Es lebe das Vorurteil – Gastbeitrag von Manuela Zaitz

Manuela Zaitz http://www.hunde-spiele.de/de/  hat auf Facebook eine etwas längere Statusmeldung verfasst. Das Wort zum Wochenende sozusagen 🙂 . Es spricht mir in vielem sehr aus dem Herzen, drum hab ich sie gebeten, es auch auf Tali’s Welt veröffentlichen zu dürfen. Hier ist es! Dankeschön an dieser Stelle, Ella!

(Die Fotos von Zuki, Lemon und ihren Kumpels und Kumpelinen sind von Christina Opitz (http://www.hundeschule.com/) gestern auf einem schönen Spaziergang gemacht worden.)

Es lebe das Vorurteil!

Stapft man durch die virtuelle Welt und bewegt man sich gar noch in Hundeforen oder Facebook Hundegruppen, packt mich regelmäßig das kalte Grauen.

Es wird verallgemeinert und unterstellt, dass es eine wahre Freude ist und ich an der Intelligenz der Poster massive Zweifel habe. Erwachsene Menschen, Angestellte, Bürger, Mitglieder der Gesellschaft, Eltern, Großeltern…. und das alles im Jahre 2014.

Vorurteile sind in dieser Zeit doch recht leicht widerlegbar, googeln könnte manchmal helfen, oder auch freundliches Nachfragen.

Glaubt man „Kennern der Szene“ schläfern gewaltfrei arbeitende Hundetrainer Hunde lieber ein, als Gewalt anzuwenden.

WTF? Jetzt mal ehrlich, DAS wäre doch wohl Gewalt? Und die lehnen wir doch bekennenderweise ab? Naaaaaaa? Wer findet den Fehler ganz allein?
Aber nein, findet sich einer der das in einer fb- Gruppe behauptet, finden sich mindestens 35 andere Intelligenzbestien die diesen Murks unreflektiert liken und gleich 8 andere Poster kennen jemanden, der schon mal jemanden gekannt hat, der gesehen hat….. blablabla.

10551421_697589070325871_1917411492530983564_oAußerdem rennen positiv arbeitende Trainer den ganzen Tag „lalala“ singend durch den Wald und werfen soviele Kekse, dass wir mindestens für den Hunger in der dritten Welt verantwortlich sein müssen.

Wer von einem 30 Sekunden Video, in dem eine intermediäre Brücke gezeigt wird, auf einen ganzen Spaziergang oder gar ein ganzes Leben schließt, der kann doch nicht ernsthaft erwarten, dass man ihn als Diskussionspartner ernst nimmt?
Es heißt intermediäre BRÜCKE, nicht intermediärer Pilgerweg!
Und JA, ich nutze Kekse zur Belohnung, dafür bekommen meine Hunde etwas kleinere Gratis-Mahlzeiten täglich serviert.
Aber beileibe nutzen wir mitnichten nur Futter zur Belohnung. Das wäre doch auch dumm.

„Grenzen setzen muss sein, diese ganzen Wattebauschwerfer leben in ihrem rosa Pippi Langstrumpf Orbit und sind sooooo weltfremd.“

Ooooooooooommmmm… ich gestehe, ich LIEBE Pippi Langstrumpf, und ginge es nach mir „2 x 3 macht 4 -widdewiddewitt und 3 macht 9e! Ich mach‘ mir die Welt – widdewidde wie sie mir gefällt …“. Aber wenn ich das könnte, mir die Welt machen, wie sie mir gefällt…. liebe unreflektierte Kritiker, dann gäbe es Euch gar nicht.

Natürlich setzen wir Grenzen. Wir werfen dafür nur nicht mit Gegenständen, wir erschrecken die Hunde nicht, wir bespritzen sie nicht mit Wasser, wir ignorieren sie nicht über längere Zeit. Aber selbstverständlich setzen wir Grenzen. Ich durchdenke welches Verhalten ich gerne hätte, dann plane ich, wie ich dieses erreichen kann und dann trainiere ich es. Fertig! So einfach kann es sein. Wer wirklich glaubt, Grenzen könne man nur durch Strafen setzen, der sollte sich einfach nochmal hinsetzen und lernen.

