Zuki – Ein Rhodesian Ridgeback mit Schilddrüsenunterfunktion (SDU)

Eines vorweg – nein, das Ergebnis ihrer Blutuntersuchung hatte mich nicht überrascht, aber dazu später mehr 🙂 .

Ich bin mit Schilddrüsenproblematiken recht vertraut. Zum einen als Hundetrainerin, zum anderen, da ich selbst ein bisschen was hinter mir habe.

Vor 10 Jahren wurde bei mir ein autonomes Adenom diagnostiziert, welches mitsamt Schilddrüsenlappen entfernt wurde. Knappe 2 Jahre später mochte mein Körper den übriggebliebenen Lappen nicht mehr. Diagnose Morbus Basedow, eine Autoimmunerkrankung. Beide Erkrankungen einhergehend mit einer SchilddrüsenÜberfunktion. Nach 3 Jahren des Versuchs und Hoffens, ich könnte irgendwie eingestellt werden – mit allen Nebenwirkungen, die diese Erkrankung mit sich bringt, bin ich meine Schilddrüse (SD) komplett los und lebe nun 5 Jahre mit Thyroxin-Substitution. Während der Überfunktion habe ich gut 10 Kilo ZUgenommen. Es gibt sie halt, die typischen Symptome, aber auch die Ausnahmen sind die Regel 🙂 .

Ich weiß, wie bescheiden man sich fühlt, wenn die SD nicht richtig läuft. Von körperlichen Beschwerden in vielen Bereichen, verhält man sich auch oft nicht so, wie man sich verhalten würde, wenn es einem gut ginge. Erst nach der zweiten OP und der Einstellung, habe ich mich wieder wie „ich“ gefühlt gehabt und mir wurde bewusst, wie sehr „anders“ ich war.

Bei Hunden ist eine SchilddrüsenÜberfunktion recht selten, aber die Unterfunktion (SDU) ist schon recht häufig. Kommen Kundenhunde zu mir und sie zeigen körperliche Symptome einer SDU, sind  schlecht trainierbar, schlecht ansprechbar und/oder haben ein übermäßiges Angst- und Aggressionsverhalten, sind sehr unruhig und hibbelig, bitte ich meine Kunden, die SD einmal überprüfen zu lassen. Nicht selten sind in diesen Fällen die SD-Werte im unteren Drittel des Referenzbereiches oder sogar drunter. Hat man einen guten Tierarzt an seiner Seite, der mit dieser komplizierten Problematik vertraut ist, ist das alles nicht soooo schlimm. Gründe, warum die Werte aus dem Kurs sind, können vielfältig sein und müssen differenziert betrachtet und behandelt werden! Auch organische Probleme können mit rein spielen. Leider werden Werte im unteren Drittel mit unauffälligen TSH häufig als „normal-gesund“ angesehen, da sie sich halt im Referenzbereich befinden. So auch im Zuchtgeschehen.

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Dazu kurz mal zu meinen Werten – ich liege oberhalb des Referenzbereiches – für Menschen 😀 . Mein Arzt sagt dazu, „wenn das dein Wohlfühlwert ist, lasse ihn bitte da oben! Referenzen sind nur Referenzen und nicht die letzte Wahrheit.“

Da die Thematik SDU bei Hunden nichts Neues ist, was man angesichts der Unwissenheit einiger Tierärzte fast vermuten könnte, gibt es schon lange schöne Seiten im Netz, die ich euch ans Herz legen möchte. Ich muss sowas nicht neu erfinden 😀 . Man muss auch nicht alles wissen, aber ich fände es toll, wenn diese TA dann wenigstens an SD-erfahrere Kollegen überweisen würden. Tun wir in der Praxis ebenfalls. Aber dazu muss man halt auch erkennen können…!

http://weblog.claudiaspike.de/schilddruese/

http://www.frauhund.de/hund/gesundheit/264-schilddruese-studien

Dazu möchte ich euch zwei sehr sehr gute Webinare von Dr. Ute Blaschke-Berthold ans Herz legen. Für Hundetrainer (und auch Tierärzte) finde ich sie elementar! Hundehalter würden sehr von ihnen profitieren!

http://www.dog-ibox.com/market/catalog/schilddrsenhormone-verhalten-gratwanderung-zwischen-wissenschaft-einzelfall-beobachtungen-teil-p-232.html

http://www.dog-ibox.com/market/catalog/schilddrse-teil-p-247.html

Zurück zu Zuki.

Den Verdacht, dass auch sie ein Ridgeback mit SDU ist, habe ich schon lange. Vom Verhalten ist sie nicht auffällig, wobei auch ich nur begrenzt erahnen kann, wie sie sich fühlt. Sie hat sich toll entwickelt, kann sich lange konzentrieren, ist neugrierig und lebenslustig.

