Dogdance-Trick: Rückwärts einparken

Rückwärts einparken ist in der Welt der Autofahrer ein Thema für sich. Speziell dann, wenn Richtung Damenwelt geschaut wird. Tja, und nun versuchen sich an dem Thema gleich zwei Damen 😀 .

Unsere Grundlagen:

1. Rückwärtslaufen. Natürlich kann jeder Hund rückwärts laufen. Aber je häufiger er bewusst mit den Hinterläufen „voran“ geht, desto einfacher fällt ihm die Bewegung generell. Menschen können auch rückwärts laufen. Aber startet man die ersten Schritte, fühlt es sich merkwürdig an. Hunden geht es mit Sicherheit genau so. Je häufiger rückwärts gelaufen wird, desto besser läuft’s 🙂 .

2. Twist und Turn. Drehung um die eigene Achse links und rechts rum. Wird dieses vorher geübt, fällt dem Hund das Eindrehen einfacher.

3. Handtarget. Locken mit Futter ist okay, nutze ich auch gerne für manches. Aber ich sehe zu, dass, wenn ich Futter nutze, es schnell ausschleiche und aufs Handtarget überwechsel. Zuki giert dann zu sehr nach dem Futter und paddelt mit den Pföt in der Weltgeschichte rum, ist in Gedanken nur beim Keks aber weniger bei der Bewegung an sich.

4. Ruhe bewahren und durchatmen. Elementar. Gerade auch dann wenn man merkt, dass man den Hund durch die eigene Unfähigkeit kirre macht.

 

1. Trainingseinheit:

Sie war, als ich das Video gesehen hatte, eigentlich eine Katastrophe. Es hat micht gewundert, das Zuki es so mit gemacht hat. Zu Anfangs habe ich uns vor eine Wand gestellt, damit Zuki nicht vorne durch läuft. Aber uns beide hat die Wand irgendwie „blockiert“.

Ich hatte versucht, Zuki mit dem Futter vor mir zu halten, damit ich über sie rüber steigen kann. Hat sie auch geschafft, aber mir gefiel es nicht. Danach hab ich sie nach hinten geführt und auch hinter meinem Rücken gefüttert. Versuch macht klug. Das nächste Mal wird’s anders.

 

2. Trainingseinheit:

Das Stehen wollte ich verbessern und habe Zuki erst einmal in die Position vor mich (Kopf von mir weg) mit einem Handtarget geführt. Dort habe ich sie festgeclickt und zügig belohnt. Sie hat schnell verstanden, dass es sich lohnt so stehen zu bleiben. Dann ging es weiter mit dem nach hinten führen. Leider hab ich davon kein Video.

3. Trainingseinheit:

Eindrehen und rückwärts durch die Beine. Zuki steht frontal zu mir, ich bringe sie mit einem halben Twist mit dem Handtarget in die umgekehrte Frontposition und führe sie dann rückwärts, Belohnung wieder hinter dem Rücken. Bei den ersten Versuchen habe ich versucht, ihren Popo mit meinen Beinen „aufzufangen“, wenn sie drohte, seitlich wegzudriften. Das passierte jedoch eigenlich nur, wenn sich sie unsauber geführt habe. Zuki ist halt doch ein langer Hund und mein Arm recht kurz. Ein Targetstab würde es vereinfachen, aber irgendwie passte es da nicht so für mich.

 

4. Trainingseinheit:

Folgt noch. Ich denke, ich werde hier schon das Signal einführen.

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