10648611_697588036992641_78498341003770974_o„Aber bei manchen Hunden, Red Zone Hunden, da geht es nämlich nicht anders, die muss man härter anfassen. „

Nein, muss man nicht und sollte man nicht. Ich darf an dieser Stelle die von mir sehr geschätzte Ute Blaschke-Bertholt zitieren:  „Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten.“

„Diese sogenannten gewaltfreien Trainer sind völlig intolerant, lassen keine andere Meinung gelten und lästern ständig über uns „normale, ausgewogene“ Trainer“

Ähm, ernsthaft? Die wohl größte fb Gruppe zum positiven Hundetraining in Deutschland, dürfte wohl die „Trainieren statt dominieren“ Gruppe sein. Hier ist es schlichtweg verboten, über andere Trainer herzuziehen. Wir möchten uns über gutes, vernünftiges Training austauschen, Trainer-Gebashe wird gelöscht und die Mitglieder verwarnt, im Wiederholungsfalle ausgeschlossen… soviel zu dem Punkt, wir würden keine Grenzen setzen und diese nicht durchsetzen.

Und unsere Gruppenregeln sind klar: Wir tauschen uns über positives Training aus. Auf die fünhundertachtendrölfzigste Auflage von „Ja, aber, Strafe muss sein…. im Wolfsrudel machen die auch…. der TV Trainer hat aber gesagt….“ hat KEINER Lust. Unsere Gruppe, unsere Regeln. Ich gehe auch nicht in eine Veggie-Gruppe und poste da meine Rouladen-Rezepte. Die wollen die da nicht haben. Kann ja sein, ich finde meine Rouladen toll, deswegen wollen die anderen die trotzdem nicht.
Ich kenne einige wenige Trainer, die über Andere und Andersdenkende herziehen. Und damit meine ich nicht die Kollegen, die sachlich und vernünftig Kritik an veralteten Methoden üben. Sachliche Kritik ist erlaubt und erwünscht. Hemmungsloses Gelästere: Nein Danke. Das möchte ich von KEINER Seite in einer Diskussion hören.

10648446_697588503659261_7689414070286379606_o„Wenn man sich diese konditionierte Entspannung ansieht: gruselig! Die nehmen ja Eingriff auf die Psyche, das geht ja gar nicht, das darf man nicht machen“.

Hintergrund war ein Video, indem ein Hund mit Hilfe eines konditionierten Entspannungssignals das Buddeln unterbricht. Hmmm… liest man die Tipps weiter, dann hätten viele das Verhalten einfach mit einem Abbruchsignal unterbrochen… wahrscheinlich mit einem nicht soooo nett konditionierten Abbruchsignal. Das Ergebnis ist das gleiche, der Hund unterbricht das Verhalten. Aaaaaber, natürlich wird auch beim Abbruchsignal eine Stimmung übertragen. Wenn der Hund gelernt hat, auf „LASS ES“ folgt schonmal ein Schlüsselwurf, oder eine Wasserdusche oder was auch immer Unangenehmes, dann bekommt er nicht nur ein Signal, sondern natürlich verbindet er damit auch ein Gefühl. Er muss das Verhalten unterbrechen, sonst folgt etwas Unangenehmes.

Unterbricht man das Verhalten durch die konditionierte Entspannung (und Unterbrechung ist in diesem Falle nicht mal korrekt, es wird in erster Linie darum gehen, den Hund für ein folgendes Alternativverhalten ansprechbar zu machen), dann entspannt der Hund sich, weil er dieses Signal als ein angenehmes, beruhigendes kennengelernt hat. Und DAS ist jetzt verwerflich im Vergleich zum klassischen Abbruch? Weil ich Einfluss auf seine Gefühlswelt nehme? Das tue ich doch ohnehin. Der eine auf die nette Art, der andere eben auf eine andere.

