    ich bin auch eine pro millan! Ich habe in dem Sinne nie professionell mit Hunden gearbeitet, aber habe mit vielen verschiedenen Rassen (insbesondere mit grossen Hunden) viel Zeit verbracht.. ich war auch in einem Zoo tätig und hatte vorallem mit Raubtieren zu tun.

    Seht euch doch nur mal ne doku über Wolfsrudel an.. auch wenn der Hund ein domestiziertes Wesen ist.. ist er in keinem Sinne menschlich.
    C.M. benimmt sich bei jedem Hund einfach wie das Alphatier sich benehmen sollte. Er ist ein naturtalent und besitzt ein ausgeprägtes Wissen (nicht das „Bücher-Wissen“) über Tiere allgemein.

    Wenn man ihn beobachtet benimmt er sich zum grossen Teil selbst wie ein Hund und weiss genau was in jedem Hund vorgeht und zwar im „hundischen Sinne“ in ihm vorgeht. Wie er die Hunde blockt und erzieht ist einzig und allein das Verhalten jedes gesunden Rudelführers.

    Die Videos mit diesen „spezialhalsbändern“.. er sagt einmal, dass es wichtig ist beim elektro-schocker halsband immer nur die leichteste Stufe zu benutzen, da man ansonsten die komplette Erziehung des Tieres vermasseln könnte.. er erwähnt auch mehrmals, dass er selbst immer ein Macho gewesen wär und bis heute noch immer an sich üben muss. Ich denke wir sind alle irgendwo „schwach“ und müssen an uns arbeiten.. ich denke aber, dass genau diese Schwäche von CM für seine Lebensaufgabe wichtig ist und das er dadurch, dass er so eine starke Fähigkeit hat, sein Gleichgewicht wieder einzuordnen, ein ausgezeichneter Rudelführer für Hunde ist.

    Ich weiss nur, dass ich viele „Hundetrainer“ erlebt habe.. aber nur bei einem wie ihm eine Ausbildung machen würde.

    hugzz

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  89. Finde es schade, dass ihr nicht auf euren Versandt sondern auf „hunderte Experten“ hört, die sagen, das ist brutal, blablalba… Halloooo?? Schon mal was von „Konkurrenzdenken“ gehört?
    Ich habe fast alle von Cesars Sendungen gesehn und finde, wir können nur dankbar sein, dass grade die durchgeknallten Amis einen haben, der ihnen mit ihren Hunden weiterhilft. Viele von denen lassen die Hunde ihre Kinder beißen, würgen sie, gehen nicht mit ihnen spazieren etc. Das ist euch lieber, oder? Das ist keine Tierquälerei bzw. Menschengefährdung. Und wer sagt denn, dass wir die Hundesprache nicht sprechen können?! Nur weil es Arbeit ist? Ich bin selber seit 10 Jahren Hundetrainerin und man kann in der Mimik und Gestik eines Hundes lesen! So, wie Cesar das interpretiert und es den Leuten auch verständlich macht, ist es meisterhaft. Falls ihr die Serie „echt“ mal angeschaut habt, ist euch evt. auch aufgefallen, dass er mehr mit den Menschen arbeitet, als mit den Hunden. Und genau DAS ist richtig.
    Bildet euch erst einmal richtig eine Meinung, beschäftigt euch explizit mit etwas bevor ihr es einfach verurteilt. Und nur zur Info: ALLES hat positive und negative Seiten. Nur zu sagen: Cesar ist sch… ist einfach subjektiv und niveaulos

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  90. Hallo weehrte Hundeversteher.
    In den letzten Tagen ist ja allerhand geschrieben worden nur leider ohne die angemessene Sachlichkeit.(Pauili)
    heute nur kurz:- Hunde sind Domestiziert
    – hat Martin schon mal Hund und Katze Kopf an Kopf schlummern sehen? Habe Das Video mit Schlegel und Blacky gesehen- traurig.
    Ich bin mir sicher dass dieser tolle Hund bei Cesar Millan wieder ein ausgeglichener Hund würde.
    Der Mann ist klasse und lernt sicher noch dazu ist uns aber um Längen voraus.

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    • ja, ja, ja, … einfach gut! und nicht nur weil ich deiner Meinung bin, sondern weil es noch „Versteher“ gibt, „Zuhörer“ und „Seher“, einfach aufgeschlossene Menschen, die sich nicht blind irgendwelchen Hexenverfolgungen anschließen.