Warum der Verdacht? Erstens, sie ist ein Rhodesian Ridgeback. Bei dieser Rasse ist die SDU nicht selten. Dazu hat sie von Welpenalter an extrem dünnes Fell komplett ohne Unterwolle. Kehlkopf, Brust und Bauch waren schon fast nackig, als sie zu mir kam. Mal hatte sie etwas mehr Fell, mal wieder weniger. Hätte Veranlagung sein können… Aber die Alarmglocken fingen an zu schwingen.

Während der Läufigkeiten und Scheinträchtigkeiten/ -mutterschaften, bekam sie noch mal extra schlechtes Fell. Dazu häufig Pickel, die aufplatzten und leicht blutig waren. Es kamen einige andere Dinge dazu, die ich auch so auf die Hormonumstellungen zurückführen hätte können. Da ich keine Blutwerte in den jeweiligen Stadien hab machen lassen, nützt es auch nichts, sich da jetzt mehr reinzudenken.

Der Fellwechsel verlief bei ihr immer sehr schlecht, schleppend. In den Sommermonaten bekam sie sehr dunkle Haut – kein Wunder, sie war da teils nackig. Von Schilddrüsenerfahrenen Hundetrainern wurde ich auf Seminaren darauf angesprochen 🙂 .

Dazu sind ihre Ohren von innen immer irgendwie dreckig. Alle zweit Tage mache ich sie sauber.

Da die Kastration im Raum stand, hatte ich mir gesagt, einige Monate danach, wenn sich alles eingespielt hat, lasse ich sie gründlich checken. Hätte auch sein können, dass sich danach einiges zum Positiven wendet. Das Blutbild hätte ich aber so oder so machen lassen.

Veränderungen in den letzten Monaten zu dem Fell, Pickeln und so, waren offene Ohrspitzen (wieder ein Ridgeback mit Ohrrandnekrosen), sie wurde teils unsicher im Kontakt mit Fremdhunden und fühlte sich schneller bedroht als normal. Spielen ging immer noch prima mit guten Freunden. Unkastrierten Rüden, die sie zu sehr bedrängten, war sie nicht mehr so tolerant gegenüber, wie zu Zeiten, als sie nicht kastriert war. Geräuschsensitiv ist sie generell.

Hinzu kam ein erhöhtes Ruhebedürfnis nach „anstrengenden“ Tagen (viele Hundkontakte und Spiel). Von Anfang an war sie ein Hund, dem schnell fröstelig ist. Zwar eigentlich kein Wunder bei dem Fell, aber eine SDU macht auch gerne „kalt“.

Zu vielem hätte ich auch sagen können, es ist halt ihre Entwicklung – sie wird älter und reifer. Oder auch, sie ist halt ein Ridgeback. Die sind so.

Das sind die wichtigsten Werte ihrer SD, Labor Laboklin. Das geriatrische Profil ist soweit unauffällig bis auf einen leicht erhöhten Kreatininwert und etwas niedrigem Calzium.

TSH 0.07 (<0.60)

T4 1.7  (1.3-4.5)

fT4 9.9 (7.7-47.6 neue Referenz ; 12-50 alte Referenz)

T3 38.8 (20-206)

fT3 3.1 (3.7-9.2)

TG-Antikörper negativ.

Ein paar Werte fehlen noch, aber diese sind erst mal nicht so relevant.

Die Werte sind keine Katastrophe – ich kenne deutlich andere Ergebnisse. Aber für eine jungen Hund sind sie meinem Doc und mir zu niedrig. Dazu die Punkte, die ich oben aufgelistet habe. Zuki bekommt seit Freitag Nachmittag jetzt 2x täglich 300µg Forthyron bei einem Körpergewicht von 32,5kg. In 6-8 Wochen erfolgt die erste Kontrolluntersuchung.

Wenn sie sich nicht so gut fühlen sollte, wie es eigentlich den Anschein hat, würde es mich von Herzen freuen, wenn es ihr innerlich besser ginge. Ich weiß, was man da oft kompensieren muss und auch kann, wenn man meint zu müssen. Häufig kann man es auch nicht.

Sollte ihr Fell mehr Qualität bekommen, wäre ich glücklich. Mit Mantel, Loop und ihrem „Kuschelmuschel“ übersteht sie auch kältere und kalte Tage, aber anders wäre schöner. Zudem hat sie bereits einiges an Narben, da nackte Haut schon schnell zu Verletzungen neigt.

Großartig wäre auch, wenn wir bei den blutenden Ohrrändern nicht gegen Windmühlen kämpfen würden. Ich bin mit der Versorgung der Ohren vertraut. Tali hatte sie in jungen Jahren ebenfalls. Bei Zuki hilft die Mielosan ganz prima und auch Lebertransalbe. Actihaemyl war bei ihr nicht so der Bringer.