„Die haben ja alle keine Ahnung“.

Viele der positiv arbeitenden Kollegen haben früher anders gearbeitet und sind an irgendeinem Punkt ihrer Entwicklung angelangt, an dem sie bessere Alternativen gelernt haben. Wir wissen durchaus durch eigene Erfahrung, warum wir Dinge heute anders handhaben.

„Früher hat unseren Hunden das auch nicht geschadet“

Ja, und früher wurden Kinder in der Schule mit dem Rohrstock versohlt, wir hatten Telefone mit Schnur, Bibliotheken anstelle von Internet und noch davor haben wir in den Wald gekackt. Mal ernsthaft…. Fortschritt und Entwicklung sind kein Teufelswerk und dazulernen kann viel Spaß machen und wird einen offenen Geist weit bringen.

„Den Hund von Trainer Sowieso, den hab ich mal persönlich gesehen, also, vielleicht war ich es auch nicht selbst, sondern die Cousine einer Freundin meiner Mutter, aber der war GANZ schlimm. Der hat den selbst nicht im Griff“

Jau, ich kenne einige Trainer, die haben ein Schätzchen mit Vorgeschichte übernommen. So eins, das es eben nicht so pralle hatte im vorherigen Leben. Und ganz bewusst, haben sie die RIESEN-Baustelle mit übernommen. Wohlwissend, dass das jetzt nicht der tolle Trainer-Vorzeige-Hund ist, und wahrscheinlich auch niemals werden wird. Aber sonst wollte ihn eben keiner. Dann kann man natürlich über diesen Trainer wunderbar herziehen, sich lustig machen und die Erziehungsmethode desjenigen verhöhnen, denn „wenn man da mal einen vernünftig arbeitenden Trainer mit ner Blechschüssel ranlassen würde, dann würde der auch laufen“. Selbstredend kennen die Schlaufüchse weder die Geschichte, noch den Hund, noch was er bereits erdulden musste. Aber frei nach dem Motto: Was kümmern mich Fakten, wenn ich eine Meinung habe, die ich rausblasen kann, werden munter dumme Kommentare abgegeben.

10623459_697601643657947_7050231680997079263_o„Die tun immer so, aber in Wirklichkeit trainieren die auch ganz anders“

Öhhhhhmm, nö!
Jedem von uns platzt mal der Kragen und genau wie ein Paartherapeut auch mal seine Frau anschnauzen wird, muffel ich mal meine Hunde an. Nicht weil ich das für tolles Training halte, oder weil in der Natur auch nicht immer alles positiv ist, sondern weil ich schlicht nicht perfekt und auch menschlich bin. Klares Zeichen für mich, mal einen Gang zurück zu fahren.

Teilweise wird das Ganze sehr persönlich, unschön und unwahr. Aber wahr muss es doch auch gar nicht sein, wenn Lästern allein so schön und selbstbelohnend ist. Die psychologischen Mechanismen dahinter sind mir durchaus bekannt und ich verstehe sie. Schöner werden sie darum trotzdem nicht. Und wenn jemand persönliche, unwahre Behauptungen über einen Menschen in die Welt setzt, dann kann man selbstredend einen Anwalt einschalten und dem Einhalt gebieten lassen. Oder man lehnt sich zurück und findet spannend, was dieses Verhalten über den Menschen aussagt. Und es sagt soviel aus!

Ich freue mich über jeden, der eine dumme Geschichte über einen Trainer gehört hat, oder über „sektengleiche“ Trainingsrichtungen und der sich trotzdem unvoreingenommen informiert, beide Seiten beleuchtet und sich selbst eine Meinung bilden kann.