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      • Hallo Sarah 99, ich möchte mich für Deine Beiträge hier bedanken und hoffe sie werde mit offenen Herzen und Verstand gelesen. Ich könnte mich auch noch mehr auslassen aber bei einigen führt es wohl zu nichts. Da wir nicht Umtali´s Meinung sind, gehören wir ja eigentlich nicht auf diese Seite. Doch, gerade
        wegen dieser absurden Hexenjagd werde ich diese Seite weiter beobachten.

        Bis denn dann.

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  91. Ihr habt doch alle keine Ahnung, dieser Cesar Millan is Top!!
    Er hat meinen Hund trainiert und der spurt.
    Entweder seid ihr neidisch oder habt einfach nur keine Ahnung.
    @Nicole: Du meinst auch du hättest Ahnung ne???
    Ich kann Dir sagen was du hast: Nen großen Mund und nix dahinter du erzählst hier irgendeinen Blödsinn, als ob du die Tollste wärst und soooviel Ahnung von Hunden hast! Nix hast du, nen loses Mundwerk, das wars dann auch schon.
    @Vivien Cooksley: Der ode Die einzige der/die hier primitiv ist, das bist du Zitat:Er produziert gedeckelte Hunde die brandgefährlich sind… Wie tickende Bomben die nur darauf warten mal zu explodieren……………….Was laberst du da?? Man man man, wie kann ein Mensch soviel miss erzählen??
    Außerdem wenn ihr doch son Plan habt von der Hundeerziehung (Pfff: Ich kotz gleich) warum gibt es dann kein Buch von Euch???
    Weil ihr nichts seid, nichts könnt und nichts habt, das einzige ,was ihr habt is nen PC, nen I-Net Anschluss und 10 Finger und deswegen meint ihr hier Anonym solche Unqualifizerten und Geistig unterbelichteten Kommentare abgeben zu können.
    Man man wenn ich eure Texte lese dan weis ich genau was da fürn Geist hinter steckt.

    Also, wenn man keine Ahnung, einfach mal die Fr***e halten.

    gruß

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    • Meine liebe Pauili, mein lieber Pauili!

      Wie auch immer du heißt – so viel zum Thema Anonymität – vielen Dank für deinen wertvollen Beitrag zum Thema.

      Ich wünsche dir und deinem Hund weiterhin viel Erfolg in der Erziehung!

      Danke und liebe Grüße
      Nicole

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    • Oh mein Gott!! Genau das ist läuft in diesem Lande schief!! Ebenso mit der Erziehung der Kinder! Oder weshalb läuft die Gesellschaft aus dem Ruder?? Weil keine Grenzen gesetzt werden.
      Und weshalb läuft Frau Müller und Frau Meier mit Labrador am Halti????? Weil sie sich lieber einen Hamster kaufen sollten!!! So wie viele hier, die glauben Sie hätten Ahnung von Hundeerziehung. IHR SEID DENATURIERT!! Das ist der Punkt!

      In der Natur gehts auch um leben und überleben….und wenn sich einer nicht einfügt kann er nachgeben(unterordnen), oder gehen(wenn er Glück hat und nicht vorher getötet oder verletzt wird).

      CESAR MILLAN IST SPITZE!!!! Ihr erzieht doch mit eurer Weicheier Methode ein Leben lang an den armen Viechern herum, um nur annähernd ein gescheites Ergebnis zu erlangen. Aber gut, den „Trainern“ gefällts, ihr zahlt ja auch schön blöd trottelig weiter. Nur weil sie das erzählen was ihr hören wollt.
      Lekkerli hier und Lekkerli dort in den Arsch geschoben. Ich möchte das mich mein Hund respektiert, und nicht das ich ihn überf Futter manipulieren muss. Armselig(weil die meisten Menschen schwach im Wesen und Charakter sind). Mein Hund bekommt Belohnung wenn er etwas besonderes getan hat. Aber nicht für Dinge die in einem Rudel selbstverständlich wären, wenn die Rangordnung befolgt wird.
      Welches Alphatier befüttert um sich als Chef darzustellen???

      Leute in der Natur gehts um Leben und Tod. Nichts anderes!

      Pauili du sprichst mir aus der Seele!!! Danke!!

      PS: Ich arbeite seit 20 Jahren mit Problempferden!!! Und der Erfolg gibt mir Recht! Die Parallelen zur Hundeerziehung kann man durchaus ziehen.

