Tali’s Vlog Okt. ’11: Urlaub…. Hasen, Rehe und Hunde

Ein paar neue Impressionen 🙂 ! Die Kamera war im Urlaub nicht immer mit dabei und manchmal war ich einfach zu langsam, bis sie gestartet war ^^ .

Zara und andere Hunde auf größere Distanz „Zeigen und Benennen“. Ist nicht wirklich „spannend“, da diese Entfernung für Zara eigentlich kein Problem mehr darstellt. Schnüffelstelle in Kombination mit dem Husky lies ihre Erregung aber doch steigern ^^ .

Tali und ein flüchtender Hase. Kein „Anti-Jagd-Training“, sondern eher ein gemeinsames Erleben. Er ist so schön ansprechbar! Das Video startet nach dem Leinenende-Signal „Stop“. Tali ging nur leicht in die Leine.

Kurz danach kamen Rehe auf uns zugelaufen. Da stieg die Erregung 😀 !

Das Training geht weiter 🙂 !

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12 Kommentare zu “Tali’s Vlog Okt. ’11: Urlaub…. Hasen, Rehe und Hunde

  1. 2 Sachen die mich mittlerweile bewegen:
    a) welche „Leckerlies“ gebt ihr den Hunden? 🙂
    b) Das Stopp Signal. Unsere Angie rennt los mit Schleppleine, es ertönt ein „Stopp“ und der Hund rennt voll in die Leine (manchmal bei größeren Ablenkungen).
    Das ist ja im Grunde eine angekündigte positive Bestrafung. Irgendwie habe ich da mittlerweile etwas Bauchschmerzen denn die Strafe erhöht den Stress (besonders bei größeren Reizen und permanenten reindonnern) und außerdem gewöhnt der Hund sich doch auch mehr oder weniger langsam an die Strafe.

    Sehe ich das richtig? Gibt es dafür Alternativen? Wie wurde das z.B. beim Tali trainiert.

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    • a) Leckerlies: Rohes Fleisch (unser normales Futter), Canis natural, Rinderhack-Frikadellen gegrillt, Würstchen, Käse, Sprühsahne, Babybrei… 😀 !

      b) Jepp! Aber es ist definitv netter in Situationen, bei denen man weiß, dass Hund in die Schlepp donnert, ihm wenigstens vorher bescheid zu geben. So hat er auf jeden Fall die Möglichkeit, im Vorfeld noch zu reagieren und durch langsamer werden den Ruck zu vermeiden. Das Stop wird in dem Fall zu einem negativen Markersignal. Ist der Hund in einer Situation komplett gestresst und hechtet von einer Seite zur nächsten evtl. drüber nachdenken, den Ort zu verlassen oder Entspannungstraining machen z.B. . Ansonsten viel viel lockere Leine trainieren (macht ihr ja, seh ich alles 🙂 ), markieren wenn Hund von selber zum Leinenende hin langsamer wird etc. .

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      • Alles klar. Bei den Leckerlies nehmen wir das normale Josera Trockenfutter (bissel befeuchtet damits schneller genatschelt werden kann) und Geflügelfleisch was im Supermarkt für billig raus gehauen wird. Das wird aber auch variiert mit Leberwurst fürs zurück kommen und Käse. Ok da machen wirs nicht falsch.

        Das Markieren beim Anhalten bzw langsamer werden machen wir schon damit der Hund auch genau weiß, was hier richtig ist.
        Ich frage deswegen weil ich dachte/hoffte das Leinenende irgendwie ohne dieses Reincrashen kenntlich machen zu können. Anscheinend gibts sowas erst mal nicht. Ok machen wir das mal weiter und hoffen darauf, dass sich das bald mehr festigt und bei größeren Reizen besser funktioniert.

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      • Ruf sie vorher zurück, Geschirrgriff… Bei hoher Erregung reagieren die Hunde super auf einen gut trainierten Geschirrgriff. Aber, hechten sie hin und her, kannste den nicht zig mal hintereinander machen. Manchmal muss man das Beste halt aus Situationen machen. Daher soll die Schlepp ja auch ans Geschirr und nicht ans Halsband.

        Du kannst den neg. Marker ja auch in Situationen trainieren, in denen sie nicht dolle ins Geschirr rennt. Dann ist nicht der Ruck das „Schlimme“, sondern das nicht weiter kommen, bis Hund sich anders verhält 🙂 . DAS ist für Tali eh furchtbarer. Rennt er bei Erregung ins Geschirr, ist es zwar „ups“ aber ok. Schlimmer ist die Tatsache nicht weiter zu können… . Rennen die 50kg mit voller Geschwindigkeit ins Geschirr, ist er eh nicht mehr zu halten – im wahresten Sinne des Wortes.

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      • Gut das machen wir auch so. Das sie nicht weiter kommt stört sie nicht weil dann kommt sie halt zurück zu mir und macht was anderes.
        Heute war halt so eine Situation – sie wollte zu einem Hund mit dem wir spazieren gegangen sind aber zu dem wir Abstand genommen haben da Angie ein kleiner unverschämter Junghund ist der andauernd spielen will und es nicht mit bekommt, wenn der andere Hund es mal nicht will. Der geriet aber manchmal ziemlich in Stress.
        Und weil Angie immer reinpreschte war das für mich so ein Anlass mal die Geschichte zu überdenken.
        Ich bin erst mal beruhigt das wir das anscheinend richtig angehen. Hätte mich ja heute richtig wie ein König gefreut hätte sie aufs „Stopp“ reagiert.
        Danke für die Tipps 🙂

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