Anbei ein paar Bilder, damit der Ausgangsbefund dokumentiert ist. Ich werde für mich regelmäßig Fotos machen, sie aber dann nach ein paar Wochen gesammelt veröffentlichen, zusammen mit anderen Beobachtungen.

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Tali ist im Übrigen unser Oberplüschi ❤ ! Er hat ein Fell, wie ich es mir von kurzhaarigen Hunden wünsche – mit richtig schöner Unterwolle. Links Zuki, rechts Tali 🙂 .

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Update 1 9.12.2015

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5 Kommentare zu “Zuki – Ein Rhodesian Ridgeback mit Schilddrüsenunterfunktion (SDU)

  1. Kurzes Update nach der ersten Woche 🙂 :

    – ihre nackigen Stellen haben einen leichten Flaum (das konnte man am dritten Tag schon wahrnehmen). Generell wirkt ihr Fell anders, dichter, weicher

    – Zuki’s Ohrränder und -spitzen sind eigentlich komplett zu. Ein Mini-Punkt hat noch Schorf, aber der wird heute oder morgen auch abfallen, denke ich.

    – wenn sie nach einem Spaziergang nach Hause kommt, tobt sich nicht mehr durch die Wohnung und meint, sie wäre noch sooo fit und könnte Bäume aussreißen, sie kommt schnell zur Ruhe und legt sich hin

    – wenn sie mal aufgeregt ist, verfällt sie nicht mehr in so hektisches Verhalten

    – generell verfällt sie nicht mehr so schnell in Aufregung und hibbelt rum

    – sie hat wieder Lust, Kontakt zu fremden Hunden aufzunehmen

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  2. Danke Nicole für deinen Bericht und den speziellen Einblick in die Thematik SDU den du uns damit gibst! Freue mich interessiert auf die noch kommenden Schilderungen und Beobachtungen: Dir und Suki alles Gute und ein Eintreffen der erwünschten Veränderungen.
    Liebe Grüsse aus der Schweiz, Thisi

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    • Danke Thisi!

      Es ist zwar eine Art „Tierversuch“, dafür aber sehr kontrolliert. Ob was wie miteinander zusammenhängt oder nicht, wird sich in ein paar Wochen zeigen.
      Soweit fühle ich mich gut mit der Entscheidung, in die ich Zuki leider nicht mit einbeziehen kann…

      Liebe Grüße in die Schweiz!

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  3. Hallo Nicole, das ist ja nen großes Thema. Ich habe ja mit der SDU beim Hund auch einiges hinter mir.
    Ich habe jetzt deinen Artikel gelesen und möchte dir mal schreiben, was ich zu der Situation denke.
    Ganz klar es gibt Schilddrüsenprobleme bei Hunden, es gibt subklinische Ausprägungen und auch klinische Ausprägungen.
    Bei deinem Post gibt es aber meiner Meinung nach für mich einige Ungereimtheiten die dir ins Auge fallen müssten.
    Als aller erstes – dein Hund verhält sich normal, wie du schreibst. Bei einer SDU wird (ob nun subklinisch oder auch klinisch) sogut wie immer eine Verhaltensänderung beschrieben (zu denen von dir beschriebenen weiter unten).
    Der TSH Wert – eigentlich ist das ja das Signal vom Gehirn „bitte mehr T4“ – ist auch normal.
    Du hast keine Antikörper in der Messung obwohl lt Laboklin Erläuterungen die Antikörperbestimmung sehr zuverlässig sein sollen. Was sorgt hier also für eine Schilddrüsenunterfunktion?
    Klar dein Hund hat dünnes Fell und das mit den Ohrenspitzen ist auch komisch (aber wohl nicht immer auf SDU zurück zu führen) aber wenn ich mich recht entsinne sind für SDU in der Literatur wesentlich mehr Symtome beschrieben die (gleichzeitig) auftreten müssten.
    Was wünschst du dir für Unterwolle? Das ist ein Kurzhaarhund – da kann man die Unterwolle mit der Lupe suchen … wenn überhaupt. Das ist aber meine Meinung. Lt. dem was ich gesehen habe gibt es bei Kurzhaarhunden in der Regel immer wenig bis 0 Unterwolle.
    Du schreibst, dass sie während der Läufigkeiten und Scheinmutterschaften extra schlechtes Fell bekam und Pickel. Ist ein sich veränderndes Hautbild nicht auch bei Frauen ein Thema? Wird nicht jungen Mädchen in der Pupertät Konzeptiva verschrieben um teilweise Hautprobleme in Griff zu bekommen? Vielleicht ist die Haut und Fellveränderung auch auf die Hormonschwankungen zurückzuführen.