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      • Da hier anscheinend nicht alle auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand sind, hier ein paar Begriffserklärungen:
        Rudel – ein Rudel ist ein Familienverband, also z.B. Wolfseltern und deren Nachkommen. Zusammengewürfelte Hunde, die nicht miteinander verwandt sind, sind eine Gruppe, kein Rudel. (Und Mensch und Hund sind schon gar kein Rudel.)
        Alphatier – kein (ernstzunehmender) Wolfsforscher verwendet mehr diesen Ausdruck, vielmehr wird der ‚Anführer‘ Leitwolf genannt.

        Vielleicht ist es egal, wie man etwas bezeichnet. Aber ich denke, es wird so vielleicht etwas klarer, wer nur irgendetwas nachplappert, was die Leute halt so erzählen, oder wer sich wirklich mit der Materie auseinandersetzt.

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    • Hallo!

      Ich hätte zwar nicht Deine Wortwahl verwendet, aber im großen und ganzen hast du Recht! Mir stößt es auch unglaublich auf, wenn man solche Hetzen liest, von scheinbar „qualifizierten“ Menschen. Und viele scheinen einfach vergessen zu haben, dass wir uns von den Hunden unterscheiden. Sie sprechen nicht unsere Sprache und wenn wir in unseren gewohnten Sprache sprechen, verstehen sie das als Schwäche und wollen das Rudel übernehmen um es vor Gefahren zu schützen. Sie wissen nicht, dass es dann für uns gefährlich ist … sie verhalten sich instinktiv „richtig“. Da hilft kein Leckerbissen allein, um sie davon zu überzeugen, dass wir die Rudelführer sind und sie uns vertrauen können!

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      • Uns vertrauen… das find ich schön! Vertrauen ist ein sehr wichtiger Aspekt in der Hundehaltund und -erziehung. Und ich stimme dir zu, das Vertrauen eines Hundes bekommt man nicht ‚vom Leckerbissen allein‘.
        Aber würdest du jemanden vertrauen, der dich stranguliert und dir in den Bauch tritt, wenn du ein Verhalten zeigst, dass ’nicht erwünscht‘ ist?

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    • Wer primitiv ist, wird auch gezeigt wie man argumentiert. Da stellst Du Dir selber ein Zeugnis aus, brauchst also von mir keine Hilfe.

      Ich labbere nichts, schreibe lediglich meine begründete Bedenken zu diesen Methoden. Bedenken die auch von hunderte andere Experten auch geäußert wurden die ebenfalls nicht hauptsächlich „Bücher schreiben“ oder Fernseh Shows drehen: weil sie viel lieber einfach seriös mit Hunde arbeiten.

      Zuerst sich informieren was Flooding Methoden überhaupt sind und wie die führende Kynologen dieser Welt (ernsthaft ausgebildete und nicht nur Fernseh Gurus) über die Verwendung solcher Methoden für die Hundeausbildung sagen.

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    • Genau Paulli 🙂 so is es
      Doch mir kanns egal sein wenn die Bünzlis Jahrelang zum HTrainer gehen. Doch lässt es sein, über dinge zu urteilen die ihr nicht versteht. Cesar ist Spitze und der Erfolg gibt ihm recht. Anstatt darüber zu schreiben wie schrecklick Cesar die Hunde behandelt macht euch lieber darüber gedanken, dass allein in den USA 4 Mio jährlich“angeblich gefähliche Hunde“ getötet werden weil sie nicht vermittelbar sind. Und Bünzlis wie Ihr verstärkt dies noch und seit es euch nicht einmal bewusst. *KOTZ* Cesar ist der Beste!

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    • „…und der spurt“
      Interessante Wortwahl. Ich denke das unterscheidet uns. Ich möchte gar nicht, dass mein Hund spurt. Ich möchte, dass mein Hund bei mir bleibt, ich möchte auch, dass mein Hund mit mir mitarbeitet. Aber freiwillig. Denn mein Hund darf einen eigenen Willen haben. Mein Hund ist doch kein Sklave oder Befehlsempfänger… er ist mein Freund und Partner!
      Mich würde wirklich interessieren, wie Menschen wie du ihre Hunde sehen. Ich verstehs nämlich ganz und gar nicht. Man kann doch nicht mit jemandem so umgehen, den man liebt…

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    • Ein sagenhaftes Video „Taming the Wild“!!
      Hochachtung vor diesem Mann, der das entspannte Zusammenleben von Mensch und Hund so schnell zum tragen bringt!

