Longieren und DogDance

Neben dem Mantrailing erarbeite ich mir mit Zuki den Distanzkreis (Longieren) und ich möchte schauen, ob sie Spaß am DogDance hat. Dummytraining und anderes läuft nebenbei weiter. Eigentlich läuft alles recht nebenbei :D. Ich mache mir da wenig Stress.

Daher machen wir in jeder Disziplin keine schnellen Fortschritte, aber aus dem Alter, dass mir das wichtig wäre, bin ich längst raus. Zudem streife ich mit ihr einfach gerne durchs Gelände und erkunde. Aber ich entdecke gerne Neues und mag es, Zuki dabei zuzuschauen, wie sie von mal zu mal neue Fähgikeiten entwickelt und zu verstehen beginnt.

Das ist unser Longierkreis – derzeit 10 Meter im Durchmesser. Weiße Weidezaunpfähle, Absperrband, Bodentargets – Los geht’s. Ich muss mir mal überlegen, wie ich Videoaufnahmen vom Training hinbekomme.

Longieren BodentargetsMein Longiertraining ist tabuzonenfrei. Zuki darf in den Kreis eintreten und soll sie später auch.

Ich verfolge den Aufbau von Dagmar Milde bzw. Pia Gröning. Wobei mir der Aufbau von Dagmar nen Tick mehr liegt.

Für das DogDance haben wir bereits:

  • Slalom durch die Beine (war etwas tricky bei Zuki’s Größe)
  • Twist und Turn (rechts und links Drehung)
  • Sitzen und Hinlegen auf Distanz und Warten
  • Diener
  • Handtouch

Zurzeit bin ich dabei, ihre Hinterhand zu aktivieren für spätere Rückwärtsbewegungen und Wendungen.

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4 Kommentare zu “Longieren und DogDance

      • Ah, okay!

        Nein, einen festen Stundenplan habe ich nicht 🙂 . Aber Trainingspläne, damit ich weiß, wo wir stehen und um Fehlerquellen ausfindig zu machen, wenn mal wo was hakt usw. .

        Sachen wie Rückruf, Sitzen und Warten, an der Seite laufen, Verlorensuche Rückspur oder Freiverlorensuche, Slalom usw. laufen nebenbei auf Spaziergängen und werden auch teils als Belohnungen eingesetzt. Lässt sich ja recht einfach integrieren. Manches beginne ich im Aufbau zu Hause.

        Dinge wie Longieren – Aufbau des Kreises vielleicht 10 Minuten, dann eine kurze Trainingseinheit, das Ding wieder abgebaut und einen normanel Spazi im Anschluß. Dummy auch auf Spazierengängen – mal den Fokus auf diesem, mal auf jenem.

        Da ich selber sehr arg darauf reagiere, wenn ich aufgrund vieler „Termine“ verplant bin, halte ich Zuki’s Plan auch sehr locker. Die meiste Zeit über darf sie einfach so die Welt erkunden. Wobei ich da trotzdem oft „Gewehr bei Fuß“ stehe, um ein freiwilliges Zurückkommen mit dem Ankersignal zu verknüpfen oder wenn sie ein Reh anschaut, ich dieses Verhalten natürlich auch einfange und verstärke. Und wenn sie Lust auf Kooperation hat, sage ich natürlich ebenfalls nicht nein 😀 .

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