CC-Trainingsgruppentreffen Hamburg – Mai 2012

Gestern trafen wir uns in sehr kleiner Gruppe. Frühlingszeit ist Seminarzeit, weswegen einige Teams anderweitig unterwegs waren. Ich empfand die kleine Gruppe als sehr angenehm, da ich meine Aufmerksamkeit besser einteilen konnte.

Mit Zara war alles ziemlich entspannt. Ihr Stresslevel war natürlich höher als täten wir alleine im Wald unterwegs sein, aber ich merke, wie sicher sie im Umgang mit anderen Hunden geworden ist. Amira „kennt“ Zara ja mittlerweile von einigen Treffen und den Balu seit kurzem. Zara kann sich Zeit nehmen die beiden anzuschauen, die Situationen einzuschätzen  auch wenns enger ist und adäquat eigenständig zu reagieren. Merke ich, dass sie sich unsicher ist, helfe ich ihr. Es freut mich so sehr, dass mein Ömchen das wieder lernen konnte 🙂 !

Tali und Amira waren toll. Sie haben bereits einmal sehr schön miteinander gespielt. Für Tali eine echte Herausforderung,  zu Anfang des Spazierganges nicht gleich wieder Kontakt zu seiner Herzensdame aufnehmen zu dürfen. Vor einem Jahr waren solche Situationen sehr schwer für ihn zu ertragen und er stand laut, frustiert und springend in der Leine. Da ich mit Zara nach den beiden gestartet bin, habe ich die ersten Szenen in demVideo nicht wirklich live mitbekommen. Als ich sie sah war ich erstaunt, wie super die beiden es gemanaged haben! Amira erträgt es nicht, wenn andere Hunde zu schnell zu dicht kommen. Sie braucht Zeit.

Balu und Amira trafen gestern das erste Mal aufeinander. Einmal war es für Amira einen Tick zu dicht und der Blick von Balu einen Moment zu lang.  Beide Teams haben super darauf reagiert, wussten danach die Lage besser einzuschätzen und es blieb bei diesem einen leichten Anraunzer. Ein schönes Beispiel dafür, wie man mit solchen Momenten umgehen kann. Im weiteren Verlauf des Spazierganges waren auch bei den beiden deutlich nähere Distanzen möglich.

Und nun genug geschreibselt 😀 !

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3 Kommentare zu “CC-Trainingsgruppentreffen Hamburg – Mai 2012

  1. Schön schön. Wie habt ihr das gemacht Tali bei zu bringen, nicht gleich zu Amira zu können? Immer in der Distanz in der er noch konnte die Umorientierung verstärken?

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    • Bei Tali ist es ja noch nicht einmal nur die Amira 😀 . Sein Problem liegt/lag generell im Frust und hoher Erregung bei Hundsichtung ab dem Moment, wo er Hunde sah – egal welche Entfernung :/ .

      Ganz grob: Entspannungsübungen in Anwesenheit anderer Hunde und Alternativverhalten mit den richtigen Verstärkern belohnen.

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      • Danke – das reicht mir schon. Das Werkzeug „Entspannungsübungen“ nutzen wir noch viel zu wenig. Vielleicht liegts aber auch daran, dass wir immer vergessen das aufzuladen.

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