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      • Entspannt? Dieser Hund meint, um sein Leben kämpfen zu müssen (würde ich auch), und gibt dann auf. Er ist gebrochen, nicht entspannt.

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    • Hallo Vivien Cooksley, ich versuche nichts zu verpassen über C.M. und habe auch das von Dier angesproche Vidio gesehen und zwar bis zum Schluss. Allein in diesem kurzen Film könnte Mann und Frau erahnen vieviel INTELLIGENS und FACHVERSTAND bei diesem „Verhaltenstrainer“ vorhanden ist.
      Zu einem gewissen Fachverstand gehört auch den Begriff „gedeckelt“, richtig zu verwenden. Das im Video zu sehende agressives Verhalten gegen „sein Rudel“ ist wohl kaum natürliches verhalten und muß abgestellt werden. Wer natürliches Verhalten unterdrückt, deckelt dieses. Traust Du Dir zu was C.M. leistet? Sehe bitte genau hin ,höre genau zu und denke genau nach. gruß J.W.

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      • Nein. So viel Brutalität, Flooding Methoden (bei allen studierten Verhaltenstherapeuten abgelehnt) wie auch Druck wie sie CM oft anwendet „traue“ ich mir nicht zu – vor allem weil ich es auch nicht anstrebe.

        Ich traue mir jedoch sehr wohl zu solche Probleme vollkommen ohne Gewalt (gegen den Hund) und Druck zu lösen. Ich habe auch schon mit aggressiven Hunden, mit ängstlichen Hunden etc. gearbeitet – daher weiss ich auch, dass dieser „Art“ nicht notwendig ist.

        Etwas zu „deckeln“ bedeutet eben nur ein Verhalten zu unterdrücken. Ziel anderer Verhaltenstherapeuten oder Verhaltensberater ist hingegen das Verhalten zu verändern – dessen Gründe zu erforschen und die Probleme von Grund auf zu lösen… Dauert wohl den Meisten zu lange und der Weg der Gewalt ist vermutlich schneller: keinesfalls allerdings effizienter – und sicherer (oder langfristiger) schon gar nicht. Ein gedeckeltes Verhalten ist nämlich noch da – und wartet auf die Chance wieder zum Vorschein zu kommen.

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      • janette herzlichen Glückwunsch du sprichst mir aus der seele,ich habe alle Bücher gelesen und gucke seine sendung regelmäßig.Ich habe an meinem Hund vieles umsétzen können,ich habe meinen Hund aus dem Tierheim da war er vier jetzt wird er im november 12 Jahre und habe im februar diesem Jahres angefangen mit ihm zu Trainieren nach cesars methode und seit dem kann ich wunderbar mit ihm spazieren gehen ohne das er andere Hunde an macht dieser Mann ist der beste weit und breit,weil er auch pshychologisch an die sache ran geht und mit ruhe und bestimmtheit,oder soll man sich vom Hund alles gefallen lassen?irgend wo gibt es auch grenzen ,grenzen die mein Hund verstanden hat und er liebt mich trotzdem und wir haben viel freude miteinander.Cesar reagiert so wie es ein Rudelführer in freier Natur auch tun würde und nichts anderes ein Rudelführer in freier natur würde sich von seinen Mitgliedern auch nicht auf der Nase rumtanzen lassen.L.G Heidi G.

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    • hallo vivien
      ich würde an deiner stelle den mund nicht so voll nehmen, daß du imstande bist verhaltensgestörte hunde zu erziehen. deine ansichten die du über CM hast, zeigen, dass du nicht viel ahnung hast über hundeerziehung. ich an deiner stelle würde mir nicht anmaßen über andere zu urteilen, du kannst das nicht machen, er schon, denn er weiß was er tut! Darum steht auch das diese Tipps nur vom fachmann angewendet werden sollen!!!
      Mir scheint du bist neidisch weil er Erfolg damit hat und du…………

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    • Die Folge kenne ich.
      Dieser Hund war ängstlich und hat in Situationen gebissen.
      Diese entspannte Haltung (anfangs des Videos ), vor der von dir vorgestellten sogenannten Folterung, hat der Hund auch durch C.M .
      Komisch der Hund sieht gar nicht misshandelt sondern relaxed aus.

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  92. Hallo Trini!