Jetzt schließe ich mit einem anderen „Kinderlied“:
„Wer, wie was, wieso, weshalb, warum, wer nicht fragt bleibt dumm“

Schönes Wochenende

Freunde 13.jpg

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5 Kommentare zu “Es lebe das Vorurteil – Gastbeitrag von Manuela Zaitz

  1. Ich finde, dieser Artikel bedient genau die Vorurteile, die beim Thema „Wir arbeiten generell gewaltfrei und nur über positive Vertsärkung“ aufkommen. Ersteinmal wird jedem Kritiker Dummheit vorgeworfen. Und dann kommt tatsächlich das Thema intermedieäre Brücke.
    Dazu nur soviel: Die intermedieäre Brücke ist Schwachsinn, und die Mädels die tatsächlich ihrem Hund Lalala vorsingen sind gestört.
    Und auch das vehemente Verneinen des bösen Abbruchsignals ist einfach nur falsch und rein positiv klappts weder in der Tier noch in der Menschenwelt.
    Und genau das ist euer Problem: Ihr differenziert nicht mehr, sondern fahrt auf der ideologisch eingleisigen Autobahn, schaut nicht mehr nach rechts und links, sondern feiert euch selbstherrlich als die Guten, die Besseren.
    Wenn mein Hund als Welpe versucht hat, seiner Mutter was wegzunehmen, wurde er angeknurrt und gegebenenfalls mit Schnauzengriff zurechtgewiesen. Wenn mein Junghund einen anderen Rüden nervt, der partout nicht mit ihm spielen will, legt dieser den Fang frei und rennt knurrend auf meinen Junghund zu und schnappt ihn weg, Junghund quiekt, haut ab, und hat wieder was gelernt. Aber ein Nein, oder ein wegschubsen des Hundes ist Tierquälerei.
    Schade, dass es immer wieder diese falsch verstandene Auslegung ist die die Positive Verstärkung-eigentlich eine prima Sache-so in Mißkredit bringt. Und immer wieder dasselbe Trainerinnenlied: Eine Frau schafft sich einen Hund, meist einen Labrador oder einen portugiesischen Wasserhund oder etwas anderes in der Art Knuffiges an. Sie kommt mit dem Hund nicht klar, hat bald einen unverträglichen Hund, beschäftigt sich dann ganz dolle mit Hunden, wird Hundetrainerin, ummäntelt ihr Versagen mit einer passenden Idiologie und gibt ihr Unvermögen der zahlenden Kundschaft weiter, die dann ihrereseits an den Hunden rumsingen.
    Und nein, ich bin kein Fan von Aversiverziehung. Aber ich halte im Gegensatz zur Autorin ein Anschnauzen des Hundes für nicht besonders schlimm, wenn es nicht die Grundkommunikation wiederspiegelt, und Grenzen, auch körperliche Grenzen für notwendig und normal. Dh: Sollte mein Junghund bei mir im Bett sein, und mich da beispielsweise kratzen oder sonstwie nerven, fliegt er raus. Ein Rückruf ist nicht verhandelbar. Menschen werden nicht belästigt, Hunde auch nicht. Ergebnis: Seit zehn Jahren tiefenentspannte Wolfhunde, die Königsklasse unter den Hunden. Mit viel Liebe, Freiheit, aber auch Konsequenzen und Grenzen erzogen.

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  2. “‬Natürlich muss man Grenzen setzen.‭ ‬Manche Leute übertreiben es ein wenig mit der positiven Verstärkung und halten jedes Nein,‭ ‬jede Grenze für eine aversive Trainingsmethode.‭ ‬Auch Tiermütter tadeln ihre Jungen,‭ ‬dazu haben sie jedes Recht.‭ ‬Ein Tadel ist keine Strafe,‭ ‬eher ein Signal zum Aufhören.‭ ‬…‭” (‬Karen Pryor,‭ ‬2014‭)

    Ich finde Manuelas Text toll, auch wenn er selber von Vorurteilen nur so wimmelt. Nicht in der Sache des Gewaltverzichtes in der Hundeerziehung/ -training, sondern in der Annahme der Haltung von nicht gewaltfrei orietierten Hundetrainern. Es mögen Manuelas Erfahrungen sein, was mir sehr leid täte, aber auch hier würde ein Blick über den Tellerrand der eigenen Lebenserfahrungen das Risiko eigener Vorurteile erheblich reduzieren.