    Ich persönlich halte es für völlig normal, dass ein Hund ein Ruhebedürfnis nach aufregenden Tagen hat weil er einfach die Eindrücke verarbeiten muss. Wenn ich unter vielen Menschen war habe ich den nächsten Tag auch erst mal ein Bedürfnis nach etwas Ruhe.
    Ich kenne deinen Hund persönlich nicht aber Angie hat auch solche Veränderungen durch gemacht, wie du sie beschreibst, und wenn sie knurrt oder im Rahmen aggressiv gegen Belästigungen vor geht ist das meiner Meinung nach ganz normales Hundeverhalten (damit meine ich nicht ernsthafte Bisse die über blaue Flecke hinaus gehen). Ein Hund muss nicht immer lammfromm sein solange er im Rahmen normaler Verhaltensparameter sich bewegt.

    Deinem Tierarzt ist das auch zu niedrig. Was würdest du eigentlich machen wenn dein Tierarzt sagen würde „Frau Dumke das ist alles nicht so schlimm … lassen sie es wie es ist“? Vielleicht würdest du Zweifel haben, vielleicht dich auch nach einem anderen Tierarzt umsehen. Da aber Thyroxin keine großen negativen Auswirkungen hat (außer auf die Geldbörse des Halters) wird er sagen „probieren wir es“ – du bist schließlich auch ein Kunde und bevor er lange diskutiert geht er den einfachsten Weg. Zumal er auch weiß dass du eine umsichtige Hundehalterin bist, die etwaige Komplikationen nicht übersieht und auch Rückmeldung gibt.
    Der Stoffwechsel wird durch die Thyroxingabe angekurbelt, das Fell wird sicherlich besser und der Zustand deines Hundes wird sich wahrscheinlich zum positiven verändern. Das ist aber meiner bescheidenen Meinung nach keine Indikation für eine primäre SDU noch eine Indikation für eine Substitution.

    Wie du dich sicher noch erinnerst haben wir Angie auch substituiert weil sehr viel, hauptsächlich im Verhalten, für eine subklinische SDU sprach. Auch die Werte waren „im unteren Drittel“ (für diese pi mal Daumen Regel gibt es meines Wissens keine wissenschaftl. Belege sondern die wird einfach so ungeprüft weiter gegeben). Wir geben, in Absprache mit unserer Tierärztin und mittlerweile 2 Laborkontrollen (die Dritte ist im Jan), kein Thyroxin mehr. Die Werte sind im unteren Drittel, TSH ist deutlich zu hoch aber der Hund hat gutes Fell, zeigt keine Auffälligkeiten (also keine irrationale Angst wie früher, keine Aggression, fährt schnell wieder runter) und ist allgemein das, was ich als gesunden Hund bezeichnen würde (von der Allergie mal abgesehen). Ob die Laborwerte wirkliche Referenzen sind sei mal dahin gestellt weil sie auch nur Durchschnittswerte der gemessenen Werte sind. Ob ein Durchschnittswert richtig für das Individuum ist sei mal dahin gestellt.

    Verstehe mich bitte nicht falsch – ich möchte dir jetzt nicht einreden, dass dein Hund keine SDU hat – vielleicht hat er eine … vielleicht hat er auch keine. Ich bin kein Tierarzt oder sonst wie veterinärmedizinisch gebildet. Aber ich möchte dir mit dem Kommentar ein paar Denkanstöße geben und schreiben was mich aufmerken lässt.
    Ich vermute, dass du dich Hunde-verhaltenstechn. in einem Umfeld aufhältst, das einer SDU sehr aufgeschlossen (und vielleicht auch unkritisch) gegenüber steht und wo Thyroxin eine Nahrungsergänzung ist – zumal es eigentlich keine Nebenwirkungen gibt. Ich könnte mir vorstellen, das solche Einflüsse vielleicht etwas unreflektiert werden lassen.
    Was du z.B. nicht beleuchtet hast, zumindest hier nicht im Artikel, sind mögliche Einflüsse der Kastration. Immerhin wird da ein wirklich extremer Eingriff in das Hormonsystem der Hündin durchgeführt der sich auf alle möglichen Organe auswirkt.

    Grüße
    Olli vom Dalmi-Blog

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    • Hey Olli!

      So lange nichts mehr von dir gelesen und dann gleich so ein langer Text 😀 !

      Kurz, keine Sorge, deine besagten „Ungereimheiten“ sind mir durchaus bewusst 😉 . So eindimensional denke ich nicht.

      Wir gucken einfach, was passiert und dann wird reevaluiert. Die Schilddrüse wird keinen Schaden nehmen, wenn sie einige Zeit unterstützt wird.

      Liebe Grüße zurück 🙂

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