    Auffressen 🙂 ? Der Trainingsaufbau läßt hier schon zu wünschen übrig und ist ein Fehler seitens des Trainers. Fürs Fernsehen sieht es so natürlich spektakulärer aus und den Zuschauern scheint es ja auch zu gefallen, einigen auf jeden Fall.

    Ich wünsche dir auch einen schönen Tag und friedvolle Festtage!

    Nicole

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  93. Sorry, zum ersten Video mit dem Huhn – hättest Du es lieber zuzuschauen, wie der Hund das Huhn bei lebendigem Leibe auffrisst? Ich spreche aus Erfahrungen, die ich nicht mehr machen möchte… die Korrektur von Millan ist völlig richtig – meine Meinung – einen schönen Tag noch!

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    • Ein Hund ist nun mal ein Jäger und ein Raubtier. Ich frage mich warum man sich einen Jagdhund kauft wenn man eigentlich freilaufende Hühner herumlaufen hat und an sich viel lieber ein Stofftier hätte?

      Hühner kann man sehr gut schützen indem der Hund eben nicht in ihrem Bereich darf der eingezäunt ist… Zu glauben dass man aus einem Hund jemals einen Schaf machen wird indem man ihn schlägt ist nicht nur utopisch, es ist hirnverbrannt.

      Hast Du bereits Deinen Hühnern auch beigebracht keine Würmer zu essen und keine Eier zu legen?

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    • Hallo!
      Ich sehe mir diese Ausschnitte gar nicht mehr an. Der Grund dafür ist, dass die meisten „brutalen“ Videos kurze Ausschnitte der wirklichen Geschichte bringen, ohne die Geschichte zu erzählen. Was bedeutet, dass ich echt genug davon habe, dass ein Mensch wie CM, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Halter zu erziehen und den Hunden Grenzen zu geben, Respekt vor dem Halter zu haben und sie richtig zu sozialisieren. Wie viele Hunde er durch seine Methoden – die sich ständig verbessern oder wandeln, weil eben nicht jede Rasse gleich ist und nicht jeder Hund dieselbe Geschichte hat – vor der Todesspritze oder einem Langzeitaufenthalt in einer Auffangstation mit Isolation gerettet hat, das sollte mal einer recherchieren. Ich habe gerade eine Folge auf NatGeo gesehen. Er geht mit einem jungen Dalmatiner ohne Leine genauso um wie er es jedem Menschen vermitteln will. Da gibt es keine Brutalität. Da gibt es sportliche Auslastung und Grenzen setzen mit dem absolut gewaltfreien Griff, der die sanfte Zurechtweisung seiner Mutter nachahmt und das Schsch, das dem Hund akustisch zeigt, dass er dies oder das nicht tun darf. Dieser Hund wurde früh richtig sozialisiert und zwar mit Hilfe von CM! Weiters in der selben Folge eine Bulldogge (Kampfhund): benimmt sich grundsätzlich nicht wie eine normale Hunderasse, weil auf Kampf gezüchtet, keine Schmerzen, keine Aufgabe bis zum Tod. Jetzt fährt dieser CM von LA nach Texas um der verzweifelten Familie zu helfen, die von diesem Hund echt bedroht wird. Den Hund haben sie mit 2 Jahren gerettet (hatte Bisswunden usw.). Auf jeden Fall zeigt ihnen CM dann mit einfachen Mitteln, wie sie dem Hund wieder Grenzen zeigen, den Hund führen können, sodass er nicht völlig verwirrt, weil ohne Rudelführer durch die Gegend läuft und die angreift, die ihn lieben. CM wird in dieser Folge zweimal von dem Hund gebissen – hat echt geblutet – er hätte es rausschneiden lassen können, wenn er gewollt hätte, dass er als der „Superguru“ vor laufender Kamera einfach mal so geschafft hat. Aber nein, er war zwar verletzt und war sichtlich nicht darauf gefasst, dass der Hund ihn dermaßen fest beißen würde, aber er hat nicht aufgegeben. Ja, er hat ihn auf den Rücken gelegt, er hatte auch eine Leine am Hals, aber ich habe diesmal besonders darauf geachtet, die Leine hat sich kaum zugezogen! Er machte es mit einem speziellen Griff. Der Hund war ruhiger. Mit etwas Übung – stundenlag! – drinnen und draußen konnte er den Haltern und somit auch dem Hund helfen! Nach einigen Wochen war alles gut – trotzdem müssen sie die gelernten Methoden durchziehen. Ich könnte noch viel schreiben und normaler Weise wäre mir die Zeit für diesen Beitrag schon zu schade gewesen, aber mir reicht es echt … was ich in den letzten zwei Tagen an Hetztiraden gelesen habe, hat mir die Galle hochkommen lassen! Ich wurde sogar in einem Forum dermaßen beschimpft, weil viele Menschen einfach absolut blind durch die Gegend gehen. Gibt es einen Menschen, der etwas geleistet hat und noch tut, der erfolgreich ist, dann kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass es irgendwo Neider gibt, die einem mittels HEXENJAGD fertig machen möchten. Das ist einfach schade. Viele Kriege hat es schon gegeben aufgrund solcher Menschen und gelernt haben sie nichts daraus!