    Sozial Media reflektieren nicht das wirklche Leben. Dieses schon alleine, weil es vielen Menschen ohne Erfahrungen, Ahnung und Meinung ermöglicht so zu tun, als hätten sie welche. Das wirkliche Leben funktioniert anders, da gibt es eine große Grauzobe zwischen Wattebäuschchen und Blechschüsseln (ich kanns nicht mehr hören!) … und die heisst Leben.

    Boah, ich bin froh in dieser Welt weder Hundetrainer noch Ersthundebesitzer sein zu müssen, ihr macht das auch wirklich kompliziert. Vor zwanzig Jahren haben wir uns auf den Hundesportplätzen über das ’normale‘ SchH-Training geärgert und wollten etwas ändern. Da haben wir Agility nach Deutschland geholt und es einfach getan. Für die meisten von Euch ist es heute völlig normal, dass es Agility als Angebot und Möglichkeit gibt. Aber warum ist das so? Ja klar, ihr habt es verstanden:

    Handeln, machen, selber tun! … und nicht auf irgendwelchen Social Media sein Leben verbringen und blind immer in die eine Richting zu schlagen – in der Hoffnung, dass da wer passendes steht.

    Dennoch: Danke für den netten und engagierten Text!

    Herzliche Grüße
    Severine

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  3. es lebe die argumentationslosigkeit!

    ich dachte hier werden vorurteile entkräftet. aber fehlanzeige. auf jeden „vorwurf“ bzw jedes „vorurteil“ kommt lediglich: „nein sind wir nicht“ oder es wird mit einem zitat drauf geantwortet. entkräftet hat das alles aber nichts. auf widersprüche, die sich durch verhaltensbiologische erkenntnisse ergeben, wird ebenfalls nicht eingegangen (soviel zur fortschrittsfeindlichkeit). fakt ist, und wenn sich pazifisten hunderttausend mal im kreise drehen: gewalt gehört zum leben eines jeden lebewesens. und ja gewalt hat mehrere dimensionen. das gewalt negativ konotiert ist wenn „normale menschen“ sie anwenden liegt in der logik des bürgerlich kapitalitischen staates, der sein gewaltmonopol durch die eigenmächtige anwendung von gewalt gefährdet sieht. was das mit hundeerziehung zu tun hat? diese logik haben wir verinnerlicht und übertragen das auf weitere lebensbereiche, z.b. kindererziehung. von mutter wird einem eingebläut, streitigkeiten aus dem weg zu gehen und eine person (z.B. lehrer) heran zu ziehen, die „autorisiert“ ist gewalt in form von repressalien auszusprechen. der mensch, das sollte nicht neu sein, vermenschlicht seine umwelt (ansonsten gäbe es auch keine haushunde).
    dieser artikel taugt lediglich für menschen die ihren kläffenden pinscher nicht im griff haben oder ihren dalmatiner bei begegnungen mit anderen hunden auf der straße panisch an ein verkehrsschild anbinden müssen, weil sie nicht in der physischen lage sind ihren hund im notfall körperlich zurück zu halten.

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  4. Zitat:
    >>Es lebe das Vorurteil!

    Stapft man durch die virtuelle Welt und bewegt man sich gar noch in Hundeforen oder Facebook Hundegruppen, packt mich regelmäßig das kalte Grauen.

    Es wird verallgemeinert und unterstellt, dass es eine wahre Freude ist und ich an der Intelligenz der Poster massive Zweifel habe. Erwachsene Menschen, Angestellte, Bürger, Mitglieder der Gesellschaft, Eltern, Großeltern…. und das alles im Jahre 2014.

    Vorurteile sind in dieser Zeit doch recht leicht widerlegbar, googeln könnte manchmal helfen, oder auch freundliches Nachfragen.<< Zitatende

    bis dahin, alles gut und ab da kommt genau das, wogegen man sich eben noch ausgesprochen hat :o)
    sehr glaubwürdig !

    Gefällt 1 Person

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