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      • Ich möchte gerne auf deinen zweiten Satz eingehen. Ganz ehrlich, ich wüsste keinen einzigen Grund, warum ich meinen (oder einen fremden) Hund in den Bauch treten oder ihm am Würgehalsband strangulieren würde. Dazu brauch ich gar keine Hintergrundgeschichte wissen, um das zu verurteilen.

        Und noch etwas – „mit etwas Übung – stundenlang!…“
        Ich finde das erklärt sich eigentlich von selbst. Nach stundenlangem ‚Training‘ wäre jeder erschöpft und würde kapitulieren…

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  94. also,meiner meinung sind hunde tiere und tiere sind natur!oder?
    dann müssen wir sie auch so behandeln!
    ich hab zwei chichaucha jacki mix,der eine braucht ne halbe st.spaziergan um sich unterzu ordnen und der andere ist garnicht klein zu kriegen!!ich war mit ihm über 3std.spazieren und er war immer noch voller energie!also wir waren mit ihnen von klein auf in der hundeschule und was hat es uns gebracht??der eine ist nur am klefen und der energiereiche ist total agressiv bei fremden menschen und hunden!!dann sage mir mal bitte einer wie mann weiter vor gehen soll!!???

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    • Interessante Argumentation. Und in der Natur geht der Leithund oder der Leitwolf mehrere Stunden mit den ‚Rangniedrigeren‘ spazieren, damit sie sich ‚unterordnen‘?

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    • Was für eine Seite, ohne Worte. Ein paar Videos herraus gepickt und schon all die Arbeit die diese Menschen geleistet haben verteufeln. Schrecklich sind die Trainer die versuchen den Hund zu erziehen, sei es mit Clicker,Leckerchen oder tausenden von Streicheleinheiten. Denn all dies ist UNNATÜRLICH!! Hier in diesen Videos werden zum Teil hoch aggressive Hunde gezeigt, da möchte ich mal jemanden mit Clicker sehen?! Ich selbst arbeite mit Leckerchen und auch mal Clicker doch eins steht fest: Ein Hund braucht Regeln und Grenzen und wer das nicht einsehen will, der hat den Hund als Tier nicht verstanden!!! Hier hat es sich jemand einfach gemacht und nur das negative raus gepickt. Und damit nun keine Missverständnisse auftreten, ich rede hier nicht von den Hund treten oder schlagen, ihm Stachler anziehen oder sonstiges. Hier werden aber Hundekenner vertäufelt nur anhand einiger Videos die mehr als geschnitten und gestellt sind, oder Personen gezeigt werden die mit den Trainern gar nicht viel am Hut haben. Ich weiß wie es beim Dreh abläuft denn ich war öfter bei einem vom WDR dabei!
      Schreckliche Seite ist das hier, traurig das soetwas dann Anfänger an die Hand bekommen. Zu guter Letzt möchte ich nur sagen, ich befürworte keine Gewaltaten am Hund!!! Doch das was hier als solches dargestellt wird ist völlig an den Haaren herbei gezogen und hat nichts mit Fachwissen zu tun. Menschen schlecht machen und verurteilen kann man natürlich immer schnell. Ich hoffe jeder hier macht sich über andere Leute sein eigenes Bild!!

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      • Kann dir nur zu stimmen! Ich glaube die Gegner von Cesar haben noch nicht wirklich mit aggressiven Hunden gearbeitet. Ich habe schon viele Folgen gesehen und noch keine Szene gesehen wo er einem Hund Schaden zufügt. Eine Einwirkung muss so sein, das die Handlung sofort unterbrochen wird. Bei energie geladenen, aggressiven Hunden muss das auch schon mal deutlicher sein. Eben auf jeden Hund angepasst und das bekommt Cesar schon gut hin. Gruß Thomas

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